DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Tuesday, Nov. 8, 2016 file photo, Republican presidential candidate Donald Trump speaks at a campaign rally in Grand Rapids, Mich. If there was any doubt about whether Donald Trump meant business with his hard-line campaign pronouncements on immigration, race, terrorism and more, the president-elect went a long way to dispel them Friday Nov. 18, 2016 with his first appointments to his national security team and at the Justice Department. (AP Photo/Paul Sancya, File)

Illegale Wahlstimmen sollen Donald Trump ein schlechtes Wahlresultat beschert haben – glaubt sein Team. Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

Trumps Team glaubt immer noch an Wahlfälschung durch illegale Stimmen



US-Präsident Donald Trump hält an seiner Behauptung fest, dass bei der von ihm gewonnenen Wahl Millionen Stimmen illegal abgegeben wurden. Trump sei überzeugt davon, weil ihm entsprechende Studien und Belege vorgelegt worden seien, sagte sein Sprecher Sean Spicer am Dienstag vor Reportern. Beweise dafür legte er allerdings keine vor.

Trump bekam nach der Wahl vom 8. November die meisten Stimmen der Wahlleute. Bei der entsprechenden Zählung haben kleinere Bundesstaaten mehr Gewicht. Rechnet man alle abgegeben Einzelstimmen der Bürger landesweit zusammen, bekam seine Rivalin Hillary Clinton aber 2.9 Millionen Stimmen mehr.

Der Republikaner Trump hat wiederholt erklärt, ohne eine illegale Stimmenabgabe wäre er auch dabei siegreich gewesen. Experten haben jedoch für einen grossangelegten Wahlbetrug keine Anhaltspunkte. Auch der wichtigste Republikaner im Kongress, Paul Ryan, erklärte nun, er habe dafür keine Belege gesehen. (sda/reu)

Mehr zu Donald Trump

Selbst das amerikanische Wappentier ist vor Trump nicht sicher

Link zum Artikel

Trump hat die USA in eine nationale Sicherheitskrise gestürzt

Link zum Artikel

Make America Weak Again: Trump beschleunigt den Niedergang der USA

Link zum Artikel

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Link zum Artikel

«F**k July 4th»: Kritische Stimmen und Proteste gegen Trump am Unabhängigkeitstag

Link zum Artikel

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Link zum Artikel

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Link zum Artikel

Trump kann sein giftiges Erbe auf Jahre hinaus zementieren

Link zum Artikel

Gestern hatte Trump einen «Wow!»-Tag – aber diese Frau könnte ihm den Spass noch verderben

Link zum Artikel

Donald Trump ätzt gegen 2 US-Comedians – und die schiessen so zurück 😅

Link zum Artikel

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Genf im Ausnahmezustand: 11 Beobachtungen in der Hochsicherheitszone

Ein verrückter Tag für alle Anwesenden. Ob Journalistin, Anwohner, Schulkind, Flughafenmitarbeiter, Bistro-Barista: Wer am Mittwoch in Genf unterwegs war, sah zwar nicht viel vom Gipfeltreffen und wurde doch Zeugin eines historischen Tags.

Genf ist sich internationalen Besuch gewohnt. Seit der Gründung des internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK) im Jahr 1863 entwickelte sich die Stadt am Lac Leman zu einem wichtigen Ort für internationale Konferenzen und Friedensgespräche. Heute ist sie der europäische Hauptsitz der Vereinten Nationen, beherbergt rund 40 internationale Organisationen, fast 700 NGOs und Dutzende diplomatische Missionen. Doch so etwas hat die Stadt noch nie gesehen.

Für das Gipfeltreffen zwischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel