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Alle gegen Trump – der G7-Gipfel in Kanada hat mit einer Konfrontation begonnen

Das Gipfeltreffen der G7-Gruppe in Kanada hat am Freitag mit einer Konfrontation zwischen US-Präsident Donald Trump und den Europäern in der Frage des Umgangs mit Russland begonnen.

08.06.18, 21:59 09.06.18, 09:09


Trump sprach sich überraschend für eine Rückkehr Russlands in die Gruppe aus, aus der es nach der Krim-Annexion 2014 ausgeschlossen worden war. Die europäischen Staaten wiesen Trumps Vorstoss einhellig zurück. Harte Auseinandersetzungen zeichneten sich auch im Streit um die Handelspolitik ab.

Angela Merkel und Donald Trump sonderten sich kurz von der Gruppe ab, um ein paar Worte zu wechseln. Bild: AP/AP

Mit konfrontativen Äusserungen gab Trump den Ton für das Treffen der sieben grossen westlichen Industriestaaten vor. Zu G7 gehören neben den USA und Kanada auch Japan, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Deutschland.

Vor seiner Abreise griff er im Kurzbotschaftendienst Twitter erneut «die unfairen Handelsabkommen mit den G7-Staaten» an, die es «in Ordnung zu bringen» gelte. Mit seinem Vorstoss zur Wiederaufnahme Russlands wandte er sich von einer Position ab, welche die G7-Gruppe bislang geschlossen vertreten hatte.

Russland werde «am Verhandlungstisch» gebraucht, sagte Trump. «Sie haben Russland ausgeschlossen, sie sollten Russland wieder aufnehmen.» Unterstützung erhielt er dafür zunächst vom Ministerpräsidenten der neuen italienischen Populisten-Regierung, Giuseppe Conte.

Giuseppe Conte ist das neue Gesicht in der G7-Runde: Bezüglich Russland ist der Italiener am ehesten auf Trumps Linie. Bild: EPA/CHIGI PALACE PRESS OFFICE

Der Kreml äusserte sich zurückhaltend zu dem Vorschlag. «Wir legen den Akzent auf andere Formate», sagte ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin.

Zugeständnis an Italien

Die vier europäischen G7-Länder bemühten sich umgehend, den Eindruck abzuwenden, dass Trump einen Keil zwischen sie getrieben habe. Nach französischen Angaben waren sich Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und auch Italien bei einem gesonderten Treffen einig, Russland nicht wieder zuzulassen.

Als Zugeständnis an Italien hätten sie vereinbart, die Möglichkeit eines Dialogs zwischen der G7 und Russland zu prüfen, verlautete aus dem Umfeld von Präsident Emmanuel Macron.

Einer gegen alle: Donald Trump sitzt bei diversen Themen isoliert da. Bild: EPA/EPA

Im Streit um die Handelspolitik, das Iran-Abkommen und den Klimaschutz sah sich Trump einer geeinten Front der anderen G7-Länder gegenüber. Die erste Arbeitssitzung der G7-Chefs war den Themen Wirtschaftswachstum und Handel gewidmet. Dabei hatten sich schon im Vorfeld scharfe Konflikte angekündigt. Trump griff vor seiner Abreise die aus seiner Sicht unfairen Verträge mit den G7-Staaten an.

Neuer Ton

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld deutlich gemacht, dass sie schwierige Gespräche mit dem US-Präsidenten erwarte. EU-Ratspräsident Donald Tusk warf Trump am Freitag vor, er stelle die auf Regeln basierende internationale Weltordnung in Frage. Dies bereite ihm «grosse Sorgen».

Die G7-Gruppe versteht sich auch als Wertegemeinschaft und arbeitete in der Vergangenheit betont konsensorientiert. Trumps konfrontative Politik liess einen neuen Ton in der Gruppe einkehren. Die Mitglieder gaben sich zuletzt kaum mehr Mühe, die Differenzen zu kaschieren.

Frankreichs Präsident Macron etwa drohte offen mit einer Isolierung der USA. Auf Englisch schrieb Macron bei Twitter, die übrigen sechs Gipfelnehmer stünden «für Werte» und hätten kein Problem damit, eine eigene Vereinbarung ohne die USA zu unterzeichnen.

Der deutsche Aussenminister Heiko Maas (SPD) sagte der «Süddeutschen Zeitung» vom Freitag, die Differenzen mit den USA könnten «nicht mehr unter den Teppich gekehrt» werden. Maas sprach sich dafür aus, sich in grossem Umfang um neue Bündnisse zu bemühen.

