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President Donald Trump talks with Judge Brett Kavanaugh his Supreme Court nominee, and his family in the East Room of the White House, Monday, July 9, 2018, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)

Donald Trump mit Brett Kavanaugh und dessen Familie. Bild: AP/AP

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Mit Brett Kavanaugh dürfte der Oberste Gerichtshof der USA weiter nach rechts rücken. Er findet, Präsidenten sollten während ihrer Amtszeit nicht durch Strafverfahren belastet werden. Das wird Donald Trump sehr gefallen.

10.07.18, 15:00 10.07.18, 22:10


US-Präsident Donald Trump hat den Juristen Brett Kavanaugh am Montag für den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten nominiert. So weit, so überraschungsfrei: Der 53-Jährige galt als einer der Favoriten für die Nachfolge des zurückgetretenen Richters Anthony Kennedy. Eher überraschend ist hingegen, dass der Widerstand gegen Kavanaugh nicht nur von links kommt.

Die christliche-konservative American Family Association rief ihre Anhänger auf, die Senatoren ihres Bundesstaats zu kontaktieren und sie aufzufordern, gegen Brett Kavanaugh zu stimmen. Sie nennt dafür mehrere Gründe. Ein wesentlicher Aspekt ist die Befürchtung, dass er in der Abtreibungsfrage zu wenig «verlässlich» urteilen könnte.

epa06875999 Activists with four anti-abortion groups hold a vigil 'to support Trump's promise to overturn Roe' (the landmark Supreme Court ruling that legalized abortion) outside the White House in Washington, DC, USA, 09 July 2018. President Trump will announce his pick to replace retiring Supreme Court Justice Anthony Kennedy at the White House this evening.  EPA/JIM LO SCALZO

Abtreibungsgegner demonstrierten am Montag vor dem Weissen Haus. Bild: EPA/EPA

Nach Rücktritt von Kennedy, der in Sachen Schwangerschaftsabbruch eher liberal eingestellt war, hatten Vertreter der religiösen Rechten die Hoffnung geäussert, Trump werde einen harten Abtreibungsgegner für die Nachfolge nominieren. Brett Kavanaugh hingegen hatte 2006 erklärt, er wolle das Grundsatzurteil von 1973, das die Abtreibung in den USA legalisiert hatte, «getreu und vollständig» einhalten.

Ein Verfechter präsidialer Macht

Allerdings hat der Jurist in Abtreibungsfällen auch schon eine eher restriktive Linie vertreten. Andere Vertreter der religiösen Rechten zeigten sich erfreut über seine Nominierung. Obwohl Brett Kavanaugh nicht als Hardliner gilt, dürfte der Supreme Court mit ihm weiter nach rechts rücken. Demokratische Politiker kündigten am Montag an, dass sie seine Ernennung bekämpfen werden.

In den 90er Jahren gehörte Kavanaugh zum Team des Sonderermittlers Kenneth Starr, als dieser die Skandale von Präsident Bill Clinton untersuchte. Später arbeitete er als Rechtsberater von George W. Bush. Damals sei er «zu einem strammen und unbeugsamen Verfechter präsidialer Macht geworden», sagte der Rechtsprofessor Stephen Vladeck der «Washington Post».

Das dürfte Donald Trump, der gerne per Dekret regiert, sehr gefallen haben. Noch vorteilhafter aus seiner Sicht ist ein Artikel, den Kavanaugh 2009 für die Minnesota Law Review verfasst hat. Darin argumentierte er, ein Präsident solle während seiner Amtszeit «nicht durch Zivilklagen, Strafuntersuchungen oder Befragungen durch Ankläger oder Verteidiger abgelenkt werden».

FILE - In this June 21, 2017, file photo, former FBI Director Robert Mueller, the special counsel probing Russian interference in the 2016 election, departs Capitol Hill following a closed door meeting in Washington. It was one year ago Thursday when Robert Mueller, the former FBI director, was appointed as special counsel to take over the Justice Department’s investigation into possible coordination between Russia and Donald Trump’s 2016 presidential campaign. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Robert Mueller untersucht Donald Trumps Kontakte mit Russland. Bild: AP/AP

Ein Schelm, wer da nicht an die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller in der Russland-Affäre denkt. Die Frage, ob Trump vom ehemaligen FBI-Direktor verhört werden soll, wird derzeit intensiv diskutiert. Es gilt zudem als sicher, dass ein mögliches Verfahren bis an den Supreme Court weitergezogen wird. Ein Richter wie Brett Kavanaugh könnte da hilfreich sein.

