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So reagierte Barack Obama auf die Attentate in den USA



Nach der offenbar rassistisch motivierten Bluttat in Texas hat der frühere US-Präsident Barack Obama eine von manchen Politikern genutzte Sprache der Angst und des Hasses verurteilt.

«Wir müssen eine Sprache gründlich ablehnen, die aus den Mündern unserer Anführer kommt und ein Klima aus Angst und Hass schürt oder rassistische Vorurteile normalisiert.»

Die Stellungnahme Obamas konnte auch als Seitenhieb auf seinen Nachfolger Donald Trump verstanden werden, dessen Aussagen in den vergangenen Wochen mehrfach als rassistisch kritisiert worden waren.

Obama sagte am Montag: «Wir müssen eine Sprache gründlich ablehnen, die aus den Mündern unserer Anführer kommt und ein Klima aus Angst und Hass schürt oder rassistische Vorurteile normalisiert.» Obama nannte keinen der von ihm gemeinten Politiker namentlich.

Obama forderte zudem ein entschlossenes Handeln für eine restriktivere Waffengesetzgebung. Er räumte ein, dass kein Gesetz alle Gewalttaten verhindern könne. «Aber es gibt Belege dafür, dass sie einige der Tötungen verhindern können. Sie können einigen Familien ein gebrochenes Herz ersparen», schrieb Obama.

Alle Amerikaner sollten von ihren Politikern eine Änderung der Waffengesetze verlangen. Sonst werde es immer wieder solche Tragödien wie zuletzt im texanischen El Paso geben.

Am Samstag hatte ein 21-jähriger Weisser in einem Einkaufszentrum in El Paso das Feuer eröffnet. Er tötete 22 Menschen, darunter mehrere Mexikaner. Der mutmassliche Täter stellte sich der Polizei. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Tathintergrund aus. (sda/dpa)

Amoklauf in El Paso, Texas

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    Alle Leser-Kommentare
  • Input 06.08.2019 15:17
    Highlight Highlight Erschreckend mit wie extremen Unwissen hier Obama schlecht geredet wird.
    Dazu ein Danke für das Entgegenhalten von Fakten und Argumenten an Tjuck.
  • Kurtz 06.08.2019 12:33
    Highlight Highlight Das wäre mal ein Beispiel für Leadership, Mr. Trump!
  • Tjuck 06.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Siehe auch den sehr guten Kommentar in der NZZ: Der Terror gegen Latinos und die Rolle Trumps, hier zu finden: https://www.nzz.ch/meinung/der-terror-gegen-latinos-sollte-amerika-aufruetteln-doch-praesident-trump-besitzt-als-stimme-gegen-rassenhass-keinerlei-glaubwuerdigkeit-ld.1499952
    • Linus Luchs 06.08.2019 12:28
      Highlight Highlight Habe den Kommentar gelesen. Ich konnte die Argumentation plusminus nachvollziehen, bis zur Stelle: "Zwar ist es verfehlt, ihm [Trump] eine Mitverantwortung oder gar die geistige Urheberschaft für den Massenmord in Texas anzulasten." Warum ist das verfehlt? Trumps rassistische und xenophobe Äusserungen, die ja im Artikel angesprochen werden, schaffen ein Klima, das solche Anschläge begünstigt. Trump drückt die Hemmschwelle nach unten. Er droht anderen Ländern mit der Auslöschung. Damit legitimiert er Gewalt als Konfliktlösung und ist mitverantwortlich, wenn andere zur Tat schreiten.
    • LaPalomaOhe 06.08.2019 13:48
      Highlight Highlight soll das ein Witz sein?
      Über ein Drittel der Latinos in den USA haben Trump gewählt, die hatten genug von Obamas faulen Kompromissen und der krummen Hillary.
    • Input 06.08.2019 15:41
      Highlight Highlight La Paloma, können sie einen “faulen Kompromiss“ von Obama und was an Fr. Clinton krumm sein soll nennen, oder sind diese Dinge Geheimnisse dieses Drittels, ihnen und Trump?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 06.08.2019 09:32
    Highlight Highlight Es gab ja auch ein Attentat in Ohio. Der mutmassliche Täters bezeichnete sich als „Linker“ Als Antwort auf einen Buzzfeed-Artikel über die „Unite the Right”-Demonstration in Charlottesville schrieb er: „Tötet alle Faschisten.” Und auch ein weiterer Tweet, den heavy.com zitiert, zeigt die politischen Ansichten des mutmasslichen Mörders: „Ich möchte den Sozialismus und ich werde nicht warten, bis die Idioten endlich zur Einsicht kommen.“ Daher ist die Gewalt, Hetze und der Hass auf beiden Seiten des politischen Spektrums anzuerkennen, vorhanden und zu verurteilen.
  • Peter R. 06.08.2019 09:32
    Highlight Highlight Obama muss jetzt nicht so scheinheilig tun - hatte damals auch keinen Mut sich gegen die Lobby der NRA anzulegen. War lieber mit seiner Frau an den Parties der Hollywood-Sternchen.
  • My Senf 06.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Eben diese Sprache hat inzwischen viel verändert z.B. „hatte ein 21-jähriger Weisser“...
    Also sprich kein Afroamerikaner? Kein Mexikaner (wäre der Beige?) ? Und kein gelber (Asiat)?

