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epa07810307 Brandenburg chairman and top candidate of the Alternative for Germany (AfD) right-wing populist party Andreas Kalbitz (R) talks to a supporter of the group 'Jews for AfD' on the AfD election event during the Brandenburg state elections in Werder, Germany, 01 September 2019. According to the Statistical Office of Brandenburg some 2.1 million people were eligible to vote in the regional elections for a new parliament in the German federal state of Brandenburg.  EPA/FELIPE TRUEBA

Freude bei den Rechtspopulisten: Die AfD legt bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland massiv zu. Bild: EPA

AfD legt bei Landtagswahlen in Ostdeutschland zu – wird aber nicht stärkste Partei



Bei den Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg haben sich die regierenden Christ- und Sozialdemokraten nach ersten Prognosen trotz Verlusten als stärkste Parteien vor der rechtspopulistischen AfD behauptet. Diese konnte aber stark zulegen und kam über 20 Prozent.

Nach den Berechnungen der Fernsehsender ARD und ZDF kam die CDU von Ministerpräsident Michael Kretschmer in Sachsen auf 32 bis 33,5 Prozent (2014: 39,4 Prozent).

Die AfD kam auf 27,5 Prozent (2014: 9,7 Prozent) und holte damit ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in Deutschland. Die Linke fiel auf 10,5 Prozent (2014: 18,9 Prozent). Die bisher in Dresden mitregierende SPD sackte auf 8,0 Prozent ab (2014: 12,4 Prozent). Die Grünen stiegen auf 8,0 bis 9,0 Prozent (2014: 5,7 Prozent).

Verluste für die SPD in Brandenburg

In Brandenburg fiel die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke auf 26,5 bis 27,5 Prozent zurück (2014: 31,9 Prozent). Die AfD holte 22,5 bis 24,5 Prozent (2014: 12,2 Prozent). Die bisher mitregierende Linke erzielt 10,5 bis 11,0 Prozent (2014: 18,6 Prozent).

Die CDU kam auf 15,5 Prozent (2014: 23 Prozent), die Grünen holten 10 Prozent (2014: 6,2 Prozent). Die FDP lag in beiden Ländern unter der Fünf-Prozent-Hürde. Für die Grünen sind es die besten Ergebnisse bei Landtagswahlen in beiden Ländern.

Kein AfD-Sieg

Damit blieb der in den Umfragen zumindest zeitweilig möglich erscheinende erstmalige Sieg der Rechtspopulisten bei einer Landtagswahl aus. Kretschmer äusserte sich in einer ersten Reaktion zufrieden mit dem Wahlausgang: «Das freundliche Sachsen hat gewonnen. Das ist ein guter Tag für den Freistaat.»

Bei der Europawahl am 26. Mai war die AfD in Sachsen und Brandenburg noch stärkste Partei geworden. In Sachsen war dies der AfD auch bei der Bundestagswahl 2017 gelungen. In den letzten Wochen vor der Wahl hatten aber die Regierungsparteien in den Umfragen gegenüber den Rechtspopulisten etwas verlorenes Terrain gutgemacht. Hier könnte der Amtsbonus zugunsten der Ministerpräsidenten eine Rolle spielen.

Vor schwieriger Regierungsbildung

Sollten sich die ersten Trends verfestigen, dürfte die Regierungsbildung in beiden Ländern schwierig werden. Die CDU-SPD-Koalition in Sachsen und die SPD-Linke-Koalition in Brandenburg hätten ihre Mehrheiten verloren. Eine Zusammenarbeit mit den AfD haben alle übrigen in den Parlamenten vertretenen Parteien abgelehnt.

Die genaue Sitzverteilung stand aber noch nicht fest. Nach den Prognosen kam die CDU in Sachsen auf 45 bis 46 Mandate, die AfD auf 30 bis 38, die Linke auf 14, Grünen auf 11 bis 12 und die SPD auf 11.

In Brandenburg holte die SPD demnach 25 bis 26 Sitze, die AfD 22 bis 23, die Linke 10, die CDU 15 und die Grünen 10 Sitze. (sda/dpa)

Rechtspopulisten in Europa

Sie wollen die Migration Richtung Europa stoppen

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172Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Locutus70 02.09.2019 04:55
    Highlight Highlight Wenn ich heute die Statements von den Funktionären der CDU und SPD gehört habe, die scheinen den Knall ja immer noch nicht gehört zu haben.
    Es ist einfach erschreckend wie tief diese beiden Parteien gesunken sind und vor allem wie sie damit umgehen.
  • einmalquer 01.09.2019 23:20
    Highlight Highlight Es war der 1. September - ein Viertel der WählerInnen haben wohl vergessen, was damals passierte.

