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Twitter-Eklat im Weissen Haus: Trump verbreitet üble Hass-Videos von rechtsextremer Britin



epa06356373 US President Donald J. Trump speaks to the media during a meeting with congressional leadership in the Roosevelt Room at the White House, in Washington, DC, USA, 28 November 2017.  Trump spoke on the recent intercontinental ballistic missile launch by North Korea.  Democratic leaders Charles Schumer and Nancy Pelosi skipped the meeting with President Trump.  EPA/KEVIN DIETSCH / POOL

Das Niveau sinkt immer noch: Donald Trump. Bild: EPA/UPI POOL

Jeden Morgen, wenn Donald Trumps Wecker klingelt, startet auch pünktlich seine Morgen-Twitterei. Dass dabei nicht viel Gehaltvolles über den Äther geht, ist hinlänglich bekannt.

Aber heute Morgen ist dem Führer der freien Welt und Vorbild Millionen von Menschen offenbar völlig der Daumen durchgegangen. Trump verbreitete drei Tweets weiter, die von Jayda Fransen, Vize-Präsidentin der britischen rechtsradikalen Britain First und verurteilte Rassistin, geteilt wurden.

Sie zeigen, wie ein Jugendlicher von anderen Männern getötet wird, wie ein muslimischer Mann die Statue der heiligen Maria zerschmettert und wie ein mutmasslich muslimischer Jugendlicher einen anderen Jugendlichen körperlich angreift.

Wir verzichten an dieser Stelle auf das Zeigen dieser Videos.

Die Weiterverbreitung Trumps löst eine Welle der Entrüstung aus. Sogar ihm wohlgesonnene Menschen wie der britische Journalist Piers Morgan finden klare Worte:

Oder:

Immerhin hat die Frau Fransen ihre Freude. Offenbar sogar sehr:

Die Diffamierung der Muslime ist seit Amtsantritt Teil von Donald Trumps Politik. Nach dem gescheiterten «Muslim-Ban» versucht er immer noch, Menschen aus gewissen Regionen der Welt von der Einreise in die USA abzuhalten. Auf eine Mauer zu Mexiko warten seine Anhänger auch immer noch vergebens. 

Ob es ihm mit solchen Videos gelingt, seine Politik durchzusetzen, bleibt fraglich. (aeg)

Obama disst Trump

Video: watson

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