Möglicherweise keine Abschlusserklärung

Die G7-Beratungen sollen am Samstag enden. Womöglich wird es den Staats- und Regierungschefs erstmals in der Geschichte der Gruppe nicht gelingen, eine gemeinsame Abschlusserklärung zu formulieren.

Vor dem Hintergrund der Streitigkeiten will Trump das Treffen am Samstag schon vorzeitig verlassen. Er wird nach Angaben des Weissen Hauses direkt nach Singapur reisen, wo er am Dienstag mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem historischen Gipfel zusammentrifft. Bei dem Treffen in dem asiatischen Stadtstaat will der US-Präsident den Machthaber dazu bewegen, atomar abzurüsten.

Xi Jinping und Wladimir Putin beim Besuch eines Junioren-Hockeyspiels in Tianjin: Die beiden Staatschefs trafen sich am Freitag abseits des G7-Gipfels zu Gesprächen. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Wenige Stunden vor dem G7-Gipfel trafen sich Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping zu Gesprächen in Peking und bekräftigten vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA ihre engen Beziehungen. Die Geschichte der beiden Staaten sei «freundschaftlich, nachbarschaftlich» und entwickle sich «im Geist einer allumfassenden strategischen Partnerschaft», sagte Putin. (sda/afp/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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90Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 09.06.2018 20:47
    Highlight Alle gegen Trump - so ähnlich wie auf Watson!
    6 2 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 19:27
      Highlight alle gegen den Krawallbruder aus Washington
      1 0 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:06
    Highlight Was ist eigentlich mit dem Bilderbergtreffen, dass gerade stattfindet? Johann Schneider-Amann ist dabei, nimmt mich wunder mit welcher Botschaft er zurückkehrt, wäre doch ein interessanter Bericht.
    14 11 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 18:10
      Highlight Nö ist er nicht. Bitte beim WBF (yep so heisst das Departement übrigens) vorbeischauen. Dort stehts.

      Protipp: nicht alles was auf youtube ist, ist war...

      3 1 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 20:18
      Highlight Blocher auch wieder -oder ist der weg vom Fenster der Bilderberger?
      3 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 01:43
      Highlight @bravo gemäss offizieller Teilnehmerliste und Fotos vor Ort nur Schneider Amann aus der CH-Politik.
      2 1 Melden
  • Angelo C. 09.06.2018 13:26
    Highlight Nachdem durch Oesterreich, vor Allem aber durch Italien diese niemand wirklich dienenden Sanktionen gegen Russland (immerhin ein teilweise europäisches Land und potente Grossmacht) aufgehoben werden sollte, um es sinnigerweise wieder vermehrt einzubeziehen, wird Frau Merkel schon bald immer mehr Mühe bekunden, diese weiter zu führen.

    Wenn man bedenkt, wie sehr sich die Gute mittlerweile durch Trumps USA, eine “sehr befreundete Nation” durch deren Handelskrieg und die Problematik der Aufhebung des Iran-Vertrags angepisst sieht, wäre ihr etwas mehr politischer Weitblick weiss Gott zu gönnen 🤔.
    30 22 Melden
    • swisskiss 09.06.2018 14:58
      Highlight Angelo C: Lol. Die Mehrheit der EU Staaten ist klar für eine Aufrechterhaltung der Russland- Sanktionen. Die Beschlussfassung zur Aufhebung erfolgt im EUMinisterrat mit einfacher Merheit ohne Vetorecht.

      Was Du hier darlegst entspricht nicht im Ansatz der Realität. Etwas mehr Beschlüsse und Abstimmungen in der EU studieren, statt irgendendwelche Wunschvorstellungen zu verbreiten.

      Genauso gugus, die Auswirkungen trumpscher Handelpolitik oder Sicherheitspolitik auf Merkel zu reduzieren.
      26 20 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:31
      Highlight Was heisst denn Weitblick? Akzeptieren dass Putin im Donbass Krieg führt? Die Annektion der Krim abnicken und Blumen schicken?
      18 15 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:03
      Highlight Swisskiss kannst du das belegen? Ich habe kein Europäer gefunden der Russland als Geind sieht, ausser ein paar Nato-Trolle in den Kommentarspalten.
      17 18 Melden
    • swisskiss 09.06.2018 18:57
      Highlight Sebastian Wendelspiess: Was soll ich belegen? Das die Abstimmungen für die Russland Sanktionen mit überwältigender Mehrheit in der EU beschtätigt wurden?

