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Building a wall along the U.S.- Mexico border has been a contentious subject in this year's U.S. presidential election. In parts of California and Arizona, a wall already exists. It runs across rocky deserts, flowing sand dunes and miles of agricultural land. The wall splits towns and families, marking a boundary between two countries that used to be one. Busy land ports of entry and signs written in both Spanish and English attest to an interdependence that still exists in the bifurcated cities, faded mining towns and eccentric art outposts that punctuate the arid landscape. The border between Mexico and the United States spans some 2,000 miles between San Diego, California and Brownsville, Texas. REUTERS/Mike Blake                      SEARCH

Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA endet abrupt. Wird Trump ihn zu Ende bauen? Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

Egal, was Trump heute sagt: Auch seine Mauer wird irgendwo aufhören



Trump hat angekündigt, heute unter anderem seine Mauer zu bauen.

Es dürfte sich um ein biblisches Gleichnis handeln, denn in nur einem Tag ist das kaum zu schaffen. Details, was er genau plant, wären hingegen sehr willkommen, denn bislang war die Mauer vor allem ein (wenn auch sehr effektives) Schlagwort im Wahlkampf

Was wir bislang wissen:

Die Mauer steht zum Teil schon

Mexiko und die USA trennt eine 3145 Kilometer lange Grenze. Auf rund 1000 Kilometern steht die «Mauer» bereits – allerdings mit sehr unterschiedlichem Befestigungsgrad: Nahe den grossen Bevölkerungszentren wie San Diego und Tijuana hat das US-Ministerium für innere Sicherheit doppelte oder sogar dreifache Zäune hochgezogen, weil illegale Grenzübertreter hier schnell in der Lokalbevölkerung abtauchen können.

In der gottverlassenen Chihuahua-Wüste bei Texas hingegen stehen – wenn überhaupt – nicht viel mehr als niedrige Stacheldrahtzäune und Fahrzeugbarrieren, die von Fussgängern problemlos überwunden werden können.

Und so sieht das aus:

Die bestehende «Mauer» zwischen Mexiko und den USA

Grenzvolleyball Tijuana/San Diego

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Video: YouTube/MrVolleywood

Der Rest wird teuer

Von den 3145 Kilometern sind also 1000 mehr oder weniger gut befestigt, also steht auf über 2000 momentan gar nichts. Zumindest nichts, das von Menschenhand geschaffen wurde: Der Rio Grande an seinen breitesten Stellen, tiefe Canyons und hohe Berge stellen natürliche Grenzen dar, die praktisch unüberwindbar sind.

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Rot: Fussgängersperre; Orange: Fahrzeugsperre. karte via revealnews.org

Irgendwann muss Trump erläutern (ein anderer hätte das vielleicht bereits im Wahlkampf getan), wo er was bauen will. Ansonsten ist schwer abzuschätzen, was die Übung kostet. Teuer wird es so oder so.

epa05191888 United States Border Patrol agent Jose Perales looks across the Rio Grande River at Mexico from the United States near McAllen, Texas, USA, 02 March 2016. The nearly two thousand mile United States Mexico border is the most frequently crossed international border in the world.  EPA/LARRY W. SMITH

Der Rio Grande zwischen Mexiko und den USA, bei McAllen in Texas. Problemlos überquerbar, aber auf der anderen Seite wartet die Grenzwache. Bild: LARRY W. SMITH/EPA/KEYSTONE

Die 1000 bestehenden Kilometer kosteten laut der Grenzschutzbehörde 2,3 Milliarden Dollar. Dieser Wert lässt sich allerdings nicht hochrechnen, denn die Kosten werden auf schwierigem Terrain steigen, zumal Trump eine höhere Mauer will. Er selbst sagte einmal, er könne das ganze Ding für 8 Milliarden Dollar bauen. Experten rechnen laut einer Studie eher mit 15 bis 25 Milliarden.

