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Trump wollte Militärschlag gegen Venezuela (keine so gute Idee, fanden seine Berater)  

05.07.18, 08:05 05.07.18, 08:16


Ein Artikel von

US-Präsident Donald Trump soll wiederholt vorgeschlagen haben, in Venezuela einzumarschieren. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Von seinen Beratern habe er sich nicht davon abbringen lassen. Sinngemäss soll er gesagt haben: «Why can't the U.S. just simply invade?»

Die Versorgungslage in dem lateinamerikanischen Land ist prekär und bedroht die regionale Sicherheit. Der sozialistische Präsident Nicolás Maduro steht schon lange international in der Kritik. Die EU und die USA haben Sanktionen gegen Vertreter der venezolanischen Regierung verhängt.

FILE - In this June 29, 2018 file photo, President Donald Trump gestures while speaking, during an event in the East Room of the White House in Washington. Trump says he has received assurances from King Salman of Saudi Arabia that the kingdom will increase oil production,

Beratungsresistent: Der amerikanische Präsident Donald Trump. Bild: AP/AP

Laut AP soll Trump im August des vergangenen Jahres zum ersten Mal während eines Meetings im Oval Office mit der Idee einer Invasion gespielt haben, als es um Sanktionen gegen Venezuela ging. Er habe zur Verblüffung aller Anwesenden die Frage gestellt, ob die USA wegen der Unruhen nicht dort einmarschieren könnten.

Der Bericht über das bisher nicht erwähnte Gespräch soll von einem US-Beamten stammen, der mit dem Inhalt vertraut sei, schreibt AP.

Mitarbeiter redeten abwechselnd auf Trump ein

Nach dieser ersten Äusserung sollen Trumps Berater ihm abwechselnd erklärt haben, dass Militärschläge auch missglücken könnten. Die mühevoll erkämpften Beziehungen zu anderen lateinamerikanischen Regierungen stünden auf dem Spiel.

Trump jedoch liess sich von seiner Idee offenbar nicht abbringen und verwies auf zurückliegende Fälle, bei denen militärisches Eingreifen erfolgreich gewesen sei.

Unter den Beratern sollen der damalige Aussenminister Rex Tillerson und der damalige Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster gewesen sein – beide gehören inzwischen der US-Regierung nicht mehr an.

Auch nach dem ersten Gespräch im Oval Office nahm Trump von seiner Idee nicht Abstand und erwähnte sie mehrere Male: Wenig später sprach er auch öffentlich in einer Rede von einer «militärischen Option», um den venezolanischen Präsidenten Maduro zu stürzen.

Den Angaben des Beamten zufolge, auf den sich AP beruft, trug Trump seinen Vorschlag dann auch beim kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos vor. Erneut soll er die Idee schliesslich am Rande der Uno-Generalversammlung bei mehreren lateinamerikanischen Verbündeten angesprochen haben.

Trump fragte Staatschefs einzeln 

Trump soll in diesen Gesprächen selbst gesagt haben, dass er ausdrücklich darauf hingewiesen worden sei, das Thema nicht zu erwähnen: «Meine Mitarbeiter sagten mir, dass ich das nicht sagen soll» - dennoch ging Trump offenbar von einem zum anderen, berichtet AP, und soll jeden der Staatschefs gefragt haben, ob sie wirklich sicher seien, dass sie keine militärische Lösung wollten.

Jeder der lateinamerikanischen Gesprächspartner machte demnach jedoch klar, dass man Militärschläge nicht in Betracht ziehe.

epa06837842 A handout photograph made available by Miraflores shows President of Venezuela, Nicolas Maduro (C), along with First Lady, Cilia Flores (L), during an act to celebrate the 197th anniversary of the Battle of Carabobo and the Day of the Army in Valencia, Venezuela, 24 June 2018.  EPA/MIRAFLORES / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro. Bild: EPA/MIRAFLORES

Das Weisse Haus lehnte es ab, den Bericht über die Gespräche zu kommentieren. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats wiederholte allerdings, dass die USA alle Möglichkeiten prüfen würden, um zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela beizutragen und Stabilität zu schaffen.