    In diesem Falle einer der zur White supremacy gehört, richtig?
    • Güzmo 06.08.2019 13:04
      Highlight Highlight Obama ist schwarz, Blocher ist weiss, Trump ist orange und ich bin gross und dick.
      Glauben Sie wirklich, dass dieser Blödsinn gemeint ist wenn Duzende Menschen sterben mussten?

      Oder geht es darum das der orange Denkverweigerer ständig über alles und jeden herzieht als hätte man ihn im dreckigsten Hafenpuff der Welt erzogen?

      Vorbeugend: Ja er befeuert die A-löcher auf allen Seiten nicht nur Rechte.

      Und wenns bei einem US-Präsi immer und jedes Mal um die Herkunft der Leute geht, dann ja, dann klingt das schon sehr als würde er sich die white supremacy-anhänger ins boot holen.
    • My Senf 06.08.2019 15:31
      Highlight Highlight ? Irgendwie off topic, vielleicht brauch ich auch nur Ferien

      Das Zitat stammt nicht vom 🍊 alten weissen man sondern kommt im Artikel vor.
  • Peter Mü 06.08.2019 09:25
    Highlight Highlight Hr Obama sollte den Oscar bekommen. So ein SUPER guter Schauspieler habe ich selten gesehen.
    "Böse, böse Waffenlobby" kurz nach den Attentaten unter seiner Regierung. Gemacht gegen diese? 0,0
    "Kinder werden von Ihren Eltern getrennt, böser böser Trump"! Dass er (Hr. Obama) dies genau so gemacht hat, interssiert niemand nicht einmal sein Gewissen.
    es gingen noch weiter
  • Dr. Unwichtig 06.08.2019 09:02
    Highlight Highlight Die Analyse der Beziehung der US-Bürger zu Waffen von gestern Abend bringt es sehr schön auf den Punkt:
    „«Eine Grundsatzdebatte, ob amerikanische Bürger Waffen besitzen dürfen, hat es nie gegeben», erklärt Berg. Auch heute fordern selbst die kritischsten Waffengegner nicht die Abschaffung des «Second Amendment», sondern lediglich strengere Kontrollen.“
    Das Selbstverständnis, auf dem richtigen Weg zu sein, und die Verklärung der Vergangenheit sind das Grundübel der USA. Auch Obama konnte und wollte im Kern nur ein System stützen, das keinen echten Fortschritt der Gesellschaftsordnung erlaubt.
  • Scaros_2 06.08.2019 08:48
    Highlight Highlight It’s sad when Trevor speaks more articulate and acts more professional than our own president 🤦🏾‍♂️
    Play Icon
    • Juliet Bravo 06.08.2019 09:49
      Highlight Highlight Als schwarzer Südafrikaner weiss er auch im Gegensatz zum Präsidenten, wovon er spricht, wenns um Rassismus geht.
    • Allion88 06.08.2019 10:40
      Highlight Highlight trump mag ja nicht unbedingt ein breites wissen haben.
      aber zu sagen, er kenne Rassismus nicht würde ich nicht unbedingt als richtig einstufen.

