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Mit dem Einsatz mehrerer Wasserwerfer beendet die Polizei am fruehen Sonntagmorgen, 13. September 2009, das Schanzenfest im Schanzenviertel in Hamburg. Nach dem Strassenfest hatten mehrere Hundert Personen in der Nacht eine Polizeiwache angegriffen.  (AP Photo/Markus Scholz) -- Police use water canons to end excesses after the so-called Schanzenfest street festival in Hamburg, northern Germany, early Sunday Sept. 13, 2009. Several hundred persons clashed with police forces following the festival that had started peacefully. (AP Photo/Markus Scholz)

Die Polizei hat mehrere Schweizer Krawallmacher in Hamburg festgenommen.  Bild: AP

Schweizer Chaoten in Hamburg verhaftet – erneute Krawalle im Schanzenviertel



Mehrere Hundert Schweizer Linksaktivisten reisten für die Anti-G-20-Demonstrationen in den Norden Deutschlands. Viele von ihnen wohl in friedlicher Mission, zahlreiche Protestumzüge waren bunt und gewaltfrei.

In Erinnerung bleiben aber andere Bilder: Brennende Autos, geplünderte Geschäfte: An vorderster Front beim schwarzen Block mischten auch mehrere Schweizer mit. 

Wie der «Sonntagsblick» berichtet, hat die Hamburger Polizei bei den wüsten Krawallen mehrere militante Schweizer Extremisten festgenommen. Ein junger Demonstrationsteilnehmer aus der Deutschschweiz sitzt laut dem Blatt seit Freitag in Untersuchungshaft. Ihm sei beschieden worden, dass er noch zwei Wochen einsitzen müsse. 

Polizei durchsuchte Schweizer Extrazug

Die restlichen Schweizer Aktivisten sind derweil wieder auf dem Weg zurück in die Heimat: Kurz nach Mitternacht ist der Extrazug Richtung Basel losgefahren. Die Abfahrt verzögerte sich um gut eine Stunde, weil die Polizei die Personalien von Mitfahrenden aufnehmen und Videos von ihnen machen wollte. Mit der Massnahme sollte nach mutmasslichen Straftätern gesucht werden, wie die Polizei erklärte. Festnahmen gab es nicht.

Ausschreitungen im Schanzenviertel dauerten an

Die Ausschreitungen gingen im Schanzenviertel in der Nacht auf Sonntag weiter. Einsatzkräfte wurden angegriffen und mit Böllern, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen. Die Polizei reagierte mit Wasserwerfern. Die Krawallen waren aber deutlich weniger heftig als in den Vortagen. 

Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen laut «Spiegel» die Angaben zur Zahl der Demonstranten aktualisiert, die festgenommen wurden. Seit Beginn der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg seien 144 Personen festgenommen und 144 weitere in Gewahrsam genommen worden, teilte ein Polizeisprecher auf Anfrage mit.

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(amü/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • leu84 09.07.2017 15:53
    Highlight Highlight Diese Leute kann man nicht linksextrem nennen. Natürlich gibt es auch Linksextremisten in diesem Pulk. Die meisten sind Anarchisten und kämpfen allgemein gegen den Staat.(Viele setzen Staat mit Sozialismus gleich). Sonst gäbe es im "linken" Zürich oder Bern nie Krawalle. Dazu gesellen sich Krawallos die einfach gerne mit der Polizei prügeln. Linksextremisten à la Guevara-Fans oder 68er wollen nur, dass der einzelne oder eine Gruppe nicht alles Vermögen für sich einsackt.
    Was in Hamburg geschah oder in alljährlich in Zürich geht gar nicht. Extremismus und Gewalt gilt es Einzudämmen...
  • Karl33 09.07.2017 15:46
    Highlight Highlight Interessantes Interview im Tagi. Etwas weniger polemisch und vernünftigter als pauschale Beschimpfungen in anderen Medien.
    "Die Strategie der Polizei ist kolossal gescheitert."