Trump will sich schützen

In seinem Artikel hatte er betont, seine Meinung beziehe sich auf die Justiz. Ein Impeachment durch den Kongress sei möglich. Für den demokratischen Senator Cory Booker aus New Jersey aber ist klar, dass Trump bei der Wahl von Kavanaugh in erster Linie an sich selbst gedacht hat, «um sich vor dieser Strafuntersuchung zu schützen», wie er dem Sender MSNBC sagte.

Wie weit derartige Motive bei Präsident Trumps Entscheidung eine Rolle spielten, ist unklar. Sie würden aber perfekt zu seiner Persönlichkeit passen. Trump geht es immer nur um Trump, Ideologie ist für ihn höchstens ein Mittel zum Zweck. Ein Indiz in diese Richtung ist die Tatsache, dass er laut Politico bei der Kennedy-Nachfolge von Anfang an zu Brett Kavanaugh tendiert hat.

Konservative Schlagseite

Mit dem relativ jungen Juristen dürfte der neunköpfige Gerichtshof auf absehbare Zeit eine konservative Schlagseite erhalten. Nach dem Rücktritt von Anthony Kennedy besteht er aus je vier rechten und linken Richtern. Sie werden auf Lebenszeit ernannt, Kavanaugh könnte folglich während Jahrzehnten im Amt bleiben. Das dürfte weitreichende Folgen für die Politik in den USA haben, denn der Supreme Court hat in vielen wichtigen Fragen das letzte Wort.

Die Aussicht auf einen Backlash bei Themen wie Abtreibung und Homo-Ehe ist für die amerikanische Linke eine Horrorvision. Weshalb diverse Ideen kursieren, etwa eine personelle Aufstockung des Gerichts oder eine Amtszeitbeschränkung für die Richter. Im extrem polarisierten Politklima der USA sind sie so gut wie chancenlos.

Demokraten unter Druck

Ähnliches gilt für die Hoffnung der Demokraten, die Bestätigung von Brett Kavanaugh durch den Senat zu verhindern. Die republikanischen Senatorinnen Susan Collins und Lisa Murkowski, die das Recht auf Abtreibung befürworten, werden kaum mitmachen, dafür ist der umgängliche Jurist zu wenig radikal. Unter Druck stehen vielmehr mehrere demokratische Senatoren aus republikanisch dominierten Bundesstaaten, die sich im November zur Wiederwahl stellen.

Alles deutet darauf hin, dass Brett Kavanaugh als neuer Richter vereidigt wird. Und Donald Trump in mehrfacher Hinsicht einen Triumph feiern kann.

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Brikne, 20.7.2017
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59
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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • durrrr 10.07.2018 20:34
    Highlight "Mit Brett Kavanaugh dürfte der Oberste Gerichtshof der USA weiter nach rechts rücken."

