International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Journalists leave after several major news organizations including CNN, The New York Times and Politico were excluded from an off camera

Journalisten verlassen den Presseraum, nachdem mehrere Nachrichten-Organisationen von einer Off-Camera-Fragerunde ausgeschlossen wurden.  Bild: YURI GRIPAS/REUTERS

Trump-Regierung verwehrt Journalisten Zugang zu Fragerunde

Das Weisse Haus hat am Freitag mehreren Journalisten den Zugang zu einer Fragerunde mit dem Sprecher von US-Präsident Donald Trump verwehrt. Betroffen waren Reporter von CNN, der «New York Times», und «Politico», wie die Medienhäuser berichteten. Stattdessen durften nur ausgewählte Journalisten an dem Briefing von Trumps Sprecher Sean Spicer teilnehmen.

Vertreter der Nachrichtenagentur AP und des «Time»-Magazins boykottierten die Fragerunde daraufhin aus Solidarität mit ihren Kollegen. Die «White House Correspondents' Association» (WHCA), ein Zusammenschluss von Journalisten, verurteilte die Massnahme des Weissen Hauses. (sda/dpa)



Bald gibt's mehr davon: Die besten Tweets von Trump

Donald Trump

Selbst das amerikanische Wappentier ist vor Trump nicht sicher

Link zum Artikel

Trump hat die USA in eine nationale Sicherheitskrise gestürzt

Link zum Artikel

Make America Weak Again: Trump beschleunigt den Niedergang der USA

Link zum Artikel

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Link zum Artikel

«F**k July 4th»: Kritische Stimmen und Proteste gegen Trump am Unabhängigkeitstag

Link zum Artikel

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Link zum Artikel

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Link zum Artikel

Trump kann sein giftiges Erbe auf Jahre hinaus zementieren

Link zum Artikel

Gestern hatte Trump einen «Wow!»-Tag – aber diese Frau könnte ihm den Spass noch verderben

Link zum Artikel

Donald Trump ätzt gegen 2 US-Comedians – und die schiessen so zurück 😅

Link zum Artikel

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

26
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 25.02.2017 17:19
    Highlight Highlight Das Studium politisch unkorrekter Bücher wurden in vielen Universitäten schon unter Obama verboten, genauso wie der Gebrauch politisch unkorrekten Vokabulars. Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit ist also nicht erst seit Trump opportun.
  • zombie woof 25.02.2017 06:05
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Etwa ein "Reichstagsbrand"? Danach eine prügelnde SA auf den Strassen Amerikas? Wenn Trump und sein Brandstifter Bannon nicht sofort gestoppt werden, brauchen wir nur die Geschichte Deutschlands der dreissiger Jahre nachzulesen und schon wird klar, wohin die Reise geht.
  • Harry Held 25.02.2017 04:08
    Highlight Highlight Bin selber Journalist, kein Trump-Fan, aber fasziniert vom ganzen Drumherum, wie er und sein Team den Regierungsumbau anfassen. Trump ist nicht das Problem, Trump ist das Symptom. Und wenn er sagt, Leute sollen von Sozialhilfe wegkommen und wieder arbeiten können, weil das eine bessere Sache sei, und diese und andere bessere Sachen von besagten Medien beharrlich verschwiegen werden, nun dann braucht man kein Raketeningenieur zu sein, um 1 + 1 zusammenzuzählen. Auch sein Flüsterer Bannon, hoch-faszinierende Person und verdammt klug. Mal YouTuben und sich überraschen lassen.
    • Fabio74 25.02.2017 12:19
      Highlight Highlight Um von Sozialhilfe weg zu kommen, braucht es Jobs und Perspektiven und Unterstützung vom Staat und was macht Trump zum Thema? Nichts!
  • ujay 25.02.2017 03:38
    Highlight Highlight Hirra...der Anfang vom Ende dieses Clowns.
  • dF 25.02.2017 02:02
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Raphfa 25.02.2017 00:54
    Highlight Highlight Recht hat der Mann. Als gewählter Präsident soll er die Chance erhalten, die Sache besser zu machen als seine Vorgänger. Das ist nicht so schwierig, den die Obama Administration - um grosse Worte nicht verlegen - hat auf der ganzen Linie versagt: Chaos überall auf der Welt dank völkerrechtswidriger Einmischung. Und den US-Bürgern ging es auch immer schlechter, was einige jämmerliche Presseerzeugnisse natürlich ganz anders dargestellt haben.

