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epa05981423 US President Donald J. Trump attends a welcoming ceremony at Ben Gurion Airport in Lod, outside Tel Aviv, Israel, 22 May 2017. Trump arrived for a 28-hour visit to Israel and the Palestinian Authority areas on his first foreign trip since taking office in January. Others are not identified.  EPA/ABIR SULTAN

Nichts gewesen: Die Geheimdienstler wollen Trump nicht öffentlich von den Russland-Verstrickungen freisprechen. Bild: ABIR SULTAN/EPA/KEYSTONE

Trump soll sich beim Geheimdienst für eine positive Aussage eingeschleimt haben



US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht der Zeitung «Washington Post» zufolge zwei hochrangige Geheimdienstchefs gebeten, ihn öffentlich von Vorwürfen der Russland-Verstrickung freizusprechen.

Sowohl der Chef der National Security Agency (NSA), Michael Rogers, als auch der Nationale Geheimdienstdirektor, Dan Coats, hätten die Bitte aber zurückgewiesen. Ähnlich berichtete es auch CNN.

Der frühere FBI-Chef James Comey hatte am 20. März Ermittlungen aufgenommen, die sich mit möglicher Einflussnahme Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl im November vergangenen Jahres beschäftigen.

Trump hatte die Aufnahme der Untersuchungen verurteilt. Er entliess Comey am 10. Mai. Inzwischen beschäftigt sich mit Comeys Amtsvorgänger Robert Mueller ein Sonderermittler mit dem Fall. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Shakiraa 23.05.2017 13:27
    Highlight Highlight
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  • Ökonometriker 23.05.2017 11:45
    Highlight Highlight Wenn die Geheimdienste in einem Land so mächtig werden, dass selbst deren Vorsteher, der Chef der Exekutive und der Streitkräft, sich bei ihnen einschleimen muss, läuft definitiv etwas falsch.
    Welche gewählte Person kontrolliert diese Geheimdienste noch? Ist das noch eine Demokratie?
    • Gummibär 23.05.2017 14:29
      Highlight Highlight Der Präsident muss sich nicht bei den ihm unterstellten Geheimdiensten einschleimen, er kann sie zum Rapport bestellen. Erst wenn er von Chefbeamten ein Phantasie-Leumundszeugnis ausgestellt haben will muss er, weil er ein solches nicht befehlen kann.
      Das hat mit Demokratie gar nichts zu nichts zu tun, nur mit der Integrität der betreffenden Beamten.
      Ich kann meinem Chefbuchhalter Instruktionen erteilen, die er ausführen muss. Sobald ich ihn aber bitte, mir fingierte Belege auszustellen weigert er sich hoffentlich. Auch wenn ich versuche mich bei ihm einzuschleimen.
      So einfach ist das.
  • Dirk Leinher 23.05.2017 08:44
    Highlight Highlight Ganz einfach: Der Geheimdienst soll doch mal etwas sehr Aussergewöhnliches tun. Etwas das in die Geschichtsbücher eingehen könnte. Was wäre das?
    Es wäre ein Novum, sollte der Geheimdienst einfach die Wahrheit verkünden. Das wünsch ich mir.
  • Sheriff_Rooster_Cockburn 23.05.2017 08:36
    Highlight Highlight Liebes Watson Team.
    Ich habe den Adblocker für Watson deaktiviert, da ihr ja das Geld braucht.
    Aber gleich vier Werbebanner auf einem 18-zeiligen Artikel?? Der Artikel ist so kaum noch zu lesen.
    Und auf alles obendrauf, versucht ihr auch, den Adblocker bewusst zu umgehen!?
    Den letzten Punkt könnte ich ja akzeptieren, wenn ihr euch dafür mit der Werbung etwas zurückhaltet.
    • Laurent 23.05.2017 13:27
      Highlight Highlight @Sheriff_Rooster_Cockburn: Merci, Sheriff. Da war in der Tat ein wenig viel Werbung platziert, habe sie entfernt.
  • moedesty 23.05.2017 06:56
    Highlight Highlight geiler artikel in der möglichkeitsform über trump. erster artikel über trump: check. bekommt ihr provision auf trump artikel?

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

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