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Trump wollte Militärschlag gegen Venezuela (keine so gute Idee, fanden seine Berater)  



Ein Artikel von

Spiegel Online

US-Präsident Donald Trump soll wiederholt vorgeschlagen haben, in Venezuela einzumarschieren. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Von seinen Beratern habe er sich nicht davon abbringen lassen. Sinngemäss soll er gesagt haben: «Why can't the U.S. just simply invade?»

Die Versorgungslage in dem lateinamerikanischen Land ist prekär und bedroht die regionale Sicherheit. Der sozialistische Präsident Nicolás Maduro steht schon lange international in der Kritik. Die EU und die USA haben Sanktionen gegen Vertreter der venezolanischen Regierung verhängt.

FILE - In this June 29, 2018 file photo, President Donald Trump gestures while speaking, during an event in the East Room of the White House in Washington. Trump says he has received assurances from King Salman of Saudi Arabia that the kingdom will increase oil production,

Beratungsresistent: Der amerikanische Präsident Donald Trump. Bild: AP/AP

Laut AP soll Trump im August des vergangenen Jahres zum ersten Mal während eines Meetings im Oval Office mit der Idee einer Invasion gespielt haben, als es um Sanktionen gegen Venezuela ging. Er habe zur Verblüffung aller Anwesenden die Frage gestellt, ob die USA wegen der Unruhen nicht dort einmarschieren könnten.

Der Bericht über das bisher nicht erwähnte Gespräch soll von einem US-Beamten stammen, der mit dem Inhalt vertraut sei, schreibt AP.

Mitarbeiter redeten abwechselnd auf Trump ein

Nach dieser ersten Äusserung sollen Trumps Berater ihm abwechselnd erklärt haben, dass Militärschläge auch missglücken könnten. Die mühevoll erkämpften Beziehungen zu anderen lateinamerikanischen Regierungen stünden auf dem Spiel.

Trump jedoch liess sich von seiner Idee offenbar nicht abbringen und verwies auf zurückliegende Fälle, bei denen militärisches Eingreifen erfolgreich gewesen sei.

Unter den Beratern sollen der damalige Aussenminister Rex Tillerson und der damalige Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster gewesen sein – beide gehören inzwischen der US-Regierung nicht mehr an.

Auch nach dem ersten Gespräch im Oval Office nahm Trump von seiner Idee nicht Abstand und erwähnte sie mehrere Male: Wenig später sprach er auch öffentlich in einer Rede von einer «militärischen Option», um den venezolanischen Präsidenten Maduro zu stürzen.

Den Angaben des Beamten zufolge, auf den sich AP beruft, trug Trump seinen Vorschlag dann auch beim kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos vor. Erneut soll er die Idee schliesslich am Rande der Uno-Generalversammlung bei mehreren lateinamerikanischen Verbündeten angesprochen haben.

Trump fragte Staatschefs einzeln 

Trump soll in diesen Gesprächen selbst gesagt haben, dass er ausdrücklich darauf hingewiesen worden sei, das Thema nicht zu erwähnen: «Meine Mitarbeiter sagten mir, dass ich das nicht sagen soll» - dennoch ging Trump offenbar von einem zum anderen, berichtet AP, und soll jeden der Staatschefs gefragt haben, ob sie wirklich sicher seien, dass sie keine militärische Lösung wollten.

Jeder der lateinamerikanischen Gesprächspartner machte demnach jedoch klar, dass man Militärschläge nicht in Betracht ziehe.

epa06837842 A handout photograph made available by Miraflores shows President of Venezuela, Nicolas Maduro (C), along with First Lady, Cilia Flores (L), during an act to celebrate the 197th anniversary of the Battle of Carabobo and the Day of the Army in Valencia, Venezuela, 24 June 2018.  EPA/MIRAFLORES / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro. Bild: EPA/MIRAFLORES

Das Weisse Haus lehnte es ab, den Bericht über die Gespräche zu kommentieren. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats wiederholte allerdings, dass die USA alle Möglichkeiten prüfen würden, um zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela beizutragen und Stabilität zu schaffen.

Maduro ruft Armee  zu Wachsamkeit auf

Als Reaktion hat der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro die Armee zur Wachsamkeit aufgefordert. Es gelte, «das Leben in Frieden» zu verteidigen, sagte er am Mittwoch bei einer Militärveranstaltung. Ausserdem sehe er sich nun in seinem Verdacht bestätigt, dass die USA einen Militärangriff gegen Venezuela planten, um an die grossen Ölreserven des Landes zu kommen. (sda/afp)

3 Fakten zum Austritt der USA aus dem UNO-Menschenrechtsrat:

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Video: srf/Nouvo

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61
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61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 05.07.2018 20:32
    Highlight Highlight Genau solcher imperialistischer BS zementiert und stärkt ein undemokratisches Regime, wenn der "böse" Feind USA wieder mal beweist, dass ihm nicht zu trauen ist.

