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In this May 1, 2018 photo, protesters prepare to set fire to an effigy depicting U.S. President Donald Trump dressed in a Nazi uniform, during a demonstration marking May Day to honor workers, in Bogota, Colombia. (AP Photo/Fernando Vergara)

Bild: AP/AP

Droht den USA ein neuer Bürgerkrieg?

Präsident Trump spricht von einem «Coup», will «Verräter» hinrichten und politische Gegner verhaften lassen. Wie ernst ist dies zu nehmen?



Der Amerikanische Bürgerkrieg (1861 bis 1865) war eine Art Vorbote des Ersten Weltkrieges und ebenso blutig. In seiner Biographie von Ulysses Grant, dem Oberkommandierenden der Streitkräfte des Nordens, stellt Ron Chernow fest:

«Der Bürgerkrieg war ein Kampf von unvorstellbarer Grausamkeit, er hat alles andere in der amerikanischen Geschichte in den Schatten gestellt. Er hat 750’000 Menschen das Leben gekostet, das sind mehr Tote als in allen Kriegen zwischen dem Unabhängigkeits- und dem Vietnamkrieg.»

Lt. General Ulysses S. Grant poses for Mathew B. Brady in this 1864 photo.  History's slant that he was a war-winning general but a failed president is undergoing  revision in a biography by political scientist Jean Edward Smith.  'He dominated the country's political scene for eight years providing the stability that steadied the nation after years of war and upheaval,' Smith writes.     (AP Photo/Str)

Hat die Streitkräfte des Nordens kommandiert: Ulysses Grant. Bild: AP

Heute ist die amerikanische Gesellschaft zutiefst zerstritten. Liberale und Konservative begegnen sich mit offenem Hass. Wer von den TV-Sendern MSNBC und CNN auf Fox News oder von der «New York Times» zu Breitbart wechselt, wechselt gewissermassen den Planeten. Es gibt keine Gemeinsamkeiten mehr, eine Verständigung oder gar Versöhnung scheint unmöglich geworden zu sein.

Dazu kommt ein Präsident, wie es ihn noch nie gegeben hat. Donald Trump tweetet neuerdings von einem «Coup» und retweetet einen Pastor, der von einem «neuen Bürgerkrieg» schwafelt. Er bezeichnet den Whistleblower und dessen Informanten als «Spione» und «Verräter» und deutet an, dass sie eigentlich hingerichtet werden müssten. Den Vorsitzenden des Intelligence Committee Adam Schiff will er verhaften lassen.

Gleichzeitig versinkt Trump geradezu in Selbstmitleid. «Noch nie in der Geschichte unseres Landes ist ein Präsident so schlecht behandelt worden wie ich», heulte er auf Twitter.

House Intelligence Committee Chairman Adam Schiff, D-Calif., walks to a secure facility in the Capitol to prepare for depositions in the impeachment inquiry of President Donald Trump. (AP Photo/J. Scott Applewhite)
Adam Schiff

Ihn will Trump verhaften lassen: Adam Schiff. Bild: AP

Die Kombination von pathologischem Narzissmus und grenzenlosem Selbstmitleid ist brandgefährlich. Ernstzunehmende Stimmen bezweifeln, dass Trump je freiwillig das Weisse Haus räumen wird. In der «New York Times» warnt Frank Bruni:

«Es gab sicher bei seinen Vorgängern bereits Narzissten, aber gab es je einen Nihilisten wie Trump? Ich bezweifle es. Deshalb befinden wir uns in unbekannten Gewässern, und ein Verrückter hat das Steuerrad in der Hand.»

Trumps Verhalten gibt auch den Rechtsradikalen und Verrückten Auftrieb. Davon gibt es jede Menge. Charlie Warzel zählt in der «New York Times» einige davon auf:

Alex Jones von der Newsplattform Infowars verkündet – spätestens seit Barack Obama in Weisse Haus einzog – einen neuen Bürgerkrieg. Diesen Sommer prophezeite er: «Die Demokraten werden am 1. Juli einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen.»

epa06913532 (FILE) - US radio host Alex Jones (C) uses a megaphone to speak to crowds near the Quicken Loans Arena, the venue for the 2016 Republican National Convention (RNC), in Cleveland, Ohio, USA, 19 July 2016 (reissued 27 July 2018). US video-sharing and streaming service YouTube on 26 July 2018 banned controversial right-wing conspiracy theorist Alex Jones and his channel Inforwars for 90 days. YouTube said the channel was violating its 'policies against child endagerment and hate speech'.  EPA/BRIAN BLANCO *** Local Caption *** 52901715

Träumt von einem Bürgerkrieg: Alex Jones. Bild: EPA/EPA

Auf obskuren Websites wie Gateway Pundit sind Schlagzeilen zu lesen wie «Millionen von Antifa-Soldaten werden alle weissen Eltern köpfen». Kurt Schlichter, der gelegentlich auf Fox News zu sehen ist, gibt bereits Tipps, wie die konservativen Rebellen mit einer Guerillataktik den Bürgerkrieg gewinnen können: «Sie locken Benzin- und Munitionslastwagen in einen Hinterhalt. Dann warten sie, bis die Soldaten die Lastwagen verlassen, und erschiessen sie. Dann verschwinden sie wieder.»