Trump könnte schon einmal anfangen

Der Secure Fence Act of 2006 bildet eine gesetzliche Grundlage, um auf 700 Meilen (1127 Kilometer) einen Doppelgrenzzaun zu errichten. Davon bleiben rund 50 Meilen, die könnte Trump eigenmächtig und relativ schnell bauen lassen. Für den Rest bräuchte er entsprechende Mittel vom Kongress. Die Republikaner kontrollieren zwar beide Kammern und unterstützen den Mauerbau grundsätzlich. Ob sie die dafür nötigen Milliarden sprechen werden, ist aber nicht klar.

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US-Präsident George W. Bush unterzeichnet den Secure Fence Act of 2006 (28.10.2006). bild via georgewbush-whitehouse.archives.gov

«Mexiko bezahlt später»

Trump hat im Wahlkampf nicht nur versprochen, die Mauer zu bauen, sondern auch Mexiko dafür zur Kasse zu bitten. Nach seinem Sieg präzisierte er, dies könne auf verschiedenen Wegen geschehen, etwa durch erhöhte Gebühren für legale Grenzübertritte oder durch das Zurückbehalten von Geldbeträgen, die mexikanische Einwanderer ihren Familien in der Heimat überweisen. Ob solche Massnahmen überhaupt legal wären, ist eine andere Frage. So oder so scheint es Trump nicht mehr ganz so eilig zu haben. Anfang Januar twitterte er, Mexiko werde «später bezahlen».

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Soli Dar 25.01.2017 20:57
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich einen 'Bitte-keine-Trump-News-Button' analog zur Fussball-EM auf Watson?

    Es dreht sich alles rund um die Uhr nur noch um Trump.

    Jeder Tweet und jeder Furz von Trump lösst eine Welle der Berichterstattung aus.

    Bald gibt es wohl noch ein Liveticker zu Trumps Toilettenbesuche...

    Wie wärs mit einer 'Trump-freier-Woche' analog zur Vegi-Woche?
    39 5 Melden
    • Intus 27.01.2017 09:58
      Highlight Highlight Kein liveticker, aber der postillon ist dran. ;)
      User Image
      3 0 Melden
  • highfish100 25.01.2017 16:47
    Highlight Highlight Eine Mauer ohne die nötige Überwachung bringt ja noch nicht viel. Wer gut ausgerüsted ist, kommt über jede Mauer rüber.
    Ich war gerade gestern in Tijuana und man sieht es auch auf den Bildern, eine einfache Leiter genügt da.
    12 4 Melden
  • Evan 25.01.2017 15:45
    Highlight Highlight Trump würde besser Hochgeschwindigkeitszüge durchs Land statt Mauern ums Land herum bauen. Das würde das Land wenigstens weiterbringen.
    68 6 Melden
    • Saraina 25.01.2017 17:11
      Highlight Highlight Er hat ja versprochen, die Infrastruktur zu erneuern, bis sie die beste aller Infrastrukturen sei. Das wäre auch bitter nötig. Aber wie's aussieht, müssen die Bürger erst die Mauer bezahlen. Bis dahin müssen die Bürger von Flint halt ohne Trinkwasser aus den Hahnen leben, was soll's, sollen sie halt Coke trinken.
      24 1 Melden
    • SemperFi 25.01.2017 21:46
      Highlight Highlight @Saraina: Das hat er Ha-kä-Loscht-Ueli abgeschaut. Wir haben nämlich die beste Armee der Welt.
      7 1 Melden
  • John Smith (2) 25.01.2017 15:33
    Highlight Highlight Da kommt mir doch glatt dieser bald 20-jährige Hit in den Sinn:
    Play Icon
    21 1 Melden
  • Aged 25.01.2017 15:26
    Highlight Highlight Ich glaub, ich hab den Faden verloren. Ist der Zweck dieser Mauer, dass keine Amis vor Trump fliehen können? Die Bauerei soll von einer Trump nahen Firma zu überrissenen Preisen gebaut werden. (Nicht unbedingt "true", aber ..).
    19 9 Melden
  • lilie 25.01.2017 15:07
    Highlight Highlight Mal nur schnell für meine bescheidene Verarbeitungskapazität:

    - Die Grenze USA-Mexiko ist gut 3000 km lang
    - 1000 km sind schon mehr oder weniger befestigt
    - Der Rio Grande bildet gemäss WP über ca. 2000 km den Grenzfluss
    - ...

