International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flüchtlinge besteigen das Schiff «Aquarius», das sie nach Valencia bringen soll. Bild: AP/AP

Streit um Flüchtlingsschiff eskaliert: «Die italienische Position lässt mich kotzen»

13.06.18, 13:52 13.06.18, 14:02


Der Streit um das Flüchtlingsschiff «Aquarius» eskaliert: Nun hat die italienische Regierung den französischen Botschafter einbestellt.

Chronologie eines Streits:

Das ist passiert:

629 Flüchtlinge harren seit dem Wochenende auf der «Aquarius» im Mittelmeer aus.

Bild: EPA/SOS MEDITERRANEE

Hilfsorganisationen kritisieren die ausbleibende Unterstützung scharf:

Frankreich mahnt Italiens Regierung ab

«Die italienische Position lässt mich kotzen.»

Das sagt die italienische Regierung

«Italien kann keine scheinheiligen Lehrstunden von Ländern akzeptieren, die es immer bevorzugt haben sich abzuwenden, wenn es um Immigration geht.»

Was passiert jetzt mit den Flüchtlingen?

Am Dienstagabend starteten die «Aquarius» sowie zwei italienische Schiffe in Richtung Valencia in Ostspanien, wie die Organisation SOS Méditerranée mitteilte:

Die Ankunft der Rettungsschiffe wird nun am Samstagabend im spanischen Valencia erwartet. Der genaue Zeitpunkt hängt aber noch von den Wetter- und Meeresbedingungen ab.

Dies sagte Sophie Beau von der Hilfsorganisation SOS Méditérranée am Mittwoch in Marseille. Die Seenotretter rechnen mit vier Meter hohen Wellen, sobald das Schiff die Strasse von Sizilien verlässt - dies ist die Meerenge zwischen Sizilien und Tunesien. (hd/gam/rtr/afp)

Die Flüchtlingskrise im Mittelmeer

In den vergangenen fünf Jahren haben mehr als 600’000 Menschen Italien mit Flüchtlingsbooten erreicht, die sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben überwiegend von Afrika aus auf den Weg nach Europa gemacht hatten. Tausende kamen bei der Überfahrt ums Leben, etwa weil ihre Boote kenterten. Italienische Politiker hatten wiederholt moniert, das Land werde von seinen EU-Partnern nicht ausreichend unterstützt. Bei der Parlamentswahl im März gab es in Italien dann einen deutlichen Rechtsruck. Die rechtsextreme Lega regiert nun zusammen mit der Fünf-Sterne-Bewegung.

(watson.de)

Hier erzählen zwei Appenzeller, wie der Alltag als Flüchtlingsretter im Mittelmeer aussieht:

«Die Totenzählung für 2018 hat soeben begonnen»

Video: srf

Abonniere unseren Daily Newsletter

223
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
223Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • B-Arche 14.06.2018 18:05
    Highlight Wenn ich mir die Kommentare hier anschaue dann komme ich zu dem Schluss dass hinter vorgehaltener Hand (NGOs die Seenotrettung betreiben als Schuldige ansehen, Menschen in Seenot als "Illegale" bezeichnen, ...) der Wunsch da ist, Flüchtliche im Mittelmeer vor laufender Kamera ersaufen zu lassen um die Nachricht zu senden "Auch ihr werdet sterben wenn ihr es versucht, wir retten Euch NICHT". Das wird dann euphemistisch als "Abschreckungsmassnahme" tituliert.

    Das Problem ist kein Einfaches. Auf hoher See gibt es keine Landesgrenzen. Und jeder muss gerettet werden.
    2 12 Melden
  • Bruno Meier (1) 14.06.2018 12:43
    Highlight Peter Scholl-Latour, aus meiner Sicht einer der besten Journalisten überhaupt: «Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!» Und, Scholl-Latour war mit Sicherheit kein Rechtsextremer oder gar ein Nationalist, aber mit Sicherheit ein Realist, der mehr Elend und Krieg auf dieser Welt gesehen hat, als praktisch jeder andere Journalist.
    40 0 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 21:29
      Highlight Peter Scholl-Latour hat vermutlich auch Blödsinn verzapft. Aber ich meine, dass der Spruch gar nicht von Scholl-Latour ist. Vermutlich wurde er ihm nur in den Mund geschoben, um die Dummheit mit etwas Intellekt zu kaschieren.

      Ich wette, Bruno, dass du mir keine Quelle nennen kannst, wann und wo zu welchem Anlass er das gesagt haben soll.

      Der Spruch ist sachlich falsch, weil die Personenfreizügigkeit zu Ausgleich und Mehrwert führen würde, so wie freier Waren- und Geldverkehr (Marktwirtschaft).

      Es ginge uns allen besser, wenn Menschen von Kalkutta kommen und gehen dürften, wie sie wollen.
      1 5 Melden
  • Angelo C. 14.06.2018 12:16
    Highlight Nicht dass Italien - von der EU komplett im Stich gelassen - so handelt ist zynisch, sondern dass Frankreich, das seine Grenzen gegen die Migranten aus dem Nachbarland geschlossen hat und Zustände wie in Calais untätig zulässt. Billige Stimmungsmache a la Macron 🤮.

    Man kann dem überforderten Italien nicht verdenken, dass irgendwann das Mass voll ist. Während sich die Rettungsschiffe der NGOs noch immer nicht dazu entscheiden, die Geretteten wieder an der lybischen Küste abzusetzen, was praktikabler und a la longue für Alle entlastender wäre.

    Seehofer, Kurz und Orban sehen sowas ähnlich...
    29 2 Melden
  • einmalquer 14.06.2018 10:21
    Highlight Die Haltung vieler hier ist ja schon Cassis-würdig -Hilfswerke sollen Schuld sein, an der Migration...

    Und dann immer die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Fluchtgründen, ob Asyl berechtigt ist...

    Am Ende ist es völlig egal, ob eine Person aus wirtschaftlichen Gründen flieht, weil sie sonst verdurstet, verhungert oder sie Medikamente nicht zahlen kann
    oder
    ob sie politisch verfolgt wird -

    das Ergebnis ist das gleiche: die Person stirbt, wenn sie nicht flieht.