Die regulären Fox-News-Moderatoren rasseln ebenfalls mit dem Kriegssäbel. So kommentierte etwa Tucker Carlson eine Verschärfung der Waffengesetze wie folgt: «Diese Massnahmen sind der Aufruf für einen neuen Bürgerkrieg.»

FILE - In this March 2, 2017 file photo, Tucker Carlson, host of

Hassprediger bei Fox News: Tucker Carlson. Bild: AP

Die Bürgerkriegs-Rhetorik könnte sich jedoch als Bumerang erweisen. Trump macht damit zwar seine Basis heiss, stösst jedoch die für ihn bei der nächsten Wahl so wichtigen unabhängigen Wähler ab. Jüngste Umfragen zeigen einen dramatischen Meinungsumschwung, was das Impeachment betrifft.

Dazu gesellen sich ernsthafte praktische Probleme. Wie hätte man sich denn einen solchen Bürgerkrieg vorzustellen? Klare Fronten wie zwischen Nord und Süd im 19. Jahrhundert gibt es nicht.

Wie wird sich die Armee verhalten? Trump hat zwar einst geprahlt, die Militärs, die Polizei und die Biker würden hinter ihm stehen. Doch das ist mehr als fraglich: Die amerikanische Armee hat sich noch nie in einen innerstaatlichen Konflikt eingemischt.

Anders als im 19. Jahrhundert hätten die Amerikaner heute auch sehr viel mehr zu verlieren. «Wir sind daher heute einem (offen gesagt lächerlichen) Bürgerkrieg nicht näher als vor zwei Wochen oder zwei Jahren» schreibt Warzel. «Aber es fühlt sich so an, als ob es möglich geworden wäre, und das zählt. Der Zyklus füttert sich selbst. Die Angst gewinnt. Wir alle verlieren.»

Ein Blick in die Geschichtsbücher wäre daher ratsam. Zurückblickend stellte Ulysses Grant, zu seiner Zeit als «blutiger Metzger» verschrien, fest: «Wenn künftige Generationen einst auf den Bürgerkrieg zurückblicken, werden sie sich ungläubig fragen, wie sich solche Dinge in einer christlichen und zivilisierten Gesellschaft ereignen konnten.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nr 756 04.10.2019 18:39
    Highlight Highlight Nur so am Rande: etwa zur gleichen Zeit starben in China zwischen 20 und 50 Millionen wegen des Taiping Aufstandes.
  • rodolofo 03.10.2019 13:58
    Highlight Highlight Trump ist einfach nur ein Grossmaul.
    Alles Show und ein Riesen-Bluff!
    Wer sich davon beeindrucken lässt, ist selber schuld...
  • Faktenchecker 03.10.2019 11:32
    Highlight Highlight Die Dems haben ganz alleine die Nation gespalten seitdem sie 2016 zusammen mit CNN und anderen den Dems hörigen Medien versucht haben, Trump mit allen Mitteln zu verhindern.
    Was in den letzten drei Jahren passiert ist, ist nichts geringeres als ein angezettelter Krieg gegen den eigenen Präsidenten, der niemals hätte sein dürfen in den Köpfen der Demokraten Elite.
    Trump wird wiedergewählt werden, und dann werden die Dems vollends durchdrehen, sofern eine Steigerung überhaupt noch möglich ist.
    • Atheist1109 03.10.2019 12:07
      Highlight Highlight Da hast du dir aber ein schönes Märchen ausgedacht😂
    • Bruuslii 03.10.2019 12:36
      Highlight Highlight hey faktenchecker, du solltest mal die fakten checken (und bitte nicht die trumpschen alternativfakten)
      Play Icon
    • Hierundjetzt 03.10.2019 13:12
      Highlight Highlight ok. jetzt zu den Fakten:
      - Trump lügt nachweislich mind 4x pro Tag brandschwarz. 365 Tage im Jahr. Aktuell sind es 8'000 Lügen. Alle aufgelistet auf WT.
      - Trump ist ein Serien-Bankrotteur.
      - Trump hat kein einziges (!) Wahlversprechen eingelöst: KK gibts immer noch, die Mauer steht immer noch nicht.
      - Trump will mittels verbotenen staatlichen Mitteln (!) die Kandidatur eines Konkurrenten verhindern
      - Trump verrechnet Millionen an Spesen seiner Unternehmungen dem Staat (Hotel usw)
      - Trump setzt seine komplett unfähigen Verwandten in Staatsstellen ein.

      aber dem Dem sind schuld. Klar.
  • GraveDigger 03.10.2019 10:35
    Highlight Highlight Könnten die Zahlen für die USA bei Deagel doch bald der Realität entsprechen?
    Und sind wir mal ehrlich, welche Staatschefs und welche Politiker haben keinen an der Waffel, ist in Amerika genau gleich wie im Rest der Welt, wobei da einige noch einen roten Knopf auf dem Tisch stehen haben.
    Man kann Trump mögen oder nicht, aber der Mann hat ganz schön Staub aufgewirbelt und sehr sichtbar die Bevölkerung gespalten - Divide et impera
    Die einen sind mit Gewalt an die Macht gekommen, die anderen mit "Demokratie" nur was nützt diese wenn man zwischen Pest und Cholera wählen kann.
  • Cirrum 03.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Ziel erreicht, die Gesellschaft spalten, damit die Mächtigen und Reichen mit ihren falschen Spielen weitermachen können und die Menschen mit solchen Zirkusclowns ablenken...
  • sa5 03.10.2019 08:13
    Highlight Highlight William Tecumseh Sherman litt unter Depressionen und bipolaren Störung.
    https://opinionator.blogs.nytimes.com/2011/11/09/shermans-demons/

    Ulysses s. Grant war Alkoholiker.
    https://www.historynet.com/ulysses-s-grants-lifelong-struggle-with-alcohol.htm

    Schreibt man vom Amerikanischen Bürgerkrieg, wäre es ratsam die psychiatrische Komponente zu beachten. Könnte auch den Wahnsinn begreifflicher machen.