    Und Maduro kann wieder mal vom eigenen Versagen ablenken und das systemische Problem sozialistischer Staatsführung den USA in die Schuhe schieben.

    Es ist schon fast ein running gag, dass die USA für jede Fehlentwicklung auf diesem Planeten verantwortlich gemacht wird.

    Aber den Kritikern amerikanischer Politik mit solchen "Ideen" noch Vorschub zu leisten, ist nur noch hohl.
    1 1 Melden
  • Skater88 05.07.2018 15:17
    Highlight Highlight ... Militär? Mr. President dafür gibts die CIA 😏 oder so...
    12 1 Melden
  • MykillWF 05.07.2018 14:10
    Highlight Highlight Nur ein weiteres Kapitel amerikanischer Interventionen in Lateinamerika, das da aufgeschlagen wird. Echt traurig, dass ökonomische und militärische Eingriffe immer wieder mit dem Deckmantel "Rettung der Demokratie" ausgeführt werden können. In diesem Zusammenhang ist die folgende verlinkte Dokumentation sehr interessant. Ausserdem lohnt es sich auch die Dokumentation "Propaganda: die Wissenschaft der Meinungsmache" (auch auf arte und Yoututbe verfügbar) zu schauen, welche die PR-Spielchen der Konzerne aus Sicht von Edward Bernays, dem "Erfinder" heutiger PR-Maschen, veranschaulicht.

    Play Icon
    11 0 Melden
  • Egal 05.07.2018 12:54
    Highlight Highlight Noch spannend, dass die Leute in Venezuela selber diesen Eingriff begrüssen würden. Aber eben, dafür müsste man halt Venezuela kennen und nicht einfach mal "blindlings" die Öltheorie nach vorne holen und ohne Wissen zu der Situation vor Ort seinen "Senf" rauslassen ...
    Gerne würde ich Euch Kommentarschreiber einmal sehen wenn Ihr die Leute neben Euch "verrecken" seht und dies wegen fehlenden Medikamenten oder Nahrungsmitteln. Übrigens sind die Quoten von Leuten welchen eines nicht natürlichen Todes sterben schon längst höher als in Kriegsgebieten ...
    8 57 Melden
    • Sandro Lightwood 05.07.2018 13:08
      Highlight Highlight Also mal reinschiessen und dann leben alle wieder oder wie?
      39 5 Melden
    • Sauäschnörrli 05.07.2018 13:44
      Highlight Highlight Feuer bekämpft man mit Feuer. Trumplogik.
      30 7 Melden
    • swisskiss 05.07.2018 13:56
      Highlight Highlight Egal; Interessant ist vor allem Dein Glaube, dass externe Interventionen, und dann noch von den USA, eine wesentliche Verbesserung der Lage für den "kleinen Mann" bedeutet.

      Aber nur noch Schwachsinn ist Deine Behauptung, dass die Mortalität in Kriegsgebieten tiefer ist. als in zivilen Krisengebieten. Schlicht faktisch falsch!
      17 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 05.07.2018 12:42
    Highlight Highlight Donald "The Brain"😂😂😂😶😂
    34 1 Melden
  • Snowy 05.07.2018 12:42
    Highlight Highlight Und nun ist Bolton sein Berater...

    Ja genau, der Bolton der einen militärischen Regime change im Iran möchte ist nun Trumps Sicherheitsberater: https://www.ft.com/content/c6ace172-33f2-11e8-a3ae-fd3fd4564aa6

    Unfassbar.
    31 1 Melden
  • Noblesse 05.07.2018 12:27
    Highlight Highlight Der inszeniert schon noch so was Militärisches, bevor er dann selber politisch unter die "Räder"kommt. (Siehe Harley-Thema)
    22 0 Melden
  • Gähn 05.07.2018 12:22
    Highlight Highlight Nein Nein, Trump ist kein Kriegstreiber, er würde niemals irgendwo Krieg beginnen.
    Sicher. So sehr wie er den "Sumpf" in Washington trocken legt und die macht des Geldadels beschneiden.
    50 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 05.07.2018 11:22
    Highlight Highlight Es wäre ein übliches Vorgehen der USA gewesen wenn ihnen eine Regierung nicht passt.
    28 2 Melden
  • äti 05.07.2018 11:06
    Highlight Highlight Der hat noch Berater? Und hört auf diese? Klare FakeNews.
    32 1 Melden
    • Gähn 05.07.2018 13:19
      Highlight Highlight Herzlichen Dank für diesen Aufsteller an einem sehr trüben Tag. 😁
      13 0 Melden
  • Asmodeus 05.07.2018 10:47
    Highlight Highlight Danke für den letzten Satz.

