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epa04848538 (FILE) A file photo dated 17 April 2012 shows employees of the BLG Logistics Group working on a line of new Mercedes-Benz cars in Bremerhaven, Germany. Car sales in the European Union picked up strongly in June, posting a year-on-year increase of 14.6 per cent, the sharpest growth since December 2009, as some 1.36 million cars were sold across the 28-member bloc last month, the Brussels-based European Automobile Manufacturers Association (ACEA) said 16 July 2015. There was double-digit growth in all major markets. Spain registered the best performance, with a 23.5-per-cent rise, followed by increases of 15 per cent in France, 14.4 per cent in Italy, and 12.9 per cent in both Germany and Britain.  EPA/INGO WAGNER *** Local Caption *** 51147684

Trump ärgert sich über den deutschen Handelsüberschuss, und – ganz konkret – deutsche Autobauer wie Mercedes-Benz. Bild: INGO WAGNER/EPA/KEYSTONE

Was ist dran an Trumps Deutschland-Kritik?

Mit harschen Worten kritisiert Donald Trump den deutschen Handelsüberschuss – nicht zum ersten Mal. Wieso hat sich der US-Präsident dabei auf Autohersteller eingeschossen? Und was ist an den Vorwürfen dran?

David Böcking



Ein Artikel von

Spiegel Online

Donald Trump gilt nicht gerade als die Konsequenz in Person. Seit seinem Amtsantritt hat der US-Präsident zu mehr als einer Frage seinen Standpunkt gewechselt. Doch es gibt auch Themen, in die er sich regelrecht verbissen hat. Dazu gehört die Tatsache, dass Deutschland mehr Waren in die USA exportiert, als es importiert.

Bei einem Besuch in Brüssel hat Trump seine Kritik am deutschen Handelsbilanzüberschuss nun erneutert. «The Germans are bad, very bad», sagte er nach «Spiegel»-Informationen bei einem Treffen mit der EU-Spitze. «Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen.»

Woher kommt Trumps Ärger? Wie gefährlich könnte er deutschen Autoherstellern werden? Und ist etwas an den Vorwürfen dran? Die wichtigsten Fragen im Überblick:

Wie kam es zu den Äusserungen?

Das Thema beschäftigt Trump nicht erst seit gestern. Bereits 1990 sagte er in einem «Playboy»-Interview zu seinen ersten Amtshandlungen, falls er einmal Präsident werden sollte:

«Ich würde eine Steuer auf jeden Mercedes-Benz packen, der in dieses Land rollt, und auf alle japanischen Produkte.»

Donald Trump

Trump war schon damals überzeugt, dass die USA im internationalen Handel von anderen Staaten über den Tisch gezogen würden. Verstärkt wurde diese Ansicht später unter anderem durch eine Verfilmung des Buches «Death by China» («Tod durch China»). Darin argumentiert der Ökonom Peter Navarro, dass die chinesische Wirtschaft nur mithilfe von Währungsmanipulationen und Subventionen ihre enormen Überschüsse gegenüber den USA aufbauen konnte. Navarro ist mittlerweile Trumps Handelsbeauftragter.

Kurz vor Amtsantritt kritisierte Trump dann in der «Bild», dass die Deutschen weniger Autos der US-Marke Chevrolet kaufen als die Amerikaner Mercedes-Modelle. Zudem drohte er Herstellern wie BMW mit einer 35-prozentigen Strafsteuer auf Autos, die sie im benachbarten Mexiko produzieren. In seiner Antrittsrede sagte Trump: «Wir werden zwei simple Regeln befolgen: Kauf amerikanische Produkte, und stelle amerikanische Arbeitskräfte ein.»