Maduro ruft Armee  zu Wachsamkeit auf

Als Reaktion hat der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro die Armee zur Wachsamkeit aufgefordert. Es gelte, «das Leben in Frieden» zu verteidigen, sagte er am Mittwoch bei einer Militärveranstaltung. Ausserdem sehe er sich nun in seinem Verdacht bestätigt, dass die USA einen Militärangriff gegen Venezuela planten, um an die grossen Ölreserven des Landes zu kommen. (sda/afp)

3 Fakten zum Austritt der USA aus dem UNO-Menschenrechtsrat:

Video: srf/Nouvo

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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80
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    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 05.07.2018 20:32
    Highlight Genau solcher imperialistischer BS zementiert und stärkt ein undemokratisches Regime, wenn der "böse" Feind USA wieder mal beweist, dass ihm nicht zu trauen ist.

    Und Maduro kann wieder mal vom eigenen Versagen ablenken und das systemische Problem sozialistischer Staatsführung den USA in die Schuhe schieben.

    Es ist schon fast ein running gag, dass die USA für jede Fehlentwicklung auf diesem Planeten verantwortlich gemacht wird.

    Aber den Kritikern amerikanischer Politik mit solchen "Ideen" noch Vorschub zu leisten, ist nur noch hohl.
    1 1 Melden
  • Skater88 05.07.2018 15:17
    Highlight ... Militär? Mr. President dafür gibts die CIA 😏 oder so...
    12 1 Melden
  • MykillWF 05.07.2018 14:10
    Highlight Nur ein weiteres Kapitel amerikanischer Interventionen in Lateinamerika, das da aufgeschlagen wird. Echt traurig, dass ökonomische und militärische Eingriffe immer wieder mit dem Deckmantel "Rettung der Demokratie" ausgeführt werden können. In diesem Zusammenhang ist die folgende verlinkte Dokumentation sehr interessant. Ausserdem lohnt es sich auch die Dokumentation "Propaganda: die Wissenschaft der Meinungsmache" (auch auf arte und Yoututbe verfügbar) zu schauen, welche die PR-Spielchen der Konzerne aus Sicht von Edward Bernays, dem "Erfinder" heutiger PR-Maschen, veranschaulicht.

    11 0 Melden
  • Egal 05.07.2018 12:54
    Highlight Noch spannend, dass die Leute in Venezuela selber diesen Eingriff begrüssen würden. Aber eben, dafür müsste man halt Venezuela kennen und nicht einfach mal "blindlings" die Öltheorie nach vorne holen und ohne Wissen zu der Situation vor Ort seinen "Senf" rauslassen ...
    Gerne würde ich Euch Kommentarschreiber einmal sehen wenn Ihr die Leute neben Euch "verrecken" seht und dies wegen fehlenden Medikamenten oder Nahrungsmitteln. Übrigens sind die Quoten von Leuten welchen eines nicht natürlichen Todes sterben schon längst höher als in Kriegsgebieten ...
    8 57 Melden
    • Sandro Lightwood 05.07.2018 13:08
      Highlight Also mal reinschiessen und dann leben alle wieder oder wie?
      39 5 Melden
    • Sauäschnörrli 05.07.2018 13:44
      Highlight Feuer bekämpft man mit Feuer. Trumplogik.
      30 7 Melden
    • swisskiss 05.07.2018 13:56
      Highlight Egal; Interessant ist vor allem Dein Glaube, dass externe Interventionen, und dann noch von den USA, eine wesentliche Verbesserung der Lage für den "kleinen Mann" bedeutet.

      Aber nur noch Schwachsinn ist Deine Behauptung, dass die Mortalität in Kriegsgebieten tiefer ist. als in zivilen Krisengebieten. Schlicht faktisch falsch!
      17 1 Melden
    • Egal 05.07.2018 15:07
      Highlight @SL
      Nein, die Toten werden nicht wieder zum Leben erweckt - aber ganz sicherlich wird eine Masse von Leuten am Leben erhalten welche bei gleichbleibender Situation dem Tod geweiht sind.

      Und ja das vom "Reinschiessen" wir sprechen hier nicht von einer Situation welche erst kürzlich passiert ist und eine Hoffnung auf Änderung besteht - aber schon noch lustig, Trump (welchen ich übr. auch nicht wirklich mag) wird verteufelt, was ist dann mit Maduro und Co.? Der Massenexodus aus Venezuela passiert ja sicherlich weil Alles perfekt ist, oder?