      Sind wir hier im Kindergarten, dass man nicht mal so etwas weiss?

      Die Wirtschaftssanktionen wurden am 1. Juli 2016, am 19. Dezember 2016, am 28. Juni 2017 und am 21. Dezember 2017 jeweils um 6 Monate verlängert, nachdem jedes Mal die Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk geprüft worden war. Die Wirtschaftssanktionen gelten nun bis zum 31. Juli 2018.

      http://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/ukraine-crisis/
      5 3 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 19:13
      Highlight @wendelspiess Es geht nicht um Freund oder Feind. Es geht drum Grenzen abzustecken.
      Aber wer andersdenkende zu Nato-Trollen macht, disqualifiziert sich selber
      5 3 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 20:24
      Highlight es gibt auch Russen, die die Einschränkungen und Morde an Presseleuten nicht gut heissen. Oder die Annexion der Krim, den Krieg grüner Rotarmisten, den Abschuss (!) einer Boeing 777 mit fast 300 Leuten an Board durch eine herangekarrte russische BUK Anlage... etc.
      4 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 16:58
      Highlight @swisskiss USA, Frankreich und Italien haben am G7 gerade beschlossen Russland nächstes Jahr einzuladen. Allgemein setzen sich Italien, Österreich, Slowakei, Tschechien, Ungarn gegen die Sanktionen ein. Auch Deutschland wird seine Meinung ändern, da sie de grössten finanziellen Verlust von allen hatten.
      1 0 Melden
  • kuwi 09.06.2018 11:32
    Highlight Ich verstehe den ganzen Stress aus mehreren Gründen nicht. Die Einfuhrzölle sind ungleich. Bei Autos sind sie in der EU höher als in den USA. Wieso nicht auf halbem Weg ausgleichen. Deutsche Autos sind in den USA ausserdem viel billiger als in Europa.
    Die USA importieren Stahl und Alu, weil die eigene Wirtschaft offensichtlich entweder Menge oder Preise nicht erreichen kann. Erhöht man die Zölle, kosten Produkte in den USA mehr.
    Ich suche nach dem wahren Grund dieser Streitereien....
    14 4 Melden
    • äti 09.06.2018 16:12
      Highlight .. der Grund heisst Trump. Sonst gibts keinen, leider.
      13 6 Melden
  • häxxebäse 09.06.2018 09:48
    Highlight wieso ist italien beim G7 dabei? pleitegeier kreist und die regierung ändert sich je nach jahreszeit...
    15 19 Melden
    • rodolofo 09.06.2018 16:19
      Highlight Weil "Italianita" grundsätzlich überall vonnöten ist!
      6 6 Melden
  • rodolofo 09.06.2018 09:10
    Highlight Oon, da fühlt sich der US-Mafiaboss plötzlich soo allein unter den professionellen Staats-Oberhäubtern, dass er am liebsten den Boss von der Russischen Konkurrenz-Mafia mit dabei haben würde!
    Pfui, Trumpy-Boy! Gibt's nicht! Du kannst dann am Nordkorea-Gipfel wieder mit Raketen-Modellen spielen und mit Deinem Ggschpäänli Kim "Präsident" spielen!
    Und da ist ja dann "Wladi" auch nicht mit dabei, ohne dass Dir das bis jetzt etwas ausgemacht hätte!
    Also lass jetzt das "Täubele" beim "6+1-Gipfel" (6 Erwachsene und 1 grosses Kleinkind)!
    24 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:04
      Highlight Professionelle Staatsoberhäupter?? Dein Ernst?
      6 16 Melden
  • Zeit_Genosse 09.06.2018 08:33
    Highlight Trump sieht in allen Gegner die es aufzumischen gilt. In dem er alle Systeme zu destabilisieren versucht, glaubt er an eine stärkere Position der USA für die „America first-Strategie“ und bessere Deals. Die Frage ist nicht mehr was machen die USA mit ihrer unberechenbarer Spitze, sondern was machen alle anderen im Wissen dass die USA nur für ihre Interessen einsteht. Wenn es der EU und restlichen G7 gelingen würde eine gemeinsame Haltung einzunehmen, würden sich die EU und anderen Staaten emanziperen. Ein erster Schritt zur eigenen Macht zu stehen und den Senior-Partner in Frage zu stellen.
    15 5 Melden
  • Al Paka 09.06.2018 08:19
    Highlight Kurz gesagt:

    „irgendeinisch chlöpfts, aber so richtig“


    Den lieben Donald, wohl zurecht, noch mehr „provozieren“.