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/standard/die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert/story/27088586
  • leu84 09.07.2017 15:38
    Highlight Highlight Jetzt ist ChreisCheib halbleer
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 10.07.2017 13:10
      Highlight Highlight Du sagst es - zum Glück ist das Caliente vorbei!
  • herrderfliegen 09.07.2017 14:04
    Highlight Highlight ....Erstens kann dadurch das Versagen der Politik maskiert werden. In ein paar Wochen wird niemand mehr davon sprechen, dass bei diesem Gipfel wieder mal keine Ergebnisse erzielt wurden. Lediglich die Krawalle werden in langfristiger Erinnerung bleiben. Zweitens werden die friedlichen und konstruktiven Forderungen durch die Ausschreitungen diskreditiert. Und drittens können Krawalle dazu verwendet werden, den weiteren Aufbau der Repression und Überwachung zu legitimieren (wie bereits in Genua gesehen).
  • herrderfliegen 09.07.2017 13:56
    Highlight Highlight Spannede Dokumentation über Genua 2001 des ARD.
    Die damaligen Bilder lassen stark vermuten, dass die Polizei aktiv an den gewaltsamen Protesten beteiligt war, die Eskalation war wohl geplant. Den schwarzen Block liess man tagelang gewähren, den Journalisten und friedlichen Demonstranten wurde mit massivster Gewalt begegnet. Die Geschehnisse in Hamburg weisen starke Parallelen auf. Man muss sich überlegen, ob diese von der Politik nicht bewusst einkalkuliert, bzw in Kauf genommen werden (was schon die Wahl Hamburgs als Austragungsort vermuten lassen kann).....
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    • Echo der Zeit 09.07.2017 16:06
      Highlight Highlight Die Leute aus der Roten Flora zum Beispiel haben ein großes Problem damit, dass ihr Viertel auseinandergenommen wurde. Wieso hat die Polizei die Krawall Macher solange gewähren lassen im Schanzenviertel - Die Polizei wusste das es Schwer wird zu Intervenieren wen die mal dort sind.
  • Echo der Zeit 09.07.2017 13:21
    Highlight Highlight Und wieder geht's nur um Krawall - das Abertausende Friedlich Demonstrierten Interessieren hier Niemanden - Bestens mit der Polizei Kooperierten wird verschwiegen - Die Berichterstattung in denn Medien Taugt gerade mal um ein Paar Frustrierte Rechte Schreiberlinge das Wochenende über zu Beschäftigen - Dann Nerven sie wenigstens nicht die Nachbarn .
  • PenPen 09.07.2017 11:12
    • atomschlaf 09.07.2017 12:32
      Highlight Highlight ...und in Bern und Zürich ist es nicht wesentlich anders!
  • wtf 09.07.2017 10:33
    Highlight Highlight Wieso Chaoten?
    Während den Gezi Protesten nannte man solche als "Demonstranten"?
    Whats wrong with you?
    • sherpa 09.07.2017 11:10
      Highlight Highlight Wieso Chaoten? Das sind schlicht und einfach Verbrecher der übelsten Art und gehören für eine längere Zeit weggesperrt.
    • WeischDoch 09.07.2017 11:56
      Highlight Highlight Weil bei den Gezi Protesten die Gewalt nicht von den Demonstranten aus ging. Oder wurden da aus heiterem Himmel Läden geplündert?
  • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 10:24
    Highlight Highlight Im Sonntags Blick: Herr Nause sei schockiert! Das sind die Bürger, Geschäftsinhaber und Polizisten von Bern aber auch von anderswo seit Jahren. Was hat die Politik in Bern in diesen Jahren gemacht? Der einzige Unterschied ist die Parteizugehörigkeit, was die vorwiegend linke Regierung von Bern betrifft. Ansonsten 'Nichts der Rede wert'!
  • Roterriese 09.07.2017 09:59
    Highlight Highlight Nicht Chaoten oder Aktivisten, sondern Linksextreme.
  • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 09:50
    Highlight Highlight Alles gut vorbereitet sagt Olaf Scholz SPD, Bürgermeister Hamburg. Schönreden können linke Politiker auch im hohen Norden. Ist wie bei uns in Bern. Wer ist hier am Ruder. Und dies auf Kosten von Polizisten, Bürger, die auch nicht mit allem einverstanden sind, was die Obrigkeit entscheidet aber ihre Meinung nicht mit Vandalismus, Plünderungen kundtun müssen.
    • Gantii 09.07.2017 11:15
      Highlight Highlight SPD und links, lol
    • seventhinkingsteps 09.07.2017 11:27
      Highlight Highlight > SPD