    Ich habe mich von Anfang an gefragt ob es da Öl gibt, wenn die USA nen Krieg vom Zaun brechen will.
    49 6 Melden
    • KXXY 05.07.2018 12:40
      Highlight Highlight Das Oel gehört schon den Chinesen.
      18 1 Melden
  • Max Dick 05.07.2018 09:51
    Highlight Highlight Es wäre wie bei einem neuen Medikament, das sich noch in der Anfangsphase befindet. Die gewünschte Wirkung, resp. Heilung des Problems selbst massiv ungewiss, die ungewünschten Nebenwirkungen aber wären ziemlich sicher.
    40 4 Melden
  • zombie woof 05.07.2018 09:44
    Highlight Highlight Nur abwarten, so ein Einsatz kommt schon noch
    32 4 Melden
  • MeineMeinung 05.07.2018 09:36
    Highlight Highlight Warum haben die Amis eigentlich immer das Gefühl, sie müssten sich überall einmischen? Die sollen erst mal ihre eigene fehlerhafte Demokratie in Ordnung bringen, bevor sie bei anderen etwas sagen wollen.
    Da soll noch einer sagen, Trump wolle nicht um jeden Preis einen Krieg anzetteln.
    Der Rest der Welt sollte endlich diese kriegstreibende Terrornation sanktionieren und in die Schranken weisen!
    71 10 Melden
    • MeineMeinung 05.07.2018 12:59
      Highlight Highlight @Luigi > Mario
      Als aktuelles Beispiel könnte man den Supreme Court nehmen. Wie bitte kann man von Gewaltentrennung reden, wenn der Präsident den obersten Richter "aussuchen" kann?
      Ein zweiparteiensystem ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei und das schlimmste von allem: Die NRA bezahlt allgemein bekannt Senatoren dafür sich gegen Waffengesetzte zu wehren, aber korruption ist das komischerweise nicht?!?!
      23 2 Melden
    • MeineMeinung 05.07.2018 18:33
      Highlight Highlight Natürlich besteht das Problem mit des Supreme Court schon lange, aber dass Trump 2 Richter stellt, schläg dem Fass halt den Boden aus.
      Was die NRA angeht: Spielt es denn eine Rolle, ob sie einen Politiker kaufen oder ein von ihnen bezahlter in den Senat befördern? Das Resultat ist das gleiche.
      NRA und Planned Parenthood sind nicht mal ansatzweise zu vergleichen! PP ist eine non profit organisation, während die NRA massenweise Kohle durch den verkauf von Waffen macht. Was die NRA abzieht sind keine Spenden, sondern Bestechungsgelder!
      0 0 Melden
  • Watcher 05.07.2018 09:35
    Highlight Highlight Soll Trump zuerst für Ordnung in seinem Land sorgen und seine Militärstützpunkte im Ausland für Angriffskriege abschaffen. Diese sorgen nur für Terror und Krieg wie die letzten 100 Jahre Erfahrung zeigen. Warum dies weltweit toleriert wird ist mir ein Rätsel. Es kann doch nicht sein, dass die USA ausländische Regierungen stürzt nur weil diese unabhängig sind und nicht von den Amerikanern gelenkt.
    47 17 Melden
    • Herbsli69 05.07.2018 11:35
      Highlight Highlight Ich finde Trump unmöglich, aber Ihr Kommentar geht dann schon ein bisschen zu weit. Ich weiss nicht bis wohin die Sowjets 1945 marschiert wären, ganz sicher weiter als wie Berlin, wenn sie nicht von der US-Armee aufgehalten worden wären. Deutschland wäre heute nicht das, was es ist, ja die ganze Karte Europas würde wohl anders aussehen. Natürlich ist es absolut bescheuert was Trump macht, aber es war in den letzten 100 Jahren nicht alles schlecht was aus den USA kam...
      16 16 Melden
    • Watcher 05.07.2018 12:39
      Highlight Highlight Fakt ist: Bush, Obama & Trump sind Kriegsverbrecher welche auf freiem Fuss sind.
      8 20 Melden
    • ujay 05.07.2018 13:01
      Highlight Highlight @Herbsli. Ca. ab 1950 war ALLES schlecht, was die USA weltpolitisch verbrochen haben: Griechenland, Indochina, Libanon, Kuba, Laos, Kambodia, Vietnam, Bolivien, Angola, El Salvador, Dominikanische Republik, Grenada, Iran, Libyen, Haiti, Nicaragua, Somalia, Sudan, Irak l & ll. U.v.m. googeln hilft.
      16 2 Melden
  • aglio e olio 05.07.2018 09:26
    Highlight Highlight "Trump jedoch liess sich von seiner Idee offenbar nicht abbringen und verwies auf zurückliegende Fälle, bei denen militärisches Eingreifen erfolgreich gewesen sei."