    Jetzt schon ist, was einst das Mittelmeer war, das Tote Meer...
    8 45 Melden
    • dding 14.06.2018 11:36
      Highlight Solche wehleidigen Worte, die mit der jetzigen Welle der illegalen Migration überhaupt nichts zu tun haben finde ich schon sehr deplatziert.
      Leiden sie unter einem Schuldkomplex?
      29 6 Melden
    • einmalquer 14.06.2018 18:32
      Highlight ich habe keinen Komplex - man muss nur sehen, warum es dazu kam:

      - die grenzen in Afrika wurden von den Europäern gezogen
      - die Führer der Staaten in Europa ausgebildet
      - das Wirtschaftssystem wurde ihnen aufgezwungen.
      - die Wirtschaft wird ausgehöhlt durch die erzwungen Exporte
      etc.

      1 14 Melden
  • Spooky 13.06.2018 23:47
    Highlight Es handelt sich um eine Völkerwanderung.
    Völkerwanderungen kann man nicht stoppen.
    8 38 Melden
    • dding 14.06.2018 08:27
      Highlight Sie meinen etwa so ähnlich wie eine Überschwemmung?

      Na ja, man könnte zumindest versuchen sich zu schützen, und nicht noch freiwillig alle Dämme öffnen.
      35 5 Melden
    • Spooky 14.06.2018 11:58
      Highlight @ dding

      Nein, ich meine das so:

      Völker, die wandern, erobern neues Terrain
      und vertreiben andere Völker.

      (Ich muss aufpassen, wie ich das formuliere, sonst wird mein Kommentar nämlich nicht aufgeschaltet.)
      24 5 Melden
  • geissenpetrov 13.06.2018 20:32
    Highlight Fluchtursachen bekämpfen hiesse, dass derzeitige Geld- und Wirtschaftssystem zu hinterfragen. Aber soweit denken die meisten Kommentarschreiber leider nicht.
    36 43 Melden
  • Irieman 13.06.2018 20:21
    Highlight Die Kommentare hier sind ja echt zum kotzen
    Krass wie die weisse "herrenrasse" angst hat wegen ein paar migranten ihren unverdienten Reichtum zu verlieren
    26 93 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 14.06.2018 02:00
      Highlight Ein ganz dickes herz von mir
      12 42 Melden
    • dding 14.06.2018 03:25
      Highlight Sie scheinen nicht zu wissen wovon sie sprechen, wenn sie von ein "paar Migranten" plaudern.

      Afrika "produziert" jedes Jahr 50 Mio. potentielle Migranten!

      Wenn auch wir nicht rechtzeitig lernen hier "nein" zu sagen, wird Europa untergehen.
      Und damit ist niemandem gedient.
      Europa hat bereits heute, mehr als genug Leute migrieren lassen.

      Die Folgen davon, bleiben noch abzuwarten.
      54 14 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 14.06.2018 06:14
      Highlight Paar Migranten? Ein bisschen weiter unten im Artikel "In den vergangenen fünf Jahren haben mehr als 600’000 " und die Terroranschläge in Europa in den letzten paar Jahren schon vergessen?
      48 13 Melden
    • Nathaniel de Salis 14.06.2018 07:12
      Highlight Schön, dass es noch Menschen mit viel Herz für andere Menschen gibt. Leider sind diejenigen Menschen aus Afrika, von denen wir sprechen keine Flüchtlinge. Diese wollen coole Turnschuhe, ihr Geld, Haus und Auto.
      35 14 Melden
    • Irieman 14.06.2018 07:33
      Highlight Falls das mit den 600'000 stimmt sind es immer noch weniger als 1% Der europäischen Bevölkerung
      Breivik und neonazi terror und Unterstützung des Apartheitsregim durch ch. blocher schon vergessen?
      12 43 Melden
    • Irieman 14.06.2018 07:38
      Highlight Waffenlieferungen der RUAG
      Ausbeutung durch Glencore Nestle etc. schon vergessen
      15 36 Melden
    • Irieman 14.06.2018 07:42
      Highlight @ Nath
      Mit Deinem Kommentar bestätigstdu das du angst hast etwas zu verlieren
      Traurig:)
      10 29 Melden
    • Waedliman 14.06.2018 08:11
      Highlight Ich glaube, dass es weniger darum geht, wie viel Geld verlorengeht, sondern dass die eigene Kultur auf dem Spiel steht. Wenn wir bedingungslos Menschen aus anderen Kulturen und Religionen in die Länder lassen, bilden sich Parallelgesellschaften, denn - machen wir uns nichts vor - Migranten aus islamischen Ländern sind nur schwer integrierbar. Das kann man vielleicht mit ein paar Tausend noch stemmen, aber nicht, wie in Deutschland, mit fast einer Million Menschen. Die Folgen sind vor allem in den Grossstädten bereits negativ spürbar.
      29 9 Melden
    • dding 14.06.2018 08:22
      Highlight Irieman
      Mir wäre es trotzdem lieber, wenn Leute wie sie, die offenbar keine Grenzen möchten, mit gutem Beispiel vorangingen und ihr Heim und ihr Hab und Gut, den Migranten zur Verfügung stellen würden.

      Wie gesagt: gut sein ohne die Konsequenzen zu tragen, ist keine Leistung.
      Und auch nicht wirklich gut.
      36 6 Melden
    • Qui-Gon 14.06.2018 12:28
      Highlight @Nathaniel de Salis. Wenn sie dafür arbeiten und sich an die Regeln des sozialen Umgangs halten, von mir aus gern. Und sie nehmen Ihnen ja nichts weg.
      4 7 Melden
    • Irieman 14.06.2018 13:12
      Highlight @ddings
      Mache ich jeden Tag
      3 11 Melden
    • Flughund 15.06.2018 17:02
      Highlight Ja wenn man dann als Argumente noch Breivik und Blocher bemühen muss ist klar das man in der totalen Echokammer lebt.
      3 0 Melden
  • Jonas Asean 13.06.2018 20:09
    Highlight Die EU wurde geschaffen, um den Frieden zu wahren, daher erhielt die EU vor Jahren den Friedensnobelpreis. In nur wenigen Jahren gab es innerhalb der EU einen solchen Rechtsrutsch und gewisse "Staatsdiener" wie Macron, führen sich auf wie Könige und sonnen sich in ihrem Antlitz. Genau nach Amerikanischem Vorbild, leider!
    24 14 Melden
  • einmalquer 13.06.2018 19:35
    Highlight Die Schweiz könnte die Flüchtlinge doch aufnehmen...

    wäre gescheiter, als jetzt über Italien, Frankreich und andere EU-Staaten, bzw. die EU zu motzen.