    Play Icon

  • Ich_bin_ich 03.10.2019 08:11
    Highlight Highlight Also wenn ich den Artikel richtig verstehe, sind Trump, Fox und einige böse, weisse Verrückte schuld, dass in den USA keine Diskussionen ohne Hass mehr möglich sind. Alle anderen sind konstruktiv und die Guten. Ok, kann man so sehen, ob diese Ansicht aber konstruktiv ist, sei dahingestellt.
    Nur weil man mit dem Finger auf die einen Idioten zeigt, befreit es die anderen nicht von schuld. Es braucht alle für ein miteinander.
    • Vergugt 03.10.2019 10:10
      Highlight Highlight Nein.

      Natürlich sind "die Linken" keine Heiligen. Aber die Spaltung wird von Rechtsaußen getrieben. Ich lebe in Deutschland und sehe tagtäglich, wie die AfD Hass verbreitet, Lügen, Ausgrenzung, sich selbst als Opfer darstellt und damit das "wir gegen die" Narrativ stärkt, und dabei schlichtweg jegliche Diskussion verweigert. Wenn wir als Gegenpol mal DIE LINKE bemühen, macht die mit ihren Enteignungsforderungen auch nicht gerade reine Versöhnungspolitik, aber damit werden keine grundlegenden menschlichen Werte untergraben. Und das machen die Rechtspopulisten nunmal.
    • Bruuslii 03.10.2019 12:40
      Highlight Highlight vergleich mal die berichterstattung von fox-news mit den anderen us-sendern (beides in vielzahl auf youtube auffindbar). wer der beiden seiten berichtet sachlicher und ohne diffamierung und "ich habe nicht, der andere hat auch"?
  • panaap 03.10.2019 08:11
    Highlight Highlight Schlägt Löpfe kleine Kätzchen?


    Man darf ja fragen.
    Geschmackloser Titel.
  • vamosT 03.10.2019 08:00
    Highlight Highlight Wenn man nichts gegen Trump in der Hand hat, erfindet man halt etwas. Heute einen Bürgerkrieg.
    Wird schwierig das morgen zu toppen. Ich bin gespannt, aber auch zuversichtlich, dass das klappen wird. Emotionen beflügeln die Phantasie.
    • Vergugt 03.10.2019 10:12
      Highlight Highlight Aritkel gelesen? Trump selbst hat das Thema aufgegriffen, wieso sollten die Medien das nicht berichten? Finde den Artikel auch nicht überwältigend, aber hier "böse Medien gegen Trup" zu schreien funktioniert nicht.
    • Bruuslii 03.10.2019 12:44
      Highlight Highlight "Wenn man nichts gegen Trump in der Hand hat..."
      😂🤣😂🤣😂
      made my day
  • WID 03.10.2019 05:45
    Highlight Highlight Beim Lesen von Trumps Reaktionen zum Impeachement war mein erster Gedanke Bürgerkrieg.
  • Spooky 03.10.2019 03:11
    Highlight Highlight Tönt so, als ob Herr Löpfe einen Bürgerkrieg herbeiwünscht, um dann sagen zu können, seht nur, ich habe es ja kommen sehen, der Trump ist schuld.
    • Fichtenknick 03.10.2019 06:45
      Highlight Highlight Ummmm... Nein! Trump hat es gesagt, Löpfe berichtet darüber. Überrascht mich nicht, dass du solche Nuancen nicht verstehst.
  • fexder 03.10.2019 02:29
    Highlight Highlight einfach nur behämmert.. Trump wird hoffentlich in die Geschichte eingehen als unwürdigste Person welche jemals das AMT des amerikanischen Präsidenten inne hatte.. aus ende schluss, ich habe fertig..
  • imposselbee 03.10.2019 00:26
    Highlight Highlight Ist doch völlig unmöglich, in einem hoch entwickelten Staat mit dermassen viel Elektronik einen Bürgerkrieg zu ‚veranstalten‘, wenn jeder Bürger im Nachhinein detailliert zur Rechenschaft gezogen werden kann.
    • Fichtenknick 03.10.2019 06:46
      Highlight Highlight Trumps Jünger haben schon mehrfach bewiesen, dass langfristiges Planen und Denken nicht zu ihren Kernkompetenzen gehören. Ausserdem gehen sie ja davon aus, dass der Präsident sie schützen wird.
    • Bruuslii 03.10.2019 12:47
      Highlight Highlight ich glaube auch nicht an einen bürgerkrieg.
      trotzdem werden einige trump-jünger von trump höchstpersönlich angesprochen, gewalttätige massnahmen zu planen (z.b. wie man früher mit spionen umgegangen ist)
      der sucht das förmlich...
    • imposselbee 03.10.2019 16:47
      Highlight Highlight Ein anstehender Bürgerkrieg müsste sich schon lange durch grosse Kundgebungen abzeichneten wie in Hongkong. Nur weil es ein paar Aufhetzer wie Alex Johns gibt, dem die Kohle wichtiger ist als die Sache, kann es höchstens ein paar Irre geben die rumballern und sich danach selber umbringen. Grössere Organisationen hätten in den USA ohnehin keine Chance, da diese von irgend einem Geheimdienst oder Bundespolizei umgehend niedergeschlagen würden. Zudem eine Diktatur via Twitter auszurufen wäre ziemlich lächerlich, denn dann müsste der Account von Trump nur gesperrt werden und sie wäre zu ende.
  • Annemarie Wildeisen 02.10.2019 23:56
    Highlight Highlight Wenn man die Geschichte anschaut ist es eigentlich absehbar. Trump ist ein gespanntes Gummiband, sobald es platzt lassen ihn die Republikaner fallen wie eine heisse Kartoffel. Mit Sicherheit vor einem Bürgerkrieg.
  • mrmikech 02.10.2019 23:17
    Highlight Highlight Bürgerkrieg in USA? Ha! Amerikaner sind cry-babies. Andere länder bombardieren können sie gut, aber zuhause streit? Nie. Es könnte aber eine neue art von amerikanische - home grown - terroristen geben, dank Trump.

