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Trump und May halten Händchen – von Animosität keine Spur



Vor seinem Besuch in Grossbritannien kritisierte der amerikanische Präsident Donald Trump die britische Premierministerin scharf. Insbesondere ihre weiche Linie gegenüber der EU beim Brexit warf er ihr vor. Von Animosität war am Freitag dann aber nicht mehr zu sprechen. So hielt Trump sogar kurzfristig Theresa Mays Hand.

«The Guardian» veröffentlichte den Moment in einem Video:

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Video: YouTube/Guardian News

Nun beteuert Trump auch, wie gut sein Verhältnis zu der britischen Regierungschefin sei. «Die Beziehung ist sehr, sehr stark», sagte Trump am Freitag zu Beginn seines Treffens mit May an deren Landsitz Chequers. «Wir haben eine sehr gute Beziehung.»

Die britische Premierministerin hatte im Vorfeld erklärt, dass es sehr viel zu besprechen gebe. «Wir werden über die besondere Beziehung zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA sprechen, die grossartig ist», sagte sie. 

Später soll Trump die Queen treffen. Diese hat viel Erfahrung mit US-Präsidenten:

England protestiert mit einem Baby-Trump:

Trumps Geschenk: Briten lassen Riesen-Baby-Ballon steigen

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Video: watson

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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

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