      So jetzt darf man mich gerne "zublitzen" ...
      2 13 Melden
    • Sauäschnörrli 05.07.2018 15:43
      Highlight Wirtschaftliche und soziale Missstände, beendet man nur nicht durch eine Militärintervention.
      13 1 Melden
    • Sandro Lightwood 05.07.2018 16:13
      Highlight Trump will aber mal schnell reinschiessen.
      1 0 Melden
    • Egal 05.07.2018 16:20
      Highlight @swisskiss
      Deine Meinung zu Venezuela kenne ich ja bereits aus anderen "Diskussionen" - wo bist Du eigentlich genau zuhause in Venezuela? (Ich bin es mittlerweilen übrigens nicht mehr).

      Betreffend "meinen Behauptungen" - okay somit sind die Statistiken der UNO also Schwachsinn, man kann es natürlich auch so sehen ... aber easy!

      Die "pazifische" Lösung wäre mir übr. immer noch am Liebsten, der Glaube daran fehlt jedoch (siehe Proteste 2014 + 2017 als Beispiel).

      Und ja der "kleine Mann" leidet, oder denkst Du die etwa die Bande in Miraflores?

      Lieber ein Ende mit Schrecken als ... usw.
      0 0 Melden
    • midgo 05.07.2018 17:21
      Highlight Da wo die Amis einmarschiert sind wars nacher immer noch schlimmer. Kenne kein einziges positives Beispiel. Natürlich hätte Trumps weitverzweigte Verwandschaft das Interesse alles zu übernehmen, denke aber nicht, dass das Entlastung für die Bevölkerung bringen würde.
      0 0 Melden
    • MeineMeinung 05.07.2018 18:27
      Highlight Und was bitte soll da ein Krieg bringen? Sieh dir den Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen etc. an!! Da hat die Intervention der Amerikaner ja ganz viel Demokratie und Stabilität gebracht! Ein Krieg wird alles noch schlimmer machen und die Region nachhaltig destabilisieren. Oder versuchst du ein brennendes Haus mit einem Flammenwerfer zu löschen?
      1 0 Melden
    • Uli404 05.07.2018 18:29
      Highlight Egal: Die Amis marschieren in fremde Länder ein um der armen Bevölkerung zu helfen? Wo gabs denn das schon?
      Menschenrechte sind höchstens gut für für die Kriegspropagada.
      Ist traurig aber wahr, es geht nie, aber auch gar nie um Menschenrechte. Es geht nur um geoplotische Überlegungen, das muss man aber nicht mit "dort hats Öl" gleich setzen.
      1 0 Melden
    • Caribepirat 06.07.2018 00:24
      Highlight Danke Egal für Ihren Kommentar hier, den er sagt vieles was die meisten Kommentatoren keine Ahnung haben davon wie es generell in Venezuela aussieht, oder was für Zustände herrschen. Man sucht wieder das Leid und Jammern beim US Präsidenten, der wirtschaftlich interessierten Waffenlobby, der Ölvorräte etc. Alles Nebensache. Reden sie mal mit Ärzten aus Venezuela wie es in Spitälern aussieht, Auslandschweizern die dort wohnen/gewohnt haben), und geflüchteten Venezulanos, von denen ich jeden Tag höre und Fotos sehe was abgeht. Wünsche das niemandem.
      1 1 Melden
    • Uli404 06.07.2018 09:28
      Highlight Caribepirat: Das ist doch alles auch genau richtig was du hier sagst.
      Nur die USA hat sowas noch nie interessiert. Das heisst nicht das einem die Lage der Menschen dort egal sein soll. Erst wenn diese Leute bei uns als Flüchtlinge vor der Türe stehen, ist es den meisten dann doch wieder eagl was die erlebt haben.

