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Domina sucht Kunden, der Termin platzen liess, und schaltet Konsulat und Schafzüchter ein



Eine Münchner Domina hat ein Jahr lang nach einem Kunden gesucht, der einen Termin bei ihr platzen liess. Dazu schaltete sie sogar das rumänische Konsulat und einen Schafzüchterverein ein, wie das Münchner Amtsgericht am Freitag mitteilte. Sie verlangte 1451.80 Euro Ausfallhonorar von dem aus Rumänien stammenden Mann, der ihr wohl einen falschen Namen genannt hatte.

Per Internetrecherche fand sie heraus, dass ein Mann mit dem genannten Namen mit Schafen handelt. Doch auch ein Schafzüchterverein konnte ihr nicht helfen – ebenso wenig das Konsulat. Im Internet stiess die Domina schliesslich auf eine Adresse.

Ärger mit der Ehefrau

Doch der Mahnbrief der Domina ging an den Falschen. Der alte Mann aus Rumänien bekam daraufhin Ärger mit seiner Ehefrau – und musste auch noch zum Gerichtstermin nach München reisen. Dort stellte sich heraus, dass sich möglicherweise ein Geschäftspartner seiner Identität bedient hatte.

Das Gericht brachte die Domina, die sich mit ihrer Forderung auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bezog, schliesslich dazu, die Klage zurückzuziehen. (whr/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • AnnaBanana 29.12.2018 00:17
    Highlight Highlight ich dachte schon beim Titel: ok, das war ein Gin zu viel. Aber nach dem Text?!
  • satyros 28.12.2018 15:32
    Highlight Highlight Das gehört doch alles zum Spiel. Möchte jedenfalls nicht in seiner Haut stecken, wenn sie ihn denn findet.
    • leu84 28.12.2018 17:14
      Highlight Highlight Da knallt nur noch die Peitsche, wenn sie ihn findet
  • El Vals del Obrero 28.12.2018 13:42
    Highlight Highlight Das muss wirklich eine gute = strenge Domina sein.
    • RescueHammer 28.12.2018 13:59
      Highlight Highlight Es ist der älteste Beruf der Welt, also machen AGB‘s durchaus Sinn 🤣😂🤣
    • Chriguchris 28.12.2018 15:59
      Highlight Highlight Hammer eine Domina muss keine Prostituierte sein aber sie könnte es. Trotzdem hast du Recht.
    • Eine_win_ig 28.12.2018 16:10
      Highlight Highlight Jemand muss die AGBs geschrieben haben. How I met your mother lehrt uns, das Anwälte zuerst da waren ;)

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