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Trump und Big Brother

Bild: watson/keystone/shutterstock

Donald Trump: mit Big Brother gegen das Coronavirus

Der Präsident will nun die Coronavirus-Daten unter Kontrolle bringen. Seine Handlanger setzten derweil ihren Schmutzkrieg gegen den Epidemie-Experten Dr. Anthony Fauci fort.



Wenn es um den Kampf gegen Epidemien geht, spielt das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in der globalen Champions League. Kaum ein anderes Institut hat so viele Ressourcen, Wissenschaftler und Erfahrung wie die Forscher in Atlanta (Bundesstaat Georgia). Regelmässig gibt das CDC Richtlinien heraus, wie man sich während einer Epidemie am besten verhält. Diese Richtlinien werden nach langen Prüfungen nicht nach politischen, sondern nach wissenschaftlichen Kriterien erlassen.

Präsident Donald Trump will dies ändern. Ihm passen die CDC-Richtlinien nicht mehr ins politische Konzept. Deshalb will er die Wissenschaftler ausbremsen. Vier ehemalige Leiter des CDC schlagen nun Alarm. In einem Kommentar in der «Washington Post» schreiben sie:

«Es ist nicht unüblich, dass die CDC-Richtlinien während den Absprachen mit dem Weissen Haus angepasst und verbessert werden. Aber es ist aussergewöhnlich, dass diese Richtlinien nach ihrer Veröffentlichung unterlaufen werden.»

Weil sie eine rasche Wiedereröffnung der Schulen um jeden Preis wollen und weil die CDC-Richtlinien dafür bestimmte Kriterien aufgestellt haben, die von den meisten US-Bundesstaaten derzeit nicht erfüllt werden, tun der Präsident und sein Vize genau das. Sie stellen die CDC-Richtlinien öffentlich in Frage. Deshalb warnen die vier ehemaligen Chefs eindringlich:

«Wir vier haben das CDC während einer Periode von mehr als 15 Jahren unter republikanischen und demokratischen Regierungen geführt. Wir können uns nicht erinnern, dass es in dieser Zeit je dazu gekommen ist, dass politischer Druck die Interpretation von wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflusst hat.»

Gleichzeitig zeigen sie die Folgen dieses Handelns auf:

«Eine Pandemie zu bekämpfen, indem man wissenschaftliche Expertisen unterdrückt, ist wie Fliegen mit verbundenen Augen. Wie gut und wie schnell wir dem Rat der Gesundheitsexperten folgen, wird entscheiden, wie schnell und wie sicher wir die Schulen wieder öffnen können.»

Das Vorgehen des Weissen Hauses erinnert fatal an den legendären Roman «1984» von George Orwell. Dort werden Fakten, die nicht in die herrschende Ideologie passen, per Newspeak umgehend uminterpretiert. Big Brother wacht darüber, dass niemand auf falsche Gedanken kommt.

epa08511035 Coronavirus Task Force Coordinator Deborah Birx speaks during a White House Coronavirus Task Force news briefing at the US Department of Health and Human Services in Washington, DC, USA, 26 June 2020. Coronavirus COVID-19 cases have surged across states in the US South.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Will das CDC ausbremsen: Dr. Deborah Birx, Mitglied der Corona-Taskforce. Bild: keystone

Das hat nun offenbar auch das Weisse Haus vor. Es hat die Spitäler des Landes angewiesen, das CDC zu umgehen und die Corona-Daten künftig direkt ans Departement of Health and Human Services zu liefern. Dabei führt dies, wie die «New York Times» ausführt, zu einem gravierenden Wechsel:

«Die Datenbasis des Departement of Health and Human Services ist nicht öffentlich. Das könnte die Arbeit der Heerscharen von Wissenschaftlern und Gesundheitsbeamten beeinflussen, die auf die Daten des CDC angewiesen sind.»

Schlimmer noch: Gemäss «Washington Post» will Trump gar Soldaten der Nationalgarde in die Spitäler schicken, um die Daten einzusammeln. Gesundheitsminister Alex Azar und Deborah Birx, Mitglied der Corona-Taskforce, hätten diese Massnahme angeordnet, so das Blatt. Auch sie dient dazu, das CDC zu schwächen.

Rick Pollack, Präsident der American Hospital Association, versteht den Sinn dieser Massnahme nicht. «Was soll das?», fragt er. «Die Expertise der Nationalgarde kann doch viel produktiver eingesetzt werden.»