    Dann könnte das Schiff in Italien anlegen und die Schweiz könnte einen Zug chartern, wäre einfacher, als der Seeweg nach Spanien
    14 67 Melden
    • dding 14.06.2018 03:17
      Highlight Würde gegen Schengen verstossen.
      Und abgesehen davon:

      "Hallo..
      sonst gehts noch gut... oder wie?"
      38 8 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 14.06.2018 06:15
      Highlight Und wie viele nehmen sie persönlich auf?
      37 7 Melden
    • Flughund 15.06.2018 17:04
      Highlight Schlage vor die werden dann alle bei Einmalquer einquartiert.
      2 0 Melden
    • dding 15.06.2018 17:40
      Highlight Geht nicht, weil enmalquer unter der Brücke lebt und sich von Sonnenlicht ernährt.
      2 0 Melden
    • einmalquer 16.06.2018 00:44
      Highlight die Wohnung ist schlicht zu klein für die Tausende von Personen...

      aber die Schweiz könnte es problemlos - wenn man Millionen für Olympische Spiele her zaubern kann - die ja jetzt nicht gebraucht werden - kann man sie sinnvoll verwenden: für die Flüchtlinge
      0 1 Melden
    • dding 16.06.2018 13:15
      Highlight Einnalquer

      Dürfte ich dich bitten mal diesen Artikel zu lesen unfair anschliessend zu sagen, was du davon denkst?

      https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html
      0 0 Melden
  • carlosprimero02 13.06.2018 19:24
    Highlight Mich lässt die Haltung der EU kotzen. Italien hat bisher die meisten Bootsflüchtlinge aufgenommen und erhielt von den andern EU Ländern kaum Unterstützung, insbesondere bei der Uebernahme der Flüchtlinge. Mich kotzt die aussage dieses französischen Regierungssprechers an, einer notabene stets arroganten französischen Haltung.
    46 4 Melden
  • Ruggedman 13.06.2018 18:50
    Highlight Alles wird auf Italien und Griechenland geschoben und Frankreich schliesst seine Grenzen. Dass jetzt Macron das Maul aufreisst ist an Zynismus fast nicht zu überbieten. Italien reagiert jetzt halt extrem aber anders gehts ja nicht. Interessiert kein Schwein wenn diplomatische Töne angeschlagen werden.
    41 4 Melden
  • Siro97 13.06.2018 18:48
    Highlight Ich finde, dass endlich mal ganz Europa mithelfen sollte, die Flüchtlinge aufzunehmen. Es kann nicht sein, dass nur grössenteils Italien, Deutschland oder Griechenland sie aufnehmen. Flüchtlinge sind Menschen wie wir, sie flüchten, weil in ihren Ländern Krieg,Verolgungen etc.. herrschen. Das habenLänder wie z.B Ungarn oder Polen nicht verstanden oder besser wollen es nicht verstehen. Echt zum Kotzen. Aber hauptsache auf die Flüchtlinge hetzen und sie auch wie Ware behandeln. Kein Wunder wählen die Italiener eine solche Regierung.
    17 49 Melden
  • Bombenjunge 13.06.2018 17:30
    Highlight Macron der neoliberale Heuchler.
    Aber Frankreich würde ja die Flüchtlinge nicht wollen. Austeilen Richtung Italien geht aber locker.
    34 5 Melden
  • Qui-Gon 13.06.2018 17:16
    Highlight Ein weiteres Armutszeugnis für die EU-Staaten. Dass sich z.B. F grossmundig auf Seerecht beruft, und die Flüchtlinge Italien überlässt, ist einfach billig. Ohne koordiniertes Vorgehen, ist diese Problematik nicht lösbar. Die EU müsste z.B. in Griechenland, Italien und Malta Empfangscenter errichten oder diese Länder dafür entschädigen.
    Und wenn einzelne Staaten, wie etwa Ungarn, sich sperren, sollte man ihnen, wenn möglich, auch mal was sperren.

    94 28 Melden
    • Juliet Bravo 13.06.2018 18:44
      Highlight Das wäre wirklich eine konstruktive Lösung!
      Das „Problem“: die EU ist in sofern demoratisch. Und da werden sich gewisse Länder dagegen sperren.
      4 6 Melden
    • Tikvaw 13.06.2018 20:53
      Highlight Auch dir: Solche "Lager" werden ja auch von der EU finanziert. Die EU zahlt sogar Milliarden an die Türkei, damit die Bösen Flüchtlingen nicht die in völlig Armut lebenden Europäer komplett aussaugen. Diese Arroganz der Europäer ist einfach nur zum Kotzen. Dies haben sie schon mehrfach in der Geschichte gezeigt.
      11 24 Melden
    • Qui-Gon 14.06.2018 12:33
      Highlight @Tikvaw: Dort soll es nicht einfach ums Zurückhalten gehen, sondern um speditive Verfahren und faire Verteilschlüssel. Noch besser wäre, wenn man das gleich vor Ort machen könnte. Alles nicht einfach, schon klar. Aber einfach weitermachen wie bisher, bringt es auch nicht.
      4 1 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 13.06.2018 17:14
    Highlight Man sollte endlich gegen die privaten Flüchtlingsretter NGO Schiffe vorgehen. Wenn nötig muss die Marine eingesetzt werden um sie zu hindern weiterhin Illegale in europäischen Häfen zu schicken. Nebst der Hafensperren der Europäer wäre dies effektiv da so gar keine NGOs mehr versuchen würden Illegale zu schleussen, deren Geschäft wäre am Ende und die Schlepper auch. Ich finde diese NGOs sollte man kriminalisieren und die Mithelfer strafrechtlich bestrafen. Das wäre so einfach....
    160 67 Melden
    • Ruggedman 13.06.2018 18:52
      Highlight Manchmal könnte man glauben, dass gewisse Kreise das grosse Geschäft machen mit den Schleusern.
      27 4 Melden
    • Matti_St 13.06.2018 19:23
      Highlight Illegale? Wenn du nach Afrika reist, bist du dann auch illegal? Oder anders gefragt, seit wann sind Reisende Kriminelle?
      8 47 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 21:40
      Highlight Da sind zwei entscheidende Denkfehler in deiner Argumentation, NWO:

