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Diese Übersicht zeigt, wie Trump über Monate Druck auf die Ukraine ausübte

Die Trump-Administration versuchte die ukrainische Regierung während Monaten systematisch zu bearbeiten. Das veröffentlichte Telefonat ist nur die Spitze des Eisbergs.

corsin manser, lea senn



Die Luft für Donald Trump wird immer dünner. Ein Whistleblower bringt den Präsidenten in ernsthafte Schwierigkeiten. Gemäss seiner Beschwerde hat Trump mehrfach versucht, den ukrainischen Präsidenten zu drängen, gegen seinen politischen Kontrahenten Joe Biden zu ermitteln. Sollte Trump tatsächlich eine fremde Macht dazu aufgefordert haben, die US-Wahlen zu beeinflussen, könnte ihm dies das Amt kosten.

Das Weisse Haus selber hat ein Memorandum eines Telefonats zwischen Trump und Selenskyj veröffentlicht und sieht sich entlastet. Tatsächlich dürfte dieses Gespräch alleine nicht reichen, um sowohl Demokraten als auch Republikaner davon zu überzeugen, dass Trump impeached werden muss.

Doch Trumps Bemühungen gehen weit über dieses eine Telefonat hinaus. Die New York Times hat die Ereignisse in einer Grafik chronologisch aufgelistet, die das Ausmass der Ukraine-Affäre erst so richtig sichtbar macht. Wir wollten euch diesen Aha-Effekt nicht vorenthalten, haben die Übersicht etwas gekürzt und übersetzt. Bitte sehr:

Januar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

21. April: Trump ruft den frisch gewählten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj an, um ihm zu gratulieren. Zudem bittet er ihn die Untersuchungen gegen «Korruption» weiterzuführen.

25. April: Trump sagt auf «Fox News», er würde es begrüssen, wenn Justizminister William Barr Informationen durchsehen würde, die ukrainische Anwälte über ukrainische Absprachen mit den Demokraten im Jahr 2016 gesammelt hätten.

6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

Einige Stunden später: Giuliani sagt seine Reise nach Kiew ab.

Mitte Mai: Trump sagt Vize-Präsident Mike Pence, dass er den Besuch bei Selenskyjs Inauguration absagen soll. Andere Mitglieder der Regierung sind jedoch zugegen. Etwa Rick Perry, der Energieminister.

23. Mai: Nach der Rückkehr der US-Delegation von Selenskyjs Inauguration informieren sie Trump über die guten EindJanuar: Der persönliche Anwalt von Präsident Trump, Rudy Giuliani, trifft sich in New York stundenlang mit einem ukrainischen Staatsanwalt. Giuliani drängt auf Informationen und Untersuchungen gegen Trumps Rivalen, einschliesslich Joe Biden. Giuliani informiert Trump über seine Bemühungen.

7. April: Auf Fox News suggeriert Giuliani, dass Biden in seinem Bestreben, seinem Sohn zu helfen, auf die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts drängte. Zudem fordert Giuliani eine Untersuchung betreffend der ukrainischen Rolle zu Beginn der Russland-Affäre.

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6. Mai: Die Trump-Administration beordert Marie Yowanowitsch, die US-Botschafterin in der Ukraine, nach Washington zurück. Konservative Verbündete von Trump kamen zum Schluss, dass sie den Präsidenten nicht genug unterstütze.

9. Mai: Die «New York Times» berichtet, dass Giuliani einen Trip nach Kiew plant, um die neue Regierung dazu zu drängen, die Untersuchungen zu Biden voranzutreiben.

10. Mai: Trump erzählt dem Magazin «Politico», dass es für ihn «angemessen» wäre, mit Justizminister Barr darüber zu sprechen, eine Untersuchung zu Bidens Arbeit in der Ukraine zu starten. Zudem wolle er mit Giuliani über seinen Trip nach Kiew sprechen.

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Bild: watson

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Trump: Die Beschwerde des Whistleblowers

Trumps Tweets sind nun auch auf Unterhosen verewigt

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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Doradal 28.09.2019 08:59
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe ist folgendes: Wenn es schon eindeutig bewiesen ist, dass Biden nichts falsches gemacht hat, warum versucht dann Trump mit seiner Entourage mehrfach die Ukrainische Regierung dazu zu bewegen, belastendes Material aufzutreiben? Ich hätte angenommen, dass der amerikanische Präsident Zugang zu mehr Infos hat als sonst jemand. Das würde doch bedeuten, dass Trump klar sein müsste, dass es das Risiko nicht wert ist, sich so zu exponieren und ein Impeachment-Verfahren zu riskieren. Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut kein Trump Fan, aber so dumm ist er nicht denke ich.
    • MasterPain 28.09.2019 10:26
      Highlight Highlight Wie oft wurden wir schon eines Besseren belehrt wenn wir dachten: «Soo dumm ist er nicht»?
    • Q anon = B annon 28.09.2019 11:38
      Highlight Highlight @Doradal
      Eventuell ist es auch so gemeint. Untersucht und wenn nichts gibt, wird halt etwas Konstruiert.
      Oder wie hat es Putin über die nicht gefunden Massenvernichtungswaffen im Irak gesagt.
      Meine Leute hätten immer was gefunden.
      Also Beweise Konstruiert. Das ist doch der Gefallen der er gewünscht hat. Findet etwas oder Erfindet es!
    • lilie 28.09.2019 12:44
      Highlight Highlight @Doradal: Ich begreifs auch nicht, aber Trump hat schon mehrfach und eindrücklich bewiesen, dass er absolut genau so dumm (oder unbelehrbar oder vergesslich oder keine Ahnung) ist.

