International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die halbe Welt macht sich über Trump lustig – in 13 Karikaturen 

17.07.18, 10:32 17.07.18, 12:45


Das Treffen zwischen Trump und Putin am Montag in Helsinki schlug auf der ganzen Welt Wellen der Empörung. Darüber hinaus inspirierte es aber auch einige Künstler zu Karikaturen:

Das geheime Treffen wird zum Thema in der «Washington Post»:

bild: washington post

In «Cagle» küsst Trump Putins Hinterteil:

bild: cagle

Die «New York Times» recycelte zum Anlass des Tages ein Video, das sie bereits im Juni verbreitet hatten. Dieses hatte bereits damals für viel Aufruhr gesorgt und war von mehreren Seiten als homophob betitelt worden. 

Mehr Karikaturen zum Helsinki-Gipfel:

Auch Trumps Besuch in Grossbritannien lieferte viel Stoff für Karikaturisten:

Nicht weniger bemerkenswert: Diese Trump-Titelseiten

«Idiot» oder «Fanboy» – Kritik an Trumps Auftritt mit Putin

Video: watson

Trump besucht Grossbritannien

Das könnte dich auch interessieren:

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

16
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 17.07.2018 19:42
    Highlight Gegen Karikaturen habe ich wirklich nichts dagegen - doch ich habe etwas dagegen wie das Treffen mit Putin und Trump bewertet - ja ins Lächerliche gezogen wird. Dass die Bemühungen der beiden ein besseres Verhältnis zwischen ihren Ländern herzustellen, verurteilt wird, nur weil es hier wohl einige gibt, die lieber einen Krieg hätten.
    0 10 Melden
    • Gähn 18.07.2018 09:08
      Highlight Werter Gregor, lass es doch einfach.
      Dein getrolle ist so unglaublich lächerlich, dass ich schon fast Mitleid mit dir habe.
      1 0 Melden
  • Dirk Leinher 17.07.2018 18:25
    Highlight Während die halbe Welt über Trump und Putin lacht, lacht die andere Hälfte über die Niederlage der Kriegshetzer McCain und Brennan.
    1 6 Melden
  • Ohniznachtisbett 17.07.2018 11:06
    Highlight Also wenn ich Geheimdienstboss in den USA wäre, würde ich wohl langsam aber sicher mit der Planung einer Operation zur Wiederherstellung der verfassungsmässigen Ordnung beginnen. Wann folgt ein Wahlkampfauftritt in Dallas TX?
    74 23 Melden
    • Gregor Hast 17.07.2018 19:45
      Highlight @Luigi > Mario. Sobald die Elite kalte Füsse kriegt, tut sie das oder versucht es zumindest. Beispiele Opfer solcher Attentate waren: Abraham Lincoln, Andrew Jackson, John F. Kennedy, Bobby Kennedy... um nur einige zu nennen.
      0 4 Melden
  • Paddiesli 17.07.2018 10:53
    Highlight Ich wüsste auch noch eine Karikatur. Wenn wir im Star Trek-Universum wären, dann wäre Putin natürlich absolut ein verschlagener, intriganter Romulaner.
    Und Trump? Da gibt's nichts anderes, als einen geldgierigen, sexistischen Ferengi.
    Schade, kenn ich mich mit Photoshop nicht aus. Ich hätte schon längst ein entsprechendes Meme gemacht. :)
    76 18 Melden
    • Gähn 17.07.2018 11:07
      Highlight Ich hoffe ganz schwer, jemand sieht deinen Beitrag und setzt deine Idee um. Ich wage zu behaupten, dass das eines der absolut besten Trump-Memes werden könnte.
      39 5 Melden
    • John M 17.07.2018 11:42
      Highlight Ich würde es ja machen, aber kenne mich absolut nicht aus im Star Trek Universum und habe auch keine lust das jetzt noch zu lernen :D.

      PS: Dafür wäre aber Illustrator das Tool der Wahl, nicht Photoshop ;)
      22 4 Melden
    • lilie 17.07.2018 11:53
      Highlight @Paddiesli: Trump als Ferengi gibts sogar schon - samt erogenen Ohren...
      38 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ubu 17.07.2018 10:52
    Highlight "Ich könnte jemanden auf der 5th Avenue erschiessen und würde keine Wähler verlieren." Wer hätte gedacht, dass der Tote Uncle Sam heissen wird.
    161 10 Melden
    • felixJongleur 17.07.2018 13:37
      Highlight Eines der passendsten Zitate zum Phänomen Trump, perfekt getroffen vom Karikaturist, super!
      24 1 Melden
    • Gregor Hast 17.07.2018 19:42
      Highlight Und er hat es ja nicht getan!
      0 5 Melden
  • roger.schmid 17.07.2018 10:36
    Highlight ..
    99 13 Melden

Schweizer Firmen spenden 1,7 Millionen an Trumps Partei

Tochterfirmen hiesiger Konzerne spenden bei den Zwischenwahlen für beide Parteien. Allein die Lobbygruppe der UBS hat im Wahlzyklus 2018 bis Ende September eine Million Dollar an amerikanische Politiker gespendet.

Die amerikanischen Gesetze sind eigentlich glasklar. Ausländische Personen, seien es Individuen oder Firmen, dürfen sich nicht finanziell im Wahlkampf engagieren. Wer gegen diese Auflage verstösst, gerät schnell ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Doch es gibt Schlupflöcher.

US-Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen etwa dürfen bei ihren Mitarbeitern Spenden einsammeln und an Politiker verteilen. Bedingung ist: Das Geld muss von US-Bürgern stammen. Und nur US-Bürger dürfen …

Artikel lesen