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Alle gegen Trump – der G7-Gipfel in Kanada hat mit einer Konfrontation begonnen

Das Gipfeltreffen der G7-Gruppe in Kanada hat am Freitag mit einer Konfrontation zwischen US-Präsident Donald Trump und den Europäern in der Frage des Umgangs mit Russland begonnen.

08.06.18, 21:59 09.06.18, 09:09


Trump sprach sich überraschend für eine Rückkehr Russlands in die Gruppe aus, aus der es nach der Krim-Annexion 2014 ausgeschlossen worden war. Die europäischen Staaten wiesen Trumps Vorstoss einhellig zurück. Harte Auseinandersetzungen zeichneten sich auch im Streit um die Handelspolitik ab.

President Donald Trump, right, talks with German Chancellor Angela Merkel after the family photo during the G7 Summit, Friday, June 8, 2018, in Charlevoix, Canada. (AP Photo/Evan Vucci)

Angela Merkel und Donald Trump sonderten sich kurz von der Gruppe ab, um ein paar Worte zu wechseln. Bild: AP/AP

Mit konfrontativen Äusserungen gab Trump den Ton für das Treffen der sieben grossen westlichen Industriestaaten vor. Zu G7 gehören neben den USA und Kanada auch Japan, Frankreich, Grossbritannien, Italien und Deutschland.

Vor seiner Abreise griff er im Kurzbotschaftendienst Twitter erneut «die unfairen Handelsabkommen mit den G7-Staaten» an, die es «in Ordnung zu bringen» gelte. Mit seinem Vorstoss zur Wiederaufnahme Russlands wandte er sich von einer Position ab, welche die G7-Gruppe bislang geschlossen vertreten hatte.

Russland werde «am Verhandlungstisch» gebraucht, sagte Trump. «Sie haben Russland ausgeschlossen, sie sollten Russland wieder aufnehmen.» Unterstützung erhielt er dafür zunächst vom Ministerpräsidenten der neuen italienischen Populisten-Regierung, Giuseppe Conte.

epa06794863 Italian Prime Minister Giuseppe Conte (L) with US President, Donald J. Trump, at the G7 Leaders Summit in Charlevoix, Canada, 08 June 2018.  EPA/FILIPPO ATTILI / CHIGI PALACE PRESS OFFICE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Giuseppe Conte ist das neue Gesicht in der G7-Runde: Bezüglich Russland ist der Italiener am ehesten auf Trumps Linie. Bild: EPA/CHIGI PALACE PRESS OFFICE

Der Kreml äusserte sich zurückhaltend zu dem Vorschlag. «Wir legen den Akzent auf andere Formate», sagte ein Sprecher von Präsident Wladimir Putin.

Zugeständnis an Italien

Die vier europäischen G7-Länder bemühten sich umgehend, den Eindruck abzuwenden, dass Trump einen Keil zwischen sie getrieben habe. Nach französischen Angaben waren sich Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und auch Italien bei einem gesonderten Treffen einig, Russland nicht wieder zuzulassen.

Als Zugeständnis an Italien hätten sie vereinbart, die Möglichkeit eines Dialogs zwischen der G7 und Russland zu prüfen, verlautete aus dem Umfeld von Präsident Emmanuel Macron.

epa06795028 (front-L-R) European Commission President Jean-Claude Juncker, Italian Prime Minister Giuseppe Conte, Japanese Prime Minister Shinzo Abe and French President Emmanuel Macron and (back-L-R) European Council President Donald Tusk, Britain's Prime Minister Theresa May, German Chancellor Angela Merkel, US President Donald J. Trump and Canadian Prime Minister Justin Trudeau participate in the second working session on 'economic growth and the future of work' the G7 Summit in Charlevoix in Canada 08 June 2018. The G7 Summit runs from 8 to 9 June in Charlevoix, Canada.  EPA/CLEMENS BILAN

Einer gegen alle: Donald Trump sitzt bei diversen Themen isoliert da. Bild: EPA/EPA

Im Streit um die Handelspolitik, das Iran-Abkommen und den Klimaschutz sah sich Trump einer geeinten Front der anderen G7-Länder gegenüber. Die erste Arbeitssitzung der G7-Chefs war den Themen Wirtschaftswachstum und Handel gewidmet. Dabei hatten sich schon im Vorfeld scharfe Konflikte angekündigt. Trump griff vor seiner Abreise die aus seiner Sicht unfairen Verträge mit den G7-Staaten an.