      > Links

      Choose one
    • Rumbel the Sumbel 09.07.2017 13:52
      Highlight Highlight Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene politische Partei in Deutschland. Sie ist eine politische Wiedergründung der Nachkriegszeit vom Oktober 1945 und bezeichnet sich seit dem Godesberger Programm von 1959 als „linke Volkspartei“.[5]
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 09.07.2017 09:34
    Highlight Highlight Hoffentlich werden sie beim einrrrrollllen in Basel verhaftet.
  • Makatitom 09.07.2017 09:31
    Highlight Highlight Wenn Scheiben klirren schreit ihr. Wenn Menschen sterben schweigt ihr.
    • grumpy_af 09.07.2017 11:10
      Highlight Highlight Aha, habe ich mir also all die Beiträge zu den Konflikten und Terroranschlägen in letzter Zeit nur eingebildet. K.
    • Eine_win_ig 09.07.2017 11:20
      Highlight Highlight Ja, tun wir!
      Mir ist, so wie jedem einigermassen gebildeten Menschen, bewusst, dass Europa den Löwenanteil der heutigen Probleme zu verantworten hat. Industrialisierung und Kolonialisierung sowie Grenzziehung nach den Weltkriegen lassen grüssen.
      Ich schreie nicht, wenn Menschen sterben weil schreien nichts bringt! Diskutieren und gemeinsam Lösungen finden, das wär doch was!
      Denkst du echt, dass zerstörte Schaufenster und Autos zielführend sind? Dass sich dadurch die "Elite" nicht erst recht in ihrer Meinung bestätigt sieht?
    • Eine_win_ig 09.07.2017 11:22
      Highlight Highlight Oder willst du wieder Hilfe ohne Grenzen für Afrika und den nahen Osten? Wie als man damals als Europa Kleider zu den armen Leuten schickte und somit die komplette Textilindustrie vor Ort zerstört hat? Etwa genau so zielführend wie Autos anzünden. Demos, ja! Vandalismus und zerstörung, NEIN!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Richu 09.07.2017 09:25
    Highlight Highlight Hoffe, dass dieser Artikel auf der watson Web-Seite "International" etwas länger aufgeschaltet bleibt als der gestrige Artikel "Die neue Gefahr kommt von links" mit total 79 Kommentaren.
    Weil der Artikel "Die neue Gefahr kommt von links" sicher "vielen" watson Journalisten nicht gepasst hat, wurde dieser Bericht gestern Abend von watson auf der "Schweiz Seite" entfernt!
    • Bärner Gieu 09.07.2017 11:26
      Highlight Highlight So sind sie halt, unsere linken Redakteure. Was nicht passt, wird zensuriert oder verschwiegen.
  • daenu 09.07.2017 09:18
    Highlight Highlight Die Chaoten sind Idioten aber das Problem heisst G20. Eine nicht legitimierte Truppe von Grössenwahnsinnigen die echt heisse Luft produzieren.
    • grumpy_af 09.07.2017 11:11
      Highlight Highlight Wieso nicht legitimiert?
    • Roterriese 09.07.2017 13:44
      Highlight Highlight Trump: Demokratisch gewählt
      Merkel: Demokratisch gewählt
      Macron: Demokratisch gewählt
      ..
      ..
      ..
      etc.
    • SemperFi 09.07.2017 13:58
      Highlight Highlight @daenu: Bis auf Ivanka Trump waren das alles Staatsoberhäupter. Inwiefern sollten die nicht legitimiert sein, die gemeinsamen Interessen ihrer Länder zu diskutieren? Nur weil man Sie nicht um Ihr Einverständnis gebeten hat?
  • SVARTGARD 09.07.2017 08:17
    Highlight Highlight Fresst Schokolade ihr Chaoten.
  • Scaros_2 09.07.2017 08:05
    Highlight Highlight Gerne würde ich wissen woher in der Schweiz diese Menschen kommen und was die sonst so beruflich anstellen. Dieser Hintergrund interessiert mich stark um zu sehen und zu verstehen was das für Menschen sind.