    Jetzt soll Trump mit Zutun der US - Hochleistungspresse in die Rolle des Sündenbocks schlüpfen für das kommende Desaster. Entkommt er dieser Falle?
    • Fabio74 25.02.2017 15:41
      Highlight Highlight Schön du hast jetzt den ganzen Müll den Trump erzählt runtergeleiert. Argumentationslos und Faktenlose.
      Trump soll seine Arbeit machen unter Beachtung von Verfassung und Gesetz.
  • Moelal 25.02.2017 00:15
    Highlight Highlight Der Beginn des Post-faktischen Faschismus
  • amore 24.02.2017 23:56
    Highlight Highlight Armes Amerika! Was wird nun aus Dir?
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 24.02.2017 22:45
    Highlight Highlight Es beginnt...
    • exeswiss 25.02.2017 00:15
      Highlight Highlight verdammt wollte genau das selbe schreiben. :P
  • Snaggy 24.02.2017 22:37
    Highlight Highlight Trump die Snowflake braucht seinen Safe-Space... och ne.
  • Gipfeligeist 24.02.2017 22:25
    Highlight Highlight WTF das geht zu weit, wer die Pressfreiheit unterdrückt darf von uns Europäern nicht länger mit Samthandschuhen getätschelt werden!!
    • sambeat 25.02.2017 00:36
      Highlight Highlight Wir tätscheln leider alle mit Samthandschuhen, schon gemerkt?
  • Moti_03 24.02.2017 22:07
    Highlight Highlight Die Medien sollen einfach mal eine Woche nicht über ihn und seine politischen Sachen berichten und auch nicht an Pressekonferenzen gehen. Fast keine Leute, keine Aufmerksamkeit, ein Stiller Protest. Nicht mehr im Rampenlicht zu stehen, würde ihn sicherlich am meisten verletzen. Alle müssten mitmachen.
    • Friction 24.02.2017 22:19
      Highlight Highlight Wäre echt ein spannender Versuch...
    • Saraina 24.02.2017 23:22
      Highlight Highlight Trump hat nichts gegen die Presse. Er hat nur etwas gegen Presse, die ihm und seiner Regierung kritisch gegenüber steht. Also wird zukünftig nur noch befürwortende Press mit Information beliefert. Da es die durchaus gibt, ist ein Boykott nicht machbar. Zudem hat seine Regierung genügend Bares um notfalls Medien zu finanzieren.
    • Satan (live from hell) 25.02.2017 00:05
      Highlight Highlight Leider hat er immernoch Twitter. Die Medien haben für ihn sowieso keine Bedeutung, mit Ausnahme von Fox News, Breitbart und InfoWars.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Rohr 24.02.2017 22:05
    Highlight Highlight Mit den grössten Medienhäusern der Welt einen Krieg anzuzetteln, ist keine gute Idee. CNN & Co. werden es sich die nächsten 4 Jahre zum obersten Ziel setzen, jedes noch so kleine schmutzige Detail über Trump und seine Entourage publik zu machen. Irgendwann knallts. Ade Trump, du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt.
    • Saraina 25.02.2017 07:34
      Highlight Highlight Nun, Erdogan wird auch nicht mehr gross medial kritisiert in der Türkei. Es gibt schon Mittel, Kritik abzustellen.
    • Marco Rohr 25.02.2017 12:23
      Highlight Highlight Dafür funktionieren Checks & Balances in den USA zu gut. Zustände wie in der Türkei werden wir m.E. in den USA nicht sehen.
  • Cash 24.02.2017 21:58
    Highlight Highlight Und ich überrascht mich, dass es mich noch wundert.. Phöse differenzierte Medien?scheinbar nicht im Weissen Haus gewünscht
  • rauchzeichen 24.02.2017 21:46
    Highlight Highlight jah. ehm. nein.

Die Arktis brennt – mit gefährlichen Folgen

Mit der Arktis assoziiert man Eis und Kälte. Derzeit wüten im nördlichsten Bereich unserer Erde jedoch die vermutlich grössten Wald- und Tundrabrände der Welt – mit gefährlichen Folgen für das Klima.

In den Sommermonaten Juli und August sind Brände innerhalb des Polarkreises an und für sich kein ungewöhnliches Phänomen. Die trockenen Torfböden sind leicht entflammbar – meist sorgen Blitze für den Ausbruch der Feuer und grosse ausgetrocknete Pflanzen ernähren die Feuer zusätzlich.

Dieses Jahr ist das nicht anders: Die Brände wüten seit Wochen auf einer Fläche von mehr als 100'000 Hektar. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Alaska und Gebiete in Grönland und Sibirien. Wie viele Brände …

Artikel lesen
Link zum Artikel