Neuer Ton

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld deutlich gemacht, dass sie schwierige Gespräche mit dem US-Präsidenten erwarte. EU-Ratspräsident Donald Tusk warf Trump am Freitag vor, er stelle die auf Regeln basierende internationale Weltordnung in Frage. Dies bereite ihm «grosse Sorgen».

Die G7-Gruppe versteht sich auch als Wertegemeinschaft und arbeitete in der Vergangenheit betont konsensorientiert. Trumps konfrontative Politik liess einen neuen Ton in der Gruppe einkehren. Die Mitglieder gaben sich zuletzt kaum mehr Mühe, die Differenzen zu kaschieren.

Frankreichs Präsident Macron etwa drohte offen mit einer Isolierung der USA. Auf Englisch schrieb Macron bei Twitter, die übrigen sechs Gipfelnehmer stünden «für Werte» und hätten kein Problem damit, eine eigene Vereinbarung ohne die USA zu unterzeichnen.

Der deutsche Aussenminister Heiko Maas (SPD) sagte der «Süddeutschen Zeitung» vom Freitag, die Differenzen mit den USA könnten «nicht mehr unter den Teppich gekehrt» werden. Maas sprach sich dafür aus, sich in grossem Umfang um neue Bündnisse zu bemühen.

Möglicherweise keine Abschlusserklärung

Die G7-Beratungen sollen am Samstag enden. Womöglich wird es den Staats- und Regierungschefs erstmals in der Geschichte der Gruppe nicht gelingen, eine gemeinsame Abschlusserklärung zu formulieren.

Vor dem Hintergrund der Streitigkeiten will Trump das Treffen am Samstag schon vorzeitig verlassen. Er wird nach Angaben des Weissen Hauses direkt nach Singapur reisen, wo er am Dienstag mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem historischen Gipfel zusammentrifft. Bei dem Treffen in dem asiatischen Stadtstaat will der US-Präsident den Machthaber dazu bewegen, atomar abzurüsten.

epa06793916 Russian President Vladimir Putin (C-R) and Chinese President Xi Jinping (C-L) attend a friendly match between the Chinese and Russian youth Ice Hockey teams in northern China's Tianjin Municipality in Tianjin, China, 08 June 2018. Putin arrived on 08 June for a state visit to China and will attend the Shanghai Cooperation Organization Leaders Summit in the eastern port city of Qingdao from 09 to 10 June.  EPA/ALEXEI DRUZHININ / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Xi Jinping und Wladimir Putin beim Besuch eines Junioren-Hockeyspiels in Tianjin: Die beiden Staatschefs trafen sich am Freitag abseits des G7-Gipfels zu Gesprächen. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Wenige Stunden vor dem G7-Gipfel trafen sich Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping zu Gesprächen in Peking und bekräftigten vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA ihre engen Beziehungen. Die Geschichte der beiden Staaten sei «freundschaftlich, nachbarschaftlich» und entwickle sich «im Geist einer allumfassenden strategischen Partnerschaft», sagte Putin. (sda/afp/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
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84
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84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 09.06.2018 20:47
    Highlight Alle gegen Trump - so ähnlich wie auf Watson!
    6 2 Melden
    • Fabio74 11.06.2018 19:27
      Highlight alle gegen den Krawallbruder aus Washington
      1 0 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:06
    Highlight Was ist eigentlich mit dem Bilderbergtreffen, dass gerade stattfindet? Johann Schneider-Amann ist dabei, nimmt mich wunder mit welcher Botschaft er zurückkehrt, wäre doch ein interessanter Bericht.
    14 11 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 18:10
      Highlight Nö ist er nicht. Bitte beim WBF (yep so heisst das Departement übrigens) vorbeischauen. Dort stehts.

