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Am 29. April 2017 ist er 100 Tage im Amt: Donald Trump, der 45. Präsident der USA. 
Am 29. April 2017 ist er 100 Tage im Amt: Donald Trump, der 45. Präsident der USA. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

100 Tage – 66 Fails 

28.04.2017, 14:5629.04.2017, 14:44

Bei einem Besuch der CIA-Zentrale behauptet Donald Trump, die Medien hätten bei der Anzahl Zuschauer seiner Vereidigung gemogelt. «So we caught them, and we caught them in a beauty. And I think they're going to pay a big price», sagte er.

An derselben Veranstaltung sagt er auch, Gott habe hinuntergeschaut und gesagt, er lasse es nicht auf die Antrittsrede regnen.

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Die Rede vor den CIA-Angestellten hält Trump vor der «Wall of Stars», einem Ehrenmal für im Dienst umgekommene Mitarbeiter. Ausgerechnet dort lobt er sich selbst. Beobachter nennen seine Rede «narzisstisch». Trump verärgert sein Publikum zusätzlich, weil er die Geheimdienste wegen «geleakter Fake-News» mit Nazi-Deutschland vergleicht.

Trump spricht im CIA-Hauptquartier in Langley.
Trump spricht im CIA-Hauptquartier in Langley.Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

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Trump ernennt seinen eigenen Schwiegersohn, den Finanzinvestor Jared Kushner, zum Chef einer neu gebildeten Abteilung des Weissen Hauses. Verwandte des Präsidenten dürfen seit 1967 nicht mehr in Bundesbehörden angestellt werden. Das Justizdepartement segnet die Personalie jedoch ab. 

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Wenige Stunden nach Trumps Vereidigung sind diverse Inhalte auf der offiziellen Regierungsseite Whitehouse.gov nicht mehr aufrufbar. Darunter befinden sich Seiten zu Bürgerrechten, LGBT-Rechten, zum Klimawandel und zum Gesundheitswesen.

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Der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, nimmt Trumps Vorwürfe auf und behauptet, die Zuschauermenge bei dieser Inauguration sei die grösste aller Zeiten gewesen. Das würden unter anderem auch die Zahlen der U-Bahn-Besucher zeigen. Beide Informationen sind falsch.

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Trump-Beraterin Kellyanne Conway erfindet zur Verteidigung der offensichtlichen Lügen von Spicer den Ausruck «Alternative Facts». Die Kreation geht um die Welt und hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag. 

Trump-Beraterin Conway.
Trump-Beraterin Conway.Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

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Trump veröffentlicht seine Steuererklärung nicht. Die Bevölkerung habe kein Interesse daran, sagt Conway. 

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Der Präsident verpasst Wissenschaftlern von staatlichen Instituten einen Maulkorb. Sie dürfen nicht mehr ohne Bewilligung mit den Medien kommunizieren – und auch nicht mehr tweeten. Betroffen sind die Umweltschutzbehörde und das Landwirtschaftsministerium.

Als Folge entstehen «Rogue Twitter Accounts», mit denen sich die Wissenschaftler anonym zur Wehr setzen. 

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Trump reaktiviert per Dekret ein Pipelineprojekt, das von der Obama-Regierung gestoppt worden war. Die betroffene Firma TransCanada hatte die USA daher auf 15 Milliarden Dollar Schadensersatz verklagt. Trumps Erlass schwächt die amerikanische Position im Prozess. 

Die Keystone-Steele-City-Pumpstation in Nebraska. 
Die Keystone-Steele-City-Pumpstation in Nebraska. Bild: Nati Harnik/AP/KEYSTONE

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Trump behauptet mehrmals, bei den Präsidentschaftswahlen seien 3 bis 5 Millionen illegale Stimmen abgegeben worden. Die Behauptung ist nicht belegt. 

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Dem TV-Sender ABC sagt Trump, während der Abschiedsrede von Obama in Chicago seien zwei Personen in der Stadt erschossen worden. Die Polizei von Chicago dementiert das. 

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Trumps Strategieberater Steve Bannon bezeichnet die Medien als Opposition der aktuellen Regierung und fordert sie auf, «den Mund zu halten».

«Trump-Flüsterer» und Alt-Right-Exponent Bannon.
«Trump-Flüsterer» und Alt-Right-Exponent Bannon.Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

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Trump behauptet, die Mordrate in Philadelphia steige ungeheuerlich. In Wahrheit ist sie gesunken. 

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Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto sagt nach einer Reihe von Affronts ein geplantes Treffen mit Trump ab. Trump hatte zuletzt per Twitter mitgeteilt, es wäre besser, das Treffen abzusagen, wenn Mexiko die geplante Grenzmauer nicht bezahlen wolle. 