    Europa hat grössere chance auf bürgerkrieg, hier ist es aufpassen mit die populisten...
  • just sayin' 02.10.2019 22:54
    Highlight Highlight eine schlagzeile/prognose von herrn löpfe, welche eventuell nicht drei jahre „reifen“ muss, bis sie eintrifft - wenn beide seiten so weitermachen wie bisher.

    beide seiten empfinden ihren standpunkt als richtig und jenen der gegenseite als falsch.

    und beide seiten wären schuld wenn sich die staaten derart entzweien würden.

    ausnahmsweise bin ich mit herrn löpfe einig.
    • Fichtenknick 03.10.2019 06:49
      Highlight Highlight Der kleine, aber feine Unterschied ist, dass nur eine Seite einen Krieg heraufbeschwört. Dass ein Präsident mit Bürgerkrieg droht, falls er des Amtes enthoben oder nicht wiedergewählt wird, ist schon einzigartig.
    • just sayin' 03.10.2019 07:40
      Highlight Highlight @Fichtenknick

      „Der kleine, aber feine Unterschied ist, dass nur eine Seite einen Krieg heraufbeschwört“

      das ist eine typische antwort „aus der bubble“ und könnte von beiden seiten stammen.
    • Fichtenknick 03.10.2019 09:47
      Highlight Highlight ach, just sayin'... könnte schon, ist aber nicht so. Es ist nicht die progressive Seite, die vom Bürgerkrieg spricht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 02.10.2019 22:31
    Highlight Highlight "christlich und zivilisiert" ist nich wo es draufsteht, sondern wo so gehandelt wird, und in den USA sicher seit LANGEM nicht mehr, und schon gar nicht Obama, nein, auch die Bushs nicht... Schaut wie Jesus lebte, dann reden wir weiter
    • swisskiss 02.10.2019 23:15
      Highlight Highlight DomKi: Zwingli der Film? Eher nicht. Zu leben wie ein homopher Rebell mit massivem Autoritätsproblem und Toleranzdefizit gegenüber Andersgläubigen, der die Eigenverantwortung des Menschen zuunsten eines imaginären Gottes abschiebt, ist mit Sicherheit kein Lebensmodell, das erstrebenswert ist.

      Ethisch - moralisches Handeln funktioniert auch sehr gut nach dem kategorischen Imperativ Kants, ohne den ganzen esoterischen Firlefanz.

      Nimm die Bergpredigt und vergiss den Rest. Dann klappt es auch mit Deiner Toleranz, anderen Menschen gegenüber...
    • DomKi 03.10.2019 09:10
      Highlight Highlight @swisskiss: Ethisch-moralisches Handeln ist begrenzt, es hört dort auf wo unser Egoismus beginnt, Jesus handelt(e) nie egoistisch. Zwingli war nur ein Mensch, also fehleranfällig. Die Bergpredigt stammt von Jesus. Der Rest Ihres Diskurses schiesst an meinem Beitrag vorbei.
    • DomKi 03.10.2019 09:35
      Highlight Highlight @swisskiss: bez. Zwingli und Kant: man kann auch im 21. Jhdt. noch in der Vergangenheit leben und Bsp. von hunderten von Jahren anführen, je nach Lust und Laune.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 02.10.2019 22:29
    Highlight Highlight Es kommt halt drauf an, wie man Bürgerkrieg definiert. Wenn sich nicht nur zwei, sondern unzählige Milizen gegenseitig bekriegen und die Vorherrschaft über ein kleines Gebiet beanspruchen, ist das durchaus auch Bürgerkrieg. Und wenn Trump twittert, dass alle Demokraten Verräter seien und weg müssten, dann sind solche Szenarien nicht wirklich abwegig.
  • Selbst-Ver-Antwortin 02.10.2019 22:14
    Highlight Highlight Wenn der Autor nen Bürgerkrieg befürchtet, dann denke ich an all die vorhergesagten Ende Trumps etc...
    ...dann bin ich tief beruhigt, weil bei jeder ‚Analyse‘, das Gegenteil stimmt.
  • Noblesse 02.10.2019 21:59
    Highlight Highlight Die Streitkräfte sind in der USA ohne Frage rechtsstaatlich geführt. Was ja gerade das grosse Problem vom verrückten Donald ist. Rechtsstaatlichkeit! Trump würde ganz flach rauskommen, wenn er einen Bürgerkrieg anzetteln wollte. Der ist ein Immobilien-Heini und kein "Krieger". Das ist nur lauhwarme Luft und es zeigt eigentlich, wie runtergewirtschaftet der bereits ist.
  • Fischra 02.10.2019 21:55
    Highlight Highlight Und sowas will die Weltpolizei sein.
    • THEOne 03.10.2019 07:49
      Highlight Highlight du hättest weltpolizei in "" setzen müssen, denn das waren sie nie.
      die usb (nicht alle!!!) sind ein kriegstreiberisches, heuchlerisches und gierieges land, und alles im namen gottes.
      momentan sind einfach zu pleite um krieg zu führen... zum glück...
  • Input 02.10.2019 21:42
    Highlight Highlight Naja, "Bürgerkrieg" finde ich ebenfalls sehr weit hergeholt. Trumps Anhänger wie auch seine Kritiker wären gut beraten sein wirres Geschwätz auf Twitter und das scharfmachen seines Haussenders zu ignorieren.
    Falls damit aber Szenen wie 1992 sind, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Trumps Samen des Hasses so etwas auslösen kann.
    Benutzer Bild
    • roger.schmid 02.10.2019 22:06
      Highlight Highlight "seine Kritiker wären gut beraten sein wirres Geschwätz auf Twitter und das scharfmachen seines Haussenders zu ignorieren."