      Das Thema hier ist aber wie Geopolitik funktioniert. Da gehts um knallharte interessen, und Menschenrechte sind da nur nützlich um Kriege zu legitimieren.
      1 0 Melden
    • swisskiss 06.07.2018 12:17
      Highlight Egal: Dieses Argument:"Lieber ein Ende mit Schrecken als..." wurde auch beim Sturz der Diktatur Sadam Husseins oder Muammar Gaddafi verwendet und dieser hohle Spruch wurde durch den Tod hunderttausender unschuldiger Zivilisten ad absurdum geführt.

      Genauso hohl ist dein Verweis auf statistische Werte der UNO, die klar aufzeigen, dass bewaffnete Konflikte DIE Hauptursache für Mangelversorgung ziviler Bevölkerung ist.
      1 0 Melden
    • Egal 06.07.2018 13:43
      Highlight @Uli404

      Für mich geht es aber um Venezuela und da ist mir mittlerweilen jeder Staat recht welcher zum Ende dieses Horror's beiträgt.

      Noch lieber wäre es mir wenn es nicht die Amerikaner wären, dann könnte das ganze Geschwafel betr. Öl ausgeblendet werden ...

      Der Dialog mit der "Restwelt" hat genau Nichts gebracht, aber eben die Leute welche hier von Feuer mit Gegenfeuer bekämpfen sprechen, müssen sich wohl nicht täglich damit beschäftigen wie Sie zu Medikamenten oder Nahrungsmitteln kommen ...

      Viel Vergnügen wenn die ven. Doppelbürger dann mit Nichts in Europa stehen ...


      0 0 Melden
    • Egal 06.07.2018 18:55
      Highlight @swisskiss

      Beantworte mir nur eine Frage - warst Du schon je einmal in Venezuela? Und wenn ja, wann?
      0 0 Melden
    • swisskiss 07.07.2018 10:20
      Highlight Egal: Lol! Und du glaubst, dass man die allgemeine Lage eines Landes dadurch besser beurteilen kann, wenn man selektiv und subjektiv Einzelschickale vor Ort betrachtet?

      Das wäre ja dasselbe wie wenn ich dich persönlich kennen müsste, um zu beurteilen zu können, dass Du Unsinn schreibst.

      Kleiner Tip: Argumente, die nur auf Emotionen beruhen, sind selten sachlich, und noch seltener sinnvoll.
      0 0 Melden
    • Egal 07.07.2018 14:28
      Highlight @swisskiss

      Somit weiss ich nun das Du Venezuela nicht kennst und noch nie dort warst - einfach mal mit Theorien und Verschwörungen um sich werfen!

      Betreffend Deinem Tipp vielen Dank - ich gebe Dir auch noch etwas auf Deinen Lebensweg - ein bisschen Anstand würde Dir sicherlich gut anstehen ... aber eben wenn das Wissen und die Argumente fehlen sind nette Wörter wie z.B. "hohl", "Schwachsinn", etc. gute Ablenkungsmanöver.

      So ab jetzt an erspare ich mir jede weitere Diskussion mit Dir - ich wünsche Dir noch ein schönes Leben!
      0 0 Melden
  • ujay 05.07.2018 12:42
    Highlight Donald "The Brain"😂😂😂😶😂
    34 1 Melden
  • Snowy 05.07.2018 12:42
    Highlight Und nun ist Bolton sein Berater...

    Ja genau, der Bolton der einen militärischen Regime change im Iran möchte ist nun Trumps Sicherheitsberater: https://www.ft.com/content/c6ace172-33f2-11e8-a3ae-fd3fd4564aa6

    Unfassbar.
    31 1 Melden
  • Noblesse 05.07.2018 12:27
    Highlight Der inszeniert schon noch so was Militärisches, bevor er dann selber politisch unter die "Räder"kommt. (Siehe Harley-Thema)
    22 0 Melden
  • Gähn 05.07.2018 12:22
    Highlight Nein Nein, Trump ist kein Kriegstreiber, er würde niemals irgendwo Krieg beginnen.
    Sicher. So sehr wie er den "Sumpf" in Washington trocken legt und die macht des Geldadels beschneiden.
    50 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 05.07.2018 11:22
    Highlight Es wäre ein übliches Vorgehen der USA gewesen wenn ihnen eine Regierung nicht passt.
    28 2 Melden
  • äti 05.07.2018 11:06
    Highlight Der hat noch Berater? Und hört auf diese? Klare FakeNews.
    32 1 Melden
    • Gähn 05.07.2018 13:19
      Highlight Herzlichen Dank für diesen Aufsteller an einem sehr trüben Tag. 😁
      13 0 Melden
  • Asmodeus 05.07.2018 10:47
    Highlight Danke für den letzten Satz.

