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Ivanka Trump, listens as her father President Donald Trump, talks via a video conference to astronauts on the International Space Station, Monday, April 24, 2017, from the Oval Office of the White House in Washington. (AP Photo/Susan Walsh)

Daddys Darling Forever. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Mammi mag Money! 7 Einsichten aus Ivanka Trumps neuem Buch. Ja, Buch!

Am 2. Mai feiert Donald Trumps Tochter Ivanka ihren speziellen Tag der Arbeit mit der Lancierung des Buchs «Women Who Work». 



Ivanka Trump hat ein Buch geschrieben. Ganz allein! Es heisst «Women Who Work» und ist bereits während des Wahlkampfs ihres Vaters entstanden. Das Vorwort schrieb sie kurz vor der Inauguration. Das Buch ist entsprechend total unaktuell. Aber egal. Mit ihren präsidententöchterlichen Händen hat Ivanka es getippt und sich auch alles selbst ausgedacht, dafür gebührt ihr ein bisschen Respekt. Jedenfalls ist da nirgendwo ein Ghostwriter vermerkt. Er – oder sie – wird dafür gewiss sehr viel Geld bekommen haben.

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bild: amazon

Am Morgen des Erscheinungstages ist das Buch als Hardcover auf Amazon bereits vergriffen. Und? Muss man das lesen? Nein, natürlich nicht. Wir haben ja schon für euch darin geblättert und uns ein paar von Ivankas «Passions» vorgenommen.

Mutter ist die Beste

«Women Who Work» beginnt so: Die blutjunge Ivanka steht irgendwo in Patagonien. Nur mit einem Rucksack. Ist das vorstellbar? Ivanka als Backpacker? Sie muss sich entscheiden: Will sie sich ganz autonom ihrer grossen Liebe, der Immobilien-Maklerei, hingeben, oder ein goldenes Zahnrad im Trump-Imperium werden? Ja? Nein? Sie weiss: «Nur magere 12 Prozent aller Familienunternehmen schaffen es in die dritte Generation.» Die gleiche bange Luxusfrage dürfen sich übrigens auch die Kardashians früher oder später stellen.

Patagonien. Ohne Ivanka. Schön.

epa05660129 A picture dated on 03 December 2016, shows a view of the Arm Bell of Lake Nahuel Huapi, in the vicinity of the city of San Carlos de Bariloche, province of Rio Negro in Patagonia, Argentine.  EPA/David Fernandez

Bild: EPA/EFE

In Patagonien fragt sich Ivanka auch: Was hat dies alles mit mir als Frau zu tun? Als «working woman»? Überhaupt: Wieso sagt man «working woman», aber nie «working man»? Da hat sie einen Punkt. Sie fragt sich all dies aus einem bestimmten Grund: Sie hat nämlich eine Mutter, und die war nicht nur Profi-Skifahrerin, sondern selbst schon Immobilien-Maklerin. Ivankas Mutter Ivana hat überdies Stil. Sonst hätte sie sich ja auch nicht so einen stilvollen Mann wie den Donald geangelt. Ihr Stil ist unfassbar gut. Wie auf dem nächsten Bild unschwer zu sehen ist.

«Als Mode-Ikone, vollendete Gastgeberin und lebenslange Unternehmerin ist meine Mutter heute die ‹Glamma›* meiner Kinder.»

*Glamorous Grandmother. Alle Zitate aus «Women Who Work»

Ivana Trump: Der Style ist geil. Oder nicht? 

Ivana Trump attends the Fashion Institute of Technology Annual Gala benefit at The Plaza on Monday, May 9, 2016, in New York. (Photo by Michael Zorn/Invision/AP)

Bild: Michael Zorn/Invision/AP/Invision

Mode muss sein

Mit 25 denkt die verantwortungsvolle Ivanka unentwegt über den Themenkomplex «Frau und Arbeit» nach. Sie hat dabei ein klares Feindbild: Frauen wie Angela Merkel und Hillary Clinton (okay, die werden so nicht genannt, das wäre diplomatisch ungeschickt, sie sind aber unschwer zu erkennen). Denn die Mode von Frauen wie Angela Merkel und Hillary Clinton geht einfach nicht. Die tragen Hosenanzüge!

Ivanka will, dass alle Frauen bei der Arbeit wie Mama Ivana aussehen, als sie noch eine makellose Maklerin war und Baustellen nur in kurzen Röcken und sehr hohen High Heels besichtigte. Deshalb designt Ivanka Mode. Und Schmuck. Sie hat nämlich einen Mann kennengelernt, der ihr zwar kein Haus abkauft, ihr aber ein Interesse an Juwelen einredet. Was bei den Trumps sicher kein Problem ist (siehe Bild).