      Protipp: nicht alles was auf youtube ist, ist war...

      3 1 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 20:18
      Highlight Blocher auch wieder -oder ist der weg vom Fenster der Bilderberger?
      3 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 01:43
      Highlight @bravo gemäss offizieller Teilnehmerliste und Fotos vor Ort nur Schneider Amann aus der CH-Politik.
      2 1 Melden
  • Angelo C. 09.06.2018 13:26
    Highlight Nachdem durch Oesterreich, vor Allem aber durch Italien diese niemand wirklich dienenden Sanktionen gegen Russland (immerhin ein teilweise europäisches Land und potente Grossmacht) aufgehoben werden sollte, um es sinnigerweise wieder vermehrt einzubeziehen, wird Frau Merkel schon bald immer mehr Mühe bekunden, diese weiter zu führen.

    Wenn man bedenkt, wie sehr sich die Gute mittlerweile durch Trumps USA, eine “sehr befreundete Nation” durch deren Handelskrieg und die Problematik der Aufhebung des Iran-Vertrags angepisst sieht, wäre ihr etwas mehr politischer Weitblick weiss Gott zu gönnen 🤔.
    30 22 Melden
    • swisskiss 09.06.2018 14:58
      Highlight Angelo C: Lol. Die Mehrheit der EU Staaten ist klar für eine Aufrechterhaltung der Russland- Sanktionen. Die Beschlussfassung zur Aufhebung erfolgt im EUMinisterrat mit einfacher Merheit ohne Vetorecht.

      Was Du hier darlegst entspricht nicht im Ansatz der Realität. Etwas mehr Beschlüsse und Abstimmungen in der EU studieren, statt irgendendwelche Wunschvorstellungen zu verbreiten.

      Genauso gugus, die Auswirkungen trumpscher Handelpolitik oder Sicherheitspolitik auf Merkel zu reduzieren.
      26 20 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:31
      Highlight Was heisst denn Weitblick? Akzeptieren dass Putin im Donbass Krieg führt? Die Annektion der Krim abnicken und Blumen schicken?
      18 15 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:03
      Highlight Swisskiss kannst du das belegen? Ich habe kein Europäer gefunden der Russland als Geind sieht, ausser ein paar Nato-Trolle in den Kommentarspalten.
      17 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kuwi 09.06.2018 11:32
    Highlight Ich verstehe den ganzen Stress aus mehreren Gründen nicht. Die Einfuhrzölle sind ungleich. Bei Autos sind sie in der EU höher als in den USA. Wieso nicht auf halbem Weg ausgleichen. Deutsche Autos sind in den USA ausserdem viel billiger als in Europa.
    Die USA importieren Stahl und Alu, weil die eigene Wirtschaft offensichtlich entweder Menge oder Preise nicht erreichen kann. Erhöht man die Zölle, kosten Produkte in den USA mehr.
    Ich suche nach dem wahren Grund dieser Streitereien....
    14 4 Melden
    • äti 09.06.2018 16:12
      Highlight .. der Grund heisst Trump. Sonst gibts keinen, leider.
      13 6 Melden
  • häxxebäse 09.06.2018 09:48
    Highlight wieso ist italien beim G7 dabei? pleitegeier kreist und die regierung ändert sich je nach jahreszeit...
    15 19 Melden
    • rodolofo 09.06.2018 16:19
      Highlight Weil "Italianita" grundsätzlich überall vonnöten ist!
      6 6 Melden
  • rodolofo 09.06.2018 09:10
    Highlight Oon, da fühlt sich der US-Mafiaboss plötzlich soo allein unter den professionellen Staats-Oberhäubtern, dass er am liebsten den Boss von der Russischen Konkurrenz-Mafia mit dabei haben würde!
    Pfui, Trumpy-Boy! Gibt's nicht! Du kannst dann am Nordkorea-Gipfel wieder mit Raketen-Modellen spielen und mit Deinem Ggschpäänli Kim "Präsident" spielen!
    Und da ist ja dann "Wladi" auch nicht mit dabei, ohne dass Dir das bis jetzt etwas ausgemacht hätte!
    Also lass jetzt das "Täubele" beim "6+1-Gipfel" (6 Erwachsene und 1 grosses Kleinkind)!
    24 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:04
      Highlight Professionelle Staatsoberhäupter?? Dein Ernst?
      6 16 Melden
  • Zeit_Genosse 09.06.2018 08:33
    Highlight Trump sieht in allen Gegner die es aufzumischen gilt. In dem er alle Systeme zu destabilisieren versucht, glaubt er an eine stärkere Position der USA für die „America first-Strategie“ und bessere Deals. Die Frage ist nicht mehr was machen die USA mit ihrer unberechenbarer Spitze, sondern was machen alle anderen im Wissen dass die USA nur für ihre Interessen einsteht. Wenn es der EU und restlichen G7 gelingen würde eine gemeinsame Haltung einzunehmen, würden sich die EU und anderen Staaten emanziperen. Ein erster Schritt zur eigenen Macht zu stehen und den Senior-Partner in Frage zu stellen.
    15 5 Melden
  • Al Paka 09.06.2018 08:19
    Highlight Kurz gesagt:

