International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A demonstrator wears a mask depicting Causeway Bay Books shareholder Lee Bo during a protest over the disappearance of booksellers, in Hong Kong, China in this January 10, 2016 file photo. Britain said on February 12, 2016 that a missing Hong Kong seller of gossipy books on China's leaders had likely been

Protest in Hongkong gegen die Verschleppung des Buchhändlers Lee Bo.
Bild: TYRONE SIU/REUTERS

Buchhändler aus Hongkong verschwindet spurlos – steckt Chinas Geheimdienst dahinter?

13.02.16, 07:32 13.02.16, 10:27


China hat Kritik Grossbritanniens zurückgewiesen, wonach ein Buchhändler aus Hongkong auf das chinesische Festland verschleppt worden sei. Der Mann, der einen britischen Pass besitzt, war wie vier andere Buchhändler im vergangenen Jahr spurlos verschwunden.

Chinesische Medien zitierten am Samstag einen Sprecher des Aussenministeriums in Peking, der von «grundlosen Anschuldigungen gegen China» sprach. Er forderte demnach London auf, mit Worten und Taten vorsichtig zu sein und sich nicht in Hongkonger Angelegenheiten einzumischen.

Hängt Rückgabe der Kronkolonie an diesem seidenen Faden?

Peking reagiert damit auf einen am Donnerstag von der britischen Regierung veröffentlichen Bericht, wonach der Hongkonger Buchhändler Lee Bo wohl «unfreiwillig» auf das chinesische Festland gebracht wurde. Dies sei ein «schwerer Verstoss» gegen das Abkommen, das die Rückgabe der einstiegen Kronkolonie an China regelt.

Erst Wochen nach dem Verschwinden von Lee Bo und den vier anderen Buchhändlern bestätigte die chinesische Polizei, diese auf dem Festland wegen «illegaler Aktivitäten» in Haft genommen zu haben. Die Händler hatten politisch heikle Bücher in Hongkong vertrieben.

Seit der Rückgabe an China 1997 wird die Stadt nach dem Grundsatz «ein Land, zwei Systeme» eigenständig regiert. Chinesische Polizeiaktionen in Hongkong würden damit gegen die Gesetze in der Hafenmetropole verstossen. (sda/dpa)

Schon von den «McSleepers» in Hongkong gehört?

Das könnte dich auch interessieren:

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

30 Millionen Facebook-Profile gehackt. User-Daten weg. So merkst du, ob du betroffen bist

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mit dieser Enteisungs-Methode hat ein Polizist gerade einen Viral-Hit gelandet

Und da soll noch einer sagen, Polizisten seien Spassbremsen! 

Inspektor Whitley hat einen ganz lustigen Weg gefunden, um die Autofahrer vor gefrorenen Scheiben zu warnen.

Seht selbst: 

Mit dem Kopf durchstösst er eine Eisschicht an der Seitenscheibe – und strahlt danach übers ganze Gesicht. 

Die Dorset Police hat mit dem Video einen viralen Hit gelandet. Der Clip wurde bereits tausendfach geteilt. Ob's den Autofahrern was bringt, bleibt allerdings fraglich ...

(amü)

Artikel lesen