    Phuuu! Na immerhin rückt er nicht weiter nach links! ;)
    17 36 Melden
    • MeineMeinung 10.07.2018 22:43
      Highlight Etwas links würde der USA gut tun!
      Insbesondere, da die politische Rechte sich immer mehr radikalisiert!
      25 21 Melden
    • Klaus07 10.07.2018 23:50
      Highlight @durrr
      Das Problem der USA ist es, dass es nur rot und blau gibt. Entweder Republikaner oder Demokraten. Wobei beide grossen Partei nicht wirklich links zuzuordnen sind. Die Demokraten ähnlich wie die CVP mitte mit wenig links. Linke Partei wie die SP gibt es in Amerika, aber die liegt irgendwo bei 0,2%.
      Andere Frage, was genau ist so schlimm an Parteien die für die schwächsten Einwohner politisieren und nicht für die 2% der reichsten?
      22 5 Melden
  • Fastlane 10.07.2018 18:25
    Highlight Kavanaugh ist eine solide Wahl, da kann man kaum etwas dagegen haben. Dass Trump keinen Linken nominiert ist ja wohl logisch, mit Kavanaugh nominert er keinen Hardliner, sondern einen besonnen Richter. Die Demokraten sollten froh sein und die Wahl absegnen.
    30 22 Melden
    • Klaus07 11.07.2018 00:03
      Highlight Durch seine Zeit am Berufungsgericht zeigt sich ein Bild von Kavanaugh eines klassisch-konservativen Richters, der sich für das Recht auf Waffenbesitz, gegen Abtreibungen und gegen staatliche Interventionen beim Konsumenten- und Umweltschutz ausgesprochen hat. Nee kein Hardliner...
      Und er setzt sich für eine totale Immunität des Präsidenten ein. Passt für Trump ausgezeichnet.
      Kein Demokrat wird Kavanaugh zustimmen, darum die eile von Trump. Er will die Ernennung vor den Midterms durch haben.
      14 13 Melden
  • simiimi 10.07.2018 18:20
    Highlight So wie ich das verstehe verläuft der Graben vorallem entlang der Frage des Interpretationsspielraums der Verfassung sowie dem Kräfteverhältnis von Gliedstaaten und Zentralstaat. Insofern kann ich nicht verstehen, warum die Angelgenheit ins links-rechts Schema gedrückt wird.
    9 3 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.07.2018 15:55
    Highlight Für die Zukunft viel interessanter: Ruth Bader Ginsburg ist 85, Stephen Breyer 79 Jahre alt, auch diese liberalen Richter können möglicherweise noch in den nächsten beiden Jahren zurücktreten oder sterben, Trump könnte also noch mehr Richter ernennen.
    51 4 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.07.2018 15:52
    Highlight Eine Amtszeitbeschränkung wäre sicher eine gute Sache, bezeichnen ist allerdings auch, dass dieser Vorschlag natürlich von der im Court unterlegenen Partei kommt, während sich die Mehrheitspartei mit Händen und Füsse dagegen wehren wird.
    Die jetzige Situation ist de Folge, das die D unter Obama über 1000 Sitzte auf Local und State level verloren haben, dies schlägt sich nun in den grossen Kammern nieder. Zusätzlich haben die D aus Frustration über die Blockade der R, formele Hürden abgeschaft, die es ermöglichten, die Wahlen der Richter herauszuzögern oder zu verhindern, das rächt sich jetzt.
    23 4 Melden
  • who cares? 10.07.2018 15:46
    Highlight Die Geschichte von Trump erinnert mich an Biedermann und die Brandstifter. Er und seine Jünger im Weissen Haus sind die Brandstifter und die Politelite sowie auch ein grosser Teil der Bevölkerung die Biedermänner. Sie schauen einfach zu, nehmen es hin, auch wenn es so offensichtlich ist. Bis die ganze Sache in Flammen aufgeht.
    62 18 Melden
    • Ueli der Knecht 10.07.2018 16:49
      Highlight Ein Zitat aus Biedermann und die Brandstifter:

      „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“
      -Max Frisch.

      Passt.
      31 5 Melden
    • Klaus07 10.07.2018 18:03
      Highlight Und was genau soll ein grosser Teil der Bevölkerung, sowie die Politelite tun? Die USA ist immer noch ein Demokratischer Staat (Ok mit einem unlogischen Wahlsystemu und einem zwei Parteien System) aber Trump wurde ordentlich von Volk gewählt. Ich bin auch kein Befürworter von Trump, aber auf legalem Weg ist zur Zeit nichts möglich und auf einem illegalen Weg wären die Wiedersacher nicht besser als Trump.
      9 4 Melden
    • Ueli der Knecht 10.07.2018 20:16
      Highlight "Die USA ist immer noch ein Demokratischer Staat"

      Das ist eine Illusion. Das erste, was das Volk tun könnte, ist zu erkennen, dass es weltweit keine Demokratie gibt, sondern dass sich weltweit eine feudal-plutokratische Kleptokratie breit macht.

      Demokratie hat etwas mit Partizipation zu tun. Diejenigen die von Entscheiden betroffen sind, sollen auch mitentscheiden dürfen. Demokratisch:
      Ein Mensch → eine Stimme.

      Trump belästigt aber die ganze Welt: 8 Milliarden Menschen. Gewählt haben ihn aber nur rund 60 Millionen.

