DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Monday, July 31, 2017, file photo, U.S. President Donald Trump speaks to the media in the Oval Office, in Washington. The stock market has never been higher, and Trump would like more people to pay attention. On Tuesday, Aug. 1, 2017, Trump tweeted about the strength of the stock market since he took office. (AP Photo/Evan Vucci, File)

Will Chicago Gelder für die Polizei streichen: US-Präsident Trump. Bild: AP/AP

Zank um Einwanderung: Chicago klagt gegen Trump



Im Streit um die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump hat Chicago Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Die Stadt will sich mit der ersten Klage dieser Art gegen eine angedrohte Kürzung von Bundesmitteln wehren.

Das teilte Bürgermeister Rahm Emanuel am Montag mit. Die Kürzungen der Gelder drohen, wenn einwandererfreundliche Städte wie Chicago, New York oder Los Angeles im Kampf gegen illegale Einwanderung nicht wie gewünscht mit den Bundesbehörden kooperieren.

Mehrere Städte weigern sich, mit den Bundesbehörden zusammenzuarbeiten, um illegale Einwanderer zu finden und festzunehmen. Ihnen droht die Bundesregierung, die Zuschüsse zur Ausstattung der Polizei zu streichen. Im vergangenen Jahr erhielt Chicago nach Angaben Emanuels 2.3 Millionen Dollar zum Kauf etwa von Polizeiautos, Computern und Taser-Pistolen.

Sessions schiesst zurück

Emanuel sprach von einer kontraproduktiven Politik der Bundesregierung. «Wir werden immer eine Stadt sein, die Menschen willkommen heisst», sagte er dem Fernsehsender CNN. Die örtliche Polizei sei darauf angewiesen, dass sie mit der Gemeinde der Einwanderer zusammenarbeite.

US-Justizminister Jeff Sessions kritisierte das Vorgehen Chicagos scharf. Die Bundesregierung werde nicht weiter an Städte zahlen, die «stolz gegen die Herrschaft des Gesetzes verstossen und kriminelle Fremde auf Kosten der öffentlichen Sicherheit schützen», erklärte Sessions. (sda/afp)

Das solltest du nicht verpassen:

Falsche Nummer! 9 lustige Dinge, die du machen kannst, wenn dir eine fremde Person aus Versehen eine SMS schickt

Link zum Artikel

Diese Diebe sind so doof, dass es schon fast weh tut – plus einer, der sofort alle Sympathien auf seiner Seite hat 

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Nicht nachmachen: Das passiert, wenn du geschmolzenes Kupfer auf Eis giesst

Link zum Artikel

Du warst vielleicht schon im Wembley und in Dortmund – aber was dieses Stadion bietet, hast du noch nicht erlebt

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

US-Journalisten wurden unter Trump ausspioniert – Pressefreiheit verletzt

Die Regierung unter Donald Trump hat das Redaktionsgeheimnis verletzt. Sie erhielt Einsicht in Telefondaten von Reportern.

In der Amtszeit des früheren Präsidenten Donald Trump hat sich die US-Regierung nach einem Bericht der «Washington Post» heimlich Telefondaten von drei Reportern der renommierten Zeitung beschafft.

Die Journalisten hätten in den ersten Monaten der Trump-Regierung über Russlands Rolle im Wahlkampf 2016 berichtet, schrieb das Blatt am Samstag. Das Justizministerium habe damals auch versucht, deren E-Mail-Daten zu bekommen. Der Republikaner Trump hatte sich in der Wahl 2016 gegen die …

Artikel lesen
Link zum Artikel