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«Darüber müssen wir nicht mehr sprechen»: Scaramucci über seine Schwanzlutscher-Aussagen. 
«Darüber müssen wir nicht mehr sprechen»: Scaramucci über seine Schwanzlutscher-Aussagen. Bild: EPA/EPA

«Mooch» is back – und schiesst wegen Nazi-Krawallen gegen Ex-Boss Trump

Wegen vulgären Äusserungen jagte ihn Trump nach nur 10 Tagen zum Teufel. Jetzt spricht Anthony Scaramucci erstmals seit seiner Entlassung. Und kritisiert seinen früheren Chef. 
14.08.2017, 03:5114.08.2017, 09:49

«Ich bin nicht wie Steve Bannon, ich versuche nicht meinen eigenen Schwanz zu lutschen». Wegen solchen Aussagen wurde der frühere Kommunikationschef des Weissen Hauses nach nur 10 Tagen Amtszeit entlassen. 

In einem Interview mit ABC hat sich Anthony Scaramucci nun erstmals seit seinem Abgang zu Wort gemeldet. Und kritisierte sogleich den Trump wegen seiner Reaktion auf die Nazi-Krawallen in Charlottesville: «Ich denke, er hätte die Rassisten viel stärker verurteilen sollen», sagte «Mooch».

Jetzt spricht Scaramucci wieder. Video: YouTube/ABC News

Als Kommunikationschef hätte er dem Präsidenten von seinem am Sonntag veröffentlichten Statement abgeraten. 

Scaramucci äusserte sich auch zu seinen «Schwanzlutscher»-Entgleisungen: Er habe gedacht, dieses Gespräch sei vertraulich gewesen. Die Quittung dafür habe er nun erhalten. «Aber darüber müssen wir nicht mehr sprechen. Das sind News der Vergangenheit. Ich habe einen Fehler gemacht.»

Weiter kritsierte er erneut Trump-Chefberater Steve Bannon. Er glaube, Trump wisse, wer nur seine eigenen Interessen verfolge und Informationen durchsickern lasse. «Ich glaube, der Präsident weiss, was er mit Steve Bannon tun wird.»

(amü)

Die designierte neue Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Huckabee Sanders:

Video: watson

 

Anzeige gehackt und mit Trump-Stichelei versehen

Video: reuters
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