RECROP - US President Donald Trump arrives for a welcome ceremony for the G7 summit in the Ancient Theatre of Taormina (3rd century BC) in the Sicilian citadel of Taormina, Italy, Friday, May 26, 2017. On Friday and Saturday, for the first time all seven are around the same table, including also newcomers Emmanuel Macron of France, Theresa May of Britain and the Italian host, Paolo Gentiloni, forging a new dynamic after a year of global political turmoil amid a rise in nationalism. (AP Photo/Gregorio Borgia)

Donald Trump: «Ich würde eine Steuer auf jeden Mercedes-Benz packen und auf alle japanischen Produkte.» Bild: Gregorio Borgia/AP/KEYSTONE

Trump reagiert auf den vermeintlich unfairen Handel also mit Abschottung und Drohungen. Dadurch erhofft er sich offenbar eine Reaktion der Europäer – wie seine Äusserungen in Brüssel jetzt wieder zeigen.

Warum geht es gerade gegen die Autoindustrie?

Zunächst ist Trump die Materie aus eigener Anschauung vertraut: Der Multimillionär hat im Lauf der Zeit selbst verschiedene deutsche Nobelkarossen besessen – etwa einen Mercedes-Benz 560, der kürzlich in Bayern zur Versteigerung angeboten wurde.

Tatsächlich spielen Autos und Autoteile im deutsch-amerikanischen Handel aber auch eine besondere Rolle. Mit 28 Prozent sind sie das wichtigste Gut, das deutsche Unternehmen in die USA exportieren. Umgekehrt machen Autos nur knapp zwölf Prozent der gesamten US-Ausfuhren nach Deutschland aus - die ja insgesamt weit niedriger sind. In absoluten Zahlen ist das Gefälle bei den Autobauern also noch viel grösser.

Dass Deutschland mehr Autos in die USA verkauft als umgekehrt, liegt wohl kaum an der von Trump vermuteten Verschwörung gegen sein Land. Vielmehr haben deutsche Hersteller auch im Vergleich zu Drittländern einen guten Ruf. Das gilt besonders für die Oberklasse, in der deutsche Hersteller in den USA nach Daten des Branchenverbandes VDA einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent haben.

Innerhalb der Branche wird die Stärke deutscher Hersteller anerkannt. Bei einer Umfrage unter Unternehmen aus der europäischen Automobilindustrie wurde dem Standort Deutschland sowohl mit Blick auf Qualität als auch auf Innovationen mit Abstand die höchste Wettbewerbsfähigkeit zugesprochen.

Umfrage unter 300 Unternehmen, die im europäischen Automarkt aktiv sind (15 % Erstausrüster, 85 % Zulieferer), 75 davon aus Deutschland.

Ähnliche Ergebnisse gibt es auch bei Befragungen ausserhalb Europas. Als Automanager kürzlich weltweit von der Unternehmensberatung KPMG gefragt wurden, welche Marken in den kommenden Jahren die besten Aussichten auf Erhöhung ihrer Marktanteile haben, landete BMW auf Platz eins, Daimler auf Platz drei und Volkswagen auf Platz sechs. Die Plätze dazwischen füllten japanische und südkoreanische Hersteller, US-Unternehmen wie Ford, Tesla und General Motors (Plätze sieben bis neun) wurden dagegen schlechter bewertet.

Hat Trumps Kritik einen wahren Kern?

Ja. Die deutschen Überschüsse werden nicht nur vom US-Präsidenten kritisiert, sondern auch von Organisationen wie dem Internationalen Währungsfonds und der OECD oder europäischen Politikern wie Frankreichs neuem Präsidenten Emmanuel Macron.

Hinter der Kritik steht nicht zuletzt die Sorge, dass grosse Ungleichgewichte neue Wirtschaftskrisen auslösen könnten. Das liegt auch daran, dass andere Länder innerhalb der Eurozone nicht mehr wie früher einfach ihre Landeswährungen abwerten können, um so die eigenen Exporte anzukurbeln. Zudem sind die Überschüsse gerade in jüngerer Zeit massiv gewachsen. So haben sie sich gegenüber den USA seit dem Jahr 2000 nahezu verdreifacht:

In Deutschland wird die Kritik häufig mit dem Hinweis zurückgewiesen, deutsche Produkte seien nun einmal besonders wettbewerbsfähig. Das ist gerade bei Autos zwar zweifellos der Fall (siehe vorherige Frage), doch für die deutschen Überschüsse gibt es auch noch andere Gründe.