    10 4 Melden
  • Guaranĺ 09.06.2018 07:44
    Highlight Ich mag Trump pberhaupt nicht. Aber ich muss sagen: endlich mal einer der swinen eugenen Weg geht und nicht nach der Musik der "grossen G7 Staaten" tanzt.
    In der Politik ist es doch seit eh und jeh so, dass die neuen dem "Establishment" schön brav folgen und diese so weiter ihre Dinger drehen können. Korruptuon vorne weg, Selbstbereicherung und Vetterliwirtschaft... Trump aber ist dies scheinbar egal...
    4 32 Melden
    • Cubbie 09.06.2018 16:14
      Highlight GuaranÍ, in welchem, von der Zivilisation abgeschnittenen Dschungel hast du die letzten 18 Monate verbracht?

      "Korruptuon vorne weg, Selbstbereicherung und Vetterliwirtschaft... Trump aber ist dies scheinbar egal..."

      ??

      Selbstbeteicherung: Steuersenkungen für alle, aber vor allem für die Reichen.

      Vetterliwirtschaft: Tochter und Schwiegersohn bekommen Job im Weissen Haus. Dazu noch seine Millionärskumpel in die Regierung geholt

      Korruption: Rate mal, in welchen Hotels seine Staatsgäste absteigen und wo sie Golf spielen.

      Establishment: Trump gehört nicht dazu?
      14 4 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:32
      Highlight Naiv. Trump lässt sich leiten von seiner Maschinerie und fährt mit dem Schlingerkurs in der Wirtschaft und dem Benzinfass im Nahen Osten alles an die Wand
      16 3 Melden
  • Carlitos Fauxpas 09.06.2018 07:30
    Highlight Keine Frage es ist eine komplizierte und von egoistischen Bedürfnissen getriebene Welt.
    Eine illustre Runde die sich moralisch über viele andere stellt und Ausgrenzung als Mittel der Gefügigmachung relativ erfolglos einsetzt. Dieser Irrglaube nützt weder den Ausgrenzern noch den Ausgegrenzten.
    7 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 09.06.2018 07:23
    Highlight „Zu G7 gehören neben den USA und Kanada auch Japan, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Deutschland.“

    Italien???? 😂😂😂
    Was machen die dort?!?! Sind die zum kochen eingeladen???
    7 26 Melden
    • äti 09.06.2018 16:20
      Highlight Staatsverschuldung pro Kopf (US$, 2015):

      Italien 44
      Schweiz 194
      9 5 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:33
      Highlight Wenn man keine Ahnung hat von der Wirtschaftskraft Italiens...
      8 4 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 18:15
      Highlight Äti: es ist nicht hilfreich etwas zu erfinden, was man mit 2 klicks wiederlegen kann.

      Staatverschuldung in % des BIP. Nix Kopf. Nie. Nada. Weil jedes Land die Verschuldung des privaten Sektors anders misst.

      CH: 60%
      Italien: 109%
      1 1 Melden
  • roger.schmid 09.06.2018 07:08
    Highlight Putin erhält ein return of Investment von dem er wohl kaum zu träumen wagte..
    15 3 Melden
  • Fischra 09.06.2018 06:50
    Highlight Die Russlandaffäre von Trump würde weniger Gewicht haben wenn Russland ein teil der Gesellschaft der G7 wäre und vermutlich in diesem Zuge auch die Sanktionen gelockert würden. Schwieriger Part für alle. Das Russland wieder gehört würde, wäre gut. In diesem Sinne ja zu G7. Trumps Affäre muss aber aufgeklärt werden. Grundsätzlich müsste aber Russland um wiederaufnahme bitten.
    4 7 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 19:15
      Highlight Und den Donbass und die Krim? Egal lassen wir ihn wüten wie er will, ohne Konsequenzen? Nein.
      3 1 Melden
  • dcfk51 09.06.2018 01:57
    Highlight Macrons Hochmut und Blenderei wirkt langsam widerlich. Wer ist dieser Zwergpolitiker, der die USA provoziert und herausfordert sowie Russland Vorschriften machen will? Nach den beiden katastrophalen Vorgänger hat Frankreich im Frust eine neue Katastrophe sn die Macht zugelassen. Der Preis wird hoch sein. Weder Trump noch Poutine lassen sich beeindrucken...
    10 113 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 10:25
      Highlight Was ist eine Poutine? 😳
      14 1 Melden
    • Gummibär 09.06.2018 13:04
      Highlight Poutine
      16 1 Melden
    • Gummibär 09.06.2018 13:38
      Highlight Die Sanktionen gegen Russland wurden im März 2014 von der U.S. -Regierung initiert, gefolgt von der EU, Kanada und Australien.
      Man kann Macron kaum vorwerfen, dass er Schwierigkeiten hat den amerikanischen Wendehälsen zu folgen. Jede Nation auf der Welt, auch außerhalb Europas, tut gut daran, jedwedes Abkommen mit den U.S.A. mit allergrösster Vorsicht zu genießen. Wenn Trump am Montag früh seine Cornflakes nicht goutiert tritt er womöglich noch von ein paar anderen Verträgen zurück.
      18 3 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 16:13
      Highlight Merci Gummibär, man lernt nie aus (poutine)

