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Solange die Kameras auf den US-Präsidenten gerichtet sind, zappt keiner weg. Wenn Trump im Titel steht, liest jeder weiter. Bild: EPA/EPA

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Der US-Präsident bestimmt die News in Amerika rund um die Uhr – mit «diabolischer Brillanz», wie selbst seine Gegner feststellen. Dass die meisten Medien kritisch bis vernichtend über ihn berichten, scheint Donald Trump erst recht anzutreiben und könnte seiner Partei bei den Zwischenwahlen im Herbst zum Sieg verhelfen.

07.07.18, 22:38

Patrik Müller / Schweiz am Wochenende



Seine Stimme klingt triumphal. «Es ist mitten in der Nacht», sagt Donald Trump zu den TV-Reportern auf einem Luftwaffenstützpunkt bei Washington. «Ihr habt jetzt wahrscheinlich die höchsten Einschaltquoten in der Geschichte des Fernsehens, die je um 3 Uhr erzielt wurden!» Der US-Präsident empfängt die beiden Amerikaner, die in Nordkorea als Geiseln gehalten wurden. Seine Aussage und die medienwirksame Inszenierung vor zwei Monaten verraten, worum es ihm wirklich ging: um die Show.

Bild: EPA/EPA

Trump, der Quotenbringer. Er weiss es, und die Journalisten wissen es. 

Gipfeltreffen mit Beteiligung eines US-Präsidenten waren seit je mediale Spektakel, aber bei Trump sind das bisweilen mehrwöchige Shows, die der Dramaturgie einer Neflix-Serie gleichen. Das zeigt sich gerade beim Vorspiel des Gipfels mit Russlands Präsident Wladimir Putin vom 16. Juli in Helsinki, das durch die Russland-Ermittlungen des FBI – es geht um eine mögliche Einmischung Moskaus in die letzten US-Wahlen – jeden Tag seitenfüllende Berichte hergibt.

Das zeigte sich im Besonderen beim On-off-Treffen mit Kim Jong Un: uuerst die für Trump typischen Provokationen (er nannte Nordkoreas Diktator «little rocket man»), dann sein Einwilligen in ein Gipfeltreffen aus einem spontanen Reflex heraus, später seine Absage an Kim per Brief, den die «New York Times» als Faksimile auf der Frontseite abdruckte, und kurz darauf die Ankündigung, dass er sich nun doch mit Kim treffe.

Auch das jüngste G7-Treffen in Kanada machte Trump zum Spektakel: Er kam zu spät, ging zu früh und zerfetzte dann die gemeinsame Schlusserklärung mittels Twitter-Tiraden, abgefeuert aus der Air Force One, in der Luft.

Tweets als Frühstücks-TV

Doch selbst an ganz normalen Tagen, ohne Gipfeltreffen und Breaking News, finden sich in jeder der beiden grossen Zeitungen «New York Times» und «Washington Post» mindestens zehn Artikel, die von Trump handeln. Frühstücksfernsehen, ob auf NBC, CBS oder den Newskanälen von CNN oder Fox, besteht fast ausschliesslich aus Trump. Jeder Tweet, den er am Morgen abschickt, wird eingeblendet, analysiert und in Diskussionsrunden besprochen.

Die grossen US-Zeitungen, hier die «Washington Post», leben weitgehend von Trump-Schlagzeilen. Screenshot: The Washington Post

Bei seinem Lieblingssender Fox ruft Trump auch mal ins Studio an und gibt ein Telefoninterview. Offensichtlich spontan tat er dies am Geburtstag seiner Frau Melania. Es war ein derart verrücktes und erratisches 30-minütiges Gespräch (über Pornodarstellerin Stormy Daniels, seine Anwälte, Nordkorea und schwarze Rapper), dass man als Zuschauer nicht anders konnte, als bis zum Schluss dranzubleiben.

War das wirklich der US-Präsident und kein Comedian? Abends wurde das Interview dann in den Late-Night-Shows seziert. Wegzappen unmöglich.

Hier gibt Donald Trump seinem Lieblingssender Fox News ein spontanes Interview – am Geburtstag seiner Frau Video: YouTube/POTUS Trump MAGA

Der Begriffs-Schöpfer

Trumps mediale Gestaltungskraft geht über das Agenda-Setting hinaus. Er erfindet Begriffe, die in den Sprachgebrauch eingehen: Seine verschwörerische These, wonach die Bundespolizei FBI einen Spion in seine Wahlkampagne eingeschleust habe, nennt er «Spygate». 24 Tweets mit diesem Schlagwort schoss er an einem einzigen Wochenende ab.

