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Ivanka Trump arrives with husband, Jared Kushner, at the Vanity Fair party to begin the 2012 Tribeca Film Festival in New York, April 17, 2012.  REUTERS/Lucas Jackson/File Photo

Jared Kushner zusammen mit seiner Frau Ivanka Trump. Der 36-Jährige soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen.   Bild: LUCAS JACKSON/REUTERS

Trumps Schwiegersohn wird Berater im Weissen Haus



Donald Trump macht nach übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu einem seiner einflussreichsten Berater als Präsident. Der 36 Jahre alte Ehemann von Trumps Tochter Ivanka soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen, berichteten unter anderem die «Washington Post» und der Sender NBC am Montag.

Kushner war bereits während des Wahlkampfes eine feste Grösse in Trumps Beraterteam. Er hatte sich vor allem um die digitale Strategie des Wahlkampfes gekümmert.

Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik. Kushners Vater Charles ist wie Donald Trump eine Grösse in der New Yorker Immobilienszene. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie woof 10.01.2017 05:26
    Highlight Highlight Trumphäfeli, Trumpdecheli....Die Familienkasse muss klingeln, oberstes Gebot des Herrn mit der Frisur. Wie bei der Mafia, zuerst kommt die Familie
  • Sauäschnörrli 10.01.2017 01:15
    Highlight Highlight Warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Forbes-Liste am Ende seiner Amtszeit, da sehen wir ja dann wie erfolgreich Trump (in seine eigene Tasche) gewirtschaftet hat.
  • seventhinkingsteps 09.01.2017 23:12
    Highlight Highlight "Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik."

    Gilt das jetzt schon als antisemitisch wenn ich das als teilweisen Grund für Trumps momentane und zukünftige Haltung in der Sache mit der UN-Resolution gegen die israelische Siedlungspolitik sehe oder darf man das noch sagen? Ernsthafte Frage.

    • Blutgrätscher 10.01.2017 00:36
      Highlight Highlight Ich würde sagen, dass die Aussage, dass einer seiner wichtigsten Nahostberaters seine Haltung zum Nahen Osten beeinflusst, nicht antisemtisch ist.
  • Calvin Whatison 09.01.2017 21:29
    Highlight Highlight Tja, ist ja nur angeheiratet, nicht die Familie... 👎🏻😂

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