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President Donald Trump announces Federal Reserve board member Jerome Powell as his nominee for the next chair of the Federal Reserve in the Rose Garden of the White House in Washington, Thursday, Nov. 2, 2017. (AP Photo/Alex Brandon)

Donald Trump will Jerome Powell als Chef der US-Notenbank. Bild: AP/AP

«Nervtötend normal» – so tickt Jerome Powell, den Trump als Chef der US-Notenbank will



Der Jurist und Ex-Investmentbanker Jerome Powell soll neuer Chef der US-Notenbank Federal Reserve werden. US-Präsident Donald Trump schlug den 64-Jährigen am Donnerstag als Nachfolger für Amtsinhaberin Janet Yellen vor.

Jerome Powell gilt als moderater Notenbanker. Seine Ernennung zum neuen Chef der Federal Reserve (Fed) kommt einer Entscheidung für Kontinuität an der Spitze der mächtigsten Zentralbank der Welt gleich - eine Sicherheitswahl.

Die meisten Ökonomen erwarten, dass Powell die moderate und erfolgreiche Linie seiner Vorgängerin und derzeitigen Vorgesetzten Janet Yellen mit vorsichtigen Zinsschritten fortsetzen wird.Vor seiner 2012 begonnenen Aufgabe in der Notenbank hat der 64 Jahre alte Jurist Powell eine erfolgreiche aber wechselvolle Karriere in der Finanzwelt hingelegt. Als Wirtschaftsanwalt gestartet, arbeitete er in den 1990er Jahren für das US-Finanzministerium unter Präsident George H.W. Bush. Später scheffelte er Millionen als Investmentbanker.

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Als Advokat beim Thinktank Bipartisan Policy Center versuchte er später erfolgreich, die Spannungen zwischen republikanischer Parlamentsmehrheit und demokratischer Führung unter Barack Obama um die Schuldenobergrenze zu lösen - und trug damit seinen Teil dazu bei, dass es nicht zu einem Regierungsstillstand kam.Weggefährten beschreiben Powell als einen ruhigen, ausgleichenden Mann mit guten Manieren. Niemals würde er aufbrausen. Powell sei kein Spalter, eher ein Brückenbauer. Die «Washington Post» bezeichnete ihn als «nervtötend normal»

.Powell wohnt in Chevy Chase, einer guten Gegend nahe Washington, spielt Golf und hatte eine seltsame Angewohnheit: Er wiederholt die Sätze seiner Gesprächspartner. Rückwärts. (sda/dpa)

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