    Ich habe mich von Anfang an gefragt ob es da Öl gibt, wenn die USA nen Krieg vom Zaun brechen will.
    49 6 Melden
    • KXXY 05.07.2018 12:40
      Highlight Das Oel gehört schon den Chinesen.
      18 1 Melden
  • Max Dick 05.07.2018 09:51
    Highlight Es wäre wie bei einem neuen Medikament, das sich noch in der Anfangsphase befindet. Die gewünschte Wirkung, resp. Heilung des Problems selbst massiv ungewiss, die ungewünschten Nebenwirkungen aber wären ziemlich sicher.
    40 4 Melden
  • zombie woof 05.07.2018 09:44
    Highlight Nur abwarten, so ein Einsatz kommt schon noch
    32 4 Melden
  • MeineMeinung 05.07.2018 09:36
    Highlight Warum haben die Amis eigentlich immer das Gefühl, sie müssten sich überall einmischen? Die sollen erst mal ihre eigene fehlerhafte Demokratie in Ordnung bringen, bevor sie bei anderen etwas sagen wollen.
    Da soll noch einer sagen, Trump wolle nicht um jeden Preis einen Krieg anzetteln.
    Der Rest der Welt sollte endlich diese kriegstreibende Terrornation sanktionieren und in die Schranken weisen!
    71 10 Melden
    • Peter Silie (1) 05.07.2018 12:19
      Highlight Die Crux an der Sache ist, wenn sich die Amis mal nicht einmischen, kommen sofort die Moralapostel und schwafeln was über 'keine Rohstoffe' etc. Siehe Artikel heute über Kongo bzw. die Kommentare darüber...
      6 12 Melden
    • MeineMeinung 05.07.2018 12:59
      Highlight @Luigi > Mario
      Als aktuelles Beispiel könnte man den Supreme Court nehmen. Wie bitte kann man von Gewaltentrennung reden, wenn der Präsident den obersten Richter "aussuchen" kann?
      Ein zweiparteiensystem ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei und das schlimmste von allem: Die NRA bezahlt allgemein bekannt Senatoren dafür sich gegen Waffengesetzte zu wehren, aber korruption ist das komischerweise nicht?!?!
      23 2 Melden
    • MeineMeinung 05.07.2018 18:33
      Highlight Natürlich besteht das Problem mit des Supreme Court schon lange, aber dass Trump 2 Richter stellt, schläg dem Fass halt den Boden aus.
      Was die NRA angeht: Spielt es denn eine Rolle, ob sie einen Politiker kaufen oder ein von ihnen bezahlter in den Senat befördern? Das Resultat ist das gleiche.
      NRA und Planned Parenthood sind nicht mal ansatzweise zu vergleichen! PP ist eine non profit organisation, während die NRA massenweise Kohle durch den verkauf von Waffen macht. Was die NRA abzieht sind keine Spenden, sondern Bestechungsgelder!
      0 0 Melden
  • Watcher 05.07.2018 09:35
    Highlight Soll Trump zuerst für Ordnung in seinem Land sorgen und seine Militärstützpunkte im Ausland für Angriffskriege abschaffen. Diese sorgen nur für Terror und Krieg wie die letzten 100 Jahre Erfahrung zeigen. Warum dies weltweit toleriert wird ist mir ein Rätsel. Es kann doch nicht sein, dass die USA ausländische Regierungen stürzt nur weil diese unabhängig sind und nicht von den Amerikanern gelenkt.
    47 17 Melden
    • Herbsli69 05.07.2018 11:35
      Highlight Ich finde Trump unmöglich, aber Ihr Kommentar geht dann schon ein bisschen zu weit. Ich weiss nicht bis wohin die Sowjets 1945 marschiert wären, ganz sicher weiter als wie Berlin, wenn sie nicht von der US-Armee aufgehalten worden wären. Deutschland wäre heute nicht das, was es ist, ja die ganze Karte Europas würde wohl anders aussehen. Natürlich ist es absolut bescheuert was Trump macht, aber es war in den letzten 100 Jahren nicht alles schlecht was aus den USA kam...
      16 16 Melden
    • Watcher 05.07.2018 12:39
      Highlight Fakt ist: Bush, Obama & Trump sind Kriegsverbrecher welche auf freiem Fuss sind.
      8 20 Melden
    • ujay 05.07.2018 13:01
      Highlight @Herbsli. Ca. ab 1950 war ALLES schlecht, was die USA weltpolitisch verbrochen haben: Griechenland, Indochina, Libanon, Kuba, Laos, Kambodia, Vietnam, Bolivien, Angola, El Salvador, Dominikanische Republik, Grenada, Iran, Libyen, Haiti, Nicaragua, Somalia, Sudan, Irak l & ll. U.v.m. googeln hilft.
      16 2 Melden
  • aglio e olio 05.07.2018 09:26
    Highlight "Trump jedoch liess sich von seiner Idee offenbar nicht abbringen und verwies auf zurückliegende Fälle, bei denen militärisches Eingreifen erfolgreich gewesen sei."