      Seine Anhänger tun dies aber leider nicht.. siehe den Paketbomber, nationalistische Amokläufer usw.
    • Pisti 02.10.2019 22:07
      Highlight Highlight Solche Bilder gab es zuletzt unter Obama.
    • Pisti 02.10.2019 23:14
      Highlight Highlight Hier noch für die Blitzer!
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapientia et Virtus 02.10.2019 21:37
    Highlight Highlight Ich halte einen Bürgerkrieg für ausgeschlossen. Wenn Bürger auf lokaler Ebene der Zentralregierung den gehorsam aufkündigen - sei es in Kalifornien oder West Virginia - wird kein Soldat den Befehl ausführen, auf seine Mitbürger zu schiessen. Man wird die Abtrünnigen ziehen lassen.
    • just sayin' 02.10.2019 23:02
      Highlight Highlight die „abtrünnigen“ wollen nicht wegziehen.

      und die mehrheit der armee (polizei etc) wird mit grösster wahrscheinlichkeit partei ergreifen.

      für welche seite würden sie sich wohl entscheiden?
  • Raphael Stein 02.10.2019 21:29
    Highlight Highlight ...wechselt gewissermassen den Planeten. 

    Boa, das ist eine Ansage.
    Die Menscheit ist nicht gscheit.
  • /dev/null 02.10.2019 21:27
    Highlight Highlight Naja.. einfach mal auf Facebook einen Post von Donald Trump öffnen und die Kommentare ansehen! Eine massive Zustimmung von US-Amerikanern, die zu 100% hinter ihrem Präsidenten stehen... Wieso lese ich nicht eine einzige positive Nachricht über Trump in den europäischen Medien? Steuersenkungen, Jobs für Latinos/Schwarze usw.., niedrigste Arbeitslosenquote, USA erstmals Gasexporteur.. alles falsch? Lügen denn diese Leute die zufrieden sind mit Trump?

    Medien haben doch die Aufgabe, Fakten darzustellen und mir selbst zu überlassen, was ich davon denken soll!?


    • sil 02.10.2019 21:43
      Highlight Highlight Trump ist doch gar nicht auf Facebook.
    • Antinatalist 02.10.2019 21:44
      Highlight Highlight Es gibt Fakten. Und es gibt alternative "Fakten". Letzteren sollte man keine Aufmerksamkeit schenken. Ganz besonders dann nicht, wenn sie Facebook et al. entstammen.
    • Input 02.10.2019 22:07
      Highlight Highlight Sind Facebook-Kommentare für sie die neuen Fakten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist 02.10.2019 21:24
    Highlight Highlight Die aktuelle Weltlage spricht eigentlich eine klare Sprache: Es ist eine Frage der Zeit, bis es knallt. Bis dahin machen alle weiter, wie gehabt. Das war vor allen Kriegen so. Daraus lässt sich einmal mehr schliessen, der Mensch ist im Grunde nicht lernfähig.
  • Sauäschnörrli 02.10.2019 21:08
    Highlight Highlight Herr Löpfe, Sie nähern sich immer mehr den Techniken eines Daniele Gansers.
    • AdvocatusDiaboli 02.10.2019 22:12
      Highlight Highlight Daniele Ganser ist lediglich ein Profiteur des Antiamerikanismus in der Schweiz. Ein einfacher Geschäftsmann der clever verpackte Verschwörungstheorien als Produkte verkauft.