Während dem CDC die Zähne gezogen werden, wird der bekannteste Epidemie-Spezialist des Landes, Anthony Fauci, weiter verunglimpft. Dan Scavino, einst Trumps Golf-Caddy, ist heute einer seiner engsten Berater. Er hat eine Karikatur auf Facebook gepostet, die Fauci darstellt als einen Brunnen, der Uncle Sam ertränkt. Sie stammt von einem Karikaturisten, dem enge Beziehungen zur rechtsradikalen Alt-right-Bewegung nachgesagt werden und dessen Zeichnungen öfters antisemitisch angehaucht sind.

epa08518140 Dr. Anthony Fauci (L), director of the National Institute for Allergy and Infectious Diseases, removes his face mask as he testifies before the Senate Health, Education, Labor and Pensions (HELP) Committee  on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 30 June 2020. Fauci and other government health officials updated the Senate on how to safely get back to school and the workplace during the COVID-19 pandemic.  EPA/KEVIN DIETSCH / POOL

Unter Beschuss des Weissen Hauses: Dr. Anthony Fauci. Bild: keystone

Der Hintergrund dieser Ereignisse ist der sich zuspitzende Kampf um die Wiedereröffnung der Schulen. Der Präsident will dies auf Biegen und Brechen durchboxen. Er und seine Erziehungsministerin Betsy DeVos drohen Bundesstaaten den Geldhahn zuzudrehen, sollten sie sich weigern, die Schulen nach den Sommerferien wieder zu öffnen.

Eine Wiedereröffnung der Schulen ist eine der Bedingungen, damit die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Solange die Kinder zuhause bleiben müssen, können viele Eltern nicht zur Arbeit fahren. Grundsätzlich ist daher eine solche Wiedereröffnung gewünscht.

Anders als in vielen europäischen Staaten – auch in der Schweiz –, sind die Bedingungen in den USA dafür jedoch nicht erfüllt. Die Kurve konnte nicht geglättet werden. Pro Kopf gesehen ist die Anzahl der mit dem Virus infizierten Amerikaner im Vergleich zu Europa ein Vielfaches höher. Sieben von zehn Eltern wollen daher, dass ihre Kinder vorläufig noch zuhause bleiben.

President Donald Trump walks off after speaking during a news conference in the Rose Garden of the White House, Tuesday, July 14, 2020, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Nach einer wirren Pressekonferenz wandert der Präsident zurück ins Weisse Haus. Bild: keystone

Zudem weigert sich Trump, die banalsten Vorkehrungen zu treffen. Nur in Ausnahmefällen trägt er eine Maske. Seine Verwaltung ist nicht in der Lage, genügend Tests und Schutzkleider zur Verfügung zu stellen, und die Schulen erhalten zu wenig Geld, um die nötigen Vorsorgemassen zu finanzieren.

Vor allem fehlt den USA Führung. Es gibt keine nationale Strategie im Kampf gegen das Virus. Die Gouverneure der einzelnen Bundesstaaten müssen sich selbst durchwursteln. Präsident Trump ist damit beschäftigt, sich selbst zu bemitleiden – und völlig wirre Pressekonferenzen abzuhalten.

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Georgia Byrd 16.07.2020 10:33
    Highlight Highlight Ein Präsident der bald die komplette politische Elite (links+ rechts) und Medienlandschaft gegen sich hat, der bringt keine Orwell-Zustände hin. Wäre evt. noch hilfreich zu erläutern was genau dem CDC die Zähne zieht, was der „Right To Try Act“ damit zu tun hat und was bis anhin mit „Richtlinien absprechen, anpassen und verbessern“ gemeint war? Die US-Regierung pflegte stets eine enge Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie. Medipreise z.B. sind nicht reguliert und es herrscht wenig Preistransparenz. Trump positionierte sich gegen die hohen Preise der BigPharma. SRF berichtete vor 1 J. darüber.
  • Gzdt 16.07.2020 09:03
    Highlight Highlight Ich war 86/87 in NYC (Studentenaustausch) und damals versuchte Trump die Strassenverkäufer, die von dem bischen Geld das sie verdienten Leben mussten, loszuwerden!
    Er war damals schon ein widerlicher, krankhafter und wahnsinniger Narzist!
    Das die Amis Ihn wählten und SEINEM Treiben weiter zusehen, zeigt wie krank die USA inzwischen sind und Putin, Xi, Erdogan, Bolsonaro &CO können sich ins Fäustchen lachen und abwarten bis die USA ebenfalls zu einem totalitären Staat verkommen sind und dann ist auch Europas Demokratie bald Geschichte!
  • Gopfidam 16.07.2020 08:58
    Highlight Highlight Kann es sein dass Trump an Nebenwirkungen von Hydrochloroxin leidet?
  • Musikuss 16.07.2020 08:30
    Highlight Highlight Anhaltende Lügen, Intrigen, Drohungen, Erpressungen und - was das Schlimmste ist, - die völlig gewissenlose Korrumpierung und systematische Verleumdung von rechtschaffenen Menschen in allen Bereichen den Staates, führt zu Vertrauensverlust, destabilisiert und spaltet in kürzester Zeit ein ganzes Land. Und immer noch gibt es Menschen, die diesen ganz bewussten Willen zur Bosheit verteidigen. Gegen *diese Seuche* ist Corona tatsächlich ein laues Lüftchen
  • Floule 16.07.2020 08:18
    Highlight Highlight Absolute Bananenrepublik
  • Einstürzende_Altbauten * 16.07.2020 07:21
    Highlight Highlight Jedes Mal denke ich, es kann nicht schlimmer kommen. Aber es kann. Lässt mich kopfschüttelnd und sprachlos zurück.
  • α Virginis 16.07.2020 06:33
    Highlight Highlight "Vor allem fehlt den USA Führung." trifft den Nagel auf den Kopf...
  • Rethinking 16.07.2020 06:13
    Highlight Highlight Viele von uns erleben dasselbe im Geschäftsleben...