      1. Das Vorgehen der NGOs ist nicht illegal. Es ist buchstabengetreue Umsetzung des Seenotrechts.

      2. Die NGOS retten keine "Illegale" sondern Menschen. Das Seenotrecht unterscheidet nicht zwischen legal und illegal, oder Freund und Feind. Alle haben Anspruch auf Rettung. Kein Mensch ist illegal.

      Wenn du unbedingt die NGOs kriminalisieren willst, und behauptest, dass das so einfach wäre, dann tu es doch! Aber bis dahin sind die ganz legal.

      Jeder Bürger darf alles tun, was nicht ausdrücklich durch ein Gesetz verboten ist.
      21 43 Melden
    • Stirber 13.06.2018 23:31
      Highlight Klar ist diese Vorstellung klasse. Nur die böse NGO s weg und sofort ist das Problem gelöst. Nur ein kleiner Haken seh ich da noch: Und zwar ist es den Schleppern egal ob NGO Boote draussen warten, hauptsache sie können Flüchtlinge gegen Geld auf etwas bessern Schlauchbooten rausschicken. Was würde nun ohne die NGOs passieren? Genau, die Flüchtlinge würden elendig ersauffen. Und egal wieviel Geld dies sparen würde, in meiner persönlichen Wahrnehmung sind diese Lebewesen immer mehr wert und sollten nicht sich selbst überlassen werden!
      9 15 Melden
    • Bobo B. 14.06.2018 00:00
      Highlight @UdK: Illegal mag es im juristischen Sinne nicht sein, aber höchst fragwürdig ist der "Altruisten-Taxidienst" auf jeden Fall. Die NGOs nützen einfach Schwächen des Systems aus. Ein Verhalten das von Deinesgleichen bei anderen Gelegenheiten (Steuerflucht) zurecht angeprangert wird.
      21 8 Melden
    • dding 14.06.2018 03:12
      Highlight Ueli
      Genau. Hier wird von den NGO, s eine Gestzeslücke ausgenutzt.
      Wieso man solches selbstsüchtige und moralisch verwerfliches Tun noch supporten muss, bleibt mir allerdings ein Rätsel.
      17 11 Melden
    • Qui-Gon 14.06.2018 13:29
      Highlight @Stirber: "Und egal wieviel Geld dies sparen würde, in meiner persönlichen Wahrnehmung sind diese Lebewesen immer mehr wert und sollten nicht sich selbst überlassen werden!"

      Ich glaube, das ist der springende Punkt, in dem sich das eine Lager vom anderen unterscheidet. Die Hardliner sind nur zu feige, das zuzugeben.
      5 1 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 13:53
      Highlight Bobo B.: Es macht einen Unterschied, ob man das Gesetz für die Schwachen oder für die Mächtigen kreativ auslegt.

      In der Bundesverfassung steht: "Die Stärke des Volkes misst sich am Wohle der Schwachen."

      Ich habe auch nichts dagegen, wenn Italien ebenfalls kreativ mit dem Recht umgeht. Das ist auch ihr Recht und legal.

      Letztlich habe ich den Eindruck, dass hier die Starken, diejenigen die haben, auf den Schwachen, denjenigen die nicht haben, herumtrampeln. Kaltherzig und brutal.

      Nur Schwächlinge haben es nötig, nach unten zu treten. Die Starken tragen Verantwortung für die Schwachen.
      4 7 Melden
    • dding 14.06.2018 13:56
      Highlight @Qui-Gon

      Ach ja, genau. Dies ist der springende Punkt.
      Die Edlen gegen die Untermenschen mit niedrigen Instinkten. Nicht wahr?
      Wäre so schön einfach.
      Ihr Ernst?
      Jeder der hier den Edlen markiert, macht dies doch letztlich um sich persönlich über Andere erheben zu können und sich als der "Bessere" zu meinen.
      Mitgefühl aus Selbstsucht, sozusagen.

      All unsre edlen Ritter, würden sich doch leise davonmachen, wenn ihre Einstellung auch etwas Kosten würde.
      So siehts doch aus.

      Wie viel haben Sie bei sich Zuhause untergebracht?
      Teilen Sie ihren Lohn mit einem Migranten?

      Nicht?
      Sehen Sie.
      8 7 Melden
    • Matti_St 14.06.2018 14:19
      Highlight @dding, anscheinend leidest du darunter. Sonst würdest du nicht das Gefühl haben, Menschen mit mehr Sozialkompetenz stehen über dir. Irgendwo nagt es in dir. Warum musst du dir selber beantworten. Alles andere deiner geschrieben Worte sind Interpretation, da du nicht nachvollziehen kannst, warum sich andere Menschen im Schwächere kümmern.
      Heute sind es die Flüchtlinge, gestern waren es die Sozialschmarozer, morgen sind es die Gutmenschen und dann beginnt es wieder von vorne.
      4 6 Melden
    • dding 14.06.2018 15:38
      Highlight Matti_St
      Ha ha Matti. Ihre Antwort ist wunderbar.
      Genau diese Art von selbstgerechter Überheblichkeit, durchmischt mit impertinenten Beleidigungen illustriert genau, was ich oben beschreibe.