      Dieser Artikel von Philipp Löpfe hingegen sollte man nicht ignorieren. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Krieges ist in den letzten Jahren von unmöglich auf sehr-gering gestiegen, was man durchaus diskutieren sollte.
    • Sauäschnörrli 02.10.2019 22:55
      Highlight Highlight @AdvocatusDiaboli, du sprichst von Thematik, ich von Technik. Ich behaupte nicht Löpfe verbreitet Verschwörungstheorien. Ich rede davon, dass das zu vermitteln versuchte Resultat am Anfang steht und dann eine Herleitung konstruiert wird, welche sich vor allem auf Fakten stützt, welche dieses Resultat untermauern.
    • Sauäschnörrli 02.10.2019 23:12
      Highlight Highlight Ich muss vielleicht noch weiter ausholen. Am Anfang steht die Beobachtung. Denn ich erachte Herrn Löpfe als einen der aufmerksamsten Beobachtern der politischen Lage in den Staaten, die in der Schweiz zu finden sind. Danach kommt eine Erkenntnis. Und dann stellt sich die Frage wie man diese Erkenntnis seinen Lesern vermittelt. Also eigentlich eine durchaus noble Überlegung. Doch von da an wird ein Artikel erarbeitet, dessen Ende bereits klar ist. Ähnlich geht Ganser vor.

      Aber an dieser Stelle mal ein grosses Danke und noch grösseren Respekt, dass sich watson und Löpfe dieser Kritik stellen.
  • Ironiker00 02.10.2019 21:06
    Highlight Highlight Interessant also hier in Washington DC ist alles ruhig übertreibt Mahl nicht.
  • giandalf the grey 02.10.2019 21:04
    Highlight Highlight Die Amis können gar keinen Bürgerkrieg haben, schliesslich bräuchten sie dann ja noch eine zweite USA die indirekt beide Seiten mit Waffen versorgt um geopolitische Ziele zu erreichen.
    • Majoras Maske 02.10.2019 21:35
      Highlight Highlight Diese Rolle können Europa, Russland, China, Saudi-Arabien und der Iran übernehmen. Die haben auch alle Erfahrung darin.
    • just sayin' 02.10.2019 23:07
      Highlight Highlight @gandalf

      die staaten sind vorerst recht gut ausgerüstet
  • Jacky Treehorn 02.10.2019 21:03
    Highlight Highlight Ganz schlechte „Räuberpistole“ von Herrn Löpfe. Ich mache mir viel eher Sorgen um unsere Nachbarn in DE bzw. GB hinsichtlich bürgerkriegsähnlicher Zustände. In DE bahnt sich wirtschaftlicher Abschwung im gröberen Ausmass an in Kombination mit einer schwachen Regierung, gespaltener Gesellschaft und extremer Parteien im Aufschwung. Weimar lässt grüssen. GB fährt den von einem Psychopathen gelenkten Karren in Lichtgeschwindigkeit (Brexit)
    gegen die Wand. Bei den beiden Kandidaten wären ihre Sorgen mehr als berechtigt Herr Löpfe.
  • _kokolorix 02.10.2019 20:53
    Highlight Highlight Wenn man all die Gewaltorgien der US Geschichte anschaut, muss man eher fragen wie sich so eine Nation christlich und zivilisiert nennen kann.
    Schwafelte nicht Christus etwas von Nächstenliebe? Fragt mal einen Indianer wie viel Liebe er von den vereinigten Staaten von Amerika erfahren hat...
    • /dev/null 02.10.2019 22:38
      Highlight Highlight Naja, wenn man unsere nördlichen Nachbarn so betrachtet... Frag mal einen Juden wieviel Liebe er von diesen erfahren hat...
    • _kokolorix 03.10.2019 10:03
      Highlight Highlight Wieso nicht die Schweizer? Die haben das Geld von Nazis und Juden genommen und darauf spekuliert, das sie bald sterben. In bester humanitärer Tradition...
      Du kannst schauen wohin du willst, die Dummheit, Gier und der Egoismus der Menschen bestimmt den Lauf der Dinge seit sie aufgehört haben in kleinen Familiengruppen zu leben
  • DrFreeze 02.10.2019 20:22
    Highlight Highlight Man möge sich das vorstellen, ein Bürgerkrieg in den USA. Und Putin hätte sein Ziel erreicht, die totale Destabilisierung der Vereinigten Staaten.
    Das selbe Ziel verfolgen die Russen auch in Europa. Da ist es sogar noch einfacher...
    • sägsali 02.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Wieso machst du dir Sorgen wegen den Russen? Amis haben bereits Lybien, Syrien, Irak, Europa (Flüchtlingskrise), ... etc. destabilisiert. Versuchen nun auch Iran, China und und zu destabilisieren. Den Amis würde es gut tun, sich zur Abwechslung selbst zu beschäftigen.
    • Ferd Blu 02.10.2019 21:25
      Highlight Highlight Das wäre nicht Russlands Schuld, sondern die der 🇺🇸 selbst. Dasselbe in Europa. Interessant wie manche Menschen 🇷🇺 für alles schlechte in der Welt verantwortlich machen. Aber 🇷🇺 dient als Sündenbock um ja nie die eigenen Fehler einzugestehen.
    • homo sapiens melior 02.10.2019 21:32
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das in Europa einfacher wäre. Im Gegenteil. Die Europäer haben so viele Kriege in der Vergangenheit ausgefochten. Keine Ahnung in wie vielen Kriegen von wem gegen wen wie viele Menschen gestorben sind. Das prägt. Jede unserer Nationen ist sich dessen bewusst. Und hier könnte es von Vorteil sein, dass es nicht eine Obrigkeit gibt, die allein den Startschuss für alle setzen kann. Stattdessen gibt es viele. Ich denke, wen ein Land Amok laufen würde, würden die anderen bremsen. Wir sind nicht eine Nation. Wir sind viele. Aber wir wollen den Frieden nicht verlieren!
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  • Kubod 02.10.2019 20:19
    Highlight Highlight Monsieur Löpfe
    Bürgerkrieg? Echt jetzt? Ein wenig übertrieben, oder.
    Streitkräfte und Polizei stehen loyal zum Staat.
    Das Präsidentenamt ist in den Staaten eine hochangesehene Institution.
    Egal, wie der einzelne Polizist oder Soldat zu Trump steht und wie sehr er/sie/es darauf hofft, dass das Impeachement Erfolg hat.
    Den letzten Bürgerkrieg würd ich in die 1970er verorten. Schwarz gegen Weiss, Black Panters gegen Klux Klux Clan und die Antivietnambewegung/Hippies gegen den bürgerlich konservativen Teil der Gesellschaft.