      PS: Nix da von initiieren, die Schweiz trägt die Sanktionen selbständig mit. 1938 haben wir alle den Fehler gemacht nichts über den Einmarsch in Böhmen und Mähren (Tschechei) zu sagen, mit dem bekannten Ergebnis.

      Und bitte: mach den Täter nicht zum Opfer. Es war Russland das in der Ukraine einmarschiert ist und es ist Russland das ein Landesteil der Ukraine besetzt hält.
      9 2 Melden
    • dcfk51 09.06.2018 19:21
      Highlight HIERUNDGESTERN: die Krim war immer Russisch. Es wurde in der Sowjet Ära an Ukrsine "abgetreten" also verschenkt. Dass die Bevölkerung zu Russland zurück wollte ist nicht zu übersehen. Die Ukraine ist von Chaoten regiert die durch Chaos an die Macht gekommen sind. Die Nato und die EU haben dort nichts verloren, die USA noch weniger.
      2 1 Melden
    • Gummibär 09.06.2018 20:43
      Highlight Umso mehr darf es einen wundern, warum Trump plötzlich Russland wie den verlorenen Sohn wieder als Teil der G7 sehen möchte.
      4 1 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 19:35
      Highlight @dcfjk54 Die Krim ist ukrainisch. Das einzig relevante ist Stichdatum der Unabhängigkeit, was auch Russland anerkannt hat
      Zudem die Krim war 200 Jahre russisch zuvor osmanisch
      Die Ukraine ist ein souveräner Staat. Das heisst es geht Putin nichts an mit wem die Ukraine Geschäfte macht oder mit wem sie Bündnisse eingehen will
      und auch ein Chaos in der Ukraine legitimiert keinen Krieg im Donbass und eine Annektion der Krim.
      0 0 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 00:50
    Highlight Ernsthaft? Die 3 M‘s Macron, Merkel & May sollen mal von ihrem hohen Ross steigen! Die Europäer wollen keine Konfrontation mit Russland!
    18 89 Melden
    • Domsh 09.06.2018 10:55
      Highlight Jep, aber Russland will anscheinend die Konfrontation mit Europa und die Europäer wollen klar sagen:“so nicht!“
      18 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 16:13
      Highlight @domsh achja? Wo und wann?
      3 8 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:34
      Highlight Nein die sollen auf den Rössern bleiben. Dem homophoben Diktator Grenzen zeigen
      10 3 Melden
    • dcfk51 09.06.2018 19:23
      Highlight Genau. Die Nato ist es, die den russischen Bär kitzelt. Nicht umgekehrt. Russland bashing ist heute sehr in mode... gäll?
      2 4 Melden
    • Domsh 09.06.2018 21:01
      Highlight Indem sie in einen souveränen europäischen Staat einmarschieren.
      Deswegen auch die Sanktionen.
      3 1 Melden
    • Domsh 10.06.2018 01:38
      Highlight Dcfk51, solche halbgaren Aussagen aufgrund von zweitklassigen Youtubevideo sind aktuell leider auch sehr “in mode“ in der Welt von facebook, RT, Trump und NoBillag. Deswegen werden Trumps und Orbans gewählt und steht Zuckerberg vor dem Senat.
      Schade, dass Leute 80 Jahren nach dem letzten grossen Offensivkrieg in Europa solche wieder tolerieren und rechtfertigen.
      Du solltest solche deine Aussagen kritisch hinterfragen.
      2 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 16:51
      Highlight @domsh dann hast du einiges nicht verstanden, was bei der Ukrainekrise passiert ist. Aktuell sind gerade die westlichen Staaten an einem neues Ostfeldzug am planen, unter anderem sollen deutsche Strassen panzertauglich gemacht werden.
      1 2 Melden
    • Domsh 10.06.2018 18:27
      Highlight Ohne Worte, Aluhut-Level Expert!
      Da bin ich ja froh, dass Putin deinem neuen deutschen Ostfeldzug mit der Besetzung eines souveränen europäischen Staat zuvorgekommen ist...
      1 1 Melden
    • Domsh 11.06.2018 12:48
      Highlight Panzer werden stets mit der Bahn transportiert.
      Woher kommt nur solcher Quatsch? RT?
      1 1 Melden
    • Domsh 11.06.2018 12:50
      Highlight Schauen sie mal die letzter Verlegung der Nato von Panzern in den Osten:
      https://www.watson.ch/international/nato/530107090-nato-panzer-an-der-russischen-grenze-muessen-wir-jetzt-angst-haben-
      1 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 11.06.2018 13:54
      Highlight https://mobil.stern.de/politik/ausland/russland-spannungen--eu-will-europaeische-bruecken-und-strassen-panzertauglich-machen-7918980.html

