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Journalists leave after several major news organizations including CNN, The New York Times and Politico were excluded from an off camera

Journalisten verlassen den Presseraum, nachdem mehrere Nachrichten-Organisationen von einer Off-Camera-Fragerunde ausgeschlossen wurden.  Bild: YURI GRIPAS/REUTERS

Trump-Regierung verwehrt Journalisten Zugang zu Fragerunde



Das Weisse Haus hat am Freitag mehreren Journalisten den Zugang zu einer Fragerunde mit dem Sprecher von US-Präsident Donald Trump verwehrt. Betroffen waren Reporter von CNN, der «New York Times», und «Politico», wie die Medienhäuser berichteten. Stattdessen durften nur ausgewählte Journalisten an dem Briefing von Trumps Sprecher Sean Spicer teilnehmen.

Vertreter der Nachrichtenagentur AP und des «Time»-Magazins boykottierten die Fragerunde daraufhin aus Solidarität mit ihren Kollegen. Die «White House Correspondents' Association» (WHCA), ein Zusammenschluss von Journalisten, verurteilte die Massnahme des Weissen Hauses. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 25.02.2017 17:19
    Highlight Highlight Das Studium politisch unkorrekter Bücher wurden in vielen Universitäten schon unter Obama verboten, genauso wie der Gebrauch politisch unkorrekten Vokabulars. Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit ist also nicht erst seit Trump opportun.
  • zombie woof 25.02.2017 06:05
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? Etwa ein "Reichstagsbrand"? Danach eine prügelnde SA auf den Strassen Amerikas? Wenn Trump und sein Brandstifter Bannon nicht sofort gestoppt werden, brauchen wir nur die Geschichte Deutschlands der dreissiger Jahre nachzulesen und schon wird klar, wohin die Reise geht.
  • Harry Held 25.02.2017 04:08
    Highlight Highlight Bin selber Journalist, kein Trump-Fan, aber fasziniert vom ganzen Drumherum, wie er und sein Team den Regierungsumbau anfassen. Trump ist nicht das Problem, Trump ist das Symptom. Und wenn er sagt, Leute sollen von Sozialhilfe wegkommen und wieder arbeiten können, weil das eine bessere Sache sei, und diese und andere bessere Sachen von besagten Medien beharrlich verschwiegen werden, nun dann braucht man kein Raketeningenieur zu sein, um 1 + 1 zusammenzuzählen. Auch sein Flüsterer Bannon, hoch-faszinierende Person und verdammt klug. Mal YouTuben und sich überraschen lassen.
    • Fabio74 25.02.2017 12:19
      Highlight Highlight Um von Sozialhilfe weg zu kommen, braucht es Jobs und Perspektiven und Unterstützung vom Staat und was macht Trump zum Thema? Nichts!
  • ujay 25.02.2017 03:38
    Highlight Highlight Hirra...der Anfang vom Ende dieses Clowns.
  • dF 25.02.2017 02:02
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Raphfa 25.02.2017 00:54
    Highlight Highlight Recht hat der Mann. Als gewählter Präsident soll er die Chance erhalten, die Sache besser zu machen als seine Vorgänger. Das ist nicht so schwierig, den die Obama Administration - um grosse Worte nicht verlegen - hat auf der ganzen Linie versagt: Chaos überall auf der Welt dank völkerrechtswidriger Einmischung. Und den US-Bürgern ging es auch immer schlechter, was einige jämmerliche Presseerzeugnisse natürlich ganz anders dargestellt haben.

    Jetzt soll Trump mit Zutun der US - Hochleistungspresse in die Rolle des Sündenbocks schlüpfen für das kommende Desaster. Entkommt er dieser Falle?
    • Fabio74 25.02.2017 15:41
      Highlight Highlight Schön du hast jetzt den ganzen Müll den Trump erzählt runtergeleiert. Argumentationslos und Faktenlose.
      Trump soll seine Arbeit machen unter Beachtung von Verfassung und Gesetz.
  • Moelal 25.02.2017 00:15
    Highlight Highlight Der Beginn des Post-faktischen Faschismus
  • amore 24.02.2017 23:56
    Highlight Highlight Armes Amerika! Was wird nun aus Dir?
  • Samurai Gra 24.02.2017 22:45
    Highlight Highlight Es beginnt...
    • exeswiss 25.02.2017 00:15
      Highlight Highlight verdammt wollte genau das selbe schreiben. :P
  • Snaggy 24.02.2017 22:37
    Highlight Highlight Trump die Snowflake braucht seinen Safe-Space... och ne.
  • Gipfeligeist 24.02.2017 22:25
    Highlight Highlight WTF das geht zu weit, wer die Pressfreiheit unterdrückt darf von uns Europäern nicht länger mit Samthandschuhen getätschelt werden!!
    • sambeat 25.02.2017 00:36
      Highlight Highlight Wir tätscheln leider alle mit Samthandschuhen, schon gemerkt?
  • Moti_03 24.02.2017 22:07
    Highlight Highlight Die Medien sollen einfach mal eine Woche nicht über ihn und seine politischen Sachen berichten und auch nicht an Pressekonferenzen gehen. Fast keine Leute, keine Aufmerksamkeit, ein Stiller Protest. Nicht mehr im Rampenlicht zu stehen, würde ihn sicherlich am meisten verletzen. Alle müssten mitmachen.
    • Friction 24.02.2017 22:19
      Highlight Highlight Wäre echt ein spannender Versuch...
    • Saraina 24.02.2017 23:22
      Highlight Highlight Trump hat nichts gegen die Presse. Er hat nur etwas gegen Presse, die ihm und seiner Regierung kritisch gegenüber steht. Also wird zukünftig nur noch befürwortende Press mit Information beliefert. Da es die durchaus gibt, ist ein Boykott nicht machbar. Zudem hat seine Regierung genügend Bares um notfalls Medien zu finanzieren.
    • En chliine Schuss Anarchie 25.02.2017 00:05
      Highlight Highlight Leider hat er immernoch Twitter. Die Medien haben für ihn sowieso keine Bedeutung, mit Ausnahme von Fox News, Breitbart und InfoWars.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Rohr 24.02.2017 22:05
    Highlight Highlight Mit den grössten Medienhäusern der Welt einen Krieg anzuzetteln, ist keine gute Idee. CNN & Co. werden es sich die nächsten 4 Jahre zum obersten Ziel setzen, jedes noch so kleine schmutzige Detail über Trump und seine Entourage publik zu machen. Irgendwann knallts. Ade Trump, du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt.
    • Saraina 25.02.2017 07:34
      Highlight Highlight Nun, Erdogan wird auch nicht mehr gross medial kritisiert in der Türkei. Es gibt schon Mittel, Kritik abzustellen.
    • Marco Rohr 25.02.2017 12:23
      Highlight Highlight Dafür funktionieren Checks & Balances in den USA zu gut. Zustände wie in der Türkei werden wir m.E. in den USA nicht sehen.
  • Cash 24.02.2017 21:58
    Highlight Highlight Und ich überrascht mich, dass es mich noch wundert.. Phöse differenzierte Medien?scheinbar nicht im Weissen Haus gewünscht
  • rauchzeichen 24.02.2017 21:46
    Highlight Highlight jah. ehm. nein.

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