Missliebigen Politikern hängt er Etiketten an, die diese nicht mehr loswerden. «Crooked Hillary» (Crook bedeutet Gauner) ist das bekannteste, zurzeit macht «Sleepin’ Joe» (schlafender Joe) Furore – Trump nennt einen demokratischen Senator so, dessen Sitz bei den Wahlen im November wackelt. Diese ebenso kreativen wie bösartigen Attribute wirken, denn etwas ist immer dran. «Diabolische Brillanz» nennt der Historiker Jon Meacham dieses Talent.

Es ist eine seltsame Symbiose zwischen den Medien, die Trump mehrheitlich kritisch bis vernichtend beurteilen, und Trump, dessen «Fake News»-Litanei in keiner Rede fehlt. Der Journalist Nicholas Kristof – er tritt als Kommentator für CNN auf und schreibt Kolumnen für die «New York Times» – formuliert es so: «Es ist suboptimal, einen Präsidenten zu haben, der Journalisten als Feinde des Volkes sieht. Aber jedes Mal, wenn er uns beschimpft, gewinnen wir mehr Abonnenten.»

Besuch im Newsroom der «Washington Post», einer einst kriselnden und jetzt aufblühenden Zeitung, die besonders furios gegen Trump anschreibt. Ein Bildschirm zeigt, welche Storys gerade am meisten gelesen werden: Trump, Trump, Trump. Der Chefredaktor ist ein vehementer Kritiker des Präsidenten, und er ärgerte sich masslos darüber, wie Trump in Davos von WEF-Gründer Klaus Schwab hofiert wurde (was er Schwab auch sagte). Bei der «Washington Post» rechnet man damit, dass Trump 2020 wiedergewählt wird. Das fände man schlimm. Aber es wäre gut fürs Geschäft.

Das T-Wort fehlt in keiner Rede

Die Fixierung auf Trump nimmt nicht nur in den Medien beinahe pathologische Züge an, sondern auch bei seinen politischen Gegnern. Die Demokraten drohen in der öffentlichen Wahrnehmung zur Ein-Themen-Partei zu werden: zur Anti-Trump-Partei.

Als sich vor wenigen Wochen in der Nähe von Boston 6000 Delegierte zum Parteikongress von Massachusetts versammelten, sah man reihenweise Autos mit Aufklebern wie «Resistance!» oder «Sexual harasser in chief – not my president!» Und in den Reden kam kein Name häufiger vor als das T-Wort.

Demonstranten protestieren gegen Donald Trumps Migrationspolitik. Bild: EPA/EPA

Lange sah es so aus, als würde der verhasste Präsident die Demokraten derart stark elektrisieren, dass diese bei den Zwischenwahlen im November die Republikaner schlagen und die Mehrheit im Kongress zurückerobern würden. Doch seit Anfang Jahr schmilzt der Vorsprung.

Die zurzeit laufenden Vorwahlen zeigten in mehreren Bundesstaaten, dass Trump nicht nur seine Gegner mobilisiert, sondern auch die republikanische Basis. Dort ist die Zufriedenheit mit dem Präsidenten auf über 90 Prozent gestiegen. Einen Wert, der seit Einführung systematischer Umfragen erst ein Präsident je erreicht hat: George W. Bush nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

Bei den Demokraten sehen einige ihre Felle davonschwimmen und geben dabei den Medien die Schuld, die ja eigentlich auf ihrer Seite stehen: «Die Presse berichtet nur über Trump, wir Demokraten schaffen es nicht, unsere Botschaften – schädliche Steuersenkung, Krankenversicherung für alle – bekannt zu machen», klagte ein Kandidat.

It’s the economy, stupid!

Dass Donald Trump in den Umfragen besser abschneidet als zur Zeit seiner Wahl, erstaunt angesichts der sich häufenden Affären im Weissen Haus: Die Russland-Ermittlungen, die Entlassung von Ministern und Beratern, Sex-Skandale und der Streit mit eigenen Parteiexponenten wegen der neuen Zölle sollten dem Präsidenten eigentlich schaden. Würde man meinen. Tun sie aber nicht. Warum?

Einerseits wegen Trumps Talent, mit dauernd neu generierten News und Ablenkungsmanövern den Skandal vom Vortag aus den Nachrichten zu verdrängen. Das derart angerichtete Chaos scheint ihm zu nützen oder, wie es Grossbritanniens Aussenminister (und Ex-Journalist) Boris Johnson formulierte: «Ich bin mehr und mehr überzeugt, dass seine Verrücktheit Methode hat.»

Andererseits: It’s the economy, stupid! Die Wirtschaft in den USA läuft wie geschmiert, seit Trumps Amtsantritt wurden 3 Millionen neue Jobs geschaffen, die Arbeitslosigkeit ist auf ein 22-Jahre-Tief gefallen, die Quote der schwarzen Bevölkerung gar auf ein Allzeit-Tief. Das sei ihm zu verdanken, posaunt Trump. Und obwohl die meisten Ökonomen widersprechen, sehen es gemäss Umfragen viele Amerikaner tatsächlich so.