    Erfolgreich? Für wen? Waffenproduzenten?
    156 7 Melden
    • Benji Spike Bodmer 05.07.2018 10:58
      Highlight Genau. Und natürlich für Sargtischler, Waisenheime und Beerdigungsinstitute. *scnr*
      25 1 Melden
    • Snowy 05.07.2018 12:49
      Highlight Der militärisch-industrielle Komplex würde natürlich profitieren, viel stärker jedoch noch der Staat und die Erdölfirmen - wie bei jedem Krieg der USA in den letzten Jahren.

      Unglaublich, dass nicht gleich alle in schallendes Gelächter (in etwa so...*) im Raum ausbrechen, wenn Trump sagt er wolle Venezuela wegen Menschenrechtsverletzungen invaden...

      *
      19 1 Melden
    • Snowy 05.07.2018 15:39
      Highlight *
      5 0 Melden
  • Henzo 05.07.2018 09:11
    Highlight Das man in Venezuela Ölreserven hat, ist natürlich reiner Zufall...🙄
    155 8 Melden
    • Peter Silie (1) 05.07.2018 12:17
      Highlight Die USA sind Hauptabnehmer für venezolanisches Oel.. Sie bezahlen in harten Dollars für das billige, qualitativ schlechte Oel.
      9 13 Melden
    • Watcher 05.07.2018 13:14
      Highlight Deshalb ist es einfacher wenn sie die Quellen an sich reissen.
      10 2 Melden
  • Gawayn 05.07.2018 09:01
    Highlight Taktisches Verständnis.
    Politische Reaktionen
    Diplomatische Beziehungen

    Die Liste ist lang, über Dinge von denen Trump 0 Ahnung hat.

    Noch nie hat die USA, einen derart unfähigen Präsidenten gehabt wie Trump.
    143 8 Melden
  • DerSimu 05.07.2018 08:51
    Highlight Die USA in einem Satz zusammengefasst:

    "Why can't the U.S. just simply invade?"
    39 4 Melden
    • DerSimu 05.07.2018 10:25
      Highlight So im Stil von...
      50 3 Melden
  • Peter Silie (1) 05.07.2018 08:45
    Highlight Macht wirklich keinen Sinn Venezuela anzugreiffen. Die machen sich gerade selber fertig mit ihrem tollen Wirtschaftssystem.. Abwarten, Tee trinken und dem Exodus zuschauen bis das Land komplett fertig ist. Dann sollen sich die Venezolaner selber wieder aufbauen. Gut Ding will Weile haben..
    25 20 Melden
    • gecko25 05.07.2018 11:27
      Highlight alles was den neoliberalen, ausbeuterischen Amerikanern nicht passt wird sanktioniert. daher ist es nur logisch, dass das Wirtschaftssystem dort nicht funktionieren kann. aber mit Scheuklappen auf den Augen lebt es sich anscheinend auch bestens.
      18 3 Melden
    • swisskiss 05.07.2018 12:25
      Highlight Peter Silie (1) Und dann, zu dem Zeitpunkt, wenn ein Land externe Hilfe braucht, greift China ein.