      betrug und Rassismus kennt er sehr genau
  • Scaros_2 06.08.2019 08:44
    Highlight Highlight Mir wäre es 1000x lieber würde Obama endlich mal die Eier haben und Trump beim Namen nennen. Diese stetige anonymisierung in Posts geht mir wirklich gegen den Strich. Ja, man sollte es ablehnen. Man sollte aber auch den Mut haben das Problem beim Namen nennen. Nur so findet auch eine ernsthafte Diskussion statt. Werden keine Namen genannt, muss sich ja niemand dafür verantwortlich sehen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.08.2019 08:53
      Highlight Highlight Liegt vielleicht daran, dass sich Trumps Idioten dann dazu genötigt fühlen könnten, sich an Obama zu rächen.
      Gehts mir auf die Nerven? Ja.
      Aber so wie aktuell die karten verteilt sind, kann ich Obama verstehen wieso er nur andeutet.
    • Magnum44 06.08.2019 08:58
      Highlight Highlight Was sollte das genau ändern? Trumps Fans verachten diesen Mann zutiefst und die anderen wissen auch ohne dieses Statement, was Sache ist.
    • Tjuck 06.08.2019 09:02
      Highlight Highlight Alle, die es wissen wollen, wissen es. Aber eine qualifizierte Minderheit hat einem charakterlosen Schwätzer und Aufwiegler zum Einzug ins weisse Haus verholfen. Und werden es wahrscheinlich bald wieder tun. Also ist Zurückhaltung vorerst durchaus angebracht. Obama weiss überdies, dass Trump bloss das Symptom ist. Auf den Mann resp. die Frau zu spielen ist Sache von Trump, nicht von Obama. Alle sind gefordert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 06.08.2019 08:24
    Highlight Highlight Sagte der Friedensnobelpreisträger der seine gesamte Amtszeit mit Kriegsführung und Drohnenexekutionen beschäftigt war. Was war denn nach Orlando mit 49 Toten, was tat Obama um solche Vorfälle zu verhindern. Es ist doch viel mehr die Einseitigkeit und tendenziöse Gleichgültigkeit die zu solchen Amokläufen führen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JoJodeli 06.08.2019 08:17
    Highlight Highlight Jetzt wo er nicht mehr Präsident ist kann er sich klar äussern. Leider wird es nie ein amtierender POTUS wagen das Waffenegesetz zu verschärfen, und falls doch wird ihm die Kammer einen Strich durch die Rechnung machen. Zu gross sind die Zustupfe der NRA. Trauriges Amerika
  • Swisslord 06.08.2019 08:08
    Highlight Highlight Ist ja nicht so, dass Obama in den ersten zwei Präsidentenjahren komplette Kontrolle hatte und alles hätte tun können, was er wollte.
    Aber ja, betet den heilligen Obama an, weil er auf Twitter schöne Worte schreibt.

    PS für die Obama-Gläubigen: Das Trump der Unfähigste und so weiter ist, ist auch für mich klar.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.08.2019 09:15
      Highlight Highlight Ein bisschen was zu beißen für dich.
      https://www.google.com/amp/s/amp.handelsblatt.com/politik/international/obama-im-alleingang-us-praesident-verschaerft-das-waffenrecht/12795266.html
      Trump hat dieses Gesetz übrigens 2017 wieder aufgehoben und jammert jetzt darüber, dass dieses fehlt.
    • Tjuck 06.08.2019 11:50
      Highlight Highlight Niemand betet den heiligen Obama an. Aber Obama war, wie fast jeder bisherige Präsident, um Längen besser als Trump. Vom Charakter gar nicht erst zu reden. Bisheriger Tiefpunkt war George W. Bush. Aber das Niveau wurde von Trump noch um mehrere Etagen tiefer gelegt. Kaum zu glauben.
    • Swisslord 06.08.2019 13:11
      Highlight Highlight Ich habe nichts zu beissen. Dein Artikel bestätigt ja nur meine Aussage. 2 Jahre, in welcher er wirklich die Möglichkeit gehabt hätte. Dann, wenn er nur noch per Dekret regieren kann, tut er etwas mit dem Wissen, dass dies ohne weiteres aufgehoben werden kann.
      Ich will überhaupt nicht bestreiten, dass er nicht gewillt war. Aber wenn er wirklich so gut war, dann wäre es heute besser. Mich stört einfach die implizierte Heiligkeit von ihm. Klar war er besser als Trump aber eben nicht gut genug.
      Abgesehen davon sind 600 Zeichen auch nicht genug um ein ausgewogener Kommentar zu geben. 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Steimolo 06.08.2019 08:07
    Highlight Highlight der mann hatte 8 jahre zeit etwas zu ändern und fordert nun. naja..
    • DaveKnobs 06.08.2019 10:19
      Highlight Highlight Stimmt, der musste ja nur das waffengesetz ändern und nicht eine volkswirtschaft die komplett am boden lag neu aufbauen 🙈
  • Alice36 06.08.2019 08:05
    Highlight Highlight Recht hat er ja aber auch keinen Mumm das Problem beim Namen zu nennen.
  • Shwarms 06.08.2019 07:38
    Highlight Highlight Seine Besonnenheit und Vernunft würden einer Nation wohl sehr gut tun, in der Ignoranz und mangelnde Bildung beinahe gelobt und Toleranz vergessen wird.