    Und so hat damals auch alles angefangen.
    • Locutus70 02.09.2019 04:56
      Highlight Highlight Stimmt alles, nur waren damals wie heute die Parteien Zentrum (heute CDU) und SPD an ihrem Niedergang selbst schuld.
  • Le_Urmel 01.09.2019 23:05
    Highlight Highlight Ich werde morgen die Schweizer Staatsbürgerschaft beantragen. Hätte nie gedacht, dass wir Deutschen unsere Geschichte vergessen und diese unsäglichen Gedanken wieder en vogue werden :(
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 01.09.2019 23:19
      Highlight Highlight Nur zur Warnung - hier gibt es auch so eine spinnerte Menschenfeindspartei mit knapp 30% Wähleranteil...
    • Le_Urmel 02.09.2019 00:26
      Highlight Highlight Das mag sein, aber die Schweiz war nie faschistisch und hat keinen Krieg angefangen
    • dan2016 02.09.2019 07:51
      Highlight Highlight @LeUrmel. Du willst, weil die AfD in zwei relative unbedeutenden Bundesländern auf Rang 2 kam in ein Land umziehen, wo die vergleichbare Partei landesweit auf Rang 1 liegt?
  • Fischra 01.09.2019 23:03
    Highlight Highlight Wehret den Anfängen.......
  • andrew1 01.09.2019 21:51
    Highlight Highlight Mehr als jeder 4. Das ist ja extrem.
  • Anne Who 01.09.2019 21:50
    Highlight Highlight Traurig, nichts gelernt aus der Vergangenheit. Was ich allerdings auch anmerken möchte, ist dass die Schweizer wohl auch mal nachdenken sollten. Was die SVP betreibt ist nicht sooo viel besser, wenn ich da allein schon an die Plakate denke, wäre das so in Deutschland gedruckt und veröffentlicht worden, wäre das ein riesiger Skandal gewesen. Also bitte, auch vor der eigenen Haustüre kehren und überlegen.
  • DomKi 01.09.2019 21:22
    Highlight Highlight Und je mehr man eine Realität leugnet, desto mehr wird sie zur Realität. Und eine kaputte Gesellschaft kann nur kaputte Entscheidungen treffen.
  • Levi Vodica 01.09.2019 21:18
    Highlight Highlight Die AfD will mehr direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild, verstehe nicht warum Witze a la "Gehen Sie zur Wahl, es könnte Ihre Letzte sein" gemacht werden. Die AfD ist eine Partei der Klimaskeptiker und Rechtskonservativen, aber auch diese Leute dürfen ihre Partei haben. Was ist an rechtskonservativem Gedankengut so eigentlich so verwerflich? Ich bin zwar selber links, habe aber kein Problem mit der AfD. Oder mit der SVP. Oder mir den LINKEN. Oder der Alternativen Liste in Zürich. Oder der PdA. Wählen und wählen lassen ist da mein Motto, auch wenn dieser Satz zugegeben komisch klingt.
    • Chris Olive 02.09.2019 14:14
      Highlight Highlight Sie haben also kein Problem damit, dass die AfD z.B. die Ehe für Alle rückgängig machen möchte? Unter Umständen mit einer Klage?
      Dass die AfD Thüringen eine LGBTI-Zählung durchführen wollte (man denke zurück an die Zeit der Rosa Listen *schauder*), dass Homosexualität mit Geisteskrankheiten in Verbindung gebracht wird, sich gegen LGBTI-Aufklärung in Schulen wehrt, etc...
      und das betrifft "nur" die Themen AfD und LGBTI von Ausländern wollen wir nicht reden.