    „irgendeinisch chlöpfts, aber so richtig“


    Den lieben Donald, wohl zurecht, noch mehr „provozieren“.

    10 4 Melden
  • Guaranĺ 09.06.2018 07:44
    Highlight Ich mag Trump pberhaupt nicht. Aber ich muss sagen: endlich mal einer der swinen eugenen Weg geht und nicht nach der Musik der "grossen G7 Staaten" tanzt.
    In der Politik ist es doch seit eh und jeh so, dass die neuen dem "Establishment" schön brav folgen und diese so weiter ihre Dinger drehen können. Korruptuon vorne weg, Selbstbereicherung und Vetterliwirtschaft... Trump aber ist dies scheinbar egal...
    4 32 Melden
    • Cubbie 09.06.2018 16:14
      Highlight GuaranÍ, in welchem, von der Zivilisation abgeschnittenen Dschungel hast du die letzten 18 Monate verbracht?

      "Korruptuon vorne weg, Selbstbereicherung und Vetterliwirtschaft... Trump aber ist dies scheinbar egal..."

      ??

      Selbstbeteicherung: Steuersenkungen für alle, aber vor allem für die Reichen.

      Vetterliwirtschaft: Tochter und Schwiegersohn bekommen Job im Weissen Haus. Dazu noch seine Millionärskumpel in die Regierung geholt

      Korruption: Rate mal, in welchen Hotels seine Staatsgäste absteigen und wo sie Golf spielen.