Dazu gehören die Aufwertung des Dollars gegenüber dem Euro, die deutsche Produkte in den USA vergleichsweise günstig macht, sowie die Konjunkturpakete, mit denen die US-Regierung nach der letzten Krise auch den Konsum ausländischer Waren angekurbelt hatte.

Zudem müsste Deutschland zur Verringerung seiner Überschüsse keineswegs – wie immer wieder behauptet – absichtlich weniger Waren ins Ausland verkaufen. Vielmehr würde es genügen, mehr Waren aus dem Ausland zu importieren, um so das Ungleichgewicht zu verringern.

Unter dem Eindruck von Trumps Kritik werden solche Schritte in Deutschland inzwischen offener debattiert als früher. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bezeichnete den deutschen Überschuss im SPIEGEL kürzlich als «zu hoch» und nannte eine mögliche Reaktion der Politik: Durch Steuersenkungen, wie sie im Bundestagswahlkampf bislang vor allem Union und FDP fordern, hätten die Deutschen mehr Geld in der Tasche, das auch in den Kauf ausländischer Produkte fliessen würde. Aber auch eine staatliche Investitionsoffensive, wie von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz gewünscht, würde die Einfuhr ausländischer Güter ankurbeln.

Wie gefährlich sind Trumps Vorwürfe?

Trumps erneute Drohung lässt die Wirtschaft nicht ganz unbeeindruckt. Unter ihrem Eindruck sanken am Freitagvormittag die Aktienkurse von BMW , Volkswagen und Daimler. Dass sich die Verluste mit je rund einem Prozent in Grenzen hielten, zeigt aber, dass Trumps Worte längst nicht mehr für bare Münze genommen werden. Eine Umsetzung der von ihm angekündigten Strafsteuer gilt in Washington mittlerweile als unwahrscheinlich. Auch konservative Politiker haben gewarnt, dass dadurch die Preise für US-Verbraucher steigen könnten.

Solche Preiserhöhungen aber kann der schon jetzt historisch unbeliebte Trump ebenso wenig wollen wie einen Verlust der ohnehin schon schwindenden Arbeitsplätzen in der Industrie. In der deutschen Wirtschaft wird deshalb immer wieder darauf hingewiesen, dass viele Konzerne nicht nur nach Übersee liefern, sondern auch selbst dort produzierten. «Die USA sind für die deutschen Hersteller nicht allein ein wichtiger Markt, sondern mehr denn je auch ein bedeutender Produktionsstandort», sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann am Freitag.

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    Alle Leser-Kommentare
  • DWO 28.05.2017 16:56
    Highlight Highlight Solange DE und zBsp GR die Währungsunion EURO bilden, ist er gegenüber den anderen Währungen für Deutschland zu günstig und für GR zu teuer. Um das Verhältnis zu nivellieren müsste DE sich schwächen -> Schuldenübernahme von zBsp GR? Substantielle Lohnerhöhungen in DE durchsetzen? Geld verbrennen?
    Den zBsp Griechen zu zeigen wie, was in welcher Qualität und zu welchem Preis zu produzieren ist, ist unwahrscheinlich und nur möglich, wenn die Griechen Untertanen werden, was gänzlich nicht Wahr werden wird.
    Das bedeutet wohl, dass der EURO ein Verfallsdatum hat ...
  • #wiilichschan 28.05.2017 11:25
    Highlight Highlight Endlich mal ein Artikel, der nicht einfach Trump basht, sondern die Äusserungen kritisch beurteilt.
  • Luca Andrea 28.05.2017 00:51
    Highlight Highlight Deutschland profitiert vom erstarkten Doller und dem immer noch schwachen Euro infolge der EU-Fehlkonstruktion, indem Fiskal- und Geldpolitik nicht auf der gleichen Ebene liegen. Somit wird Deutschland faktisch Subventioniert, wie die PIGS-Staaten anfang der 00er Jahre. Hätte Deutschland die Mark, wäre sie höher als der Euro.
    In diesem Zusammenhang finde ich nur Macrons Kritik berechtigt, da er selber in der EU ist und den Fehler im System wohl erkannt hat. Die Schuld Deutschland zu geben ist aber zu einfach.
    Doch was ist eine politisch realisierbare Lösung?
  • Wilhelm Dingo 27.05.2017 21:55
    Highlight Highlight Die USA haben den Dollar in den letzten Jahrzehnten massiv abgewertet, trotzdem läufts nicht rund. Sorry, aber deutsche Produkte und Dienstleistungen sind einfach absolut top, da kann auch manche Schweizer Firma etwas lernen. Also US-Jammeris, hört auf zu klagen sondern bildet die Mittel- und Unterschicht besser aus und klemmt euch in den A.
  • Tanuki 27.05.2017 14:31
    Highlight Highlight Ich hätte gerne ein amerikanisches Auto. Es heisst Tesla.
  • Lowend 27.05.2017 12:10
    Highlight Highlight Das tragische an diesen Deutschen Exportüberschüssen ist, dass sie massgeblich auf die Politik der Rot-Grünen Regierung unter Schröder zurückzuführen ist.