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Trumps Erklärung zum Holocaust-Gedenktag lässt das Schicksal der sechs Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden unerwähnt. 

Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May behauptet Trump, er sei am Vortag der Brexit-Abstimmung in Schottland gewesen und habe dort vorausgesagt, dass das Referendum angenommen werde. Tatsächlich kam Trump erst am 24. Juni 2016 in Schottland an, einen Tag nach der Abstimmung. 

May und Trump an der gemeinsamen Pressekonferenz. 
May und Trump an der gemeinsamen Pressekonferenz. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

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Trump, der im Wahlkampf versprochen hatte, den «Politsumpf auszutrocknen», unterzeichnet ein Dekret, das gewisse ethische Regeln, eingeführt von seinem Vorgänger Obama, aus dem Weg räumt.

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Der Präsident baut den Sicherheitsrat um: Er macht Bannon zum ständigen Mitglied des wichtigen Gremiums. Gleichzeitig verbannt er den Vorsitzenden des Generalstabes und den Direktor der nationalen Geheimdienste aus dem Sicherheitsrat. 

Gut zwei Monate später verliert Bannon seinen Sitz im Sicherheitsrat wieder. 

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Trump verbietet Menschen aus sechs mehrheitlich islamischen Ländern die Einreise in die USA. In den Flughäfen kommt es zu chaotischen Szenen und Protestaktionen. Das Dekret wird kurz danach vom Gericht gestoppt.

Protestkundgebung am Los Angeles International Airport. 
Protestkundgebung am Los Angeles International Airport. Bild: AP/FR171219 AP

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Trump bezeichnet die Aufhebung seines Dekrets zur Immigrationspolitik durch Richter James Robart als «lächerlich» und kündigt an, das Urteil werde umgestürzt. Robart nennt er einen «sogenannten Richter». Damit greift Trump die Unabhängigkeit der amerikanischen Justiz an. 

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Pressesprecher Spicer behauptet irrtümlich, der Iran habe ein amerikanisches Kriegsschiff attackiert. Er verwechselt den Vorfall mit einem Angriff der Huthi-Rebellen im Jemen auf ein saudisches Kriegsschiff.

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Trump wird in einem Telefonat mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull angeblich ausfällig und soll das Gespräch abgebrochen haben. Danach twittert der Präsident, er werde den mit Australien vereinbarten Flüchtlingsdeal unter die Lupe nehmen. 

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In einem Telefongespräch mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto sagt Trump: «Ihr habt einen Haufen ‹Bad Hombres› da unten. Ihr macht zu wenig, um sie zu stoppen. Ich glaube, euer Militär hat Angst. Unser Militär nicht, daher könnte ich es einfach runterschicken, damit es sich darum kümmert.» Mexikanische Stellen dementieren später, dass Trumps Bemerkungen feindlich gewesen seien. 

Der mexikanische Präsident Peña Nieto.
Der mexikanische Präsident Peña Nieto.Bild: EPA/EFE

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Trumps Zustimmungsrate in der Bevölkerung stagniert bei ungefähr 40 Prozent. Das ist im Vergleich mit den Werten der letzten 11 Präsidenten – gemessen jeweils zum selben Zeitpunkt – deutlich am schlechtesten.

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Conway spricht insgesamt dreimal gegenüber den Medien von einem «Bowling Green Massacre», einem Anschlag von Islamisten. Sie behauptet zudem, die Medien hätten nie darüber berichtet. Der angebliche Anschlag hat jedoch nie stattgefunden. 

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Pressesprecher Spicer bezeichnet einen Bericht der «New York Times», Trump sitze im Weissen Haus im Bademantel vor dem Fernseher, als «Fake News». Trump besitze gar keinen Bademantel. Auf jeden Fall trage er keinen. 

Unter dem Hashtag #bathrobegate fluten darauf Bademantel-Bilder von Trump die Sozialen Medien. 

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Trump behauptet, die «sehr, sehr verlogene Presse» berichte nicht über Terroranschläge in Europa. 

Trump macht die äusserst umstrittene Milliardärin Betsy DeVos zur Bildungsministerin; ihre Ernennung wird im Senat nur mit dem Stichentscheid von Vizepräsident Mike Pence durchgebracht. DeVos hat keine praktische Erfahrung im Bildungswesen und gilt als inkompetent. 

Bildungsministerin DeVos.
Bildungsministerin DeVos.Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

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Der Präsident beklagt sich über die Kaufhaus- und Versandhauskette Nordstrom, welche die zunehmend unpopuläre Kollektion seiner Tochter Ivanka aus dem Sortiment nimmt. 

Auch Conway kritisiert in einem TV-Interview die Firma Nordstrom. Sie ruft dazu auf, aus Protest Stücke aus der Kollektion zu kaufen. Kritiker sehen darin einen weiteren Beweis, dass der Trump-Clan Politisches und Geschäftliches zu wenig trennt. 

