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Vier Teenager nach Attacke auf lesbisches Paar in Londoner Bus angeklagt



Vier der fünf festgenommenen Teenager im Fall eines verprügelten lesbischen Paars in London müssen sich vor Gericht verantworten. Das berichtet unter anderem die BBC. Allen wird ein Hassverbrechen vorgeworfen. Drei der Angeklagten müssen sich ausserdem wegen Diebstahls, Hehlerei beziehungsweise Cannabis-Besitz verantworten.

Der Angriff

Die 28-jährige Melania Geymonat und ihre Freundin Chris waren früh morgens in London auf dem Heimweg. Eine Gruppe junger Männer zwang sie, sich zu küssen, beleidigte sie, bewarf sie mit Münzen und verprügelte sie schliesslich.

Der Gerichtstermin für die vier angeklagten Jugendlichen ist der 21. August. Dann müssen sie vor dem Londoner «Highbury Corner Youth Court» erscheinen. (tam)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TheRealSnakePlissken 26.07.2019 10:13
    Highlight Highlight Keine Infos zum sozialen Hintergrund der Täter?😳?
  • bebby 26.07.2019 08:28
    Highlight Highlight Solange Hass gegen Minderheiten gepredigt wird, muss man sich nicht wundern, wenn solche Gewaltakte zunehmen.
    • Scott 26.07.2019 08:53
      Highlight Highlight Hassprediger sollen der Auslöser für diesen Gewaltakt gewesen sein?

      Ich glaube das könnte in diesem Fall stimmen.
  • Spooky 26.07.2019 05:15
    Highlight Highlight "Eine Gruppe junger Männer zwang sie, sich zu küssen, beleidigte sie, bewarf sie mit Münzen und verprügelte sie schliesslich."

    Die Dummheit hat
    Man glaubt es kaum
    Auf der Welt
    Immer noch Raum
    • Triple 26.07.2019 11:09
      Highlight Highlight Nivaulimbo halt. Immer wenn ich denke noch tiefer geht nicht kommt jemand der einen draufsetzt.
  • swilly 26.07.2019 04:52
    Highlight Highlight alles unter 20 jahre knast ist zu wenig! das sind keine kinder mehr und ich hoffe sehr das es konsequenzen hat. einfach nur widerlich diese aktion.
    • Bits_and_More 26.07.2019 08:53
      Highlight Highlight Die Aktion ist in der Tat widerklich und gehört angemessen bestraft. Unter angemessen fallen in einem Rechtsstaat aber keine 20 Jahre Haft für ein solches Vergehen und auch kein Scheiterhaufen.
      Das Ziel muss die Resozialisierung beleiben.
    • Triumvir 26.07.2019 09:14
      Highlight Highlight @swilly: Dir tut die Hitze wohl auch nicht besonders gut. Nochmals nachdenken und dann erst solchen Frust-Stuss posten.
    • Ritiker K. 26.07.2019 11:17
      Highlight Highlight "Das Ziel muss die Resozialisierung bleiben. "
      Genau so ist es.

      Wenn jemand in jungen Jahren aufgrund eines Vergehens für einige Zeit in seiner Freiheit massiv eingeschränkt wird, so sollte/kann dies zu einem Umdenken führen. (Kommt auch auf die Umstände des Freiheitsentzuges an)

      Eine 20 Jährige Person für 20 Jahre in den Knast zu stecken, heisst dessen Leben zu 'versauen' bestenfalls ist die Person dann von 40 bis 80 Sozialhilfeempfänger. Das ist Sinnlos.

      Das verstehen leider viele nicht und meinen, das hauptsächliche Ziel einer Gefängnisstrafe sei eine Bestrafung im Sinne von 'Rache'
  • Alexx 26.07.2019 00:01
    Highlight Highlight Traurig, dass solche Attacken noch heute passieren..
    • akaschulz 26.07.2019 08:49
      Highlight Highlight Aufgrund des Rechtsrutsches überall in Europa wundern mich solche feigen Aktionen gar nicht mehr...
  • G. Samsa 25.07.2019 22:12
    Highlight Highlight Es freut mich zu lesen dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden!

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