    Ich kann es mir zwar vorstellen und das diese vermutlich von der globalisierung mitprofitieren aber denoch. Scheiss auf Datenschutz. Her mit den infos.
    • rodolofo 09.07.2017 08:50
      Highlight Highlight Das kann ich Dir gerne sagen:
      Sie kommen aus der Hooligan-Szehne.
      Zur Zeit sind keine Fussballspiele, wegen der Meisterschafts-Sommerpause.
      Die Krawalle in Hamburg sind also sozusagen "Aktiv-Ferien von Hooligans", die so eine Möglichkeit erhalten, in Form zu bleiben und sich auch Krawall-technisch weiter zu bilden, bevor die nächste Meisterschaft beginnt.
    • elco 09.07.2017 10:35
      Highlight Highlight Ultras, nicht Hooligans, die sind meistens rechts.
    • Roterriese 09.07.2017 11:00
      Highlight Highlight Nein rodolofo, es sind keine Hooligans, sondern Linksextreme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 09.07.2017 07:34
    Highlight Highlight Dir arbeitslosen Reitschüler machen ein Schuelreisli auf Staatskosten...

    Kommt bald zurück, sonst verpasst ihr noch den tibetischen Ausdruckstanz-Kurs vom Dienstag!
    • karl_e 09.07.2017 11:04
      Highlight Highlight Hast du deine Informationen vom NDB oder saugst du sie nur aus deinen sauberen Fingerchen?
    • Echo der Zeit 09.07.2017 13:14
      Highlight Highlight Grundi ist Frustriert weil er nicht Mitgehen durfte.
    • Valon Gut-Behrami 09.07.2017 15:55
      Highlight Highlight Das "Kürsli" würde dir guttun.
  • rodolofo 09.07.2017 06:55
    Highlight Highlight "Zerschlagen und demolieren statt globalisieren!"
    lautet das Motto der Chaoten, welche sich lose organisiert haben im "schwarz vermummten Sauhaufen".
    Auch ein Ansatz, aber was für einer?
    Heute kann ich im Internet Radio Kongo hören und muss mich nicht mit nervtötender einheimischer "Guugelimusig" begnügen.
    Ist doch toll!
    Da unsere Ur-ur-ur-usw.-Ahnen alle mal aus Afrika ausgewandert sind (eine Neben-Theorie meint: aus dem Balkan), sind wir letztlich alle AfrikanerInnen.
    Eine gelungene Globalisierung wäre demnach gleichzusetzen mit einer Afrikanisierung der Welt.
    Für die Afro-Globalisierung!
    • derEchteElch 09.07.2017 08:22
      Highlight Highlight Sie sind ein Dreamer
    • rodolofo 09.07.2017 10:38
      Highlight Highlight @ derEchteElch
      Danke für das Kompliment!
    • rodolofo 09.07.2017 10:48
      Highlight Highlight @ Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi]
      Und wenn ich Dir jetzt sage, dass ich gerade erst richtig angefangen habe und überhaupt nicht daran denke, ausgerechnet in dem Moment aufzuhören, wo ich so richtig in Schwung gekommen bin?
      Wie ist das für Dich?
      Frustrierend?
      Brauchst nicht neidisch zu sein!
      Freu Dich doch einfach mit, wenn einer seine Lebensfreude entdeckt und geniesst!
      Gerade höre ich übrigens:
      Radio Tv mix
      Congolaise
  • TodosSomosSecondos 09.07.2017 06:20
    Highlight Highlight Die Industriestaaten führen Kriege in denen 10'000 Menschen sterben, verschmutzen in einem katatsrophalen Ausmass die Umwelt und zerstören so die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen (von den Tieren reden wir erst gar nicht), betreiben illegal Rohstoffförderung in den ärmsten Ländern Afrikas und Asiens... aber in paar brennende Autos und eingeschlagene Scheiben kriegen das zehnfache Medienecho... die schreibende Zunft ist anscheinend genaugleich am Verblöden wie der Rest der Menschheit..
    • maxi 09.07.2017 08:27
      Highlight Highlight stimmt hamburg und seine ei wohner sind schuld...man legt die halbe stadt in schutt und asche und erwartet was?
    • derEchteElch 09.07.2017 08:28
      Highlight Highlight Die Kriege führen nicht diese Länder sondern andere. Nicht IndustrieSTAATEN verschmutzen die Umwelt sondern Firmen jeglicher Herkunft.