      Das heisst: 7‰ (Promille!) bestimmen über 100%. Demokratie geht anders.
      10 11 Melden
    • who cares? 10.07.2018 20:32
      Highlight @Klausi: ich bezeichne gewisse Teile des Volks und der Politelite (auch Republikaner) als Biedermänner. Sie sind sich bewusst, dass Trumps Wirtschafts- und Ausgabenpolitik den Staat weiter aushöhlt und schlussendlich auch sie und ihre Wähler darunter leiden werden. Trotzdem schauen sie einfach zu.

      Dann gibt es auch noch die verblendeten Trumpanhänger, die tatsächlich glauben, dass seine Politik etwas bringt.
      11 4 Melden
    • Klaus07 10.07.2018 20:33
      Highlight @Ueli der Knecht.
      Etwas spitz vormuliert, fordern Sie gerade eine demokratische Weltregierung. Oder anders gesagt, sie sprechen jedem Land die Souveränität ab.

      Aber eine Antwort auf meine Frage ist es definitiv nicht.
      5 3 Melden
    • Ueli der Knecht 10.07.2018 20:57
      Highlight Klaus07: Die Souverenität jedes Landes, Bezirks, Kommune soll einfach eingeschränkt werden auf die rein inneren Angelegenheiten. Wenn ein Staat Weltpolitik macht (oder eine Gemeinde Staatspolitik), dann müssen auch alle Weltbürger (resp. Staatsbürger) partizipieren dürfen. Sonst ist es nicht demokratisch.

      Da kann man lange lamentieren, dass ein undemokratisches Verhalten demokratisch legitimiert sei. Das ist aber nur illusorisch. Meist nur Deckmäntelchen für kriminelles Verhalten.

      Demokratisch heisst, dass alle mit gleichem Stimmrecht an jedem Entscheid mitwirken dürfen, der sie betrifft.
      11 1 Melden
    • Klaus07 10.07.2018 23:37
      Highlight Schreiben Sie ihre Idee einmal der SVP, AFD, Ukip, Lega oder allen anderen Nationalistischen Parteien. Mal sehen, was die von ihrer Idee halten. Ich bin schon lange dafür, dass es eine Weltverfassung geben soll, in dieser werden die Rechte und Pflichten eines jeden Staates aufgeführt, eine Weltpolizei und eine Welteingreiftruppe, die sofort in einem Staat interveniert, wenn sich ein Staatsoberhaupt als Diktator positionierem will. Eine Weltumspannende demokratische Volksgemeinschaft.... wäre toll aber schwierig umzusetzten und zu kontrollieren.
      5 7 Melden
    • Klaus07 10.07.2018 23:42
      Highlight @who cares.
      Glauben Sie wirklich, dass alle Gegner der Trumpschen Regierung einfach nur zusehen? Wie naiv sind Sie denn? Aber das Politische System der USA ist so aufgebaut, dass es immer eine Mehrheitsregierung ohne Oposition gibt. Der Wahlsieger kann tun und lassen was er will solange er den Senat, Kongress und jetzt auch das Oberste Gericht im Rücken hat. Eines der dümmsten politischen Systeme im Westen. Und Klausi??? Wie alt sind Sie? Niveaulos....
      7 4 Melden
    • who cares? 11.07.2018 07:08
      Highlight @Klausi: wie zuvor beschrieben geht es nicht nur um die Opposition. Die versucht etwas, hat aber wie von dir beschrieben keine Chance wegen des politischen Systems. Es sind die Republikaner selbst. Ich traue ihnen genug Hirnleistung zu, um zu sehen, dass Trumps Wirtschaftspolitik (Handelskrieg mit China) wohl kaum förderlich für die US-Wirtschaft ist. Trotzdem stützen sie ihn aus Feigheit.
      1 4 Melden
    • Ueli der Knecht 11.07.2018 13:19
      Highlight Klaus07:
      "Ich bin schon lange dafür, dass es eine Weltverfassung geben soll"

      Es gibt doch schon lange diese Weltverfassung, inklusive allem Brimborium (Weltpolizei/Sicherheitsrat, Eingreiftruppe, Strafgerichtshof, WTO, etc). Davor gab es den Völkerbund, und auch da war die Schweiz Mitglied.