Juwelen. Weil sie es sich wert ist.

epa05927560 US President Trump's assistant and daughter Ivanka Trump wearing large earrings arrives at a Gala Dinner at Deutsche Bank within the framework of the W20 summit in Berlin, Germany, 25 April 2017. Women in leading positions attend the W20 conference on empowerment for women on 25 and 26 April in Berlin.  EPA/CLEMENS BILAN / POOL

Bild: CLEMENS BILAN / POOL/EPA/KEYSTONE

Als sie zum ersten Mal eine Frau in ihrer Mode auf der Strasse sieht, hält sie sich für eine echte Revolutionärin und Frauenbefreierin. Sie ermöglicht ihnen «eine Weiblichkeit und ein Modebewusstsein, wie es für arbeitende Frauen vor einem Jahrzehnt noch nicht möglich gewesen wäre».

Mission Frau

Im Gegensatz zu ihrem Vater will Ivanka von allen Frauen geliebt werden. Auch von denen, die nicht so reich sind wie sie. Auch von denen, die richtig arm sind. Und erst recht von denen, die sich niemals als Feministin bezeichnen würden. Also denen, die theoretisch von ihrem Vater nach Melania geehelicht werden könnten. Jedenfalls erscheinen die Begriffe «Feminism» und «Feminist» exakt null Mal in «Women Who Work». 

Seltsamerweise hebt sie jedoch Ende April 2017 am Frauengipfel die Hand, als gefragt wird, wer sich als Feministin bezeichne. Vielleicht tut sie dies aber auch nur aus Abwehr gegen Merkel (siehe «Mode»), die sich dezidiert nicht Feministin nennen will.

Die Trump. Die Lagarde. Die Merkel.

Ivanka Trump, daughter and adviser of U.S. President Donald Trump, International Monetary Fund Managing Director Christine Lagarde and German Chancellor Angela Merkel, from left, chat after a panel at the W20 Summit in Berlin Tuesday, April 25, 2017. The conference aims at building support for investment in women's economic empowerment programs. (AP Photo/Markus Schreiber)

Bild: Markus Schreiber/AP/KEYSTONE

Egal! In «Women Who Work» macht sich Ivanka also so ihre Gedanken, wie sie die Distanz zwischen sich und den minder Privilegierten zum Schmelzen bringen könne. Und sie hat eine Idee! Sie musste «das Narrativ ändern – und sei es nur ganz wenig»:

«Ich entlarvte den Mythos der Überfrau, indem ich ein ehrliches Foto postete, das mein Mann von mir gemacht hatte: Ich wühle mit den Kindern im Garten im Dreck, mein Haar in einem unordentlichen Pferdeschwanz, meine Wange schmutzig.»

Und das dann auf Instagram. Wow. Alle Klassenschranken sind überwunden. Jede Frau ist ein bisschen Ivanka.

Meditation fürs Business

Leider, so klagt Ivanka, lässt ihr die Monsteraufgabe als Trump-Tochter kaum mehr Zeit für Meditation und Massage. Mit Meditation meint sie etwas Besonderes: Da sie für ihren Mann Jared Kushner zum Judentum konvertierte, feiern die beiden allwöchentlich den Sabbat. Sie nennt dies ihren «Ruhetag». Den sie selbstverständlich dazu nutzt, tief in sich zu gehen und über ihre «Ziele» nachzudenken, besonders über «die grossen beruflichen Ziele» und «Strategiepläne». Dies nennt sie Meditation. 

«Denk daran, das Leben ist lang: Wenn die Strasse holprig ist, hilft dir der Gedanke an dein Endspiel, das grosse Ganze im Blick zu behalten und vorwärts zu kommen.»

Immer das «Endgame» im Auge behalten. Und im Ohr. Ivana und Jared.

FILE - In this March 17, 2017, file photo Ivanka Trump, the daughter of President Donald Trump, and her husband Jared Kushner, senior adviser to President Donald Trump, attend a news conference with the president and German Chancellor Angela Merkel in the East Room of the White House in Washington. Trump’s son-in-law and daughter are holding onto to scores of real estate investments, part of a portfolio of at least $240 million in assets, while they serve in White House jobs, new financial disclosures show. Kushner resigned from more than 260 entities and sold off 58 businesses or investments that lawyers identified as posing potential conflicts of interest, the documents show. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

  Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Money ist mächtig

Ach, das Geld! Es ist blöd! Es macht so Sachen! Beziehungsweise verleitet seine Besitzerinnen und Besitzer zu allerlei Unsinn. Ivanka kennt Tonnen superreicher Menschen, die allesamt ihren Schotter nicht im Griff haben. Eigentlich kann man froh sein, nicht so viel davon zu haben. Die armen, armen Reichen!