      Sie scheinen genau so ein Exemplar zu sein.
      In Ihrer Blase lebt es sich wohl noch ziemlich gemütlich.
      Die Anderen sind immer schuld.
      Sie edler sozialkompetenter Ritter.
      7 5 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 16:13
      Highlight Moment, dding, beruhig dich und nimm mal etwas Abstand. Denk darüber nach, was du da eigentlich verzapfst:

      "Die Edlen gegen die Untermenschen mit niedrigen Instinkten. Nicht wahr?"

      Wer sind denn diese "Untermenschen mit niedrigen Instinkten"?

      Deine Kommentaren machen deutlich, dass du damit die Zuwanderer meinst, die Leute, die aus purer Not heraus nach Europa drängen, weil sie sich selbst und ihre Familien ernähren wollen (niederer Instinkt). Diese Leute betrachtest du als "Untermenschen mit niederen Instinkten".

      Die Edlen sind nicht GEGEN sondern FÜR diese Menschen.

      Check deine Fakten!
      1 7 Melden
    • Matti_St 14.06.2018 16:48
      Highlight @dding, bis zu deinem Kommentar wurde über die Sache diskutiert. Halt mal den Spiegel vor. Dein Kommentar Schießstand gegen "Edle" die andere unterwerfen usw. Also ist es dein Problem und nicht das der anderen. Ich habe nur auf deinen Kommentar geantwortet.
      1 4 Melden
    • dding 14.06.2018 16:59
      Highlight Uli.
      Guter Witz.
      Die Untermenschen sind aus der Sicht von Leuten wie sie einer sind, all jene, die aus einem Gefühl der Verantwortung und weil sie ehrlich sind zu sich und anderen, den Mut aufbringen die Migration kritisch zu hinterfragen.
      Auch wenn sie von ihresgleichen dafür aufs gröbste diffamiert werden.
      Denn, ja klar. Ihresgleichen hält sich für moralisch Überlegen. Und genau solch Haltung weckt ungute Erinnerungen.

      Aber zerbrechen sie sich darüber bloss nicht den Kopf.
      Nicht wahr?
      6 0 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 20:45
      Highlight dding: Ich meine, du unterliegst einem Trugschluss, vermutlich weil du von dir selbst auf alle anderen schliesst.

      Jedenfalls weise ich deine unhöflichen Unterstellungen zurück. Ich empfinde sie als beleidigend. Offenbar fehlen dir sachliche Argumente.

      Ich habe nichts dagegen, wenn jemand die Migration kritisch hinterfrägt. Ich bin selbst einer, der das tut. Aber "kritisch Hinterfragen" bedingt Sachlichkeit. Wenn es nur dazu dient, Beleidigungen zu platzieren, dann hat das in meinen Augen nichts mit "kritisch Hinterfragen" sondern doch eher mit Emotionen wie Angst, Wut und sogar Hass zu tun.
      0 2 Melden
    • Qui-Gon 14.06.2018 22:02
      Highlight Ja, mit Leuten, welche Flüchtlinge offenbar lieber absaufen oder in einem libyschen Lager vegetieren lassen wollen, habe ich Mühe. Nennen Sie das doch, wie Sie wollen.
      1 2 Melden
  • Posersalami 13.06.2018 16:59
    Highlight Unfassbar

    Der Zynismus und die Bigotterie die sich in Europa bewit gemacht ist zum kotzen^2. Aber was erwartet man denn von der aktuellen italienischen Regierung anderes. Ganz schwach auch vom reichsten Land Europas nichts dazu zu sagen.
    30 139 Melden
    • Raembe 13.06.2018 17:59
      Highlight Italien reagiert nicht gerade super, aber ich verstehe ihre Haltung. Italien hat jetzt jahrelang Flüchtige aufgenommen und hatte riesen Probleme damit. Wo war die EU damals als es darum ging Italien zu entlasten?
      30 0 Melden
    • Ruggedman 13.06.2018 18:55
      Highlight Ich glaube Italien hat schon mehr als genug Menschen aufgenommen und läuft am Limit. Die jetzige (extreme) Reaktion ist nur verständlich weil die anderen EU Staaten verhalten sich wie die drei Affen.🙈🙉🙊
      27 2 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 13.06.2018 18:56
      Highlight Reichsten Land Europas, aber kein Geld für die AHV, bist du Weitsichtig?
      17 3 Melden
    • Waedliman 14.06.2018 08:15
      Highlight Wie bitte? Soll Deutschland sich weiterhin zum Deppen für alle machen und erneut die Grenzen öffnen? Natürlich ist Italien überfordert mit der Situation, aber die EU besteht nicht nur aus 2 Ländern. Und wenn die übrigen Mitgliedsstaaten sich aus dem Thema raushalten wollen, kann auch Deutschland allein nichts lösen. Das ist nun ENDLICH eine Sache der Gemeinschaft, nicht nur einzelner Länder.
      10 2 Melden
    • Posersalami 14.06.2018 09:02
      Highlight Sie meinen jenes Deutschland, das 10 Jahre lang eine Verteilung von Flüchtlingen in der EU blockiert hat? Die schreien erst seit 2015 danach, aber jetzt wollen natürlich die andere nicht.

      Darum Zynismus und Bigotterie, nicht nur wegen Italien.
      5 7 Melden
  • Hashtag 13.06.2018 16:43
    Highlight Europas Politiker sollten langsam begriffen haben, dass die Lösung der Flüchtlingskrise zentral ist, um das Vertrauen und den Glauben an die Handlungsfähigkeit der EU zu stärken.

    Eine Lösung dieses Konflikts im Sinne der Mehrheit der Europäern und die Mehrheit ist nun mal gegen mehr Zuwanderung ist eigentlich unabdingbar für eine erfolgreiche Zukunft der Union.
    65 19 Melden
    • bebby 13.06.2018 19:42
      Highlight Ja, was wollen Sie denn vorschlagen? Die Menschen im Meer ertrinken lassen? Wanderungsbewegungen kann man nicht steuern.
      Wir könnten aber aufhören, Waffen in die Ursprungsländer zu verkaufen, als Anfang. Und dann mehr Wohlstand schaffen global.
      14 18 Melden
    • Hashtag 14.06.2018 06:36
      Highlight Kommen sie doch bitte nicht gleich mit der Unterstellung, man will diese Menschen ertrinken lassen. Mein Post bezieht sich auf das Gesamtproblem, natürlich muss dieses Schiff aufgenommen werden.