      UND das mit der lieben lesbischen Alice Weidel.
    • Levi Vodica 02.09.2019 18:01
      Highlight Highlight 1/2Ehe für alle rückgängig machen: damit habe ich kein Problem, nein. Meine Mutter ist gegen Ehe für alle, mein Nachbar auch, das ist deren Meinung und die akzeptiere ich, genau so wie sie meine Sichtweise akzeptiern. Zur Zählung: es ging um eine statistische Erhebung, was ist daran denn so falsch? Der Vergleich zu den rosa Listen ist einfach Schwachsinn, sorry. Und zur Homosexualität: ob das offizielle Parteiprogramm und Offizielle diese mit Geisteskrankheit vergleichen, kann ich so nicht sagen, aber habe ja auch nicht gesagt, dass die AfD in allem gut ist.
    • Levi Vodica 02.09.2019 18:04
      Highlight Highlight 2/2 Ich bin selbst Ausländer (im Balkan geboren) und habe kein Problem mit der AfD Ausländerpolitik. Multikulti kann eine Bereicherung für eine Gesellschaft sein, muss es aber nicht. Und wer davon nicht Fan ist, so what. Solange es Staatsgrenzen gibt, wird man sich in einem Land nunmal damit auseinandersetzen müssen, wie viele Bürger anderer Länder ins Land kommen sollen dürfen. Jedes Land hat dafür Gesetze, die eine Partei fordert härtere, die eine weichere. Gegen eine härtere Ausländerpoltik hätte ich nichts, auch nichtd gegen eine offener. Ich finde nur den Vergleich NSDAP-AfD falsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shiney 01.09.2019 20:58
    Highlight Highlight 80 Jahre später und die braunen Vögel ziehen wieder über Europa. Es ist erstaunlich wie begrenzt aus der Geschichte gelernt wird.
  • Militia 01.09.2019 19:40
    Highlight Highlight Interessant, dass man aus der Vergangenheit partout nichts lernen will. Statt den politischen Gegner zu bekämpfen sollte man sie in die Verantwortung mit einbinden. Dann kann man sie direkt für das Scheitern verantwortlich machen und der demokratische Prozess erledigt den Rest. Das gilt für die Taliban in Afghanistan genau so wie für die AfD in Deutschland (nicht dass ich diese gleichstellen würde!). In Deutschland hat man in der Vergangenheit schon mal eine Partei zu ignorieren versucht bis der rosa Elefant einfach zu gross war und gleich den Laden übernommen hat.
    • Levi Vodica 01.09.2019 21:26
      Highlight Highlight Meine Güte AfD ist nicht gleich NSDAP und mit solchen Vergleichen verharmlosen wir die NS-Zeit nur. Die AfD ist wie Trump auch, ein Zeichen, dass sich die Politil von den einfachen Menschen entfernt hat. Die SPd und Konsorten sollten ihre Fehler ausbügeln, Ewige Personaldebatten ablegen und Politik für alle machen und schon sind die Leute zufrieden. Immer wieder höre ich sowad wie "Wie kann man nur Popullisten wählen?" Weil die Altparteien und deren Funktionäre nun mal nerven und Leuten wie Kühnert (oder Sanders in den USA) keine Chance geben. Mit Clinton oder Scholz verliert man halt.
    • Dominik Treier 01.09.2019 21:32
      Highlight Highlight Leider Gottes sagen uns ja gerade Vergangenheit und Gegenwart, dass das nichts bringt. Die Klientel dieser Parteien ist nicht an Lösungen zu Problemen oder der Arbeit ihrer gewählten Partei interessiert, sondern am unzufriedenen Meckern darüber, dass andere angeblich die Probleme in ihrem Leben zu verantworten haben. Siehe SVP. Kenne dutzende sture SVP-Wähler die immer darüber meckern der Staat biete miese Leistungen und nur Asylanten bekämen Hilfe, wenn sie sie bräuchten, wählen aber eine Partei die darauf zeigt und es als Lösung einfach für alle noch miserabler machen will...
    • Maracuja 01.09.2019 21:39
      Highlight Highlight @Militia: In Deutschland hat man in der Vergangenheit schon mal eine Partei zu ignorieren versucht

      Ich weiss nicht von welcher Partei Sie reden, die Nationalsozialisten können es nicht gewesen sein. Diese Partei hat man leider nicht ignoriert, Hindenburg ernannt Hitler zum Kanzler. Extremisten kann man nicht einbinden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 01.09.2019 19:34
    Highlight Highlight Was mich mehr erstaunt, als die Ergebnisse: Der Wahlkampf war in beiden BL extrem intensiv. Fazit: Zwischen plus/minus 34 - 37% des Wahlvolkes/berechtigten haben abgestimmt. 72% haben auf die Wahlbeteiligung verzichtet. (obwohl es doch jetzt, eine sogenannte "Alternative für Deutschland" gibt) Heisst für mich: ca 10% haben Konservativ, 10% Links- Grün und 10% haben Rechtsradikal gewählt. Heisst: die überwiegende Mehrheit der Sachsen und Brandenburger, die 72% schweigende Mehrheit, sind keine "Nazis", sonst hätte sie die aktiv die "Alternative" gewählt. Das ist eine sehr tröstliches Fazit:-)
    • Jason84 01.09.2019 20:46
      Highlight Highlight Die Wahlbeteiligung lag weit höher...
    • Mirko Timm 01.09.2019 22:15
      Highlight Highlight Wo hast die zahlen her ? In Sachsen stieg die Wahlbeteiligung von 49 auf 65 Prozent und in Brandenburg von 41 auf 60 Prozent. Außerdem ist es falsch was du sagst. Nichtwähler sind in meinen Augen mit den Wahlgebnis so einverstanden. Wenn nicht wären sie ja wählen gegangen
    • Name beginnt mit D 01.09.2019 23:35
      Highlight Highlight Die Wahlbeteiligung in Sachsen lag bei 66% und in Brandenburg bei 61%. Allerdings frage ich mich immernoch wann zum Henker dann das andere Drittel bzw. die anderen 40% jemals waehlen gehen wuerden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Focke 01.09.2019 19:23
    Highlight Highlight Krass Starkbier hett meh Prozent als SPD...😬
  • P. Silie 01.09.2019 19:18
    Highlight Highlight Hey 27.5% ist gar nicht so schlecht, nachdem ALLE Parteien mit ALLEN Medien zusammen gegen die AfD gekämpft haben.