    Tolles Projekt von Trump. Ist das wie mit den Arbeitsplätzen, die er gerettet hat, die aber gar nicht in Gefahr waren? 😒
    38 5 Melden
    • Restless Lex 27.01.2017 15:55
      Highlight Highlight Hahaha, genau so habe ich das auch verstanden. Vermutlich schickt er drei bis vier Kipplaster irgendwo in die Wüste, wo ein kleiner Lattenzaun steht, lässt dort auf 100m eine Mauer errichten, macht ein paar Fotos davor. Erzählt dem Volk, seine Mauer hätte nicht 8 sondern nur 4 Milliarden gekostet und von den 4 Mill. erhalten die Unternehmen seiner Kinder rund 3.5 Mill. und die restlichen 500 Millionen werden fair unter den vier Kipplaster- Unternehmen aufgeteilt, dass die die Klappe halten und bei niemandem erwähnen, dass es sich nur um 100 Meter handelte. Also eine Win-Win-Win Situation.
      2 0 Melden
  • paulpower 25.01.2017 14:19
    Highlight Highlight Wir als Europäer (ja ich zähle mich auch dazu), sehen die Situation doch sehr heuchlerisch. Wie froh können wir doch sein, dass uns das todbringende Mittelmeer die Mauer ersetzt. Und der Türkei schicken wir sogar noch Kriegsflüchtlinge zurück. Keinesfalls möchte ich Trumps Pläne gutheissen. Doch sollten wir nicht zuerst bei uns für die menschliche Behandlung von Kriegsflüchtlingen sorgen, statt uns darüber zu beschweren, was die in Amerika falsch machen?
    130 18 Melden
    • 262d 25.01.2017 14:37
      Highlight Highlight Danke.
      52 6 Melden
    • LeCorbusier 25.01.2017 21:03
      Highlight Highlight Danke.

      (Wurde bereits gesagt, aber es verdient noch viele mehr!)
      4 2 Melden
  • Olaf! 25.01.2017 14:10
    Highlight Highlight Das macht der Trump schon richtig, wie der Rest unser Welt wird die Mauer auf Pump finanziert.
    12 16 Melden
  • JJ17 25.01.2017 13:56
    Highlight Highlight Witzig wie skandalös es die Europäer finden, dass dieser Trump auf die Idee kommt, eine Mauer zu bauen.
    Aber wenn wir schon nur ein wenig östlich von uns schauen, bauen alle Grenzzäune. Berichtet doch mal über das! Oder generiert das weniger Klicks als Trump?
    62 10 Melden
  • Thinktank 25.01.2017 13:55
    Highlight Highlight Die Mauer ist ja nur eine Übergangslösung. Irgendwann patrouilleren fliegende Drohnen und ballern alles weg, das nur zwei Beine hat.
    27 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 25.01.2017 15:06
      Highlight Highlight Ein Schelm wer an Selbstschussanlagen denkt...
      9 0 Melden
    • The Host 26.01.2017 12:47
      Highlight Highlight Und die Mexikaner schicken die Drogen mit Drohnen rüber. Krieg der Drohnen! Bald!
      3 0 Melden
  • Ohniznachtisbett 25.01.2017 13:54
    Highlight Highlight Jetzt macht doch nicht so ein Theater wegen dieser Mauer. Ich weiss noch genau, damals als die Chinesen ihre Mauer gebaut hatten, wegen den Mongolen, da waren auch nicht alle dafür. Heute ist es UNESCO-Weltkulturerbe. Und der Limes erst, damals hatten viele Römer gar keine Freude am Limes, heute ist der Limes für Archäologen und andere Geschichtsinteressierte ein wichtiges Stück Geschichte... Ohne die Mauer in Berlin, hätte sie auch nicht fallen können. Und in Maur wurde "The Final Countdown" von Europe aufgenommen. Also stellt euch nicht so an. Ironie-off :-)
    56 3 Melden
  • Miikee 25.01.2017 13:53
    Highlight Highlight Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump Trump
    32 5 Melden
    • Louie König 25.01.2017 14:53
      Highlight Highlight Heul leise
      13 23 Melden
  • Theor 25.01.2017 13:52
    Highlight Highlight Ich kann mir schon vorstellen, dass Trump eine Mauer für 8 Milliarden Dollar präsentieren können wird. Irgend ein Bauunternehmer wird ihm ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Dafür wird dieser natürlich die nächsten 8 Jahre lang von der Regierung unter der Hand teure Bauvorhaben bekommen wird. Das ist Trumps Verhandlungsart.
    17 2 Melden
    • Slavoj Žižek 25.01.2017 15:16
      Highlight Highlight Aha, machst du öfters Business mit Trump oder wieso kennst du seine Verhandlungsart so gut?
      8 8 Melden
    • Theor 25.01.2017 16:45
      Highlight Highlight Woher man weiss, wie ein Businessman tickt?