    Wir sollten bedenken, dass eine solche Mentalität überall potenziell Ausbrechen könnte und uns deshalb bemühen das Gegenteil davon auszuleben.
  • Enzasa 06.08.2019 07:34
    Highlight Highlight Nicht nur in Amerika.
    Auch in Deutschland wird Sprache missbraucht um Ängste zu schüren und auf Stimmenfang zu gehen.
    • EvilBetty 06.08.2019 08:05
      Highlight Highlight In der Schweiz etwa nicht? 😂
    • The Destiny // Team Telegram 06.08.2019 08:31
      Highlight Highlight Das würde nicht funktionieren wenn diese Ängste nicht von einem Großteil der Politik ignoriert werden.
    • winglet55 06.08.2019 08:38
      Highlight Highlight Auch in der Schweiz, leider.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Input 06.08.2019 07:32
    Highlight Highlight Das waren noch Zeiten, als die USA mit Obama einen Präsident hatten mit Werten, Moral und Klasse. Der die in der internationalen Wahrnehmung massiv verbesserte und versuchte, Politik für die Menschen zu machen.
    Warum sie jetzt das pure Gegenteil gewählt haben, bleibt ihr Geheimnis.
    • The Destiny // Team Telegram 06.08.2019 10:48
      Highlight Highlight "Werten, Moral und Klasse."
      Ich hoffe das war Sarkasmus.
    • Tjuck 06.08.2019 11:52
      Highlight Highlight @The Destiny // Team Telegram

      Gehirnwäsche?
    • Input 06.08.2019 12:29
      Highlight Highlight The destiny, keineswegs.
      Leute wie sie, die Obama diese Charakterzüge absprechen argumentieren meist kurzsichtig und schlecht fundiert mit Aussenpolitik im mittleren Osten - was an sich schon unsinnig ist.
      Der Charakter eines Menschen zeigt sich durch seinen Umgang mit Anderen und schwierigen Situationen. Reaktionen auf die Finanzkrise, Deepwater Horizont Katastrophe, Mass Shootings, Umgang mit politischen Gegnern.
      Aber ich vermute da zu viel erklären zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 06.08.2019 06:51
    Highlight Highlight Es ist wohl jedem klar, wen Barack Obama meint, wenn er von all den Politikern spricht, die seiner Meinung nach mit ihren rassistischen Hass-Tweets und Hass-Reden mitverantwortlich sind für solche Bluttaten. Er meint allen voran Trump. Äusserst schwach von Obama, dass er diesen Namen und den all der anderen nicht über seine Lippen bringt.
    • Input 06.08.2019 15:14
      Highlight Highlight Andere persönlich anzugreifen ist Trumps Niveau. Er will das Trumpsche Spiel nicht mitspielen und macht eine pointierte Aussage, da braucht es keinen Namen.
      Persönliche Angriffe ist das was Trump will, die kann er perfekt kontern. Gegen Klasse hat er keine Mittel
  • Alice36 06.08.2019 06:33
    Highlight Highlight Wenn ein Amerikaner wirklich etwas an der Situation ändern möchte muss er nächstes Jahr einfach etwas anderes als einen Republikaner wählen. Es wird deshalb nicht der US Sozialismus ausbrechen aber es könnten bessere Zeiten als die gegenwärtigen anbrechen. Die Republikaner sind im momentanen Stadium ihres Zerfalls zu nichts zu gebrauchen.
    • Smeyers 06.08.2019 09:51
      Highlight Highlight Warum? Die Demokraten haben da Gesetz ja auch nie ernsthaft ändern wollen.
    • Juliet Bravo 06.08.2019 09:58
      Highlight Highlight Ain‘t gonna happen. Leider.
  • Smeyers 06.08.2019 04:12
    Highlight Highlight Weder Clinton noch Obama (Friedensnobelpreisträger für was?) haben das Waffengesetz verschärft. Alles Krokodilstränen die laufen. Die Demokraten werden den Deal von Trump ablehnen damit er keinen Sieg davon trägt und weitere Menschen werden aufgrund der Politik sterben.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.08.2019 09:16
      Highlight Highlight @Smeyers
      Lies das und lies dann deinen Beitrag noch mal.
      https://www.google.com/amp/s/amp.handelsblatt.com/politik/international/obama-im-alleingang-us-praesident-verschaerft-das-waffenrecht/12795266.html

      Trump hats übrigens wieder aufgehoben.
    • Astrogator 06.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Der Präsident alleine kann nicht, und der Kongress und Senat wollen nicht.

      Der Friedensnobelpreis für Obama war ziemlich daneben, zudem noch zu Beginn seiner Amtszeit.
    • Input 06.08.2019 15:12
      Highlight Highlight Smeyers, da ihnen das Wissen zu Obamas Nobelpreis, seinen politischen Vorstössen für strengere Waffengesetze und die Abläufe in der US-Amerikanischen Politik komplett zu fehlen scheint, frage ich mich ob sie zum Diskutieren hier schreiben oder um sich anhand der Reaktionen anderer Nutzer zu bilden?
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