    Es war Rot-Grün, die mit der Einführung von Harz IV die Grundlagen für diesen Billiglohnsektor schufen, der der Deutschen Wirtschaft einen immensen Vorteil verschaffte, denn während in anderen Ländern die Arbeit immer teurer wurde, verbilligte sie sich in Deutschland.

    Zudem senkten sie auch noch den Spitzensteuersatz, was dazu führte, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnete, was "Sklavenhalter" zusätzlich belohnte.
    • henkos 27.05.2017 20:33
      Highlight Highlight So ein Blödsinn. Deutschland ist schon seit den 1960ern "Exportweltmeister".
    • Wilhelm Dingo 27.05.2017 21:56
      Highlight Highlight Die US Löhne sind ja auch nicht berauschen hoch...daran kann es nicht liegen.
  • Scaros_2 27.05.2017 11:55
    Highlight Highlight Das witzige ist ja. BMW ist Nettoexport Weltmeister in den USA. Kein Autounternehmern exportiert aus den USA mehr Autos wie BMW.

    Aber Hauptsache man poltert gegen BMW und ihr 3er BMW Werkt in Mexiko das laut Führung von BMW ausschließlich Autos für den Globalen Markt produziert.

    Gerade das mit BMW ist ein Paradebeispiel wie man aus Haltlosen Dingen versucht Fakten zu erzeugen die schlichtweg nicht wahr sind jedoch der untergebildete weisse Mann in den USA für Bares Gold sieht und dann noch glaubt damit werden Jobs in den USA geschaffen......
  • Zappenduster 27.05.2017 11:49
    Highlight Highlight Zuerst müssten "amerikanische Produkte" wieder in den USA hergestllt werden das man diese dan an uns Europäer verkaufen kann? Ich frage mich halt grade was für Produkte Trump den Europäern eigentlich verkaufen will?
    Ausser Lebensmittel fällt mir grade nicht sehr viel ein.

    "Designed in USA" und made in China hilft der US Bilanz auch nicht weiter.

    • Scaros_2 27.05.2017 14:52
      Highlight Highlight NEIN! Ich will sicher keine Lebensmittel aus den USA deren Standards und Gesetze so freizügig sind. ALs ob ich ein Poulet essen will das man in Chlor taucht wegen der Hygiene! Pfui - nein.