      Steht in den meisten westlichen Medien. Google hilft.
      1 1 Melden
    • Domsh 11.06.2018 14:56
      Highlight Ist eine sehr verdrehte Darstellung der Situation deinerseits. Lesen hilft ebenfalls:
      -Es ging um das Strassen und Schienennetz
      -Es wird erst auf Tauglichkeit untersucht
      -Ausschlaggebend war der Einmarsch Teile der Russichen Armee in ein souveränes europäischen Land (was du anscheinend OK findest).
      -Wer spricht von Ostfeldzug?
      -Du meinst wirklich, die Nato plant den Einmarsch in Russland? Und dann? Die gesamte Eroberung Russlands durch US, Brit. und Franz. Truppen? Oder nur Moskau? echt?
      Leider werde ich dich in 10, 20, 30 Jahren nicht fragen können ob dieser noch kommt oder angesagt wurde.
      2 1 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 19:38
      Highlight Ostfeldzug? Deine "Argumente" sind nur noch absurdes dummes Propagandazeug.
      Was soll die NATO von einem Einmarsch in Russland? Kein Mensch ist so dumm so was zu wollen
      ABer dass die Russen im Donbass Krieg führen, dass die Russen in Transnistrien (Moldau) und Abschasien und Südossetien (Georgien) stehen dass stört dann nicht??
      1 0 Melden
  • äti 08.06.2018 23:41
    Highlight Das ist alles sehr gut für Europa und die G7. Längerfristig.
    37 18 Melden
  • SocialisticCapitalist 08.06.2018 23:38
    Highlight Alle gegen Trump
    einen gute Zusammenfassung der Medialen Bericht Erstattung
    12 54 Melden
    • LILA2000 09.06.2018 09:59
      Highlight Naja, für Trump kann man ja wohl nicht sein.
      17 3 Melden
    • SocialisticCapitalist 09.06.2018 15:00
      Highlight Wieso
      Seine Leistungen überzeugen
      Oder hast du ein Problem mit der Begnadigung von Alice Marie Johnson
      Oder das die Arbeitslosen rate so niedrig ist
      Oder stört dich der Frieden zeischen Süd und Nordkorea
      3 21 Melden
    • äti 09.06.2018 16:32
      Highlight @social, genau: die Klimaerwärmung innert 5 Min gebodigt. Die Arbeitslosenzahl steigt übrigens wieder (PA). Der Frieden in Korea ist schon intakt? Wow, wie lautet der? Die wilden Schiessereien sind passé? Seine Steuererklärung hat er nachgeliefert? Echt? ACA sagt dir nichts? Was hab ich nicht alles verpasst, ein Graus.
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    • Fabio74 09.06.2018 16:36
      Highlight Welche Leistung? Das Iran-Abkommen kündigen? Den Saudis noch mehr Waffen liefern? Strafzölle installieren? Den Frieden in Korea gibt es heute nicht. Es herrscht Tauwetter. Der Weg zum Frieden ist lang.und dort haben andere die Finger im Spiel
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    • SocialisticCapitalist 09.06.2018 18:09
      Highlight Habt ihr den Artikel gesehen zur Begnadigung Alice Marie Johnson
      Der ist am selben Tag von der Seite im Archiv verschwunden
      Negative Themen bleiben aber gerne 2-3 tage auf der Hauptseite
      Interessant
      Ich unterstelle nichts
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    • äti 10.06.2018 01:20
      Highlight @social, meinst du die Freundin von Kim Kardashian? Ja, das war vorvorgestern ein guter Deal. Obs gestern auch noch einer war?
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    • SocialisticCapitalist 10.06.2018 08:23
      Highlight In wie fern Freundin
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    • SocialisticCapitalist 10.06.2018 08:25
      Highlight Ich finde die auf Kündigung des Iran Deals gut
      Ein Land das immer wieder sagt das Israel das Krebsgeschwür der Welt ist
      Sollte kein Waffen fähiges Atom haben
      Wie sis im 93 hatten
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    • äti 10.06.2018 10:22
      Highlight insofern!
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    • Fabio74 11.06.2018 19:41
      Highlight Die Kündigung des Iran deals ist das Dümmste. DAs Abkommen sollte ja eben Atomwaffen verhindern. Im Übrigen hatte der Iran nie Atomwaffen
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  • Posersalami 08.06.2018 23:33
    Highlight Funfact am Rande:

    Der Wissenschaftliche Dienst der Bundesrepublik Deutschland bestätigt, das Russland im Falle Skripal nichts vorzuwerfen ist. In Sachen Kooperation gibt es Russland nichts vorzuwerfen.

    Hier das Dokument zum nachlesen:
    https://www.bundestag.de/blob/558946/b89eccb15fd1a5b926fa8ca5f2267771/wd-2-040-18-pdf-data.pdf

    Wieso schreibt Watson nicht über dieses durchaus brisante Papier? Passt nicht ins Narrativ des bösen Russen und der edlen Engländer?
    12 7 Melden
    • Angelo C. 09.06.2018 16:09
      Highlight Gute Frage - ich habe sie mir auch gestellt 😉 !
      5 0 Melden
    • äti 09.06.2018 16:42
      Highlight Das besagte Papier ist überhaupt nicht brisant. Es bestätigt lediglich, dass alles nach üblichen Regeln gelaufen ist. Hier der Wortlaut:

      "Auch ist es für die Retorsionsmaßnahme rechtlich gesehen unerheblich, ob das Attentat von
      Salisbury Russland zuzurechnen ist oder nicht. Die Ausweisung von russischen Diplomaten ist
      daher aus völkerrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden."
      5 5 Melden
    • Posersalami 09.06.2018 17:47
      Highlight Die Bundesregierung hat aber den Russen schon öffentlich als Täter benannt.

      Ja, Diplomaten darf man ausweisen wenn man möchte, darum gehts aber nicht.
      8 1 Melden
  • Radiochopf 08.06.2018 23:29
    Highlight Den G7 muss es gut gehen, wenn es keine wichtigeren Themen gibt als der Umgang mit Russland.. wie sehen es sie G7 so mit den israelischen Massaker an Palästinenser? hat der feine Herr Macron nichts dazu sagen? Er möchte doch sue Welt verbessern...
    18 36 Melden
    • Obey 09.06.2018 10:26
      Highlight Das wird sie jetzt vielleicht ein wenig überraschen, aber es gibt gerade dringendere Themen als den Nahost- Konflikt. Der ist, zynisch gesagt, unter Kontrolle.
      7 0 Melden
  • wasihrnichtsagt 08.06.2018 22:31
    Highlight Verkehrte Welt,... Die Kriterien die zum Ausschluss Russlands geführt haben müssten den anderen Kriegsverbrecher gleich hart treffen doch stattdessen will Trump die Russen dabei haben und die Europäer wo eigentlich diese Position vertreten sollten stellen sich quer...
    Wer blickt da noch durch?
    60 44 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 09:44
      Highlight Wer in Europa ausser RU hat ein Gebiet eines anderen Staates annektiert?
      13 24 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 10:23
      Highlight Welches Land auf diesem Planeten hat den noch in den letzten 5 Jahren Teilgebiete seines Nachbarlandes annektiert🤔
      12 24 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:53
      Highlight GB und UK haben teile Syriens annektiert und Militärbasen installiert.
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    • Hierundjetzt 09.06.2018 18:08
      Highlight Aha! Spannend wusste ich gar nicht, das Grossbritannien und das United Kingdom dort Militärbasen haben. Evtl in Kobane? Raqua?

      Das Russland einen Militärbasis in Tartus hat war bis vorhin klar.

      Das Grossbritannien und Grossbrit.... pardon das United Kingdom dort sind wusste ich nicht.

      Vielleicht ist auch die Schweiz und Switzerland dort? Oder Frankreich und France? Germany und Deutschland?