    Das schlimmste konnte wohl nochmals abgewendet werden..
    • Levi Vodica 01.09.2019 21:27
      Highlight Highlight Mutig sowss bei watson zu schreiben, ich hoffe sie können bei den ganzen Blitzen heute nacht schlafen.
    • Dominik Treier 01.09.2019 21:35
      Highlight Highlight Toll ja... Nicht dass noch von Zitat "Wildgewordenen Gretajüngern" alle armen Haustiere getötet werden...
      Mal ehrlich wie kann selbst jemand so rechtskonservativer wie du P.Silie so was ernst nehmen?

      Play Icon
    • dan2016 01.09.2019 21:43
      Highlight Highlight Wer 90% der Medienaufmerksamkeit bekommt und weniger Wähleranteil als die SVP erreicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald J. Trump 01.09.2019 19:07
    Highlight Highlight Überall auf der Welt legen gefährliche Rechts -oder Linkspopulistische Parteien stark zu. Was ist denn bitte los hier?
    • Chääschueche 01.09.2019 20:55
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man mal aufs Volk hören als Linke Partei? 🤔

    • DomKi 01.09.2019 21:16
      Highlight Highlight Es ist los, dass der Mensch nach starker klar definierter Führung und Identität sucht. Würden der Mensch dies in Jesus suchen, gäbe es FRIEDEN (Jesus hat meines Wissens nie jemand etwas Böses getan)
    • Levi Vodica 01.09.2019 21:28
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 01.09.2019 19:05
    Highlight Highlight Traurig, dass eine rechtsextreme Partei einen solchen Erfolg erreicht, aber gleichzeitig beruhigend, dass die andere Partei, die ebenfalls eine menschenverachtende Diktatur in Deutschland regelmässig verharmlost, deutliche Verluste einfährt.
    • Selbst-Verantwortin 01.09.2019 21:21
      Highlight Highlight 10 Blitzer für deine berechtigte Meinung, dass die Linke als SED-Nachfolgepartei deren Diktatur verharmlost. Ich hoffe die Blitzer haben’s bloss nicht verstanden.
  • Yolo 01.09.2019 19:02
    Highlight Highlight Beinahe wären die im Stechschritt durchmarschiert.
  • Juliet Bravo 01.09.2019 18:55
    Highlight Highlight Für die AfD auf Bundesebene könnte das wohl bedeuten, dass der sogenannte „Flügel“ stärker wird. Die Partei wird damit radikaler. Aber das ist Kaffeesatz lesen.

    • Juliet Bravo 01.09.2019 21:05
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Fl%C3%BCgel?wprov=sfti1
  • Don Alejandro 01.09.2019 18:49
    Highlight Highlight In der DDR gab es sozusagen keine Ausländer. Der Staat hat zumindest für Jobs und einigermassen für Wohlfahrt und Berufsstolz gesorgt. Es gab einige Wendeverlierer, aber schlussendlich ist dies in einem Sytemwechsel nicht zu verhindern. Als perfide Anekdote gilt, dass Hartz 4 ja schlussendlich eine Erfindung der SPD ist. Aber bei mehr als einem Viertel der Wähler ist wohl auch beim Mittelstand breiter Verdruss da. Kann mir nicht vorstellen, dass 27%+ der Sachsen Natinalsozialisten sind...
    • Juliet Bravo 01.09.2019 19:21
      Highlight Highlight Wollte auch schon so was schreiben. Nach der Treuhand hat die SPD unter Schröder noch eins draufgelegt. Dazu kommt eine nicht verarbeitete Vergangenheit in der ehemaligen DDR.
    • FrancoL 01.09.2019 20:22
      Highlight Highlight Man muss nicht Nationalsozialist sein, es genügt eine Politik mitzutragen die in diese Richtung geht. Das zumindest lehrte mich mein Geschichtsprofessor. Er ergänzte seine Aussage noch mit dem Worten: "und plötzlich kommt man da nicht mehr heil heraus".
    • DomKi 01.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Aus keinem System kommt man heil raus.
  • Platon 01.09.2019 18:41
    Highlight Highlight Wen interessiert schon die AfD. Die FDP hat den Einzug sowohl in Brandenburg als auch Sachsen verpasst. Für mich ein Freudentag!
    • P. Silie 01.09.2019 19:21
      Highlight Highlight Genau - wen interessieren schon knapp 28% wenn man sich lieber über weniger als 5% freut :)