      Es gibt sozusagen keine Produkte aus den USA die wie hier brauchen die ned Made in China sind.
  • pwidmer 27.05.2017 10:58
    Highlight Highlight Wer diesen lügnerischen Politclown noch ernstnimmt ist selbst schuld, brandgefährlich ist er natürlich trotzallem...je schneller er von der politischen Bühne verschwindet desto besser. Es profitiert nur Einer und der sitzt in Moskau
  • Moelal 27.05.2017 09:53
    Highlight Highlight Wer möchte denn eine Ami-Schrittkiste die pro 100km 20l säuft? Darum möcht der Trump auch das Klimaabkommen killen, sonst haben es die Amikarren noch schwerer.
  • infomann 27.05.2017 09:45
    Highlight Highlight Trumps schimpft über Deutschland.
    Ist doch nur ein Schächezeichen!
    Die Amis müssen hält besser Autos produzieren, aber es ist immer einfacher die anderen zu kritisieren.
  • Pitsch Matter 27.05.2017 09:05
    Highlight Highlight Bmw produziert mehr Autos in den USA, als sie dort verkaufen. Jeder X3, X4, X5, X6 auf unseren Strassen ist importiert und made in USA.
    • Waedliman 27.05.2017 15:40
      Highlight Highlight Hüstel - BMW ist kein US-Unternehmen. Und darum geht es Trump letztlich. Wo die Kisten produziert werden, ist ihm doch völlig egal. Er glaubt, dass die Welt mit US-Produkten überschwemmt werden sollte, weil es einfach besser für sein Ego ist. Nebenbei macht er dann mit korrupten Staatsmännern Geschäfte für sein Privatkonto.
  • slashinvestor 27.05.2017 08:31
    Highlight Highlight Das alles ist Schwachsinn! Es wird gesagt wie schlecht Deutschland ist, aber China kann so weiter machen wie sie wollen. Warum dann? Ganz einfach, Apple und co BRAUCHEN China. Die Eliten von die USA brauchen keine Deutschen. Das wird das Land USA überhaupt nicht.
  • mrmikech 27.05.2017 08:19
    Highlight Highlight BWM bad? Apple "badder"...
  • wohlgi86 27.05.2017 08:01
    Highlight Highlight Passend dazu
    Play Icon
    • LisaSimpson 27.05.2017 10:45
      Highlight Highlight TOP 👌🏻👌🏻👌🏻👌🏻👌🏻👌🏻👌🏻
  • Don Alejandro 27.05.2017 07:39
    Highlight Highlight Fakt ist, Deutschland profitiert massiv vom Euro. Aber auch weil sie effizient und billig (Niedriglohn-Sektor) sind. Kommt dazu, dass sie gute Autos bauen und die Amis eben nicht wirklich. Und Trump stürzt sich mit Zöllen und Überprotektismus des hiesigen Marktes noch mehr ins Elend. America First tönt zwar gut, lässt sich aber in einer globalisierten Welt nur schlecht umsetzen.
    • Waedliman 27.05.2017 15:41
      Highlight Highlight Man müsste erst einmal gute Produkte produzieren, aber daran mangelt es den Amerikanern. So breit wie Deutschland aufgestellt ist, haben andere es schwer aufzuholen. Und da die USA alles nur für eine Halbwertzeit von 2 Jahren herstellen, bleiben sie halt hinten.
  • DerRaucher 27.05.2017 07:35
    Highlight Highlight Sorry aber wer will in Europa eine amerikanische Schrottmühle fahren? Ältere Amiwagen haben bestimmt noch ihren Reiz und eine gewisse Lobby, aber neue?!
  • Raphael Stein 27.05.2017 05:09
    Highlight Highlight Sie könnten z.Bsp. bessere Autos bauen. Das wäre ein Anfang. Aber sie bauen lieber Rüstungsgüter. So ca. das einzige was die USA noch einigermassen drauf haben.
    • Pitsch Matter 27.05.2017 09:01
      Highlight Highlight Deutschland aber auch und ist auf Platz 4, sehr beachtlich für das "kleine" Deutschland.
    • balzercomp 27.05.2017 15:15
      Highlight Highlight Herr Kunger, das ist durchaus richtig. Nur geht bei dieser Betrachtung meistens vergessen, dass dazu sehr viele teuere Grossprojekte wie Schiffe und Uboote gehören. Fallen die weg, verschiebt sich die Position sofort.
  • ujay 27.05.2017 04:39
    Highlight Highlight Wovon schwafelt jetzt Trump? Importzoelle fuer importierte Autos oder Zoelle auf auslaendische Fzg. die in den USA produziert werden, oder beides. Ich glaube, Donald hat keinen Plan. Z.B. VW wuerde lieber heute als morgen sein Engagement in den USA beenden. Soviel zu amerikanischen Arbeitsplaetzen. Der DT hat immer wieder die Tendenz,sich selber ins Knie zu schiessen. Die einzige Loesung ist: Die US Industrie produziert konkurrenzfaehige Gueter =mehr Exporte, weniger Importe, mehr Umsatz im Heimmarkt und diese ganze Diskussion eruebrigt sich.
  • Baba 27.05.2017 04:11
    Highlight Highlight Nun, die Deutschen können ja auch nur so viel in die USA exportieren, weil ihre Produkte (Beispiel Mercedes) dort offenbar einen Markt haben, also gefragt sind. Vielleicht sollte 45 die Wirtschaft seines Landes dazu anhalten qualitativ ähnlich gute Produkte herzustellen. Dann wären deutsche (ausländische) Erzeugnisse plötzlich nicht mehr so attraktiv für den AMERIKANISCHEN(!) Konsumenten.