      Ansonsten ist es wie sie sagen, in erster Linie muss die Fluchtursache bekämpft werden. Jedoch sollte die EU auch ein Kozept haben, wie die Integration funktioniert und dazu gehört eben auch wieviele integriert werden können.
      6 3 Melden
    • Posersalami 14.06.2018 09:09
      Highlight Um die Fluchtursachen wirklich zu bekämpfen stellen wir hier unsere Konsumgesellschaft aber um und verabschieden uns von der Wachstumsgesellschaft.

      Für sie heisst das: keine grenzenlose Mobilität, nicht mehr 3x im Jahr nach Malle fliegen, 1x die Woche Fleisch, kein Shopping mehr, usw. Wollen sie das?
      7 4 Melden
    • bebby 14.06.2018 11:37
      Highlight Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube immer noch, dass der Kuchen für alle genügend gross wäre. Aber sehr guter Kommentar von Posersalami. Chapeau!
      3 5 Melden
    • Hashtag 14.06.2018 14:41
      Highlight Fragst du mich Posersalami? Natürlich will ich das, zwei mal Fleisch in der Woche ab und zu;)
      0 2 Melden
  • TruthBtold 13.06.2018 16:36
    Highlight Liebe Flüchtlinge, so sehr wie sie mir Leid tun, wenn sie zu mir ins Haus "flüchten", sind sie bei mir nicht willkommen. Politiker in Europa müssen andere Wege finden, und diese künstliche Flüchtlingskriese in Griff zu bekommen. Bis jetzt wurde ja tatenlos zugeschaut.
    Wir alle wollen in einem Land leben das sicher ist, auch wenn in anderen Ländern Unsicherheit herrscht.
    Auch Flüchtlinge wollen im eigenen Land leben Aber es sieht ja so aus, dass in ihren Heimatländern eine regelrechte Werbeaktion läuft und eine Reise wird zur "Flucht" erst kurz vor italienischer Küste :(
    99 40 Melden
    • äti 13.06.2018 18:10
      Highlight @truth: "künstliche Flüchtlingskriese " ? - was ist das?
      13 19 Melden
    • Juliet Bravo 13.06.2018 19:08
      Highlight Vielleicht nicht alles glauben, was rechte blogs so verbreiten. „Reise“..., mach sie doch mal mit und dokumentiere!
      13 28 Melden
    • Matti_St 13.06.2018 19:27
      Highlight Die weißt schon, dass es in Afrika Flüchtlingslager gibt? Einzelne Afrikanische Staaten haben über eine Million Flüchtlinge. Die Nahrung genügt aber nur zu ca. einem Drittel.
      Hast du die Wahl, wirst du genau so flüchten.
      14 14 Melden
    • TruthBtold 15.06.2018 11:59
      Highlight Matti, ich will verhindern dass hierzulande auch ein Flüchtlingslager entsteht. Nichts persönliches, Ich als Normalbürger muss mir nicht alles gefallen lassen, besonders wenn Politiker diese Kriese als eine Klimakatastrophe ansehen. Ist es nicht das Problem dass sie meisten europäische Politiker kinderlos sind, May, Macron, Merkel etc und dass die Zukunft Europas sie äusserst periphär tangiert?

      2 0 Melden
  • Ohniznachtisbett 13.06.2018 16:33
    Highlight Das Problem hier ist folgendes: NGOs patroullieren häufig direkt an der 30-Meilen Zone vor Libyen oder Tunesien. Die Schlepper wissen, dass ihre Nussschalen nur ein paar Seemeilen schaffen müssen, dann werden sie gerettet. Nun, int. Seerecht besagt, dass in Seenot gerettete zum nächsten Hafen gebracht werden müssten. Der wäre in aller Regel, Tripolis oder sonst ein nordafrikanischer Hafen. Die NGOs fahren aber meistens direkt nach Catania oder sonstwo in Sizilien. Dass sich die NGOs hier 1. zu Schlepper-Helfer machen, 2. int. Seerecht brechen interessiert niemand... denkt mal darüber nach.
    171 18 Melden
    • Bijouxly 13.06.2018 17:48
      Highlight My words!!!
      19 4 Melden
    • carlosprimero02 13.06.2018 19:26
      Highlight Gut gebrüllt Löwe, gleiche Meinung.
      19 4 Melden
    • Matti_St 13.06.2018 19:28
      Highlight Wenn das so wäre, würden nicht so viele im Mittelmeer sterben.
      6 28 Melden
    • Qui-Gon 14.06.2018 13:36
      Highlight Nicht ganz falsch, aber das int. Seerecht ist glaub ich schon noch etwas komplexer. Stichwort nächster "sicherer" Hafen, SAR- Zonen usw.
      1 3 Melden
  • Fulehung1950 13.06.2018 16:31
    Highlight Irgendwie werde ich beim Lesen der Kommentare den Eindruck nicht los, die Rechtsgedrallen hätten heute zum Angriff auf Watson geblasen.
    74 178 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:53
      Highlight Heute?
      38 90 Melden
    • Asmodeus 13.06.2018 16:55
      Highlight Nur heute?
      40 89 Melden
    • dding 13.06.2018 17:05
      Highlight
      Sie vermissen wohl noch mehr linksgedrallte für die die Grenzen abgeschafft gehören?
      113 43 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 17:42
      Highlight @dding; Ja vielleicht könnte man die Grenzen abschaffen, so wie wir es für das Geld gemacht haben, funktioniert bestens oder nicht?
      28 61 Melden
    • Raembe 13.06.2018 18:08
      Highlight Sry aber die Flüchtlingspolitik ist ein riesen Problem in Italien. Alle übers Meer kommen da an und kónnen nicht zurück geführt werden. Ich würde wohl als Staat ähnlich entscheiden. Sowieso wenn sich der Rest EU der weigert eonen zu entlasten.