      Die zerstörung der Lebensgrundlage ist eine Behauptung, bitte belegen Sie diese mit offiziellen Zahlen (nicht Greenpeace Pseudo-Links).

      Zeigen Sie mir doch bitte Ihre jouristische Folgerung, wie man illegal Rohstoffförderung betreibt. Sie können dies sicher mit Gesetzestexten und nationalen Verordnjngen belegen, und wenn doch, begehen diese Straftaten nicht Firmen anstatt Länder? 🤔
    • ujay 09.07.2017 08:45
      Highlight Highlight Die ueblichen Floskeln, ins Handy,Laptop, PC getippt. Hergestellt in China, USA, Korea mit Ingredienzien von seltenen Erden aus Asien, Silicium aus Afrika......sei doch konsequent und artikulier dich nach deinen politisch korrekten Vorgaben .....vielleicht mit Rauchzeichen, oder ueber Pfeiflaute.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 09.07.2017 05:50
    Highlight Highlight Was ist der Unterschied von Festgenommen und in Gewahrsam genommen?
    • redeye70 09.07.2017 08:00
      Highlight Highlight Soweit ich das verstehe geht es beim Gewahrsam darum Personen die eine Gefährdung darstellen festzuhalten aber denen keine Straftat nachgewiesen werden kann. Die Massnahme darf nur von kurzer Dauer sein. Man kommt dennoch in eine Arrestzelle.
    • redeye70 09.07.2017 08:02
      Highlight Highlight Ach ja, wichtig: Es braucht keinen richterlichen Beschluss für den Gewahrsam.
    • redeye70 09.07.2017 08:10
      Highlight Highlight Die Festnahme kann durch den Polizeibeamten oder der Staatsanwaltschaft verordnet werden. Dabei geht es hauptsächlich darum Fluchtgefahr oder Kollusion zu unterbinden. Diese dauert so lange bis die Massnahme nicht mehr benötigt wird oder ein richterlicher Beschluss die Person wieder in die Freiheit lässt. Die Festnahme, die zeitlich begrenzt ist, kann durch die U-Haft verlängert werden.

      Eine Verhaftung wird durch die Justiz per Haftbefehl gefordert. Vollzugsbeamte führen diesen Auftrag aus, damit die Person der Justiz zugeführt werden kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 09.07.2017 04:19
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht wieso überhaupt ein Sonderzug nach Hamburg gefahren ist.
    • Roterriese 09.07.2017 10:01
      Highlight Highlight Das ist der wahre Skandal an der Geschichte. Linksextreme werden per Sonderzug an die Demo gekarrt.
    • PenPen 09.07.2017 11:08
      Highlight Highlight Weil die Linksextremen seit Jahren auf eine mächtige Lobby zählen dürfen.
    • James McNew 09.07.2017 11:45
      Highlight Highlight Sie wurden nicht gekarrt, sondern haben sich diesen organisiert und bezahlt, da ist nichts skandalöses dran. Oder sollen wir die Bewgungsfreiheit Einzelner einschränken, wenn sie an einen Ort fahren, an dem eventuell etwas geschehen könnte? Willkommen im totalitären Regime, würd ich sagen...
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