      Establishment: Trump gehört nicht dazu?
      14 4 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:32
      Highlight Naiv. Trump lässt sich leiten von seiner Maschinerie und fährt mit dem Schlingerkurs in der Wirtschaft und dem Benzinfass im Nahen Osten alles an die Wand
      16 3 Melden
  • Carlitos Fauxpas 09.06.2018 07:30
    Highlight Keine Frage es ist eine komplizierte und von egoistischen Bedürfnissen getriebene Welt.
    Eine illustre Runde die sich moralisch über viele andere stellt und Ausgrenzung als Mittel der Gefügigmachung relativ erfolglos einsetzt. Dieser Irrglaube nützt weder den Ausgrenzern noch den Ausgegrenzten.
    7 1 Melden
  • roger.schmid 09.06.2018 07:08
    Highlight Putin erhält ein return of Investment von dem er wohl kaum zu träumen wagte..
    15 3 Melden
  • Fischra 09.06.2018 06:50
    Highlight Die Russlandaffäre von Trump würde weniger Gewicht haben wenn Russland ein teil der Gesellschaft der G7 wäre und vermutlich in diesem Zuge auch die Sanktionen gelockert würden. Schwieriger Part für alle. Das Russland wieder gehört würde, wäre gut. In diesem Sinne ja zu G7. Trumps Affäre muss aber aufgeklärt werden. Grundsätzlich müsste aber Russland um wiederaufnahme bitten.
    4 7 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 19:15
      Highlight Und den Donbass und die Krim? Egal lassen wir ihn wüten wie er will, ohne Konsequenzen? Nein.
      3 1 Melden
  • dcfk51 09.06.2018 01:57
    Highlight Macrons Hochmut und Blenderei wirkt langsam widerlich. Wer ist dieser Zwergpolitiker, der die USA provoziert und herausfordert sowie Russland Vorschriften machen will? Nach den beiden katastrophalen Vorgänger hat Frankreich im Frust eine neue Katastrophe sn die Macht zugelassen. Der Preis wird hoch sein. Weder Trump noch Poutine lassen sich beeindrucken...
    10 113 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 10:25
      Highlight Was ist eine Poutine? 😳
      14 1 Melden
    • Gummibär 09.06.2018 13:04
      Highlight Poutine
      16 1 Melden
    • Gummibär 09.06.2018 13:38
      Highlight Die Sanktionen gegen Russland wurden im März 2014 von der U.S. -Regierung initiert, gefolgt von der EU, Kanada und Australien.
      Man kann Macron kaum vorwerfen, dass er Schwierigkeiten hat den amerikanischen Wendehälsen zu folgen. Jede Nation auf der Welt, auch außerhalb Europas, tut gut daran, jedwedes Abkommen mit den U.S.A. mit allergrösster Vorsicht zu genießen. Wenn Trump am Montag früh seine Cornflakes nicht goutiert tritt er womöglich noch von ein paar anderen Verträgen zurück.
      18 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 00:50
    Highlight Ernsthaft? Die 3 M‘s Macron, Merkel & May sollen mal von ihrem hohen Ross steigen! Die Europäer wollen keine Konfrontation mit Russland!
    18 89 Melden
    • reconquista's creed 09.06.2018 10:55
      Highlight Jep, aber Russland will anscheinend die Konfrontation mit Europa und die Europäer wollen klar sagen:“so nicht!“
      18 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 16:13
      Highlight @domsh achja? Wo und wann?
      3 8 Melden
    • Fabio74 09.06.2018 16:34
      Highlight Nein die sollen auf den Rössern bleiben. Dem homophoben Diktator Grenzen zeigen
      10 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 08.06.2018 23:41
    Highlight Das ist alles sehr gut für Europa und die G7. Längerfristig.
    37 18 Melden
  • SocialisticCapitalist 08.06.2018 23:38
    Highlight Alle gegen Trump
    einen gute Zusammenfassung der Medialen Bericht Erstattung
    12 54 Melden
    • LILA2000 09.06.2018 09:59
      Highlight Naja, für Trump kann man ja wohl nicht sein.
      17 3 Melden
    • SocialisticCapitalist 09.06.2018 15:00
      Highlight Wieso
      Seine Leistungen überzeugen
      Oder hast du ein Problem mit der Begnadigung von Alice Marie Johnson
      Oder das die Arbeitslosen rate so niedrig ist
      Oder stört dich der Frieden zeischen Süd und Nordkorea
      3 21 Melden
    • äti 09.06.2018 16:32
      Highlight @social, genau: die Klimaerwärmung innert 5 Min gebodigt. Die Arbeitslosenzahl steigt übrigens wieder (PA). Der Frieden in Korea ist schon intakt? Wow, wie lautet der? Die wilden Schiessereien sind passé? Seine Steuererklärung hat er nachgeliefert? Echt? ACA sagt dir nichts? Was hab ich nicht alles verpasst, ein Graus.
      9 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 08.06.2018 23:33
    Highlight Funfact am Rande:

    Der Wissenschaftliche Dienst der Bundesrepublik Deutschland bestätigt, das Russland im Falle Skripal nichts vorzuwerfen ist. In Sachen Kooperation gibt es Russland nichts vorzuwerfen.