      Die einzigen die wohl wirklich verloren haben sind linke Parteien ausser den Grünen.. somit ein Freudentag für die Bevölkerung Brandenburgs :)
    • Triumvir 01.09.2019 19:50
      Highlight Highlight Den Unterschied zwischen einer rechtsextremen Partei und einer wirtschaftsliberalen Partei hast du offenbar nicht kapiert, falls doch, ist dein Kommentar umso bedenklicher!🙄
    • ninolino 01.09.2019 21:01
      Highlight Highlight @Triumvir: Die Wirtschaftsliberalen bereiten den Nährboden für die Rechtsextremen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cal1ban 01.09.2019 18:40
    Highlight Highlight Unglaublich wie die Verlierer ihren Verlust noch schönreden und zu einem Gewinn umformulieren.
    • Platon 01.09.2019 19:02
      Highlight Highlight @cal1ban
      Naja letztendlich geht es darum eine stabile Regierung zu bilden. Sowohl in Brandenburg wie auch in Sachsen wird dies gut ohne AfD möglich sein. Nur weil die CDU Prozente in Sachen verloren hat, hat sie nicht die Wahl verloren. Sie wurde nochmals stärkste Kraft. Dasselbe gilt für die SPD in Brandenburg.
      Aus Schweizer Sicht wären solche Verschiebungen extrem, aber das liegt an unserem System wechselnder Mehrheiten. In D hat die AfD abgesehen von niveaulosen Anfragen immer noch nichts mitzubestimmen.
    • Varanasi 01.09.2019 19:16
      Highlight Highlight Nun, wenn man die Ergebnisse der Europawahl anschaut (dort wurde die AfD stärkste Kraft), darf man schon von einem Gewinn reden.
    • Rabbi Jussuf 01.09.2019 20:14
      Highlight Highlight Platon
      Du bist ja ein lustiger: Stabile Regierung!
      In der CDU war schon vor den Wahlen Knatsch. Und die SPD kann man vergessen. Wie also eine stabile Regierung bilden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 01.09.2019 18:36
    Highlight Highlight Klima-Kulturrevolution abgewandt. Doppelschlag gegen die Klima Movement. Die Grünen gewinnen im Osten nur 4% und Klimaforscher Michael Mann konnte keine Beweise für die Hockeystick-Temperatur Anstiegskurve for einem kanadischen Gericht vorlegen.

    https://www.achgut.com/artikel/beweise_bitte_ein_star_der_klimaforschung_vor_gericht
    • Juliet Bravo 01.09.2019 21:47
      Highlight Highlight Die Grünen kommen von 6,2% auf 10,7%. Das ist recht viel. Aber stimmt schon, für die Linken (da leide ich als mit) ist der heutige ostdeutsche Wahlgang ein ganz schlechter.
    • Do not lie to mE 01.09.2019 22:30
      Highlight Highlight Dann könnt Ihr sicher den Beweis liefern, der steht ja bekanntlich noch aus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 01.09.2019 18:36
    Highlight Highlight Ist auch blöd für den Wähler
    die einen haben den Karren die letzten Jahre in den Dreck gefahren, die anderen haben es die Jahrzehnten davor getan. Bleiben die Unternehmer Partei (die da drüben sowieso noch nie Anhänger hatte) und diejenigen die all die aufsammeln die von den Parteien allein gelassen wurden.
    Alles absolut demokratisch und absolut vorhersehbar. Jetzt lebt damit.
    • FrancoL 01.09.2019 20:25
      Highlight Highlight Zu einem guten Teil haben in Deutschland und in ganz Europa die Bürger den Karren in den Dreck gefahren, soooo wichtig ist die Politik nun mal nicht. So wie Menschen etwas erschaffen, auch ohne Politik, so können sie auch etwas vernichten, auch ohne Politik.
      Aber es ist natürlich sexy beim Aufbauen von sich zu sprechen und beim Abräumen den anderen die Schuld zu geben.
  • Manulu 01.09.2019 18:30
    Highlight Highlight Gut so. Wenigstens in diesen beiden Bundesländern wird nun so etwas wie ein politisches Gleichgewicht hergestellt.
    • FrancoL 01.09.2019 20:28
      Highlight Highlight Mit welchem "gleich" arbeiten Sie?
    • Manulu 01.09.2019 20:50
      Highlight Highlight In jeder Demokratie dieser Welt gibt es sozialistische und rechtskonservative Parteien (links und rechts, yin und yang). In DE gab es bis anhin aufgrund der Geschichte, keine rechtskonservative Partei. Dazu hat die CDU, welche die Rolle einer rechtskonservativen Partei bis zum Anfang der 2000er Jahre teilweise übernommen haben, unter Merkel komplett abgelegt. Es lohnt sich mal über diese Fakten nachzudenken Franco.
    • FrancoL 01.09.2019 21:58
      Highlight Highlight @Manulu: Danke ich denke über Fakten nach. Nur wer das rechtskonservative nur durch die AfD "geschützt" sieht, der meint eher das Extrembild des Rechtskonservativen und das ist wie auch die extreme Linke kein sinnvoller "Standort".
    Weitere Antworten anzeigen
  • MBär 01.09.2019 18:27
    Highlight Highlight AfD-Wähler sind natürlich nicht alle Nazis. Aber sie alle sind bereit, sich zu Nazis zu stellen und solche zu wählen. Und dies lässt den Unterschied leider merklich verbleichen...
    • Ueli_DeSchwert 01.09.2019 20:40
      Highlight Highlight NSDAP-Wähler waren zu Beginn auch nicht alles "Nazis".