    • Bruuslii 03.10.2019 12:59
      Highlight Highlight den "bürgerkrieg" hat ja nicht löpfe erfunden, sondern der trump.
  • Chrigi-B 02.10.2019 20:19
    Highlight Highlight Bürgerkrieg in den USA?

    Ja, falls die Demokraten im 2020 das House of Rep. halten, den Senat und das Weisse Haus gewinnen und sofort versuchen Waffen zu konfiszieren.

    Bürgerkrieg gäbe es auch bei diesen Szenarien:

    - erzwungener Waffenrückkauf
    - Supreme Court "packing"
    - Abschaffung des Electoral College





    • Mugendai 02.10.2019 21:02
      Highlight Highlight Welcome to the Big Igloo!
  • Ueli der Knecht 02.10.2019 20:18
    Highlight Highlight "Die Kombination von pathologischem Narzissmus und grenzenlosem Selbstmitleid ist brandgefährlich."

    Grenzenloses Selbstmitleid ist ein Merkmal jeder narzisstischer Persönlichkeitsstörung.

    Die Merkmale bösartiger Narzissten:
    https://watson.ch/!312057819#comment_2145429

    Pathologische Narzissten sind:

    1. GRANDIOS und die Allerbesten. Sie brauchen viel Lob.

    2. VULNERABEL, in Selbstmitleid versinkend. Sie sind extrem misstrauisch, und brauchen viel Zuneigung.

    3. BÖSARTIG und Sadisten, die Lust empfinden, wenn sie anderen Leid und Unrecht zufügen können. Die brauchen viel Zustimmung.
  • Smeyers 02.10.2019 20:15
    Highlight Highlight Trump ist bestimmt kein Heiliger aber Ihn mit Hitler zu vergleichen ist Skandalös und zeigt mangelnde Empathie für die Opfer der Nazis und mangelnde Intelligenz der Demonstranten.
    • _kokolorix 02.10.2019 21:10
      Highlight Highlight Na ja, auch Hitler empfand sich stets als Opfer der Juden und Kommunisten, selbst nachdem er 50Mio von ihnen umgebracht hatte...
    • Ueli der Knecht 02.10.2019 21:50
      Highlight Highlight Smeyers: Es geht wohl mehr darum zu zeigen, dass Trump und Hitler gleichermassen an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung litten, und daher ernstzunehmende Gefahren von Trump ausgehen, umso mehr sich die Massen verführen lassen, womit sich dessen Pathologie wie bei Hitler positive rückkoppelt und verschärft.

      "Hitler wies laut dieser Studie starke Züge von paranoider Schizophrenie, aber auch von antisozialen, sadistischen und narzisstischen Persönlichkeitsstörungen..."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathographie_Adolf_Hitlers

      Die Geschichte lehrte uns: Wehret den Anfängen!
    • Smeyers 03.10.2019 00:26
      Highlight Highlight @Ueli, Danke für die schlechte Aussrede warum so ein Vergleich gut sein sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hämpii 02.10.2019 20:14
    Highlight Highlight Ich glaube es zwar auch nicht, aber so dämlich wie die sind traue ich denen fast alles zu...
  • reactor 02.10.2019 20:13
    Highlight Highlight Der amerikanisch Bürgerjrieg war nicht das schlimmste in der amerikanischen Geschichte, der fast Genozid an den native Americans hat den noch writ übertroffen, nur reden die Amis nicht darüber.
    • Hallo22 02.10.2019 20:43
      Highlight Highlight Da hast du vollkommen recht. Ein trauriges Kapitel der Geschichte. Das oftmals übersehen wird.
    • Toerpe Zwerg 02.10.2019 20:56
      Highlight Highlight Ist etwas scheinheilig, als Europäer diesbezüglich auf "die Amis" zu zeigen ...
    • _kokolorix 02.10.2019 21:18
      Highlight Highlight Für die US Bürger ist das vollkommen normal. Für die wurde da unbewohntes Land besiedelt, so lernen sie es in der Schule.
      Man kann der US Regierung nicht nachweisen einen Genozid geplant zu haben. Aber sie haben nie eingegriffen wenn der Mob wieder loszog. Dagegen wurde jede Provokation der Indianer mit einer Hammerharten Strafaktion der US Armee beantwortet. Zeitweise war die ganze Armee damit beschäftigt. Für die Indianer war der Bürgerkrieg wie Urlaub von den ständigen Gemetzeln
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  • Ohniznachtisbett 02.10.2019 20:11
    Highlight Highlight Warum lese ich eigentlich diese Artikel noch? In den USA droht kein Bürgerkrieg. Die US-Armee hat sich übrigens eben im Bürgerkrieg in innerstaatliche Angelegenheiten engagiert. Zudem wurde die Nationalgarde auch immer mal wieder im Inneren eingesetzt. Item. Die Amerikaner sind, ob links, ob rechts, die grössten Opportunisten auf diesem Planeten. Jeder tut für Geld alles. Nur schon deshalb ist Bürgerkrieg Gugus.
    • Toerpe Zwerg 02.10.2019 20:34
      Highlight Highlight Wie haben Sie den Opportunismus nach Ländern gemessen?
    • _kokolorix 02.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Das die US Armee nie innerstaatlich eingriff halte ich auch für Fake, man denke nur an die unzähligen Strafexpeditionen gegen die Indianer, selbst als man ihnen endlich die US Bürgerrechte zweiter Klasse zugestand
  • swisskiss 02.10.2019 20:08
    Highlight Highlight Ein Bürgerkrieg ist höchst unwahrscheinlich. Zunehmen werden die sogenannten "Hassverbrechen" gegen Andersdenkende, Andersfarbige und Andersreligiöse.
    Es wird die Polarisierung der Bevölkerung zunehmen, die man in West- und Ostküste gegen den Süden und Mittelwesten, den Städten gegen die urbanen Gebiete und zwischen den Rassen sehen kann.