      Macron sollte schweigen und zuerst mal vor der eigenen Haustüre kehren....
      27 3 Melden
    • Armend Shala 13.06.2018 18:11
      Highlight Wer die Filterblase verehrt, ist die Realität nicht wert.
      14 4 Melden
    • äti 13.06.2018 18:14
      Highlight @ddings, zwischen den Kantonen haben wir es immerhin geschafft. Und es funktioniert.
      8 17 Melden
    • sebi25 13.06.2018 18:28
      Highlight @Fulehung Nein, ich glaube dass unsere Gesellschaft ein viel dreckigeres Gesicht hat, als es von sich behauptet...

      Menschlichkeit? Nicht bei Flüchtlingen
      11 16 Melden
    • gas_wookie 13.06.2018 18:57
      Highlight Offensichtlich hat sich die Erkenntnis um den Irrweg der offenen Grenzen auch bei denen mit ordentlich „Linksdrall“ durchgesetzt:

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article177340792/Sahra-Wagenknecht-Der-Kontrollverlust-hat-das-Land-veraendert-nicht-zum-Besseren.html
      17 5 Melden
    • simiimi 13.06.2018 20:17
      Highlight Könnte es daran liegen, das bei diesem Thema bis weit ins linke Lager rein ein gesellschafticher Konsens besteht?
      16 7 Melden
    • geissenpetrov 13.06.2018 20:48
      Highlight Auch lustig: "Die EU sollte.. die EU muss endlich.. und die EU blabla" und am nächsten Tag, wenn grad nicht "Flüchtlinge" im Titel steht, ist die EU dann wieder der Todfeind.
      Diese Doppelstandards sind echt zum heulen.
      13 4 Melden
    • JaneSoda 13.06.2018 22:12
      Highlight Ich teile deinen Eindruck, Fulehung1950.
      Kommt öfters vor in letzter Zeit.


      9 7 Melden
    • De Biber 13.06.2018 23:26
      Highlight Nur nicht verzweifeln. Bald kommt die Netzsperre für unliebsame Meinungen. Dann fühlst Du Dich wieder wohl.
      5 6 Melden
    • dding 13.06.2018 23:39
      Highlight Eine Gesellschaft ohne Grenzen also in diese jeder zuwandern kann wer gerade Lust dazu hat also?
      Gut, ihr Selbstlosen. Dann fängt mal gerade bei euch selbst an, in dem ihr eure Wohnung in ein Matratzenlager umfunktioniert. Und bitte eueren Compi, Wagen, Handy gleich verkaufen, damit ihr dem Brother nebenan helfen könnt, seine 6Köpfige Familie durchzufüttern.
      Oder ist es euch doch lieber, der Staat nimmt euch dies alles ab?
      Ist schon gäbiger, nicht wahr?

      Solange es euch nichts kostet?
      20 7 Melden
    • FrancoL 14.06.2018 07:05
      Highlight @dding
      Bezahlst Du keine Steuern?
      Ich kann mir vorstellen dass mein hoher fünfstelliger Steuerbetrag durchaus auch teilweise für humanitäre Zwecke verwendet werden kann.
      Du nicht?
      8 11 Melden
    • dding 14.06.2018 08:34
      Highlight Franco
      ich findes es sogar gut, dass ein Teil meiner Steuern für humanitäre Zwecke verwendet wird.
      Bei der derzeitigen Massenmigration bezweifle ich allerdings den humanitäre Zweck sehr stark.
      Vielmehr handelt es sich doch um eine koordinierte Selbstbereicherung diverser Akteure.
      14 6 Melden
    • FrancoL 14.06.2018 09:20
      Highlight @dding: welcher Akteure? Derjenigen die diese Schwellenländer plündern?
      6 7 Melden
    • dding 14.06.2018 10:44
      Highlight Mit ihrem Einwand haben sie sogar ein wenig Recht.
      Nur wird durch ein Unrecht, noch lange nicht das andere Unrecht legitimiert.
      7 2 Melden
  • Ohniznachtisbett 13.06.2018 16:29
    Highlight Komisch, Macron kritisiert die Italiener, aber in Korsika aussteigen liess er die Leute nicht...
    110 8 Melden
    • _kokolorix 13.06.2018 21:11
      Highlight Korsika gehört auch nur bedingt zu Frankreich...
      3 20 Melden
  • Cachesito 13.06.2018 16:00
    Highlight Italien zeigt sein wahres Gesicht.
    28 160 Melden
    • Rannen 13.06.2018 16:58
      Highlight Es wird auch endlich Zeit! Europa liess Italien im Stich und leiden! Jetzt ist Zeit, dass Italien nur für sich selber schaut! Soll doch Macron oder Merkel diese übernehmen.
      108 14 Melden
    • Achweischwas 13.06.2018 17:22
      Highlight Italien hatt so viele Probleme(Erdbeben, Arbeitslosigkeit, Regirung/Mafia)nicht mal den Einheimischen wird geholfen. Warum kann/ soll Italien keine hilfe von Frankreich erhalten? Auch Frankreich hatt anschluss an das Mittelmee. Sie können Italien nicht als böser hin stellen, Frankreich ist kein bischen besser und Frankreich hätte die Mittel eher als Italien.
      79 5 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 17:36
      Highlight Das wahre Gesicht Italiens sind mehr als 2'000km Küste, nun kannst Du wieder einen sinnfreien Kommentar abgeben.
      21 37 Melden
    • Thadic 13.06.2018 17:37
      Highlight Ein Land hat kein Gesicht. Es ist eine Ansammlung von Individuen. Jedoch ist es im Interesse von Nationalisten, dass man Länder Individuen gleichsetzt und sie mit einem Charakter bestückt. Das ist die Basis aller modernen Kriege.
      Konkret gehst du davon aus, dass alle Italiener, also auch ich, mit dem Vorgehen ihrer Regierung einverstanden sind. Einfach eine Unterstellung.
      27 19 Melden
    • Thadic 13.06.2018 19:07
      Highlight Franco es sind sogar 7500 Km.
      2 0 Melden
    • Eine_win_ig 13.06.2018 19:36
      Highlight Und was war dasGesicht vormoderber Kriege? Es waren Monarchen und Despoten. Die "Gesichter" und notabene Staatsträger vor dem westfälischen Frieden. Seither gelten Staaten als Territoriumsangebend, nicht mehr Personen. Und diese Staaten haben Identitäten, Werte, Normen, Kulturen. Eben, Gesichter. Und die Individuen, welche in diesem Staat leben bestimmen das Gesicht, die Werte und die Normen. In der Demokratie unter anderem durch wählen.
      Aber man kann ja noch weiter in der Geschichte zurückgehen und einen (glaube) Griechen bemühen: Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
      5 1 Melden
    • Eine_win_ig 13.06.2018 19:38
      Highlight Niemand unterstellt Ihnen, mit dem Handeln der Regierung einverstanden zu sein. Aber ein Grossteil der Italiener hat mit ihrer Stimmabgabe bei den Wahlen klar ausgedrückt, in welche Richtung es gehen soll.
      Ich bin auch kein Minaretthasser, etc. nur weil die Volksabstimmungen dazu angenommen wurden.
      8 1 Melden
    • Cachesito 13.06.2018 20:22
      Highlight Ich habe da eigentlich auch mehr die jetzige Regierung gemeint. Das Italien nicht alle Flüchtlinge aufnehmen kann ist mir auch klar. Aber diese Menschen (und ja Flüchtlinge sind auch Menschen) einfach absaufen lassen ist nicht in Ordnung.
      4 10 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 20:53
      Highlight Ja Thadic; So wird vereinfacht, weil meistens die Vernünftigen keine Stimme haben und das nützt der Populismus immer aus. Er gibt den ruhigen eine Stimme, eine Stimme die diese gar nicht wollen, aber das ist dem der die Stimme leiht natürlich so ziemlich egal.
      5 9 Melden
    • Eine_win_ig 14.06.2018 16:39
      Highlight Die Vernünftigen haben genauso das Wahlrecht wie die von Ihnen genannten Populisten...
      1 1 Melden
  • SeKu 13.06.2018 15:56
    Highlight Wann wird diesen Schleppern endlich das Handwerk gelegt?
    160 20 Melden
    • Fulehung1950 13.06.2018 16:24
      Highlight Nicht den Schleppern! Wer legt den Rohstoffdieben, die sich in Afrika bedienen, das Handwerk!?!