      Die Art wie er sein Business leitete, ist mittlerweile für jedermann, welcher die letzten Monate nicht unter einem Stein hauste, breit enthüllt worden. Man konnte es aus millionen von Verhaltensanalysen, Kurzbiografien, Interviews und Reportagen, welche zum damaligen President elected täglich in wirklich jeder Zeitschrift erschienen sind, sehr einfach herleiten.
      5 1 Melden
    • Theor 25.01.2017 16:45
      Highlight Highlight Dazu machte Trump noch nie einen Hehl daraus, dass er die USA wie eine Firma "leiten" möchten. In dem Geschäft wäscht eine Hand die Andere.

      Und zuletz: Sein Kabinet besteht ja nur aus anderen Businessmännern. Interne Deals eben.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • El_Sam 25.01.2017 13:52
    Highlight Highlight Cool so ein Volleyball-Grenzzaun.
    Das ergäbe dann 314500 Volleyballfelder, welche nach Schwierigkeitsgrad des Terrain von Profis, Amateuren, Freeclimbern oder Tauchern genutzt werden könnte.

    Ich stelle mir das Tournier dort recht spektakulär vor.
    ;-)
    36 2 Melden
  • Majoras Maske 25.01.2017 13:47
    Highlight Highlight Der chinesische Kaiser ist an seiner Mauer übrigens zu Grunde gegangen. Und nicht nur das Bauen, sondern auch das Warten verschlingen für zukünftige Generationen Unsummen.
    Und ich bezweifle stark, dass sich Mexiko die Bezahlforderungen gefallen lassen wird.
    10 3 Melden
  • PuRpLE_KusH 25.01.2017 13:36
    Highlight Highlight Was soll denn das die ganze Zeit mit dieser Mauer? I kanns langsam nicht mehr sehen.
    1. Es gibt bereits eine Mauer zu Mexiko.
    2. Was wäre so schlimm daran, wenn damit doch nur die illegale Zuwanderung erschwert wird?
    50 49 Melden
    • Posersalami 25.01.2017 13:58
      Highlight Highlight Die Zuwanderung wird doch schon nachhaltig erschwert. Ich hab letztens gelesen, dass die schon um 80% nachgelassen hat. Das ist doch recht ordentlich.
      Vielleicht mischelt er ja was wenn er NAFTA neu verhandeln will..
      2 5 Melden
    • 262d 25.01.2017 13:58
      Highlight Highlight Im Prinzip hast Du schon recht: Wenn mann das Konzept des Nationalstaates konsequent durchdenkt, ist eine Mauer, die noch klarer trennt zwischen Menschen, welche ein Staat für sich beansprucht, und den anderen, durchaus logisch und sinnvoll. Und ob eine Grenze jetzt durch einen Zaun oder durch das Grenzwachcorps beschützt wird, spielt dann auch nicht wirklich eine Rolle. (Denn mal ehrlich: bei der momentanen politischen Lage in der Schweiz würden gewisse Parteien auch für einen Mauerbau plädieren, wären die Schweizer Grenze nicht so übersichtlich klein.)

