International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Police officers and vehicles block Oxford Street in the west end of London after Oxford Circus station was evacuated Friday Nov. 24, 2017. British police flooded London's busy Oxford Circus area Friday after receiving multiple reports of

Die Lage in Grossbritannien bleibt angespannt. Bild: AP/AP

Nach Panik an der Oxford Street: Londoner Polizei befragt zwei Männer



Im Zusammenhang mit der Panik am Londoner Oxford Circus hat die britische Polizei zwei Männer vernommen, deren Streit vermutlich Auslöser des Vorfalls am Freitagnachmittag war. Die 21 und 40 Jahre alten Männer stellten sich freiwillig.

Sie konnten nach einer Befragung wieder gehen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. «Sie wurden nicht festgenommen oder angeklagt», sagte eine Sprecherin. Weitere Verdächtige würden nicht gesucht.

Die Londoner Verkehrspolizei hatte zuvor mitgeteilt, die Panik am Freitagnachmittag sei offenbar ausgebrochen, als sich zwei Männer auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Oxford Circus gestritten hätten. Sie veröffentlichte Aufnahmen aus einer Überwachungskamera und rief Zeugen auf, sich zu melden.

Die Einkaufsstrassen an der Kreuzung Oxford Street und Regent Street waren voller Menschen, die am Black Friday auf der Jagd nach Schnäppchen waren, als die Panik ausbrach. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden 16 Menschen verletzt, neun von ihnen wurden ins Spital eingeliefert.

Bei der Polizei waren zunächst Meldungen über Schüsse auf der Oxford Street und im U-Bahnhof eingegangen. Die Behörden hatten die Passanten daraufhin angewiesen, in Geschäften Schutz zu suchen. Später erwiesen sich die angeblichen Schüsse als Fehlalarm.

Die Sicherheitslage in Grossbritannien ist angespannt, nachdem das Land in diesem Jahr bereits fünf Mal Ziel eines Anschlags wurde – vier Mal in London und ein Mal in Manchester. Dabei wurden insgesamt 35 Menschen getötet. Wegen der Terrorgefahr herrschen im gesamten Land strenge Sicherheitsvorkehrungen. Zuletzt waren im September bei einer Explosion in der Londoner U-Bahn 30 Menschen verletzt worden. (sda/afp)

50'000 Zuschauer am Benefizkonzert in Manchester

abspielen

Video: watson/Helene Obrist

30 Städte, in denen jeder unter 30 leben will

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Zwei Schweizer bei Badeunfall in Kolumbien getötet

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

HSG reicht Strafanzeige gegen Professor ein

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«The Uncivil War»: Ein Dokudrama erzählt die wahre Geschichte des Brexit

Das Chaos um den Brexit nimmt groteske Züge an. Nun hat der Fernsehsender Channel 4 einen Film über den Kopf hinter der Austrittskampagne gezeigt. Er amüsiert und schockiert in gleichem Masse.

In weniger als drei Monaten tritt Grossbritannien aus der Europäischen Union aus. Und noch immer ist völlig unklar, wie der Brexit am 29. März ablaufen soll. Premierministerin Theresa May hat die für Dezember geplante Abstimmung im Unterhaus über den mit der EU ausgehandelten Austrittsplan auf den nächsten Dienstag verschoben. Eine Mehrheit aber ist nicht in Sicht.

May soll sich laut britischen Medien mit einer Niederlage abgefunden haben. Am Mittwoch wurde sie regelrecht gedemütigt. Das …

Artikel lesen
Link zum Artikel