International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

bild: wikipedia

James Jeffrey wird neuer US-Sondergesandter für Kampf gegen den «IS»



Neuer US-Sondergesandter für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») wird James Jeffrey. Dies teilte das Aussenministerium in Washington am Freitag (Ortszeit) mit. Jeffrey werde das Amt zusätzlich zu seinen jetzigen Aufgaben als Syrien-Gesandter übernehmen, erklärte Aussenamtssprecher Robert Palladino.

Dabei werde sich der ehemalige US-Botschafter im Irak und in der Türkei in Absprache mit den Verbündeten auch um «den verantwortungsvollen US-Truppenrückzug aus Syrien» kümmern.

Jeffreys Vorgänger Brett McGurk hatte das Amt des Anti-«IS»-Beauftragten zum 31. Dezember aufgegeben. Zuvor war bereits Verteidigungsminister Jim Mattis nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump zurückgetreten, alle 2000 US-Soldaten aus Syrien abzuziehen. Nur wenige Tage, bevor Trump den vollständigen Abzug mit einem Sieg über den «IS» begründete, hatte McGurk gesagt, dass «niemand» mit Blick auf den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz von einer «erfüllten Mission» spreche. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Hier soll «El Chapo» bis ans Lebensende schmoren – 8 Fakten zum sichersten US-Gefängnis

Jetzt ist es fix. Joaquin El «Chapo» Guzman, einst Chef des mächtigen Sinaloa-Kartells, muss für den Rest seines Lebens plus 30 Jahre ins Gefängnis. Doch was passiert eigentlich mit einem Verbrecher solchen Kalibers?

Momentan sitzt er noch in einem Hochsicherheits-Gefängnis in Manhattan ein. Martin Horn, ein Professor für Strafvollzug, sagte schon im Februar gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass «El Chapo» in Zukunft wohl ins Bundesgefängnis ADX Florence im Bundesstaat Colorado verschoben wird. Nur dort sei eine angemessene Sicherheitsstufe für einen Verbrecher des Kalibers von «El Chapo» gegeben.

Auch «El Chapos» Anwalt Jeffrey Lichtman sagte: «Ich bin mir sicher, dass er ins Supermax nach …

Artikel lesen
Link zum Artikel