      Meldung Gestern 5 Juli: "Die chinesische Entwicklungsbank gewährt dem staatlichen Ölkonzern PDVSA ein Darlehen über fünf Milliarden Dollar (4,3 Mrd Euro), wie der venezolanische Wirtschaftsminister Simón Zerpa am Vortag mitteilte"

      Wie in Afrika und Asien, bemühen sich die Chinesen nun mit massiven finanziellen Mitteln Enfluss zu etablieren in Südamerika und selbst Europa.

      Es gibt einen neuen Player im globalen Casino, der seine Einsätze besser plaziert. Da sind Trump und co. naive Gemüter.
      28 1 Melden
    • Peter Silie (1) 05.07.2018 12:44
      Highlight @ Gecko: Genau - nicht etwa der erneut und schon wieder (wie alle vorherigen sozialistischen Staaten) gescheiterte Sozialismus, ja die Misswirtschaft, hat Schuld an der wirtschaftlichen Situation... es sind natürlich die Amis :)
      3 12 Melden
    • Peter Silie (1) 05.07.2018 12:48
      Highlight @ Swisskiss: Zum Glück sind es die Chinesen die das Geld geben.. dann kann das Erfolgsmodel Venezuela ja weiter gehen :) Der Exodus findet trotzdem statt.. Die Intelligencija flieht aus Venezuela und die 5 mia USD können sich die Leute ebenfalls ans Bein streichen, denn die landen in den Taschen der korrupten kleptokratischen Regierung.
      7 4 Melden
  • Baba 05.07.2018 08:37
    Highlight Ob Bolton und Pompeo genauso intensiv versuchen (würden), ihren Boss von einem solchen Streich abzubringen...

    ...aber klar, Hillary musste verhindert werden, denn Hillary ist die Kriegsgurgel 😕
    62 5 Melden
    • Billy the Kid 05.07.2018 10:40
      Highlight @Baba
      Hillary war auch eine Kriegsgurgel - schauen sie sich noch mal das Video an, indem sie sich über den Tod des lybischen Präsidenten amüsiert, der kurz vorher von einem Lynchmob (vor laufender Kamera) ins Jenseits gefoltert wurde.

      Die Amerikaner standen vor einer Scheisswahl zwischen Pest und Cholera - da nahmen sie lieber das Grossmaul Trump.
      20 52 Melden
    • reconquista's creed 05.07.2018 11:02
      Highlight Eigentlich hatten sie die Wahl zwischen einer teilweise unbeliebten, uncharismatischen Politikerin und einem Mensch mit dem Mitgefühl, der Intelligenz und den politischen Fähigkeiten eines Baumstammes.
      Und trotzdem hat eine grosse Minderheit den Baumstamm gewählt.
      Die Aussenpolitik eines Kandidaten anhand eines Videos vorhersehen zu wollen, auf dem er lacht, ist sehr weit hergeholt!
      30 2 Melden
    • Amadeus 05.07.2018 11:25
      Highlight @Billy the Kid
      Das Pest/Cholera argument ist meiner Meinung nach nicht richtig.

      Denken sie wirklich Hillary hätte eine Handelskrieg vom Zaun gebrochen, ihrer Tochter einen Job im WH verschafft, Verbündete attackiert, den Iran-Deal und das Paris-Agreement gekündigt, Kinder eingesperrt, die eigene Bevölkerung als Hurensöhne beleidigt, Rechsradiksle als "fine people" bezeichnet...?

      Ich glaube nicht.
      41 4 Melden
    • Max Dick 05.07.2018 11:35
      Highlight Mit "lybischen Präsidenten" meinen Sie den Tyrannen Ghadaffi? Ab dessem längst fälligem Abgang von diesem Planeten habe ich mich damals allerdings auch sehr gefreut.
      12 5 Melden
    • D(r)ummer 05.07.2018 11:39
      Highlight Beide können Kriegsgurgeln zum besten geben.