      21 1 Melden
    • Roterriese 25.01.2017 14:04
      Highlight Highlight Auf Watson tummeln sich viele no border, no nations Heinis, die finden Grenzen allgemein nicht gut.
      34 25 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tilman Fliegel 25.01.2017 13:34
    Highlight Highlight Mein Tipp: "Mexiko zahlt" via Schutzzölle. Trumps Wähler sind so dumm, dass sie nicht verstehen, dass sie dann selber bezahlen.
    46 19 Melden
    • Hiroto Inugami 25.01.2017 13:44
      Highlight Highlight Wer so einen Mist schreibt, müsste eigentlich Trump Wähler sein, stimmt's?
      23 39 Melden
    • Wilhelm Dingo 25.01.2017 14:26
      Highlight Highlight @Hiroto Inugami: Du schreibst Mist: Falls Die Mauer über Zölle "von Mexico" bezahlt wird was wahrscheinlich ist dann zahlen tatsächlich die US Bürger die Mauer über höhere Produktpreise.
      13 1 Melden
    • Hansdamp_f 25.01.2017 14:34
      Highlight Highlight @hiroto inugami

      Nur weil Du es nicht kapierst, ist es kein Mist.

      Schutzzölle bleiben nicht folgenlos. Erstens würden die betroffenen Staaten ihrerseits die Zölle auch erhöhen, zweitens würden die Produzenten ihre Preise erhöhen, drittens suchen sich die betroffenen Staaten und Unternehmen bessere Handelspartner mit mehr in der Birne.

      Am Ende bezahlen die Amis selbst, über höhere Preise und höhere Arbeitslosigkeit, weil sie ihre Produkte (u.a. wegen der gestiegenen Arbeitskosten) nicht mehr auf dem Weltmarkt absetzen können.
      21 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rYtastiscH 25.01.2017 13:31
    Highlight Highlight In letzter Zeit stelle ich mir öfters die Frage, ob hier bei watson ebenfalls Bots am Werk sind. Manche Kommentare zum Thema Trump sind extrem merkwürdig.

    Bin ich alleine?
    32 20 Melden
    • Roterriese 25.01.2017 13:36
      Highlight Highlight Du lebst in der Matrix.
      29 12 Melden
    • rYtastiscH 25.01.2017 13:43
      Highlight Highlight Lustig.

      _ _ _ _ _ _ _ _ (setz ein was du willst)
      4 18 Melden
    • Lowend 25.01.2017 14:12
      Highlight Highlight Was ist unter deinen Füssen, braunerriese?
      12 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 25.01.2017 13:22
    Highlight Highlight Glaubt dieser Typ eigentlich ernsthaft, dass Mexiko für die Mauer bezahlt?
    Was passiert wenn sich herausstellt, das dem nicht so ist? Krieg?
    57 12 Melden
    • Anded 25.01.2017 16:11
      Highlight Highlight Denke nicht, dass er Mexiko einen Einzahlungsschein sendet. Da wird einfach mehr vom legalen/bewilligten Güter-/Personen-/Geldverkehr zwischen Mexiko und USA an Abgaben abgezogen. 2015 wurden Güter im Wert von 295 Milliarden aus Mexiko in die USA importiert.
      2 0 Melden
  • Evan 25.01.2017 13:17
    Highlight Highlight Solche Mauern erinnern mich an den Film In Time.
    31 11 Melden
    • Roterriese 25.01.2017 13:26
      Highlight Highlight Wieso? Darf man in der heutigen Zeit seine Grenzen nicht mehr schützen?
      34 76 Melden
    • Evan 25.01.2017 13:32
      Highlight Highlight Ganz früher hat man vielleicht seine Grenzen geschützt und Mauern errichtet um sich gegen gegnerische Armeen zu schützen. Heute geht es nur noch darum die Freiheit der Menschen einzuschränken.
      51 26 Melden
    • Maunadis 25.01.2017 13:39
      Highlight Highlight @roterriese: Idealerweise schützt er seine Grenzen auch gleich noch nach Kanada! Dann können die Amis nicht dahin fliehen...
      38 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 25.01.2017 13:13
    Highlight Highlight Trump dominiert die Medien und ist Trumpf. Zum Glück ist nicht Killary Präsidentin.
    30 86 Melden
    • Asmodeus 25.01.2017 13:44
      Highlight Highlight Wieso "über"winden wenn untertunneln einfacher und effektiver ist?

      Wird ja jetzt schon gemacht.
      31 0 Melden

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