Andauernd leben Ivankas Freunde «über ihre Verhältnisse» und müssen in Selbsthilfegruppen für Bankrotteure beziehungsweise zur Finanzberatung. Dort lernen sie Basics, etwa, dass sie Privat- und Geschäftsvermögen nicht auf dem gleichen Konto haben sollen. Hm, haben sie sowas nicht während ihres teuren Wirtschaftsstudiums gelernt? Und der Vater einer Frau mit solchen Freunden ist amerikanischer Präsident geworden?

Alles Gold. Auch der Blick durch die Sonnenbrille.

FILE - In this April 5, 2017, file photo, Ivanka Trump waits for a news conference with President Donald Trump and Jordan's King Abdullah II to begin in the Rose Garden at the White House in Washington. Ivanka Trump has turned from sassy to serious with her second book, an exploration of women and the workplace. The book, “Women Who Work: Rewriting the Rules for Success,” comes out May 2. President Donald Trump’s daughter and adviser offers earnest advice for women on advancing in the workplace, balancing family and professional life, and seeking personal fulfilment. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Mehr, mehr, mehr

Wer andauernd im goldenen Trump-Tower und in Mar-a-Lago verkehrt, verliert logischerweise jede Realitätshaftung. The bigger the better. Weshalb Ivanka Trump auch Dinge entwickelt hat wie den «extended job title», also die «aufgeblasene Berufsbezeichnung».

Gerade für Frauen, sagt sie, sei das wichtig, schliesslich sei das Privatleben nichts als die Verlängerung des Arbeitslebens, und was sich im einen findet, sei durchaus als Zusatzqualifikation für das andere zu betrachten. Alles fliesst ineinander über. Ihr eigener extended job title lautet so:

«Ich bin Immobilien-Entwicklerin und Unternehmerin. Wichtiger ist aber, dass ich Gattin und Mutter bin. Ich entwerfe und baue aussergewöhnliche Liegenschaften auf der ganzen Welt ...»

Jared und Ivanka und Mar-a-Lago, das Versailles des Donald Trump

White House adviser Jared Kushner, left, and his wife Ivanka Trump, right, walk out of Mar-a-Lago in Palm Beach, Fla., Saturday, Feb. 11, 2017. (AP Photo/Susan Walsh)

Bild: AP

Des weiteren steht da, dass sie ihren Kindern den Wert harter Arbeit einbläut, an ihren Kochkünsten arbeitet und danach strebt, eine perfekte Weggefährtin und Mitstreiterin für ihren Jared (und ihren Donald) zu sein.

Eine gesunde Work-Life-Balance heisst für sie, in Ruhe Business-Mails zu beantworten, wenn die Kinder schlafen. Ein Lieblingsmotto lautet: «Wenn du eine Arbeit machst, die du liebst, und dich die Arbeit erfüllt, kommt der Rest.» Ein anderes: «Wenn die Familie zuerst kommt, kommt die Arbeit nicht als zweites. Im Leben kommt alles gleichzeitig.»

Melania ist ...

Die amtierende Stiefmutter von Ivanka kommt im Gegensatz zu Ivana nur ein einziges Mal im ganzen Buch vor. Ganz hinten. In den Danksagungen:

«Melania, du bist eine unglaubliche Mutter mit einem Herz aus Gold. Du bis grosszügig mit deiner Zeit und Aufmerksamkeit, und ich schätze deine Unterstützung und Freundschaft.»

So. Sieht. Liebe. Aus. Melania vs. Ivanka.

Melania Trump, left, Ivanka Trump, center, and vice presidential candidate Indiana Gov. Mike Pence wait for the beginning of the first presidential debate between Republican presidential candidate Donald Trump and Democratic presidential candidate Hillary Clinton at Hofstra University, Monday, Sept. 26, 2016, in Hempstead, N.Y. (AP Photo/ Evan Vucci)