    Da gibt es Spezialisten im Unternehmen die Situationen analysieren und Empfehlungen aussprechen...

    Und da gibt es Manager die primär ihren Narzissmus fröhnen und Rein in persönlichem Interessen Entscheidungen treffen...

    Dies wird so lange so weiter gehen, wie wir die den falschen Charakteren nachrennen und diese an Positionen setzen wo sie Schaden anrichten können...
  • Therealmonti 16.07.2020 03:29
    Highlight Highlight Trump und seine Adlaten schrecken vor gar nichts zurück. Und nach wie vor lässt man ihn machen. Und wer glaubt, es könne nun wirklich nicht mehr schlimmer werden, wird sich noch wundern. Da kommt noch einiges auf uns zu aus Amerika.
  • Gummibär 16.07.2020 03:15
    Highlight Highlight Nach 3,616,747 Erkrankten und 140,140 Toten die neueste Wunderwaffe des Kriegs-Präsidenten im Kampf gegen die Corona Epidemie :
    Schwarze Bohnen von Goya
    Benutzer Bild
  • Vanessa_2107 16.07.2020 01:33
    Highlight Highlight Die täglichen Neuansteckungs- und Todesopferzahlen lassen Trump schlecht aussehen, sicher hasst er das. Kalifornien wieder zu. Florida, auch immer mit mehr Neuansteckungen. Da wird er und die DeVos ihr Vorhaben, die Schüler wieder in die Schulen zu schicken, kaum durchbringen. Dieser Virus klebt nun wie ein Krebs an ihm und bockiert ihn. Also was machen?...Die schlimmen Zahlen unter Kontrolle bringen (dabei checkt Trump nicht, dass er damit nur "bescheisst" und die Situation nicht besser wird. Ich finde dieses Vorhaben ganz schlimm und gefährlich. Und was sagen die passiven Dems?
    • winglet55 16.07.2020 16:02
      Highlight Highlight Ich denke Trump weiss sehr wohl das er bescheisst. Er verlässt sich einfach darauf, das seine Basis es nicht merkt.
    • Basti Spiesser 16.07.2020 17:43
      Highlight Highlight Nee, die Todesfallzahlen sinken.
  • D(r)ummer 15.07.2020 23:51
    Highlight Highlight Einige behaupten, dass Trump und Co. die Machenschaften von einer Elite verhindern wollen, z.B. die Dezimierung der Menschheit oder die totale Kontrolle durch wenige Menschen.
    Man blendet gerne aus, dass solche "wissenschaftliche Elfenbeintürme" doch komplizierter und öffentlicher sind als die Sitzungsräume von Politikern.

    Lange Rede kurzer Sinn.
    Warum merken viele Menschen nicht, dass Trump & Co. praktisch genau diese Machenschaften umsetzen und nicht mehr daran denken, dies gefälligst heimlich zu tun.

    Ich verstehs echt nicht.
  • tss 15.07.2020 23:08
    Highlight Highlight Der Präsident ist wohl am anfang des jenseits von eden Angekommen!
  • Füürtüfäli 15.07.2020 22:36
    Highlight Highlight Fauci tut mir leid. Der hat wohl einen der härtesten Jobs überhaupt: Trump zu beraten und dabei sachlich zu bleiben und Fehlinformationen des orangen Clowns zu korrigieren, gleichzeitig ohne zu riskieren, von selbigem gefeuert zu werden. Aber es ist beeindruckend, wie er das hinkriegt. Der Mann hat Nerven aus Stahl.
    Ich mag ihn, eine Oase der Vernunft im Trump-Chaos.
    • blueberry muffin 15.07.2020 23:07
      Highlight Highlight Naja, es geht. Er denkt sich vor Faschisten zu verbiegen und sie nicht zu provozieren bringt etwas.