      Alles sehr verwirrend, aber zum Glück gibts ja den Sebastian mit seinem vollen Durchblick. Merci!
      3 1 Melden
    • AdiB 09.06.2018 18:29
      Highlight @senastian, GB und UK? was ist der unterschied?😂
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    • Fabio74 09.06.2018 19:18
      Highlight @Wendelspiess GB und UK sind landläufig dasselbe
      Und wo haben die Briten in Syrien was annektiert und wann?
      2 2 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 20:17
      Highlight Wohl eher Russland?
      1 2 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 21:46
      Highlight Ich rede von einer Provinz, einem Land.
      1 3 Melden
  • Oberon 08.06.2018 22:25
    Highlight Da merkt man wieder wieviel Ahnung dieser Trump hat.
    Russland hat und hatte aktuell nichts in der G7 zu suchen.

    Die USA ist mit Trump kein zuverlässiger Partner deshalb auch nicht aus meiner Sicht relevant.

    Den einzigen positiven Effekt mag ich in der Möglichkeit sehen das neue Bündnisse entstehen können, dazu zähle ich immer noch Russland dazu.

    Dazu kommt dann auch noch China, denn dieses Land wird in einigen Jahren alle überflügeln.

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    • Raphael Stein 09.06.2018 08:31
      Highlight Ja was jetzt Oberon, links oder rechts?
      10 12 Melden
    • rodolofo 09.06.2018 09:11
      Highlight China?
      Das wäre "vom Regen in die Traufe"...
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    • Fabio Haller 09.06.2018 11:16
      Highlight Russland nicht in die G7 aber mit ihnen Bündnisse eingehen??

      Trump ist dafür kein zuverlässiger Partner aber in der G7??

      China wird alle überflügeln (was nebenbei schon in vielen Strukturen geschehen ist, aber spätestens jetzt überschätzt du dich, die Umwelt macht ihnen jetzt schon einen Strich durch die Rechnung, dass einzige was sie erlebt haben ist die fortgeschrittenere Art der industriellen Revolution.) aber nicht in der G7??

      Machen sie doch einen Standpunkt. Sie gehen links dann wieder rechts und jetzt weiss ich nicht was sie wollen...
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    • Edwin Schaltegger 09.06.2018 13:37
      Highlight Ich denke auch, dass China als Wirtschaftsmacht in 10 Jahren Nummer 1 ist. Ob das eine gute Entwicklung ist, mag ich zu bezweifeln. China ist immer noch ein totalitäres System. Xi Jinping liess sich erst kürzlich auf Lebzeiten zum Präsidenten wählen. Da läuten bei mir die Alarmglocken. Die USA ist immerhin noch ein intakter demokratischer Staat und die Ärea Trump wird kaum mehr als noch 3 Jahre überdauern.
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    • Oberon 09.06.2018 22:57
      Highlight @Raphael Stein
      Was links oder rechts? Ich denke nicht in Schubladensystemen.

      @rodolofo
      China wird das ganz alleine schaffen. Nur schon der Indikator der Bevölkerung wird ihnen den Vorteil automatisch bringen.

      @Fabio Haller
      Die G7 wird aus den wirtschaftsstärksten Ländern gebildet und hat mit weiteren "Partnerschafften" nur indirekt was zu tun. Russland hat die Rohstoffe und wir die Technologie, dass sollten wir ausnutzen.

      Was momentan passiert ist das sich Russland und China immer weiter annähern weil unsere Politik es nicht versteht sachlich mit der aktuellen Situation umzugehen.
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    • rodolofo 10.06.2018 07:00
      Highlight China ist dabei, die Erbsünden des Zusammenraff-Kapitalismus zu kopieren und diese sogar noch mit den Erbsünden des Real-Sozialismus zu kombinieren!
      So wird diese angeblich bald "führende" Wirtschafts- und Militär-Macht zu einem riesigen, Neo-Kommunistischen Gefängnis, mit beinahe totaler Überwachung, in dem die Lebensfreude und die Kreativität der Menschen abstirbt, weil sie abgewürgt und zertreten wird!
      Symptomatisch für diesen "Zivilisatorischen" Irrweg ist der Plastik-Müll, der unsere Umwelt vergiftet:
      https://www.arte.tv/de/videos/044150-000-A/plastik-fluch-der-meere/
      1 0 Melden
    • Raphael Stein 10.06.2018 10:01
      Highlight Nana Oberon. Lies deine Schreibe nochmal durch. Mit oder ohne Ru, was jetzt?
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