    Hier das Dokument zum nachlesen:
    https://www.bundestag.de/blob/558946/b89eccb15fd1a5b926fa8ca5f2267771/wd-2-040-18-pdf-data.pdf

    Wieso schreibt Watson nicht über dieses durchaus brisante Papier? Passt nicht ins Narrativ des bösen Russen und der edlen Engländer?
    12 7 Melden
    • Angelo C. 09.06.2018 16:09
      Highlight Gute Frage - ich habe sie mir auch gestellt 😉 !
      5 0 Melden
    • äti 09.06.2018 16:42
      Highlight Das besagte Papier ist überhaupt nicht brisant. Es bestätigt lediglich, dass alles nach üblichen Regeln gelaufen ist. Hier der Wortlaut:

      "Auch ist es für die Retorsionsmaßnahme rechtlich gesehen unerheblich, ob das Attentat von
      Salisbury Russland zuzurechnen ist oder nicht. Die Ausweisung von russischen Diplomaten ist
      daher aus völkerrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden."
      5 5 Melden
    • Posersalami 09.06.2018 17:47
      Highlight Die Bundesregierung hat aber den Russen schon öffentlich als Täter benannt.

      Ja, Diplomaten darf man ausweisen wenn man möchte, darum gehts aber nicht.
      8 1 Melden
  • wasihrnichtsagt 08.06.2018 22:31
    Highlight Verkehrte Welt,... Die Kriterien die zum Ausschluss Russlands geführt haben müssten den anderen Kriegsverbrecher gleich hart treffen doch stattdessen will Trump die Russen dabei haben und die Europäer wo eigentlich diese Position vertreten sollten stellen sich quer...
    Wer blickt da noch durch?
    60 44 Melden
    • Juliet Bravo 09.06.2018 09:44
      Highlight Wer in Europa ausser RU hat ein Gebiet eines anderen Staates annektiert?
      13 24 Melden
    • Hierundjetzt 09.06.2018 10:23
      Highlight Welches Land auf diesem Planeten hat den noch in den letzten 5 Jahren Teilgebiete seines Nachbarlandes annektiert🤔
      12 24 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 09.06.2018 17:53
      Highlight GB und UK haben teile Syriens annektiert und Militärbasen installiert.
      4 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberon 08.06.2018 22:25
    Highlight Da merkt man wieder wieviel Ahnung dieser Trump hat.
    Russland hat und hatte aktuell nichts in der G7 zu suchen.

    Die USA ist mit Trump kein zuverlässiger Partner deshalb auch nicht aus meiner Sicht relevant.

    Den einzigen positiven Effekt mag ich in der Möglichkeit sehen das neue Bündnisse entstehen können, dazu zähle ich immer noch Russland dazu.

    Dazu kommt dann auch noch China, denn dieses Land wird in einigen Jahren alle überflügeln.

    82 82 Melden
    • Raphael Stein 09.06.2018 08:31
      Highlight Ja was jetzt Oberon, links oder rechts?
      10 12 Melden
    • rodolofo 09.06.2018 09:11
      Highlight China?
      Das wäre "vom Regen in die Traufe"...
      2 9 Melden
    • Fabio Haller 09.06.2018 11:16
      Highlight Russland nicht in die G7 aber mit ihnen Bündnisse eingehen??

      Trump ist dafür kein zuverlässiger Partner aber in der G7??

      China wird alle überflügeln (was nebenbei schon in vielen Strukturen geschehen ist, aber spätestens jetzt überschätzt du dich, die Umwelt macht ihnen jetzt schon einen Strich durch die Rechnung, dass einzige was sie erlebt haben ist die fortgeschrittenere Art der industriellen Revolution.) aber nicht in der G7??

      Machen sie doch einen Standpunkt. Sie gehen links dann wieder rechts und jetzt weiss ich nicht was sie wollen...
      13 1 Melden
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