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USA heben Einreisestopp für Flüchtlinge aus elf Ländern auf



Überraschende Meldung aus Washington: Die USA haben ihren pauschalen Einreisestopp für Flüchtlinge aus elf Ländern aufgehoben. Stattdessen soll es verschärfte Überprüfungen von Flüchtlingen aus diesen Staaten geben. Dies gab das Ministerium für innere Sicherheit in Washington am Montag bekannt.

Der 120-tägige Einreisebann für sämtliche Flüchtlinge aus aller Welt war im Oktober abgelaufen, danach behielten die USA aber einen Bann für Flüchtlinge aus elf Ländern aufrecht.

Um welche Staaten es sich handelte, wurde bis heute nicht offiziell bekanntgegeben. Nach Angaben von Flüchtlingsorganisationen waren es Ägypten, Iran, Irak, Libyen, Mali, Nordkorea, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien und Jemen – also bis auf Nordkorea Länder mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung.

Präsident Donald Trump begründete die Massnahmen hauptsächlich mit dem Schutz gegen Terrorgefahren – die Gegner seiner Dekrete sahen darin eine Diskriminierung.

(sda/kün)

Trumps Handschlag

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 30.01.2018 00:56
    Highlight Highlight .
    Play Icon
  • Angelo C. 29.01.2018 23:06
    Highlight Highlight Man könnte davon ausgehen, dass diese Rücknahme der Einwanderungsbeschränkungen Teil eines Deals mit den Demokraten ist, den shutdown aufzuheben, denn es ist nicht anzunehmen, dass die neue Absicht für Trump eine wahre Herzensangelegenheit war 😉
  • Stachanowist 29.01.2018 22:47
    Highlight Highlight "Flüchtlingsorganisationen waren es Ägypten, Iran, Irak, Libyen, Mali, Nordkorea, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien und Jemen - also bis auf Nordkorea Länder mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung."

    76.8% der Südsudanesen sind Christen.
  • w'ever 29.01.2018 22:32
    Highlight Highlight frage.
    wieso heisst es, bei für mich einer positiven meldung, das die USA den einreisebann aufheben. könnte es nicht auch heissen, dass trump den einreisebann aufhebt?

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