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FILE - In this June 7, 2017 file photo, Brett McGurk, the U.S. envoy for the global coalition against IS, speaks during a news conference at the U.S. Embassy Baghdad, Iraq.  McGurk has resigned in protest to President Donald Trump’s abrupt decision to withdraw U.S. troops from Syria, joining Defense Secretary Jim Mattis in an administration exodus of experienced national security officials.  AP Photo/Hadi Mizban)

McGurk lege sein Amt am 31. Dezember nieder, hiess es. Bild: AP/AP

Nach Truppen-Abzug aus Syrien: US-Sondergesandter für Kampf gegen IS tritt zurück



Nach US-Verteidigungsminister Jim Mattis hat auch der US-Sondergesandte für die globale Anti-IS-Koalition, Brett McGurk, seinen Rücktritt erklärt. Das bestätigte das Aussenministerium am Samstag in Washington.

McGurk lege sein Amt am 31. Dezember nieder, hiess es. Aus Regierungskreisen verlautete, McGurk sei gegen die Entscheidung von Präsident Donald Trump gewesen, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, die dort den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützten. Dieser Befehl Trumps war auch der Anlass für den Rücktritt von Minister Mattis am Freitag.

McGurk war noch von Trumps demokratischen Amtsvorgänger Barack Obama zum US-Sondergesandten bei der internationalen Militärallianz gegen die IS-Miliz ernannt worden, Trump hatte ihn auf dem Posten belassen. Nur wenige Tage, bevor Trump am Mittwoch den vollständigen Abzug aus Syrien mit einem Sieg über die IS-Miliz begründete, hatte McGurk gesagt, dass «niemand» mit Blick auf den Kampf gegen die Terrormiliz von einer «erfüllten Mission» spreche. (kün/sda/reu/afp)

Wiederaufbau in Syrien wird zur Herkulesaufgabe

Video: srf

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