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Walter White lebt! Trump macht ihn zum Chef der Anti-Drogenbehörde

12.12.2016, 11:1212.12.2016, 11:20

Donald Trump ist kein Fan der Comedyshow «Saturday Night Live». Der gewählte US-Präsident nervt sich darüber, wie er von Alec Baldwin parodiert wird. In der letzten Sendung fehlte Baldwin. Dafür hatte ein anderer Star einen Gastauftritt: Bryan Cranston liess seine Rolle als Walter White aus «Breaking Bad» wieder aufleben.

In der Kultserie wird aus dem biederen Chemielehrer ein rücksichtsloser Drogenproduzent. Was ihn für Trump zur idealen Besetzung als Leiter der Anti-Drogenbehörde DEA macht. Zwar starb White eigentlich in der letzten Folge der Serie. In Wirklichkeit habe er sich «in der Kommentarfunktion von Breitbart» versteckt, sagte White alias Cranston.

Er kenne Trump nicht, aber er möge seine Art: «Er handelt erst und fragt später.» Auch die Mauer an der Südgrenze findet er toll: «Dann kommt nichts aus Mexiko herein, das bedeutet viel weniger Konkurrenz für den Rest von uns.» Er und Donald Trump seien sich der Bedeutung der kleinen Unternehmen bewusst, so Cranston: «It's time to make America cook again.» (pbl)

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Cake
12.12.2016 14:20registriert Dezember 2016
Ernsthaft? Spoiler und so?....
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IDon'tHaveAName
12.12.2016 15:27registriert Februar 2016
Merci Watson, dass ihr das Ende verraten habt ohne eine Spoilerwarnung anzugeben. Ich schaue gerade die 4. Staffel und dank euch weiss ich schon das Ende. :/
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200'000 in einem Jahr: Die Schweiz steuert auf einen Zuwanderungsrekord zu
Der Krieg gegen die Ukraine, mehr Asylgesuche und auch bei den Arbeitskräften zieht die Migration an: In diesem Jahr könnte die Schweiz um den Kanton Basel-Stadt anwachsen. Das entspricht einem Bedarf von rund 90'000 Wohnungen.

Die Schweiz nähert sich in grossen Schritten der 9-Millionen-Grenze. Im ersten Halbjahr sind rund 100'000 Menschen neu ins Land gekommen. Der grösste Teil der Einwanderung – rund 60'000 Personen – entfällt auf Menschen aus der Ukraine, die vor Russlands Angriffskrieg geflohen sind. Bis Ende Mai stellten etwa 6800 Personen ein Asylgesuch, während der Wanderungssaldo bei der «regulären» Migration bei 32'700 Menschen liegt.

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