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 04.05.2017 07:20
    Highlight Highlight
    Simone ist neidisch auf Ivanka.
    0 1 Melden
  • dani09 03.05.2017 13:55
    Highlight Highlight Wie kriegt sie das alles unter einen Hut?? Ehemann, drei Kinder, Beraterin im Weissen Haus, Buch schreiben, Top aussehen..🤔 mit 35! Hut ab...😉
    2 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 03.05.2017 08:40
    Highlight Highlight Also entweder das Buch ist tatsächlich so unterirdisch schlecht, dass einem davon schlecht würde oder aber wir haben es hier mit einer Rezension zu tun, die schon geschrieben war, bevor das Buch heraus kam und danach nur noch mit ein paar Zitaten versehen wurde. So nach dem Motto: Etwas was von Devil's Daughter kommt, muss schlecht sein. Ohne das Buch selber zu lesen, werde ich es wohl nie erfahren. Mal schauen...
    23 0 Melden
  • rodolofo 03.05.2017 07:59
    Highlight Highlight Amerikanisierung pur!
    Aber wir brauchen nicht so weit zu schauen.
    Bei uns tummeln sich Verona Feldbusch's und Helene Fischer-Kopien en masse!
    Was soll man(n) dazu sagen?
    Auch das Evolutions-Modell "Zierdame" entwickelt sich laufend weiter und wird wohl erst aussterben, wenn der nächste Meteorit einschlägt, oder der nächste Mega-Vulkan ausbricht.
    Bis dann lauschen wir andächtig und hypnotisiert in den Ausschnitt hineinschauend den neuesten Lebensweisheiten dieser Halbgöttinnen, die von der aktuellen Schuhmode über Schmink-Tipps bis hin zu spirituell tief gehenden Yoga-Erfahrungen reichen...
    12 6 Melden
  • Wehrli 02.05.2017 22:22
    Highlight Highlight Spricht man das als "I-Wanka" oder "ifunka" aus?
    15 9 Melden
  • Mia_san_mia 02.05.2017 22:07
    Highlight Highlight Wow richtiger Zickenkrieg hier 😜
    26 6 Melden
  • ströfzgi 02.05.2017 21:04
    Highlight Highlight Liebe Simone, führst du hier einen einseitigen Zickenkrieg? 🙄
    39 29 Melden
  • Firefly 02.05.2017 20:40
    Highlight Highlight Okay, also unter welcher Rubrik finde ich das Buch, Esoterik?
    31 8 Melden
    • Sheez Gagoo 02.05.2017 21:11
      Highlight Highlight "Komödie"
      46 9 Melden
    • hopefull 03.05.2017 07:50
      Highlight Highlight Fake News
      13 2 Melden
    • rodolofo 03.05.2017 08:00
      Highlight Highlight Unterabteilung: "Unfreiwillig komisch"
      10 4 Melden
  • Greet 02.05.2017 20:33
    Highlight Highlight Weshalb bin ich nicht überrascht, dass ausgerechnet eine Frau&Feministin eine andere erfolgreiche Frau runterputzt?
    56 36 Melden
    • Stab 02.05.2017 22:40
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Eltern als persönlicher Erfolg verbucht werden sollten.
      39 6 Melden
    • Greet 02.05.2017 22:41
      Highlight Highlight Aber Buchpublikation schon.
      8 9 Melden
    • Bruno S. 88 03.05.2017 07:41
      Highlight Highlight Eine Erfolgreiche Frau?! Sie hatte als Ausgangsbasis einen reichen Vater der sie auf eine unheimliche und schräge weise vergöttert. Sie hatte es ja noch einfacher als ihr Vater mit dem kleinen Kredit von 1 Mio Dollar!
      18 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MajaW 02.05.2017 20:18
    Highlight Highlight Danke Simone dass ich das Buch nicht mehr lesen muss. Sind doch meine schlimmsten Befürchtungen zum Trumpclan Realität. Money money money... Trumps Versailles ist der clue.
    21 13 Melden
  • Gummibär 02.05.2017 20:14
    Highlight Highlight Ich habe schon immer gesagt :