      Die Schweiz als neutrales Mitglied könnte erheblich dazu beitragen, dass die UNO und deren Organisationen nicht weiter geschwächt sondern (über die GV) gestärkt und effizienter gestaltet werden (zB. Aufhebung oder Schwächung der Veto-Rechte im Sicherheitsrat, Stärkung der UN-Justiz ICC, WTO, UNHRC etc.).
      4 1 Melden
  • Spooky 10.07.2018 15:10
    Highlight Ich kapiere diesen hysterischen Hass
    gegen die Amis und ihren Präsidenten überhaupt nicht.

    Die Welt ist schlecht, das weiss doch jeder.
    24 92 Melden
    • FrancoL 10.07.2018 15:53
      Highlight Die Null Herzen zeigen dass andere das bestens verstehen können. Zum Glück und es sind nicht nur die Linken die den POTUS nicht schätzen und es höflich auszudrücken.
      46 18 Melden
    • swisskiss 10.07.2018 16:06
      Highlight Spooky: Wir wissen nun zur Genüge, dass Du einige wesentliche Dinge nicht kapieren kannst.

      Ob aber das wirklich hilfreich ist, mit solch simplen Erklärungen, diese Unwissenheit zu kompensieren (Die Welt ist schlecht, das weiss doch jeder.) darf doch sehr bezweifelt werden.

      Nirgends ist im gesamten Artikel ein Hass auf das amerikanische Volk, noch den Präsidenten zu vermerken.

      Eine Wahl zu kritisieren, die der eigenen Machterhaltung dient, ist bei einem US Präsidenten durchaus angebracht, der in seinem Amt mehr Rechte hat, wie die meisten Demokratien ihrem Präsidenten zugestehen.
      46 9 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 10.07.2018 16:19
      Highlight Der POTUS ist nicht das einzige Problem in den USA, die neue Linke (SJWs etc.) tragen auch zu der misere bei.
      13 23 Melden
    • Spooky 10.07.2018 16:22
      Highlight @FrancoL
      Hast du tatsächlich das Gefühl,
      dass ich mich an Herzen oder Blitzen orientiere?
      Weisst du überhaupt, wie alt ich bin?
      11 42 Melden
    • Gähn 10.07.2018 16:43
      Highlight @Spooky
      Ohne dir zu nahe treten zu wollen würde ich sagen 14.
      33 10 Melden
    • Alterssturheit 10.07.2018 16:43
      Highlight Frag nicht....schreibs halt einfach hin...
      28 3 Melden
    • ulmo 10.07.2018 17:27
      Highlight @Hptm B. Junge

      Finde den Begriff Hysterischen Hass übertrieben. Die Demokraten haben einfach Angst davor, dass diese Wahl des Bundesrichters alle Erungenschaften der letzten Jahrzehnte rückgängig machen könnte. Dies wird von vielen Konservativen gefordert.

      Es ist halt so, dass der Supreme Court eine unglaubliche Macht bei der Gesetzgebung hat: Weder das Volk, noch der Kongress ist oberste Instanz über die Gesetzgebung im Land, stattdessen bilden Gerichtsenscheide die Grundlage für Legale Abtreibung, Homo-Ehe, Obamacare.
      Und der Supreme Court kann vorherige Entscheide auch umstossen...
      25 1 Melden
    • Amadeus 10.07.2018 17:43
      Highlight @Hptm. B Junge
      Ich blitze bei unfundierten Mutmassungen, Faktenresistenz und politischer Inkompetenz.

      39 7 Melden
    • Spooky 10.07.2018 18:24
      Highlight "Ohne dir zu nahe treten zu wollen würde ich sagen 14."

      ???????
      5 10 Melden
    • FrancoL 10.07.2018 18:32
      Highlight @Spooky; ja ich weiss wie alt Du bist, das habe ich mir aufgeschrieben, denn wenn ich es anhand Deiner Kommentare schätze müsste wärst Du noch im Vorschulalter.
      Alterssturheit ist allerdings etwas was bei Dir zum tragen kommt.
      18 5 Melden
    • Spooky 10.07.2018 18:33
      Highlight @Amadeus
      Ich auch.
      4 8 Melden
    • Spooky 10.07.2018 20:07
      Highlight @FrancoL