Ivanka-Trump-Collection im Trump-Tower in New York. 
Ivanka-Trump-Collection im Trump-Tower in New York. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

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Trump behauptet gegenüber einer Gruppe von Polizeibeamten, die Mordrate in den USA sei die höchste seit «45 bis 47 Jahren». In Wahrheit ist die Mordrate wesentlich niedriger als in den 80er und 90er Jahren.

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Bei der ersten geheimen US-Militäraktion auf Trumps Geheiss sterben im Jemen neben einem US-Soldaten Dutzende von Menschen. Als Senator John McCain die Mission einen Misserfolg nennt, unterstellt ihm Trump, er nütze so dem Feind. 

Trump behauptet, während den Präsidentenwahlen seien tausende Personen mit Bussen aus Massachusetts nach New Hampshire gebracht worden, um dort illegal zu wählen. 

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Trump behauptet fälschlich, CNN habe Bernie Sanders das Mikrofon abgestellt, weil er den TV-Sender mit dem Begriff «Fake News» beschrieben habe. 

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In Trumps Luxusresort Mar-a-Lago in Florida lässt sich das Clubmitglied Richard DeAgazio mit dem Träger des Atom-Koffers ablichten. Er postet das Bild auf Facebook.

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Der japanische Premierminister Shinzo Abe ist ebenfalls in Mar-a-Lago zu Besuch. Während eines gemeinsamen Abendessens werden Abe und Trump über einen nordkoreanischen Raketentest informiert. Zwischen zivilen Hotelgästen und mit Hilfe von Handylampen besprechen die beiden Spitzenpolitiker eine angemessene Reaktion.

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Trumps Nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn muss seinen Rücktritt bekannt geben. Seine Nähe zu Russland wurde ihm zum Verhängnis – aber auch, dass er diese gegenüber dem Vizepräsidenten verschwieg. 

Flynn im Dezember 2015 in Moskau. Rechts der russische Präsident Wladimir Putin.
Flynn im Dezember 2015 in Moskau. Rechts der russische Präsident Wladimir Putin.Bild: EPA/SPUTNIK POOL

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Trump behauptet während einer Medienkonferenz, niemand seit Ronald Reagan habe die Präsidentschaftswahl mit grösserem Abstand gewonnen als er. Ein Reporter von NBC News weist ihn darauf hin, dass dies nicht stimmt. 

Auf die Frage eines jüdisch-orthodoxen Journalisten, was die Regierung gegen den zunehmenden Antisemitismus zu unternehmen gedenke, antwortet Trump aggressiv, er sei «die am wenigsten antisemitische Person», die er [der Fragende] «in seinem ganzen Leben gesehen» habe. 

Eine schwarze Reporterin fragt Trump an derselben Pressekonferenz, ob er den Verbund schwarzer Kongressabgeordneter in Gespräche im Rahmen seiner Agenda für verarmte Innenstadtbezirke einbinden werde. Darauf fragt Trump: «Sind das Freunde von Ihnen?»

Trump nennt die «Fake-News-Medien» – darunter die «New York Times» und CNN – «Feinde des amerikanischen Volkes».

In einer Rede ereifert sich Trump darüber, was «gestern in Schweden» geschah. Daraus wird ein Meme, denn am Tag zuvor ereignete sich in Schweden nichts Ungewöhnliches. Tatsächlich kommt es aber Wochen später in Stockholm zu einem Terroranschlag. 

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Diverse bedeutende Medien, darunter auch CNN und die «New York Times», werden von einer Medienkonferenz im Weissen Haus ausgeschlossen. 

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Ein Foto, das Trumps Beraterin Conway kniend und mit Schuhen auf einem Sofa im Oval Office zeigt, sorgt für Empörung. Conway wird in den Sozialen Medien respektloses Verhalten vorgeworfen. 

Trump beschuldigt seinen Vorgänger Barack Obama, ihn abgehört zu haben, und nennt es «McCarthyism». Das FBI dementiert später die Darstellung des Präsidenten.

Im gleichen Atemzug nennt er Obama einen «schlechten (oder kranken) Kerl».

Im Zuge der Abhöranschuldigungen bezichtigt der Pressesprecher Spicer England der Spionage. Dort ist man ob der Vorwürfe not amused – und die USA entschuldigen sich formell für den Ausrutscher.

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Der Präsident besetzt vakante Stellen in der Verwaltung nur zögerlich. Mitte März waren noch 500 wichtige Stellen unbesetzt. 

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Am St.Patricksday rezitiert der Präsident ein irisches Sprichwort. 