Zumindest was die Jobs in ihrer eigenen Branche betrifft, stimmen in diesem Punkt sogar die Journalisten zu: «Trump», räumt «New York Times»-Kolumnist Nicholas Kristof freimütig ein, «ist Teil unseres Geschäftsmodells.»

* AZ-Chefredaktor Patrik Müller erlebte die amerikanische Medienrealität in Boston, wo er sich in den letzten fünf Monaten für eine Weiterbildung aufhielt. (aargauerzeitung.ch)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ueli der Knecht 08.07.2018 13:38
    Highlight Trump ist m.E. nur Symptom. Die neuen Medien sind eher ursächlich.

    "Junge Leute werden zu Gräuelsüchtigen" (http://bit.ly/2sFRrzy)

    FUD (Fear, Uncertainty and Doubt, http://bit.ly/2kP1UV0).

    Medientheoretiker McLuhan ("Das Medium ist die Botschaft") sagte dies schon vor 60 Jahren voraus:

    "Wie unsere Sinne außer uns getreten sind, kommt der Große Bruder hinein. Wenn wir uns dieser Dynamik nicht bewusst sind verfallen wir plötzlich in eine Phase panischer Ängste, genau wie in einer kleinen Welt mit Stammestrommeln, totaler Abhängigkeit und überlagernder Koexistenz." (http://bit.ly/2KZRQnH)
    3 5 Melden
  • Fabian Studer 08.07.2018 12:54
    Highlight Jaja trump der schlimme ... Zumindest sind die dems jetzt für die Auflösung der Grenze und Grenzwache. Genau das richtige um unentschlossene Wähler zu gewinnen ...

    Abolish ICE hiess es. Nicht reform nicht restructure. Abolish.

    Die machen sich damit unbeliebter bei vielen wählern als ich mich in den kommentarspalzten von watson
    4 5 Melden
    • swisskiss 08.07.2018 19:19
      Highlight Fabian Studer: Bei watson macht man sich nicht durch eine dezidierte Meinung unbeliebt, sondern durch unsachliche und inkompetente Kommentare.

      Die Grenzwache der USA, ist nicht die ICE sondern die Border Patrol, das ausführende Organ der United States Customs and Border Protection, die Homeland Security untersteht, die wiederum dem Ministerium für innere Sicherheit untersteht.

      Die Zusammenfassung verschiedener anderer Sicherheitsdienste dieses Ministeriums zur ICE wird kritisiert und die Rückführung dieser Dienste zu eigenständigen und eigenverantwortlichen Teilbehörden .
      4 1 Melden
  • Paraflüger 08.07.2018 11:50
    Highlight Das ist jetzt doch ein wenig ironisch. Die US-Medien werden von Watson dafür kritisiert, dass sie viel über Trump schreiben, während er auf Watson seit dem Wahlkampf das Thema Nummer 1 ist.
    7 3 Melden
  • Paddiesli 08.07.2018 11:07
    Highlight Donald Trump hat eben die Faszination eines Verkehrsunfalls.
    So schlimm es auch ist, man kann die Augen ungläubig nicht davon abwenden.
    10 1 Melden
  • Luca Brasi 08.07.2018 10:31
    Highlight Ich finde es v.a. amüsant, dass die Medienkonsumenten gar nicht merken, dass die Medien eigentlich einen Heidenspass an der Empörungskultur haben und so clicks generieren. Es ist nur noch Entertainment und "ich find den doof/ich find den geil"-Rhetorik anstatt sich ernsthaft mal mit Politik auseinanderzusetzen. Programme und Politikbereiche interessieren nicht mehr, sondern nur noch Personen. Ein Trend, der in Amerika schon lange da ist und im ach so "zivilisierten und wohlüberlegten" Europa auch da ist, zwecks Empörungsbewirtschaftung.
    Und die Demokraten finden keine Antwort darauf. Peinlich.
    6 2 Melden
  • Jein 08.07.2018 08:15
    Highlight Leute erinnern sich schon nicht mehr an das hyperventilierende Fox News unter Obama oder den liberalen Medien unter Bush nach 2003?

    Klar polarisiert Trump mehr und auch das Volumen ist heutzutage höher, aber letztendlich ist es nichts neues sondern das Resultat eines seit Jahren anhaltenden Trends.
    6 3 Melden
  • DerRabe 08.07.2018 07:38
    Highlight Ich habe nur den Titel gelesen, aber die Antwort ist klar:
    Aus demselben Grund weshalb es die hiesigen Medien sind!
    5 2 Melden
  • swisskiss 08.07.2018 06:04
    Highlight "Trump ist Teil unseres Geschäftsmodells"... sagt der gute Maurice jeden Montag an der Redaktionssitzung.