      Clinton hätte es wahrscheinlich einfach anders als Dr. Obvious gemacht.
      4 5 Melden
    • Gähn 05.07.2018 12:24
      Highlight @Billy
      Netter Versuch. Leider total vergebens. Hör lieber auf dich krampfhaft an der Illusion des Trump, der für den kleinen Mann sorgt, festzuhalten.
      26 1 Melden
    • Billy the Kid 05.07.2018 12:48
      Highlight @Gähn
      Ich halte gar nichts von Trump - aber immerhin ist er noch blöd genug, dass die ganze Welt von seinen "geheimen" Angriffsplänen auf souveräne Staaten erfährt.
      Miss Clinton wäre viel gefährlicher, da die Medien sie lieben würden, jegliche linke Kritik an ihr Tabu wäre und die Demokraten sich keinen Zentimeter weiter entwickeln könnten. Gleichzeitig würden sich die Rechten vollends radikalisieren und mit ihrer Macht im Parlament alles Sinnvolle blockieren und jeden Krieg mittragen.
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    • Gähn 05.07.2018 13:25
      Highlight Hast du KLARE und STICHHALTIGE Beweise für das Horrorszenario dass du mir gerade gezeichnet hast?
      Oder gehörst du zu den leiten die dich solche Horrorszenarien ausdenken und anschliessend vor lauter Panik und Protest die Gegenseite wählen?
      12 1 Melden
    • Billy the Kid 05.07.2018 13:58
      Highlight @Gähn
      1. Clinton wurde schon während des Wahlkampfs vom Establishment (inklusive aller Medien ausser vielleicht Fox) geradezu als ausgemachte Präsidentin gehandelt. Man las kaum was Negatives über sie und in der Partei wurde den Nörglern ein Maulkorb verpasst. Dazu passt auch wie unfair / undemokratisch man mit dem Kandidaten Sanders umgegangen ist.
      2. Die Republikaner sind im Parlament stärker vertreten als die Demokraten. Das ist ein Fakt und keine Behauptung. Freilich könnten sie fast alles Sinnvolle blockieren - wie auch schon unter Obama.
      3. Nur Trump kann die Rechten entzaubern.
      3 7 Melden
    • Gähn 05.07.2018 15:48
      Highlight Zu 1. Der Wahrheitsgehalt von Fox ist dürftig. Und auch dieser Sender verbreitete eine Menge BS über sie.
      Dass andere Medien nichts negatives über sie zu verichten hatten oder berichteten, ist hingegen ein anderes Problem, dass wenig mit Trump oder ihr direkt zu tun hat und schon länger Bestand hat.
      2. Ja, das ist Fakt, beantwortet meine Frage aber in keinster Weise.
      Zu 3.
      Das tun die auch ohne Trump.
      Der Kerl beschleunigt es nur etwas in dem er die Fake-News, welche von der Altright-Front kommt verbreitete.
      Aber meine Frage wurde nicht beantwortet.
      3 0 Melden
    • reconquista's creed 05.07.2018 16:12
      Highlight Ich glaube eher Billy hat den doofen Pest-Cholera-Vergleich irgendwo gehört und super gefunden, da er so schön bildlich ist, ohne gross weiterzudenken. Die drei nachfolgenden Kommentare oben hätten dieses Nachdenken anregen können, aber der Betrag von Gähn war anscheinend leider spannender (irgendwie ironisch).
      3 0 Melden
    • Amadeus 05.07.2018 16:39
      Highlight @Billy the Kid
      Unter Trump hat sich die GOP ebenfalls radikalsiert. Nur ein paar wenige Republikaner (Jeff Flake, Bob Corker, John McCain) haben es gewagt Trump zu kritisieren. Die anderen marschieren alle mit auf Trumps Irrwegen.
      Die Medien: So unkritisch und bedingungslos wie die opinion-section auf Fox News (The Five, Ingraham, Tucker Carlson, Hannity) hat sich wohl noch kein Sender hinter einen Präsidenten gestellt.
      Wie Trump bereits gesagt hat:
      "I could stand in the middle of 5th Avenue and shoot somebody and I wouldn't lose voters."

      Also: Miss Clinton wäre NICHT viel gefährlicher

      5 0 Melden
    • The Origin Gra 05.07.2018 19:00
      Highlight @Domsh: Das ist eine Beleidigung eines jeden Baumstammes!
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