Darauf melden sich in den Sozialen Medien zahlreiche Iren, die noch nie von diesem Sprichwort gehört haben. Es zeigt sich, dass es sich um einen Ausschnitt aus einem nigerianischen Gedicht handelt.

Trumps neuer Budgetplan sieht vor, die Verteidigungsausgaben massiv zu erhöhen. Weniger Geld erhalten die Forschung für Umwelt und Medizin, das öffentliche Schulsystem, subventioniertes Wohnen und Entwicklungsprojekte für ärmere Gebiete.

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Diesen in sozialer Hinsicht harschen Budgetplan bezeichnet Trumps zuständiger Amtsdirektor Mike Mulvaney allen Ernstes als «wahrscheinlich eines der mitfühlendsten Dinge, die wir tun können». 

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Bei einem Pressetermin anlässlich des Besuchs der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel wiederholt Trump die Abhör-Vorwürfe. Und zwar mit dem Nebensatz: «… wenigstens haben wir das gemeinsam».

Bei demselben Treffen verweigert Trump Merkel den Handschlag. Er habe die Aufforderung dazu nicht verstanden, erklärt er später.

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Trumps Gesundheitsreform, die Obamacare zurücknehmen soll, würde die Gesundheitskosten für einkommensschwache Leute steigen lassen – und das vornehmlich in den Gebieten, die Trump gewählt hatten. Dazu befragt, sagt Trump: «Oh, ich weiss». Man werde dies im Kongress noch verhandeln.

Bei den Verhandlungen mit den republikanischen Abgeordneten über die Ausgestaltung der Gesundheitsreform sagt Trump: «Vergesst den Kleinkram. Konzentrieren wir uns auf die grossen Linien.» Er erweckt damit den Eindruck, dass es ihm nur darauf ankommt, überhaupt etwas durch den Kongress zu bringen. 

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Trump droht mit seiner Gesundheitsreform im Kongress eine peinliche Niederlage. Deshalb muss er sie zurückziehen.

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Die Direktoren des FBI und der NSA sprechen vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses von einem russischen Versuch der Einflussnahme auf die Präsidentenwahl 2016. Trump tweetet darauf einen Video-Ausschnitt des Hearings, der den gegenteiligen Eindruck erweckt.  

Donald Trump installiert ein Büro für seine Tochter Ivanka im Weissen Haus. Damit erhält sie Zugriff auf geheime Informationen. Sie werde sich an sämtliche ethischen Regeln halten, verspricht sie. 

Trump mit Tochter Ivanka im Weissen Haus.
Trump mit Tochter Ivanka im Weissen Haus.Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Ivanka Trump trifft wichtige Leute

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Ivanka Trump trifft wichtige Leute
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Trump hebt ein von der Regierung Obama aus Klimaschutzgründen beschlossenes Moratorium für den Kohleabbau auf Bundesland auf.  

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Bei einer Zeremonie zur Unterzeichnung von Dekreten verlässt Trump den Raum – ohne die Schriftstücke zu unterzeichnen. 

Im Zusammenhang mit dem Giftgasangriff in Syrien sorgt eine Äusserung von Trumps Sprecher für Irritationen: Spicer sagte, nicht einmal jemand, der so «verabscheuungswürdig» gewesen sei wie Hitler, sei so tief gesunken, chemische Waffen einzusetzen. 

Trump schildert in einem Interview mit «Fox News», wie er mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping Kuchen ass, als der US-Luftschlag gegen Syrien stattfand. Dabei verwechselt er Syrien mit dem Irak

In einem AP-Interview erklärt Trump, er habe die NATO zuvor für obsolet gehalten, weil er nicht viel über dieses Verteidigungsbündnis gewusst habe. Jetzt wisse er eine Menge über die NATO. 

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Ein Gericht in San Francisco erklärt einen Teil seines Dekrets zur Einwanderungspolitik, das die illegale Immigration eindämmen soll, für verfassungswidrig. 

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Für Trumps Prestigeobjekt – der Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko – fehlt das Geld. Im Budgetentwurf, der Ende April durch den Kongress gehen soll, sind keine Mittel dafür vorgesehen.

Zäune säumen bereits einen Drittel der Grenze zu Mexiko. 
Zäune säumen bereits einen Drittel der Grenze zu Mexiko. Bild: Christian Torres/AP/KEYSTONE

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Von seinen ersten 100 Tagen im Amt hat Präsident Trump nicht weniger als 19 Tage auf dem Golfplatz und in seinem Wochenendhaus verbracht. Von seinen drei Vorgängern machte nur Clinton in den ersten 100 Tagen ebenfalls Ferien – drei Tage. 

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Und jetzt im Schnelldurchlauf: 100 Tage Trump in 90 Bildern

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100 Tage Trump in 90 Bildern
quelle: ap/ap / andrew harnik
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(20.02.2017) Präsident Trump

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