      Oder wie die AfD dazu sagen würde: "Das wird man wohl noch sagen dürfen!"
  • Stambuoch 01.09.2019 18:27
    Highlight Highlight Es wäre an der Zeit, den Osten endlich ernst zu nehmen und nicht als dumpfes Ossi-Land abzukanzeln. Dann verschwindet dort auch eine AfD schneller, als ihr lieb ist, was mir sehr lieb wäre.
    • ingmarbergman 01.09.2019 19:05
      Highlight Highlight Ist jetzt ein wenig hart, aber das liegt primär am Osten, dafür zu sorgen, dass es besser wird.
      Darauf zu warten, dass „die im Westen“ oder „die in Berlin“ etwas tun, ist genau die alte kommunistische Haltung, die Jahrzehnte lang den Ostblock gelähmt hat.

      Niemand wird Industrie an einem unattraktiven Ort ansiedeln, weil man so keine Arbeitskräfte findet. Und eine Horde brüllender Nazis wird sicher nicht positiv auf Zuzüger wirken..
    • B-Arche 01.09.2019 19:21
      Highlight Highlight Ich bin im Mai dieses Jahres quer durch Deutschland gefahren. Gerade Sachsen - da gab es nichts mehr was irgendwie verbindende zu mir wäre.
      Die wollen wirklich dass Deutsche überall besser gestellt werden aus Ausländer, und sie wollen Ausländer überall auf die Plätze verweisen. Und sie jubeln zu Orbàn und Putin.

      Selbst bei denen die CDU wählen wollen und auch unter der SPD ist das die Grundrichtung.
      Homogenes christliches weisses Deutschland. Die träumen von Deutschland vor 1968.
    • P. Silie 01.09.2019 19:36
      Highlight Highlight @ Ingmarbergman: Es ist eher so, dass nach dem Zerfall der Sowjetunion (des Sozialismus und Kommunismus in Europa), sich die Ost-Deutschen vorallem wieder einen starken Staat wünschten statt fremdbestimmt zu werden.
      30 Jahre später finden sie heraus, dass der starke Nationalstaat, den sie sich eigentlich wünschen, bei den Wessi's (ausser AfD Wählern) aus ideologischen und historischen Gründen äusserst verpönt ist und sich die Polit-Elite ein vereintest Europa wünscht... Das wiederum heisst Fremdbestimmung, diesmal einfach von Apparatschiks aus Brüssel statt aus Moskau.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 01.09.2019 18:27
    Highlight Highlight Interessant ist zur Zeit die Blitzverteilung bei Kommentaren die AfD kritisch sind. Nicht etwa eine Antwort nur das "Blitzen" scheint da die Ausdrucksweise zu sein.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.09.2019 18:36
      Highlight Highlight Franco L weiss wie immer Bescheid! Kann es sein, dass die aktuelle Politik Merkel gescheitert ist? Insbesondere und im speziellen der Umgang mit Migranten? Natürlich wenn Sie jetzt antworten wissen Sie nicht Bescheid und man muss alles erklären... Ja ne, is klar!
    • Hier Name einfügen 01.09.2019 18:40
      Highlight Highlight Vieleicht hat man auch einfach keine Lust, in gewisse Ecken gestellt zu werden?
    • Lord_ICO 01.09.2019 18:49
      Highlight Highlight @Lightning

      Es gibt eben nicht die Migranten. Die Verallgemeinerung disqualifiziert Personen eigentlich schon für jegliche Diskussion.

