DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Hillary Clinton will Ökostrom und Solarmodule fördern.
Hillary Clinton will Ökostrom und Solarmodule fördern.Bild: BRIAN FRANK/REUTERS

Hillary Clinton präsentiert zwei ehrgeizige Ziele für erneuerbare Energien

27.07.2015, 04:3027.07.2015, 09:08

Die US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton stellt eine drastische Ausbreitung der Erneuerbaren Energien in Aussicht. Dazu formulierte sie am Sonntag auf ihrer Internetseite erstmals zwei zentrale Ziele:

  • Demnach soll zehn Jahre nach ihrem Amtsantritt genug Ökostrom erzeugt werden, um jeden US-Haushalt damit zu versorgen
  • Ferner sollen bereits nach vier Jahren landesweit mehr als eine halbe Milliarde Solarmodule installiert sein. 

Beides könne schliesslich dazu führen, dass mindestens ein Drittel der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.

Clinton sprach von den ersten Bausteinen eines umfassenden Planes, um die Probleme des Klimawandels anzugehen. «Wir stehen an der Schwelle eines neuen Zeitalters», betonte sie.

Die Politikerin hatte im April ihre langerwartete Bewerbung um die Präsidentschaft angekündigt. Die ehemalige Aussenministerin gilt als aussichtsreichste Anwärterin auf die Kandidatur der Demokraten im Rennen um die Präsidentschaft. Amtsinhaber Barack Obama – ebenfalls Demokrat – darf nach zwei Amtszeiten 2016 nicht erneut antreten. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Weltbank will eingefrorene Afghanistan-Gelder für UN-Hilfsorganisationen freigeben

Die Weltbank will Insidern zufolge Gelder für humanitäre Zwecke in Afghanistan freigeben. Der Vorstand habe zugestimmt, rund 280 Millionen Dollar aus dem eingefrorenen Afghanistan-Treuhandfonds ARTF an zwei Hilfsorganisationen zu überweisen.

Zur Story