    Schau Dir die Mutter genau an bevor Du die Tochter heiratest.
    Dann weisst Du was im Alter auf Dich zukommt.
    26 8 Melden
    • Sheez Gagoo 02.05.2017 21:13
      Highlight Highlight Eine GMT 2, Stahl-Gold. Sieht an jedem Handgelenk zu gross aus aber bei ihr...
      10 3 Melden
    • Tschakkaaa! 02.05.2017 21:40
      Highlight Highlight Ich bin sicher ihr zwei werdet im hohen Alter blendend, knackig, schlank und sportlich sein.
      Das Altern geht an nidmandem spurlos vorbei...auch an euch nicht...
      24 3 Melden
    • Sheez Gagoo 02.05.2017 22:05
      Highlight Highlight @Tschakka: Ja, deswegen betreibe ich Woodoo. Glaubst du, die ganzen Ziegenopfer sind umsonst?
      22 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 02.05.2017 20:12
    Highlight Highlight Darauf hat die Welt gewartet....doch
    18 2 Melden
  • Maracuja 02.05.2017 19:56
    Highlight Highlight Herzlichen Dank Frau Meier, dass Sie dieses Opfer auf sich genommen und für uns in dieses Werk selbstgefälliger Hohlheit reingeguckt haben - hoffentlich zahlt Ihnen Watson ein angemessenes Schmerzensgeld. Leider hat Ihre gekonnte, treffend und dezent (naja nicht ganz) bebilderte Zusammenfassung bei mir für ein paar Lacher gesorgt, die diese schonungslose Offenlegung einer intellektuellen Einöde nicht verdient hat.
    46 12 Melden
  • Nausicaä 02.05.2017 19:39
    Highlight Highlight In einem Duden mit Bild-Beispielen wäre unter 'scheinheilig' ein Foto von Ivanka zu finden...
    20 10 Melden
  • Scrj1945 02.05.2017 19:24
    Highlight Highlight Das kommt mir vor wie das buch von frau bellier "hello mr rich". Es hat sicher vieles gemeinsam. Vorallem sind beide unnötig
    52 10 Melden
  • Luca Brasi 02.05.2017 18:54
    Highlight Highlight Hä? Wieso soll Ivanka Trump ein Problem mit Hillary Clinton haben? Sie ist die beste Freundin von Tochter Chelsea Clinton.

    Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass diese Buchbesprechung nicht ganz neutral ist. XD
    54 13 Melden
  • Typu 02.05.2017 18:47
    Highlight Highlight Was für ne gequirrlte Sch... die lebt echt in einer eigenen welt.
    34 13 Melden
  • Charlie Runkle 02.05.2017 18:13
    Highlight Highlight Voll der Scheiss!!!
    33 15 Melden
  • Wehrli 02.05.2017 18:09
    Highlight Highlight Jesus Gott, aus welchem Endzeitporno ist uns den Ivanka entflohen??
    90 13 Melden
  • Walter Sahli 02.05.2017 18:04
    Highlight Highlight "Wenn die Strasse holprig ist, hilft dir der Gedanke an dein Endspiel, das grosse Ganze im Blick zu behalten und vorwärts zu kommen."
    .

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    "Wenn die Strasse holprig ist, hilft dir der Gedanke an dein Endspiel, das grosse Ganze im Blick zu behalten und vorwärts zu kommen."
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    "Wenn die Strasse holprig ist, hilft dir der Gedanke an dein Endspiel, das grosse Ganze im Blick zu behalten und vorwärts zu kommen."
    .

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    .
    DAFUQ?!
    54 11 Melden
    • exeswiss 02.05.2017 20:41
      Highlight Highlight vielleicht meinte sie "vorspiel" statt endspiel? :D
      23 1 Melden
  • roger.schmid 02.05.2017 18:02
    Highlight Highlight kommen die chinesischen Arbeiter die sich für einen Hungerlohn für sie abrackern auch im Buch vor?
    Play Icon
    63 13 Melden
    • Simone M. 02.05.2017 18:27
      Highlight Highlight Nein.
      57 11 Melden
    • Charlie Runkle 02.05.2017 18:31
      Highlight Highlight Danke für einen nützlichen Artikel über diese Frau
      31 9 Melden
  • Maett 02.05.2017 17:57
    Highlight Highlight Um mal eine Aussage herauszupicken, der Artikel ist ja wieder mal eher ... so lala geschrieben:

    "Ivanka will, dass alle Frauen bei der Arbeit wie Mama Ivana aussehen, als sie noch eine makellose Maklerin war und Baustellen nur in kurzen Röcken und sehr hohen High Heels besichtigte."

    Also wie z.B. in Russland, nebenbei bemerkt das Land mit der dritthöchsten Rate an Frauen in Managementpositionen.

    Ich arbeite geschäftlich auch lieber mit Frauen zusammen, die sich geben wie sie sind, als mit solchen, die sich in dieses männlich-aggressive Korsett zwängen. Das ist nicht authentisch.
    29 70 Melden
    • Phrosch 02.05.2017 18:34
      Highlight Highlight Willst du damit sagen, dass nur Frauen in kurzen Röcken und High Heels sich geben, wie sie sind? Das würde bedeuten, dass ich mich in flachen Schuhen und Jeans in ein männlich-aggressives Korsett Zwänge. Oder habe ich dich einfach falsch verstanden?
      Ich arbeite am liebsten mit Leuten zusammen, die dich selber sind und dies den anderen auch zugestehen.
      104 16 Melden
  • User03 02.05.2017 17:56
    Highlight Highlight Ich.Glaub.Ich.Muss.Kotzen.
    55 14 Melden

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