      Also von welchen Migranten sprichst du?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 01.09.2019 18:27
    Highlight Highlight Ein bitter Tag für DIE LINKE und die SPD.
    • Ferd Blu 01.09.2019 18:56
      Highlight Highlight Nun das haben die sich selbst zuzuschreiben. Vorallem letztere sind nicht mehr fähig gute Politik zu betreiben die ihre Stammklientel befriedigt.
    • Juliet Bravo 01.09.2019 19:36
      Highlight Highlight Da widerspreche ich dir nicht.
    • Manulu 01.09.2019 19:55
      Highlight Highlight Ein guter Tag für die Realisten.
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  • dis_Mami_het_gseit 01.09.2019 18:25
    Highlight Highlight 🤮🤮🤮
  • Manuel Schild 01.09.2019 18:24
    Highlight Highlight Die AfD hat beide Landtagswahlen nicht gewonnen. Sondern dazugewonnen. Wie war es nochmals mit Clickbait, Herr Thirriet?
    • Daniel Huber 01.09.2019 19:15
      Highlight Highlight @Manuel Schild: Der Titel war tatsächlich nicht ganz korrekt. Er ist in der Hitze des Gefechts so raus – ist dann aber korrigiert worden.
  • Ferd Blu 01.09.2019 18:21
    Highlight Highlight Der einzige Unterschied zwischen der AfD und den etablierten bürgerlichen Parteien liegt im Migrationsthema. Sonst sind sie allesamt sehr ähnlich. Programmatisch wäre eine Bundesweite Blau-Blau-Schwarz Koalition sogar logisch. Das wäre wohl der Albtraum für den Mittelstand und bedeutet noch krässere neoliberale Politik und nichts für den Durchschnittsbürger. Ich habe das schlechte Gefühl das das in 🇩🇪 Realität werden könnte.
    • FrancoL 01.09.2019 20:33
      Highlight Highlight Der Logik folgend muss ich Ihnen recht geben, nur wann herrscht schon Logik?
  • chrisdea 01.09.2019 18:20
    Highlight Highlight OT, aber hat der Mann links auf dem obersten Foto eine Kippa an oder täuscht das...?
    • Saraina 01.09.2019 19:31
      Highlight Highlight Scheint ein Kollege von Milo Yiannopoulos zu sein...
    • Name beginnt mit D 01.09.2019 20:12
      Highlight Highlight Ja, rechts im Bild ist Andreas Kalbitz, der Spitzenkandidat der AfD Brandenburg. Das Foto stammt von der Gruendungsveranstaltung von "Juden in der AfD" - aber wer der Typ mit Kippa links im Bild ist, hab ich nicht rausgefunden. Es ist weder Adam Abramowych noch Emanuel Krauskopf, die zB da im Vorstand sind.
    • Name beginnt mit D 01.09.2019 20:42
      Highlight Highlight PS: Haette ich noch erwaehnen sollen - Andreas Kalbitz ist selbst in der AfD noch rechts. Er ist Neonazi. Was das Bild noch absurder macht als es so schon ist.
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  • piatnik 01.09.2019 18:19
    Highlight Highlight sei schlau wähl blau😂
    • Dominik Treier 01.09.2019 23:26
      Highlight Highlight Ich mag blau und weigere mich es nun das neue braun werden, zu lassen... Da wusste, man immerhin was man zu erwarten hat bei der Farbe diverser Hinterlassenschaften...
  • a rabbit called beast 01.09.2019 18:17
    Highlight Highlight das war ja wohl click-baiting, wenn die blaue Partei gewonnen hat, bin ich der Kaiser von China
  • Provinzprinz 01.09.2019 18:17
    Highlight Highlight Das war zu erwarten. Die Entwicklung ist sehr bedenklich. Leider nicht wirklich eine Alternative für Deutschland 😢
    • Levi Vodica 01.09.2019 21:35
      Highlight Highlight Sicherlich eine Alternative für Deutschland, obs eine gute oder schlechte ist, darf jede für sich entscheiden. Aber eine Alternative ist es. Gilt übrigens auch für die Linke.
    • Mirko Timm 01.09.2019 22:10
      Highlight Highlight Wieso bedenklich ? Unter der SPD und den grünen ist Deutschland praktisch wieder in den Krieg gezogen. Die SPD hat den sozialen Frieden nachhaltig geschädigt mit der Einführung von hartz 4
  • TanookiStormtrooper 01.09.2019 18:16
    Highlight Highlight So isser, der Ossi.