    Erfolgreich? Für wen? Waffenproduzenten?
    157 7 Melden
    • Benji Spike Bodmer 05.07.2018 10:58
      Highlight Highlight Genau. Und natürlich für Sargtischler, Waisenheime und Beerdigungsinstitute. *scnr*
      25 1 Melden
    • Snowy 05.07.2018 12:49
      Highlight Highlight Der militärisch-industrielle Komplex würde natürlich profitieren, viel stärker jedoch noch der Staat und die Erdölfirmen - wie bei jedem Krieg der USA in den letzten Jahren.

      Unglaublich, dass nicht gleich alle in schallendes Gelächter (in etwa so...*) im Raum ausbrechen, wenn Trump sagt er wolle Venezuela wegen Menschenrechtsverletzungen invaden...

      *
      19 1 Melden
    • Snowy 05.07.2018 15:39
      Highlight Highlight *
      User Image
      5 0 Melden
  • Henzo 05.07.2018 09:11
    Highlight Highlight Das man in Venezuela Ölreserven hat, ist natürlich reiner Zufall...🙄
    155 8 Melden
    • Watcher 05.07.2018 13:14
      Highlight Highlight Deshalb ist es einfacher wenn sie die Quellen an sich reissen.
      10 2 Melden
  • Gawayn 05.07.2018 09:01
    Highlight Highlight Taktisches Verständnis.
    Politische Reaktionen
    Diplomatische Beziehungen

    Die Liste ist lang, über Dinge von denen Trump 0 Ahnung hat.

    Noch nie hat die USA, einen derart unfähigen Präsidenten gehabt wie Trump.
    144 8 Melden
  • DerSimu 05.07.2018 08:51
    Highlight Highlight Die USA in einem Satz zusammengefasst:

    "Why can't the U.S. just simply invade?"
    39 4 Melden
    • DerSimu 05.07.2018 10:25
      Highlight Highlight So im Stil von...
      User Image
      50 3 Melden
  • Baba 05.07.2018 08:37
    Highlight Highlight Ob Bolton und Pompeo genauso intensiv versuchen (würden), ihren Boss von einem solchen Streich abzubringen...

    ...aber klar, Hillary musste verhindert werden, denn Hillary ist die Kriegsgurgel 😕
    62 5 Melden
    • Billy the Kid 05.07.2018 10:40
      Highlight Highlight @Baba
      Hillary war auch eine Kriegsgurgel - schauen sie sich noch mal das Video an, indem sie sich über den Tod des lybischen Präsidenten amüsiert, der kurz vorher von einem Lynchmob (vor laufender Kamera) ins Jenseits gefoltert wurde.

      Die Amerikaner standen vor einer Scheisswahl zwischen Pest und Cholera - da nahmen sie lieber das Grossmaul Trump.
      20 52 Melden
    • reconquista's creed 05.07.2018 11:02
      Highlight Highlight Eigentlich hatten sie die Wahl zwischen einer teilweise unbeliebten, uncharismatischen Politikerin und einem Mensch mit dem Mitgefühl, der Intelligenz und den politischen Fähigkeiten eines Baumstammes.
      Und trotzdem hat eine grosse Minderheit den Baumstamm gewählt.
      Die Aussenpolitik eines Kandidaten anhand eines Videos vorhersehen zu wollen, auf dem er lacht, ist sehr weit hergeholt!
      30 2 Melden
    • Amadeus 05.07.2018 11:25
      Highlight Highlight @Billy the Kid
      Das Pest/Cholera argument ist meiner Meinung nach nicht richtig.

      Denken sie wirklich Hillary hätte eine Handelskrieg vom Zaun gebrochen, ihrer Tochter einen Job im WH verschafft, Verbündete attackiert, den Iran-Deal und das Paris-Agreement gekündigt, Kinder eingesperrt, die eigene Bevölkerung als Hurensöhne beleidigt, Rechsradiksle als "fine people" bezeichnet...?

      Ich glaube nicht.
      41 4 Melden
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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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