    Der Spalter Trump ist nicht stark genug, dass der latente Rassismus und die ideologischen Gräben, zu einer Mobilisierung extremistischer Kräfte im grossen Stil führen wird.
  • derEchteElch 02.10.2019 20:07
    Highlight Highlight Ach Löpfe... schon wieder? 🙄 Die USA sind weit entfernt von einem Bürgerkrieg und so weit wird es auch nicht kommen...
  • Butzdi 02.10.2019 19:41
    Highlight Highlight ‘There has been no President in the history of our Country who has been treated so badly as I have. ‘
    Ach, der alte Lügenbold treibts wieder mal auf die Spitze... ich kenne da 4 Herren, die Trumps Behauptung auch mit einem Kopfschütteln abtun würden: Lincoln, Garfield, McKinley und JFK - sie wurden Nämlich allesamt im Amt erschossen
    • Forrest Gump 02.10.2019 20:46
      Highlight Highlight Bin gespannt wie JFK den Kopf schüttelt..
    • no-Name 02.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Vileicht wurden sie freundlich erschossen?....
    • qolume 02.10.2019 22:47
      Highlight Highlight Der Herr Nixon hats auch nicht so weit geschafft. Bin aber zu jung um dies abschliessend beurteilen zu können, aber im Moment ist wirklich "Stupid Watergate" am laufen, "Like Watergate, but everybody involved is just acting stupid" - John Oliver (glaube schon 2017).
  • Ferd Blu 02.10.2019 19:41
    Highlight Highlight Den 🇺🇸 droht kein Bürgerkrieg denn dies passiert nur in Ländern mit sehr tiefem Lohnniveau und einer Wirtschaft, die schon schlecht ist aber sogar noch schlimmer wird. Ausserdem müssen die politischen Fraktionen glauben, das es keinen einzigen anderen Ausweg gibt zur Machtübergreifung, als den Waffengang.

    Amis sind international gesehen wohlhabend und der griff zu den Waffen würde bedeuten das sie all dies verlieren würden. Dazu sind die Fraktionen in den 🇺🇸 nichtmal ansatzweise an dem Punkt, in dem sie glauben das nur ein Waffengang möglich ist, um die Situation zu verändern.
    • AdvocatusDiaboli 02.10.2019 20:49
      Highlight Highlight Ich würde da schon etwas Vorsicht empfehlen. Konservative Menschen in den USA fühlen sich immer mehr öffentlich bedrängt (siehe Cancel Culture). Es besteht auch die Angst das Wahlresultate nicht mehr respektiert werden (es gab schon unmittelbar nach Trumps Wahl die ersten Aufrufe zum Impeachment). Durch dieses Bedrängnis/Angst gibt es wachsenden Unmut.

      Mir selber sind gewisse kriegsvorbereitende Gruppen/Kontaktsuchen bereits bekannt. Die Chancen das es einen Krieg gibt bewerte ich nun zwar immer noch als eher tief, aber sicher nicht mehr als unmöglich, wie vor ein paar Jahren noch.
    • Nr 756 02.10.2019 20:57
      Highlight Highlight Ähm, ja, wohlhabend, genau. Rede mit den Einwohnern von Flint, die noch immer kein sauberes Trinkwasser haben. Mit denen, die trotz drei Jobs keine Miete bezahlen können. Mit denen die einen uber holen müssen weil sie den Krankentransport nicht bezahlen könnten - oder mit denen die von Spitälern abgewiesen werden weil sie nicht versichert sind. Mit den Angehörigen derer die ihre Medikamente rationalisiert haben weil sie sich kein Insulin oder ähnliches leisten konnten. Mit den Eltern der Kirndergärtner die trainiert werden was bei einem Amoklauf zu tun ist.
    • Ironiker00 02.10.2019 21:08
      Highlight Highlight Warst du schon einmal in den USA
      Und nein eine Woche New York zählt nicht.
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