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President Donald Trump speaks during a luncheon with African leaders at the Palace Hotel during the United Nations General Assembly, Wednesday, Sept. 20, 2017, in New York. (AP Photo/Evan Vucci)

Donald Trump spricht zu afrikanischen Regierungsvertretern. Bild: AP/AP

Trump hat gerade ein neues Land erfunden



Donald Trump hielt heute eine kurze Rede vor diversen Regierungschefs aus Afrika. Er unterstrich dabei, wie gross das wirtschaftliche Potential des Kontinents sei. «Ich habe so viele Freunde, die nach Afrika gehen, um reich zu werden», so Trump.

Während der Präsident der Vereinigten Staaten seine gestrige Rede vor der UNO-Generalversammlung mehrheitlich frei vortrug, so hielt er sich heute streng an das Skript, das vor ihm lag. Dennoch unterlief Trump ein peinlicher Fehler: Er sprach von einem Land namens «Nambia». Das Gesundheitssystem von Nambia sei immer eigenständiger, so der US-Präsident.

Ob Donald Trump mit «Nambia» Zambia oder Namibia meinte, war zunächst nicht klar. In einem offiziellen Transkript der Rede, das vom Weissen Haus veröffentlicht wurde, war dann jedoch von Namibia die Rede. (cma)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 21.09.2017 07:26
    Highlight Highlight Wie wär's mit "Ugudugu"?
    Klingt doch auch nach einem Afrikanischen Land!
  • Mia_san_mia 21.09.2017 04:54
    Highlight Highlight Vielleicht war es nur ein Versorecher...
  • Aladdin 21.09.2017 00:01
    Highlight Highlight Vielleicht meinte Trump Gambia?
    Trumps Rede regt die Fantasie an, das ist doch schön.
  • Gummibär 20.09.2017 23:13
    Highlight Highlight Die USA unterhalten 15 Militärbasen in 13 afrikanischen Ländern (AFRICOM) Einige der Zulieferer werden sich dabei sicher eine goldene Nase verdienen.
  • Walter F. Sobchak 20.09.2017 22:34
    Highlight Highlight ...man kann sich auch mal versprechen. Kein Grund einen grossen Aufschrei draus zu machen.
    • α Virginis 21.09.2017 00:21
      Highlight Highlight Nein, einem Amerikanischen Präsidenten darf so etwas nicht passieren, zumal es eindeutig seine Ignoranz aufzeigt.
    • u.s. 21.09.2017 00:54
      Highlight Highlight Dieses Grossmaul schreit ja selbst ständig in der Welt rum. Und seine super Fans kommen sich auch noch grossartig vor dabei... So grossartig, dass sie meinen, sie müssten anderen auch noch gleich die Antworten u. Reaktionen moralinsauer vorschreiben auf Trumps penetranten Grössenwahn... Von A-Z Arroganz pur.
    • Dominik I. 21.09.2017 02:54
      Highlight Highlight Naja... Er hat es zweimal so gesagt (in diesem Video nicht ersichtlich). Und ganz ehrlich: Es überrascht mich nicht wirklich...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ovatta 20.09.2017 22:26
    Highlight Highlight Trumps Freunde gehen nach Afrika um reich zu werden...
    • WhatZitTooya 20.09.2017 23:37
      Highlight Highlight Wohl eine der wenigen Aussagen von Trump die nicht erfunden und erlogen sind. Ausser, dass seine Freunde wohl kaum persönlich nach Afrika gehen...
    • Eifachmitrede 20.09.2017 23:44
      Highlight Highlight Ja dies sagt schon viel über seine Freunde aus... Die meisten, welche in Afrika reich werden, werden durch Ausbeutung reich. Abr mit dem Pontenzial dieser Länder hat der Herr Trump natürlich recht. Afrika hat grosses Potential.
    • Duweisches 21.09.2017 00:19
      Highlight Highlight Das ist der Vorteil, wenn die Länder alle Bodenschätze privatisieren, die Arbeitsbedingungen unterirdisch sind und der Staat auch kaum Steuern abzwackt... Vorteil aber nur für die Unternehmen.
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