      Ich habe noch einen Menschen gesehen, der mit solch idiotischer Selbstgewissheit in jedes Fettnäpfchen und jede juristische Fallgrube fällt.

      Und da er in seinem Leben etwa 2000 Anklage auf sich gezogen hst und immer noch gerade steht, glauben er und seine Anhänger, dass er ja diesem Fall unschuldig sei und er halt nur von seinen Neidern mit Dreck beworfen werde. 🤦‍♀️
  • MadPad 28.09.2019 08:31
    Highlight Highlight Die USA wurde von Verbrechern die wir in Europa nicht mehr wollten begründet.

    Da ist das Unrechtsbewusstsein nicht wirklich vorhanden. Weder bei Captain Trump Eichhorn noch bei der Bevölkerung.
    • pontian 28.09.2019 11:21
      Highlight Highlight Australien war (teilweise) eine Sträflingskolonie. In die USA sind Millionen wegen Armut, politischer und religiöser Verfolgung und aus Abenteuerlust ausgewandert. Man darf nicht vergessen: Eine sehr lange Zeit waren die USA die einzige echte Demokratie auf der Welt! Die Schweiz hat übrigens 1848 die Verfassung der USA sozusagen kopiert.
    • Maubro_ 28.09.2019 12:01
      Highlight Highlight mit abstand das dümmste was ich heute gelesen habe. glückwunsch
  • lilie 28.09.2019 08:23
    Highlight Highlight "Trump steht das Wasser bis zum Hals".

    Ich kanns nicht mehr hören. Dieser Mensch wurde im halstiefen Wasser GEBOREN, der kennt das nicht anders.

    Und warum nicht? Weil die USA ein verkorktes Rechtssystem hat - und die Amis ein verdrehtes und schwammiges Rechtsverständnis.

    Es ist völlig egal, was einer alles anstellt (bei uns wär Trump vermutlich in einer Institution für Schwererziehbare gelandet und würde jetzt Schrauben zählen - reicher Papi hin oder her), aber wenn es kein Umfeld gibt, welches das Verhalten als falsch einstuft und entsprechend handelt, passiert genau NICHTS.
    • Mia_san_mia 28.09.2019 09:25
      Highlight Highlight Nein mit einem reichen Papi würde der auch hier ganz sicher nicht Schrauben zählen.
    • lilie 28.09.2019 11:52
      Highlight Highlight @Mia: Klar, das war jetzt überspitzt formuliert, aber ein Firmenimperium führen könnte er hier mit Sicherheit nicht, und ins Showbusiness auch nicht. Für ersteres müsste er sich an die Gesetze halten und Steuern zahlen, was er beides jetzt nicht tut. Und für zweiteres müsste es hier irgendwelche Möglichkeiten geben, und die gibt es nicht.

      Also würden ihm genau zwei Möglichkeiten bleiben: eben doch Schrauben zählen - oder auswandern. Am besten in die USA. 🤣
  • Töfflifahrer 28.09.2019 08:18
    Highlight Highlight Tolle Übersicht nur, das interessiert die Trump Wähler überhaupt nicht.
    Eine der tollsten Aussagen dazu sah ich in einem Bericht des SRF, „so what, all are doing this, the Democrats have done this before too, they are so hypocrites “. Also das tun doch alle, wo ist also das Problem.
    Da bleibt einem doch die Spucke weg.
  • Q anon = B annon 28.09.2019 06:30
    Highlight Highlight Die werden sich dann sicher an nichts mehr Errinern können und dann kommt immer ein Hägar Witz in den Sinn.
    Häger vor einem Englischen Richter:
    Ihnen wird Vorgeworfen seit 20 Jahren Systematisch die Englische Küste zu Plündern. Wie Verteidigen Sie sich?
    Hägar: Temporäre Amnesie!
    Diese Auflistung zeigt ganz klar, das Telefonat ist nicht ein Versehen. Und das Verschieben dieses Telefonat in den Streng Geheim Server zeigt nur wie Gefährlich die Taten von Trump sind. Das es noch mehr solche Gespräche auf diesem Server gibt. Zeigt der Systematische Amtsmissbrauch!
  • Charlie7 28.09.2019 02:49
    Highlight Highlight Es gibt immer wieder einen Funken Hoffnung, an dem man sich versucht festzuklemmen. Aber schlussendlich findet man immer wieder einen Weg gewisse Tatsachen geschickt zu verdrehen. Und so wird er weiter in seinem Stuhl sitzen bis die Amtsperiode vorbei ist.
    Bei einer Neuwahl setzte ich keinen Rappen mehr auf Trump.
  • RatioRegat 28.09.2019 01:33
    Highlight Highlight Im veröffentlichten Anruf, der auf den 25. Juli datiert ist, gratuliert Trump Selenskyj. In der Timeline steht, dass Trump Selenskyj am 21. April angerufen hat, um ihm zu gratulieren.