      Falsch gedacht, wurde ruhig gestellt und missachtet. Jetzt hat er eine komplett entmachtete Position inne.
  • snowflake_ 15.07.2020 22:08
    Highlight Highlight widerlich, einfach nur widerlich
  • SUP_2 15.07.2020 22:06
    Highlight Highlight Trump ist ein Diktator! Er benimmt sich genau, wie es alle Diktatoren tun: er unterdrückt und manipuliert die Wahrheit zu seinen Gunsten.
  • Basswow 15.07.2020 21:57
    Highlight Highlight Jetzt müsste man eingreifen...😬

    Sonst reisst es, 🍊, noch viele mit in den Abgrund.
  • Frankygoes 15.07.2020 21:56
    Highlight Highlight Dass die Datenbank nicht öffentlich ist ja wohl der Sinn der Sache. Es ist davon auszugehen, dass die Corona-Zahlen nach Umleitung der Daten drastisch zurückgehen. Die Pandemie wird wegretouchiert, wie in einer drittklassigen Militärdiktatur..
    Echt verblüffend. Keinen Tag lässt die Bande aus um zu beweisen, schlimmer geht immer!
  • NumeIch 15.07.2020 21:42
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Wiedergabe 15.07.2020 21:38
    Highlight Highlight Erziehungsministerin Betsy DeVos , die ihre Position erkauft hat könnte ja ihren Bruder bitten, sie in dieser Sache zu unterstützen. Genügend Leute hat er ja.
  • Birkenrinde 15.07.2020 21:35
    Highlight Highlight Wenn sich populistische Präsidenten (notabene politisch untalentiert) aufs technologische Parkett wagen, dann leben wir George Orwells Alptraum „1984“ schon bald auch in der westlichen Welt.
  • skynet 15.07.2020 21:30
    Highlight Highlight supi das trump versucht die wissenschaft zu untergraben. fakten sind ja auch eine scheiss basis zur bekämpfung von pandemien oder ähnlichem.
    #ironieoff
  • DonVito 15.07.2020 21:19
    Highlight Highlight Dieser Mensch ist eines Präsidenten nicht würdig und gehört für mich persönlich des Amtes enthoben. Und zwar sofort. Sowas grenzt an absolute Dummheit...🤨🤨 Jede scheibe Brot ist Intelligenter als dieser Idiot! Die Menschen in den USA tun mir echt leid!
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 17.07.2020 01:00
      Highlight Highlight Pacman, tu nicht das Brot beleidigen!

      scnr
  • Gawayn 15.07.2020 21:14
    Highlight Highlight Einfach nur widerlich in dieser unseligen Presidentschaft.

    Dem Presi sind die Leute egal.
    Er hat gezeigt, das er unfähig ist, die Krise zu bewältigen.

    Deshalb schiebt er alles auf China oder sonst Ausland.
    Er hofft das er in den nächsten Monaten ausweisen kann, das unter seiner " Führung" die Wirtschaft wieder läuft.
    Die Kranken, Tote die es kostet, kümmern ihn nicht....
  • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 15.07.2020 21:05
    Highlight Highlight Einfach ein grossartiger Mensch und Häuptling.

    Play Icon
    • meglo 16.07.2020 09:04
      Highlight Highlight /Ironie off
  • flyingdutch18 15.07.2020 21:00
    Highlight Highlight Populisten und die Wissenschaften, das passt so gut zusammen wie der Teufel und das Weihwasser. Kein Wunder, wütet die Coronakrise dort am Schlimmsten, wo Populisten an der Macht sind.
    • Wiedergabe 15.07.2020 22:29
      Highlight Highlight Newt Gingrich 2016 an der Wahl Trumps zum offiziellen Kandidaten - habe mir damals schon gedacht "wie seit ihr denn drauf..!?"
      Fakten sind nur eine liberale Meinung, gefühlte Fakten sind auch wichtig...???
      https://edition.cnn.com/videos/tv/2016/12/01/gingrich-camerota-crime-stats-newday.cnn
    • α Virginis 16.07.2020 06:42
      Highlight Highlight Verschwörungstheoretiker, wie es ja der POTUS einer ist, sind resistent gegenüber Wahrheiten. Auch wenn unsere Politiker nicht immer richtig entscheiden bin ich wieder einmal froh, lebe ich in Europa (ja, die Schweiz gehört auch zu Europa, auch wenn sie nicht in der EU ist) und nicht in den USA (oder sonst einem Rückständigen Land). Immerhin werden hier die Warnungen von Wissenschaftlern einigermassen ernst genommen und nicht schlichtweg ignoriert.
    • Le French 16.07.2020 08:34
      Highlight Highlight Genau so ist es! Die Wissenschaft widerlegt immer wieder, dass Populisten falsch liegen. Das mögen die natürlich gar nicht.
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