      Hahaaa !!!
      2 6 Melden
    • Vanessa_2107 11.07.2018 01:29
      Highlight @Spooky also wie alt bist du, sags doch endlich oder warte ich schätze ... 78 oder 18???. ich schwanke...
      Ja, und die Welt ist sicher nicht schlecht. Was kann die Welt dafür, wenn einige Irre sich daneben benehmen/benommen haben, Kriege geführt werden, wir die Welt ausbeuten, verschmutzen, wegen uns Menschen Tiere aussterben? Uns steht die Welt "zur Verfügung" während je einer relativ kurzen Zeit, die Welt ist ca. 4 ½ Mia. Jahre alt. Uns Menschen ist/wird es gelungen/gelingen, innert ein paar Hundert Jahren die Welt zu zerstören, also wer ist nun schlecht??
      6 4 Melden
    • Gähn 11.07.2018 09:06
      Highlight @Spooky
      Nun ich wollte dir wirklich nicht zu nahe treten.
      Teilweise argumentierst du gut und schlüssig.
      Teilweise plärrst du rum, wie ein pubertäres Kind, dem gerade etwas verboten wurde und bleibst bei genauerem nachfragen die Antworten schuldig.
      Tut mir ja leid, dass du so den Eindruck vermittelst, dass du erst 14 sein könntest.
      10 2 Melden
    • FrancoL 11.07.2018 13:09
      Highlight @Oh Hauptmann, Du sagst etwas zu Argumenten und Fakten frei? Echt?
      9 3 Melden
    • Gähn 11.07.2018 14:35
      Highlight @Franco
      Machs wie ich und ignoriere diesen plumpen, billigen und lächerlichen Versuch zu provozieren am besten.
      7 2 Melden
    • FrancoL 11.07.2018 16:04
      Highlight @Gähn; würde ich wenn es ums Provozieren ginge sofort, aber der Hauptmann meint es ziemlich ernst, da muss man schon fast reagieren.
      3 4 Melden
    • Spooky 11.07.2018 16:32
      Highlight @FrancoL
      Du schreibst also deine Kommentare in der Absicht, möglichst viele Herzen zu bekommen! 😂

      3 5 Melden
    • FrancoL 11.07.2018 21:02
      Highlight @Hauptmann; Wie rührend der Hauptmann sorgt sich die Auslastung derer Kommentatoren. Argumentieren wäre da eher gefragt.
      5 3 Melden
    • FrancoL 11.07.2018 21:05
      Highlight @Spooky, eigentlich ging es um Deine Herz/Bltz/Bilanz, aber wer einfach denkt der verallgemeinert, bringt allerdings nicht viel. Mach Dir keine Sorgen um meine Beweggründe, sorge Dich doch um Deine, die sicherlich eine schöne Baustelle darstellen.
      5 3 Melden
    • Spooky 11.07.2018 22:51
      Highlight @FrancoL
      Es ging um den hysterischen Hass gegen die Amis und ihren Präsidenten. Aber du hast sofort mit "Null Herzen..." reagiert. Seltsam!
      2 5 Melden
    • swisskiss 12.07.2018 05:59
      Highlight Spooky: Mal grundsätzlich. Das Herz/ Blitz Ratio manifestiert nicht nur die ideologische Ausrichtung der Leserschaft, sondern ist ein Indikator für Wissen und "gesunden Menschenverstand".

      Selbst zuzugeben nichts von Politik zu verstehen (4 von 11 Punkten, schon vergessen?) um dann anderen mangelndes Wissen vorzuwerfen und dazu faktenfreie Behauptungen aufzustellen, resultiert in einem bedenklich negativen Herz/Blitz Verhältnis. Natürlich kann man solche Ergebnisse ignorieren und sich einreden über der Sache zu stehen. Aber eine ignorante Haltung ist leider Dein eigentliches Problem.
      2 2 Melden
    • FrancoL 12.07.2018 07:24
      Highlight @Spooky; Du kannst bestens Deinen Eingangskommentar nochmals lesen, er steht immer noch da oben. Du hast auch einen Schlusssatz geschrieben.
      1 3 Melden
    • FrancoL 12.07.2018 16:25
      Highlight @Hauptmann dann würde ich links mal nicht gleich links von der SVP annehmen und da würde die Ausrichtung der Kommrntatoren nicht zwischen links und sehr links ausfallen.
      Erstellt man einen Speider liegen die Kommentare mitte Links bis links mit Ausbrechern nach rechts aussen und links aussen.
      4 1 Melden

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