    Und sein Trophy Wife trägt ja auch nicht 'America First' Klamotten. Sie 'glänzt' regelmäßig in ausländischer Couture. Dieser Chef-Hypokrit müsste mal bei seiner eigenen Sippe anfangen 😕
    • who cares? 28.05.2017 18:40
      Highlight Highlight Und die Ivanka lässt die Kleider ihres Fashionlabels auch im asiatischen Raum herstellen.
  • Rabbi Jussuf 27.05.2017 01:53
    Highlight Highlight Das ist so lustig, wenn man weiss, dass BMW der grösste AutoEXporteur der USA ist.
    Dass die Amis wenig eigene Marken exportieren, liegt wohl an der Qualität dieser Autos. Vermutlich sind das noch so Amish-Kutschen - mit Pferd vorne dran.
  • Ueli der Knecht 27.05.2017 00:38
    Highlight Highlight Solange die Leitwährung der Dollar ist, und die Handelsbilanzen in Dollar anfallen, würden die Amis von Handelsdefiziten profitieren, weil sie jederzeit neue Dollars drucken können, und damit diejenigen abzocken, die Exportüberschüsse in Dollars angehäuft haben. Die angehäuften Guthaben der Chinesen und Deutschen würden erodieren und ihren Wert verlieren.

    Wenn aber EZB, SNB u.A. ihre eigenen Währungen auch schwächen, indem sie einfach alle neu gedruckten Dollars aufkaufen, um US-Aktien zu kaufen, dann geht die Rechnung der Amis nicht mehr auf. Da liegt das Problem (http://bit.ly/2pAVD2G).
  • atomschlaf 27.05.2017 00:11
    Highlight Highlight Besonders wettbewerbsfähig?
    Naja... würden die deutschen "Premium"-Hersteller ihre Karren in den USA zu den gleichen überrissenen Preisen wie hier verkaufen, würden sie vom Markt gefegt!
    Der US-Markt läuft nur dank Dumpingpreisen, die von den dummen europäischen Käufern quersubventioniert werden.
    • ujay 27.05.2017 09:26
      Highlight Highlight Falsch. BMW produziert fuer den US Markt vor Ort. Zu US Bedingungen= Guenstigere Produktionskosten. In Amerika Produzierte BMWs (Z4 etc) kosten daher aus augenscheinlichen Gruenden in Europa mehr (Transport,Zoll....). Das mit den Quersubventionen ist ein Maerchen. Aus Europa importierte Modelle,nicht nur BMW,sind in den USA nicht guenstiger, im Gegenteil, wenn man die Ausstattungsstandarts vergleicht.
    • atomschlaf 27.05.2017 10:14
      Highlight Highlight Unsinn. Die Preisgestaltung unterscheidet sich nicht wesentlich zwischen in den USA gebauten und anderen Modellen.

      Wie faires Pricing funktioniert, siehst Du bei Tesla.
      Ein Grund mehr, einen solchen zu kaufen, statt sich von den traditionellen Autoherstellern abzocken zu lassen.
    • 1and0 28.05.2017 08:43
      Highlight Highlight Naja also die Deutschen haben ja massiv beschissen und betrogen mit ihren "umweltfreundlichen" Diesel Autos! Ich würde mir nie ein deutsches Auto kaufen - und schon gar keinen "Volkswagen"!

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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