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FILE - In this Jan. 28, 2017, file photo, President Donald Trump speaks on the phone with Prime Minister of Australia Malcolm Turnbull in the Oval Office of the White House in Washington. Trump, who blasted Hillary Clinton for using a personal email server, might be a walking magnet for eavesdropping and malware if he is using an unsecured cellphone to chat with foreign leaders. Trump has been handing out his cellphone number to counterparts around the world, urging them to call him directly to avoid the red tape of diplomatic communications. The practice has raised concern about the security and secrecy of the U.S. commander-in-chief's communications. (AP Photo/Alex Brandon, File)

«You're fired!»: Wer sich mit Donald Trump einlässt, hat nur geringe Chancen auf eine weissbleibende Weste – auch wenn man sich dem Präsidenten gegenüber loyal verhält. Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Verbraucht, verlacht, verlassen: Was mit denen passiert, die sich mit Trump einlassen

Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer könnte der nächste in einer langen Reihe von engen Vertrauten, Mitarbeitern und Beratern sein, welche der US-Präsident fallen gelassen hat. Wer sich mit Donald Trump einlässt, kommt nicht unbeschadet davon. Wir zeigen an fünf Beispielen, wie die Reputation von einstigen Verbündeten gelitten hat, obwohl sie sich Trump gegenüber loyal zeigten.



Roger Stone

epa05663029 Conservative lobbyist and consultant Roger Stone speaks with the press in the lobby of Trump Tower in New York, NY, USA, 06 December 2016. US President-elect Donald Trump is holding meetings at Trump Tower as he continues to fill in key positions in his new administration.  EPA/ALBIN LOHR-JONES / POOL

«Dirty trickster» Roger Stone im Trump Tower in New York. Bild: EPA/ABACA USA POOL

Corey Lewandowski

Corey Lewandowski boards an elevator as he arrives at Trump Tower, Tuesday, Nov. 22, 2016, in New York. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Trumps gefeuerter Wahlkampfmanager Corey Lewandowski. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Da machte er sich noch Hoffnungen auf einen Job im Weissen Haus

Kellyanne Conway (rechts) mit Corey Lewandowski kurz vor den Wahlen.

Carter Page

FILE - In this Dec. 12, 2016, file photo, Carter Page, a former foreign policy adviser of U.S. President-elect Donald Trump, speaks at a news conference at RIA Novosti news agency in Moscow, Russia. A published report says the FBI obtained a court order to monitor communications of an adviser to then-candidate Donald Trump last summer. The Washington Post reported April 11, 2017 the application to a special court to monitor Carter Page was part of the investigation into potential links between the Republican’s presidential campaign and Russia. The newspaper said its report was based on unnamed law enforcement and other U.S. officials. (AP Photo/Pavel Golovkin, file)

Russland-Experte Carter Page: Seine Mitarbeit in Trumps Kampagne wurde von einem Sprecher in Abrede gestellt. Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE

«Carter ist nicht autorisiert, mit Russland zu sprechen»

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Video: YouTube/CNN

Shermichael Singleton

Shermichael Singleton

Wegen Kritik an Trump gefeuert: Shermichael Singleton. Bild: screenshot cnn

 Sean Spicer

epa06000183 White House Press Secretary Sean Spicer responds to a question from the news media during the daily press briefing in the Brady Press Briefing Room at the White House in Washington, DC, USA, 30 May 2017.  EPA/SHAWN THEW

Seine Tage hinter dem Podium könnten bald gezählt sein: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

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Video: watson/Emily Engkent

Das watson-Video über die «Ära Spicer»

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Video: watson

Damit es sie nicht als nächstes trifft: Top-Mitarbeiter loben Trump

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 22.06.2017 15:25
    Highlight Highlight Die Frage ist ja, wie Machtgeil muss man sein, um auszublenden, dass man in kurzer Zeit verbrannt wird und in der Nähe des noch nicht "abgesetzten" US-Präsidenten nur noch tote Erde ist. Die Amis haben da ein anderes Verhältnis zur Reputation als wir. Dabei sein ist ein temporärer Gewinn und wenn es schief läuft, war man ja eben wenigstens dabei, hat etwas versucht und steht wieder auf wenn es nicht geklappt hat.
  • 11lautin 22.06.2017 11:13
    Highlight Highlight Wer sich mich Trump einlässt muss schon beschadet sein! 🤡🤡🤡
  • dommen 22.06.2017 10:08
    Highlight Highlight Was ist das für eine Schadensskala und worauf basiert diese?
  • Sageits 22.06.2017 09:32
    Highlight Highlight Wurden all diese Männer jetzt durch Frauen ersetzt?
    "duck und weg...."
  • Spooky 22.06.2017 09:22
    Highlight Highlight Leute, die in die Nähe von Personen wie Trump, oder Obama, oder Clinton, oder Bush kommen, sind SICHER NICHT zu bedauern.

    Die wollen nämlich alle nur an der Macht teilhaben.

    Und wenn ihr das nicht glaubt, dann frage ich euch:

    SEID IHR EIGENTLICH NUR NAIV ODER VIELLEICHT SOGAR UNSCHULDIG?

    Jedenfalls eines ist klar: Ihr habt keine Ahnung, wie Machtmenschen wie Obama, Bush, Clinton oder Trump ticken.

    • Lowend 22.06.2017 11:54
      Highlight Highlight Zum Glück weiss der allwissende Geist der Rechten wie Machtmenschen ticken, denn die werden bei denen auch extrem angehimmelt und jeder echte Rechte hat die Blocher-Bibel demütig auswendig gelernt. ;-)

      PS: Übrigens ein netter Ablenkungsversuch, um den Fokus von Trump zu nehmen! Fast wie aus dem Lehrbuch der Politagitation.
    • Sapere Aude 22.06.2017 12:04
      Highlight Highlight Du aber schon?
    • Spooky 22.06.2017 12:33
      Highlight Highlight @Sapere Aude


      "Du aber schon?"

      Ja, ich schon.

      Machtmenschen wie Hillary (für die ich übrigens gestimmt hätte) oder Trump ticken auf die absolut genau gleiche Weise. Sie ticken so:

      Entweder du, oder ich.

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