    Hingegen ist nicht ersichtlich, weshalb er ihm am 25. Juli erneut gratulieren sollte. Das Transkript würde daher eher auf die Situation am 21. April passen.

    Angesichts dessen, dass die Anrufe offenbar zwischen verschiedenen Informationssystemen verschoben wurden, könnte es sein, dass der erste Anruf umdatiert wurde?
    • Heinzbond 28.09.2019 06:32
      Highlight Highlight War nicht das eine die Wahl selenskyis und das andere parlamentswahlen oder so was?
    • Tavares 28.09.2019 07:42
      Highlight Highlight Die Wahl in der Ukraine war aber erst am 21. Juli.
      Am 21. April konnte Trump gar noch nicht gratulieren...
    • Abu Nid As Saasi 28.09.2019 07:54
      Highlight Highlight April = Gratulation zum Sieg bei der Präsidentenwahl, Juli = Gratulation zum Sieg bei den Parlamentswahlen. Ihre Vermutungen und Umdeutungen sind daher nicht korrekt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gondeli 27.09.2019 23:23
    Highlight Highlight Und wo ist das Dilemma?
    Impeachment weil er sich politisch absichern wollte? Da könnten/müssten wohl sämtliche Spitzenpolitiker der Welt zurücktreten... Doch nicht alle heissen Trump.
  • Peter von der Flue 27.09.2019 23:20
    Highlight Highlight Es ist durch. Watson hat es erkannt. Nach gefühlt einer Milion Berichten ist es jetzt so weit, klar, zu 100% sicher, unausweichlich, absolut......Sucht euch neue Themen bis in 5 Jahren. Er wird wieder gewählt. Danach kommt die nächste Pfeiffe oder Pfeiffin. Gewöhnt euch daran.
    • ChlyklassSFI 29.09.2019 08:17
      Highlight Highlight Wieso willst du dich daran gewöhnen?
  • NurEineMeinung 27.09.2019 21:56
    Highlight Highlight Hoffentlich ist es diesmal keine Whatsapp Fakenews 😂
  • Elke Wolke 27.09.2019 21:22
    Highlight Highlight Liebe Watson-Redakteurinnen und Redakteure
    Vielen Dank für die gute Berichte zur politischen Lage in den USA. Die NZZ scheint im Winterschlaf zu sein, unendlich langsam und mit irgendwelchen zufälligen, nicht aussenpolitischen Themen „zuoberst“ auf der App... gratis Watson 1 - sleepy NZZ 0.
    Benutzer Bild
    • RatioRegat 28.09.2019 10:19
      Highlight Highlight Die bei der NZZ haben sicherlich, wie die republikanischen Senatoren, weder das Memo noch die Anzeige des Whistleblowers gelesen und können daher keinen Kommentar abgeben.
  • Mia_san_mia 27.09.2019 21:06
    Highlight Highlight Ach es wäre ja so schön... Aber hatten wir hier nicht schon mehrere solche Artikel? Vor allem von Herrn Löpfe...

    Irgendwie kann man das leider nicht mehr ernst nehmen, nachdem die hoffnungen schon mehrmals enttäuscht wurden.
  • darkshadow 27.09.2019 20:36
    Highlight Highlight Hoffen wir es mal, passieren wird da nichts. Der Machtanspruch der Republikaner ist so gross, dass das Gesetz keine Rolle mehr spielt...
    • AdvocatusDiaboli 27.09.2019 20:45
      Highlight Highlight Das wissen wir erst wenn bewiesen wird das es kiminelles Handeln gab, seitens Donald Trump. Falls das wirklich belegt wird, werden nicht mehr alle Republikaner zu Trump stehen. Wenn nicht, dann aber geht einfach der Zirkus mit sicher bald neuen Beschuldigungen weiter.
  • Gonzolino_2017 27.09.2019 20:34
    Highlight Highlight Was Schweizer Medien nicht alles wissen 🤔 ... spannend ist irgendwie auch, dass wir Trump vorwerfen, dass er eine andere „Macht“ zur Beeinflussung der Wahlen aufgefordert hat, Und es uns gleichzeitig nicht stört, dass wir uns seit Monaten/Jahren täglich einmischen und damit ebenfalls die Wahlen - nicht nur aktiv beeinflussen 🙄 - sondern einen demokratisch gewählten Präsidenten stürzen wollen 🙉 ... dass wäre eigentlich als ausländischer Putschversuch zu werten - ach nein, sorry - wir nennen das ja Pressefreiheit 🤣
    • Qui-Gon 28.09.2019 11:42
      Highlight Highlight Ziemli strub, was du da schreibst.

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