    Tja, diese "Bessesenheit" von Trump ist auch bei anderen Medien zu erkennen, wenn man die Menge an Artikeln zu Trump betrachtet, die nun wirklich JEDEN Häneschiss und Munibrunz thematisieren. Nicht wahr watson?
    115 5 Melden
    • Läggerli 08.07.2018 12:20
      Highlight Allein die Menge an Artikeln von Löpfe und Blunschi die Trumps baldiges Ende verkünden ist abstossend. Nebst der Epidemie an unnötigen roten Kreisen in Artikelvorschaubildern einer der Hauptgründe weshalb ich die watson viel weniger als früher lese.
      4 5 Melden
    • Vanessa_2107 08.07.2018 15:04
      Highlight @swisskiss - aber ehrlicherweise müssen wir auch zugeben, dass wir auf fast jeden Munibrunz, Trump betreffend, wie besessen reagieren. Ich nehme mich auf jeden Fall an der Nase, ich gestehe "schuldig"...
      5 0 Melden
  • Joe Smith 08.07.2018 01:39
    Highlight Ganz nach der alten Weisheit: "There is no such thing as bad publicity". Übrigens sind die Medien nicht nur in den USA besessen von Donald Trump. Ich kenne da so ein Schweizer Online-Medium …

    78 4 Melden
  • Watcher 08.07.2018 00:34
    Highlight Und dennoch: Trump ist nachweislich ein Kriegsverbrecher, wie auch Bush, Obama und viele andere. Das ist offenkundig nachgewiesen und nun einmal die Realität.
    Bringe einen Mensch um und du wanderst ins Gefängnis. Bringe zehn Menschen um und du kommst in die psychiatrische Anstalt. Bringe tausende Menschen um und du wirst nominiert für den Friedensnobelpreis.
    Die Menschen werden durch die gekauften Medien derart manipuliert, dass sie Angriffskriege und tausende, millionen Tote mittlerweilen dulden und solche Komentare verurteilen. Viel Show, Zensur und Lügen welche die Menschen blenden.
    21 23 Melden
  • eBart is back 08.07.2018 00:16
    Highlight Ist das bei Watson anders? Zeitweise sind 4 der ersten 6 Artikel über Trump...

    Aktuell zwar etwas ruhig um ihn...
    92 8 Melden
    • Roman Stanger 08.07.2018 11:42
      Highlight Aber auch nur weil WM ist. Diese interessiert die Amerikaner ja nicht so.
      2 1 Melden
  • Chnebeler 07.07.2018 23:54
    Highlight Und auch unsere CH Medien springen voll auf den Zug auf, vor allem gerade Watson bietet ihm eine riesen Plattform (Herr Loepfe hat sich sicher schon fast ein Jahresgehalt mit Trump niederschreiben “verdient”).
    42 6 Melden
    • Vanessa_2107 09.07.2018 13:32
      Highlight @Chnebeler nicht "vor allem Watson" , alle CH Medien.
      1 1 Melden
  • iisebahnerin 07.07.2018 23:36
    Highlight Ok, ich geb's zähneknirschend zu: Zumindest als DER mediale Zampano wird Trump wohl in die Weltgeschichte eingehen....

    .....dachte naiverweise bis anhin, dass es für ein präsidiales Amt etwas mehr als eine grosse Klappe und einen schnellen Finger brauche...
    19 11 Melden
  • Jarl Ivan 07.07.2018 23:32
    Highlight Warum Watson besessen von Trump ist.
    33 7 Melden
  • Scaros_2 07.07.2018 23:00
    Highlight Also haben wir in Amerika zum einen der omnipräsente Trump der tut was er will und zum anderen seine dumme wählerschaft die blindlinks im folgt. Auf der anderen Seite aber seine Gegner die sich NOCH DÜMMER anstellt und es nicht schafft Kapital aus diese misslichen Lage zu schlagen und Trump ebenfalls in die Medien druckt.

    Unglaublich so was vono aussen zu betrachen und zu sehen wie alles bachab gehen wird.
    16 7 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 07.07.2018 23:00
    Highlight In der Schweiz gibt es ein kleines Onlineportal welches ebenfalls besessen scheint vom Anti-Trump Virus..

    Wie hiess dieses Portal nochmals? Etwas mit w...
    42 22 Melden
    • äti 08.07.2018 12:10
      Highlight #keineparteiabhängigerichter
      #keinrichterspruchdiktiertvonparteibossen
      4 5 Melden
    • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 10.07.2018 20:58
      Highlight sonst gehts gut? 🙈
      0 1 Melden

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