    🤷‍♂️
    • Auric 01.09.2019 18:40
      Highlight Highlight Wieso der gemeine Schweizer wählt nicht viel anders
    • Dominik Treier 01.09.2019 23:32
      Highlight Highlight Nur das die SVP laut einer Analyse der New York Times sogar noch rechts-konservativer, vor allem aber neoliberaler politisiert, als alle rechtsextremen Parteien in Europa... Man schafft es nur bisher, vor allem durch eine perfekte volkstümliche Inszenierung, alles unter den Tisch zu kehren... Dass der gemeine SVP-Wähler sich gerade mit der harten Unterstützung des Neoliberalismus selbst ans Bein pinkelt, weiss die SVP durch ihr gepolter gegen andere geschickt zu negieren. Man kritisiert reiche Eliten, ein paar Akademiker mit guten Löhnen, aber Blochers ergaunerte Milliarden sind dann OK...
    • TanookiStormtrooper 02.09.2019 10:32
      Highlight Highlight Kontext:
      Benutzer Bild
  • MacB 01.09.2019 18:16
    Highlight Highlight AfD gewinnt nicht in Sachsen, die CDU liegt vorn. Das ist schlicht ein bewusst falsch gewählter Titel.
    • HerrZelig 01.09.2019 18:24
      Highlight Highlight Für alle, die den Kommentar jetzt erst lesen und nicht mehr verstehen: der Titel des Artikels war "AFD gewinnt Landtagswahlen". Und das ist einfach ... Fake news.

      Ihr Watson-Leute, wie kann euch so was passieren?
    • Auric 01.09.2019 18:39
      Highlight Highlight Wortklauberei, die einen gewinnen mit minus 7,4 und die anderen Verlieren die Wahl mit plus 17.8 ?

      So definiert hätte die AFD nur dann gewonnen wenn sie die absolute Mehrheit bekommen hätte
    • Daniel Huber 01.09.2019 18:50
      Highlight Highlight @MacB @HerrZelig: Sorry, der Titel war in der Tat nicht ganz korrekt. Er ist in der Hitze des Gefechts so raus – und ist dann korrigiert worden. «Bewusst falsch gewählter Titel» ist eine Unterstellung, die weder Hand noch Fuss hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 01.09.2019 18:15
    Highlight Highlight Bei einer Wahl zulegen und eine Wahl gewinnen ist Imphal nicht das Selbe.
  • Hardy18 01.09.2019 18:14
    Highlight Highlight Von einem schwarzen Tag kann wohl nicht die Rede sein. Leider war dies abzusehen und ich wüsste gern die Wahlbeteiligung, wieviel Leute denen Stimmen geschenkt hat.
  • FrancoL 01.09.2019 18:13
    Highlight Highlight Keine guten Nachrichten, wenn auch keine überraschenden.
    Deutschland muss die Parteienlandschaft erneuern und neue Lösungen anbieten, denn die AfD hat nichts zu bieten ausser Unzufriedene aufzufangen und das ist nun mal kein Programm.
    • Hier Name einfügen 01.09.2019 18:37
      Highlight Highlight Die Parteienlandschaft ist dabei sich zu erneuern. Die AfD ist eine Folge dieser Erneuerung.
    • Juliet Bravo 01.09.2019 18:49
      Highlight Highlight Diese Veränderung könnte auch die linke Seite betreffen. Ich denke da in ferner Zukunft an ein Zusammengehen von LINKE und SPD.
    • Basti Spiesser 01.09.2019 18:54
      Highlight Highlight Die anderen Parteien haben im aktuellen Wahlkampf vorallem gegen die AFD mobilisiert anstatt selber ein Programm zu präsentieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 01.09.2019 18:13
    Highlight Highlight Traurig, einfach nur traurig und ein Desaster.
    Wer so einem Kandidaten wie Kalbitz seine Stimme gibt, hat nichts aus der Geschichte gelernt!
    • Juliet Bravo 01.09.2019 19:08
      Highlight Highlight Kalbitz bewegte sich in der Neonaziszene und ist heute Teil des rechtsextremen „Flügels“ der AfD.
    • Rabbi Jussuf 01.09.2019 19:20
      Highlight Highlight Varanasi
      Wer die anderen gewählte, hat nichts von neuester Geschichte gelernt.

      In der Tat, es scheint wirklich niemand etwas aus der Geschichte gelernt zu haben.
    • Juliet Bravo 01.09.2019 19:39
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Fl%C3%BCgel?wprov=sfti1
    Weitere Antworten anzeigen
  • COLD AS ICE 01.09.2019 18:13
    Highlight Highlight sehr gut 👍🏻
  • Captainlvs 01.09.2019 18:13
    Highlight Highlight Einfach nur traurig.
  • wir-2 01.09.2019 18:13
    Highlight Highlight Naja, gewonnen hat die AFD die Wahl nicht. Die Überschrift stimmt so nicht ganz!
  • michirueegger 01.09.2019 18:09
    Highlight Highlight Juhui die deutschen bekommen ihre SVP
    • Juliet Bravo 01.09.2019 19:40
      Highlight Highlight Du verharmlost.
    • Levi Vodica 01.09.2019 21:41
      Highlight Highlight @Juliet Bravo Du verharmlost wohl eher. Nämlich die NSDAP.
    • michirueegger 01.09.2019 22:34
      Highlight Highlight Kann sein jedoch lernt die Partei stark von der SVP und gleicht sich sicher mehr an.

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