      Wenn das geschafft wird, sind die Schlepperbanden ohne Einkommen!
      89 112 Melden
    • religionkills 13.06.2018 16:59
      Highlight was haben rohstoffdiebe mit der illegalen migration zu tun?
      56 43 Melden
    • durrrr 13.06.2018 17:00
      Highlight @Fulehung1950
      Was heisst hier "RohstoffDIEBE"?
      Die afrikanischen Eliten verdienen sich durch den Ausverkauf ihrer Schätze ein Vermögen und sind nicht bereit, für ein einigermassen gutes Leben ihrer Untertanen zu sorgen!
      Es ist Unfug immer dem Westen die Schuld in die Schuhe zu schieben, vor allem wenn man selber solche Rohstoffe nutzt, oder schreiben Sie etwa diese Kommentare mit einer Schreibmaschine!?
      81 29 Melden
    • phreko 13.06.2018 17:01
      Highlight Wie denn?
      6 17 Melden
    • zeromaster80 13.06.2018 17:23
      Highlight Schlepper verdienen Ihr Geld mit Rohstoff-Handel? Ach, sie meinen bestimmt die Afrikaner würden dann alle in Saus und Braus leben und nicht mehr migrieren? Das ist Wunschdenken und sonst nichts.
      21 29 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 17:38
      Highlight Den Schleppern legt man das Handwerk indem man in Afrika bessere Verhältnisse schafft!

      Das ist ähnlich wie beim Fluchtgeld das die Schweiz erreicht. Das Fluchtgeld macht sich auf den Weg in die Schweiz weil es am Ursprungsort, dort wo es verdient wurde sich nicht mehr sicher fühlt.
      18 33 Melden
    • Trippljones 13.06.2018 18:01
      Highlight Internationale Konzerne zahlen verhältnismässig lächerliche Preise an Korrupte Politiker, dafür dass sie die dort sehr reichhaltigen Rohstoffvorkommen, meist unter sehr schlechten Bedingungen für die Umwelt und Befölkerung, abbauen dürfen.
      Ich würde auch flüchten wenn mir die Lebensgrundlage genommen wird.
      38 14 Melden
    • Fulehung1950 13.06.2018 18:24
      Highlight @durrr Das ist ja genau der Punkt: wir benötigen die Rohstoffe, lassen sie durch Afrikaner in lebensgefährlichen Situationen Abbauen, transferieren aber die Gewinne in die Industrieländer.

      Die Araber hatten es zum Glück geschnallt: die verwalten ihre Erdöl- und Erdgasvorkommen selber. In Nigeria werden jährl. rd. 100 Mio. t gefördert und das Land hat nichts davon.
      30 14 Melden
    • Chefs United 13.06.2018 19:55
      Highlight @Fulehung. Bei den meisten Dingen, bin ich mit Dir einig. Nur die Araber als gutes Beispiel für die Afrikaner zu nennen, geht gar nicht. Die meisten arabischen Staaten versklaven Asiaten und ihre Glaubensbrüder für diesen Preis. Leben selbst in unendlicher Dekadenz, während nebenan Menschen verhungern. Das die afrikanischen Führer korrupt sind, darf keine Entschuldigung mehr für uns sein. Wir müssen unser Konsumverhalten hinter fragen, um Afrika aufzubauen. Alleine haben Sie keine Chance und werden sich früher oder später alle auf den Weg machen.
      15 2 Melden
    • durrrr 13.06.2018 23:14
      Highlight @Fulehung1950
      Die meisten dieser sogenannten "Flüchtlinge" sind Eritreer. Aus dem Grund weil sie mehr Mittel haben um die Schlepper zu bezahlen, als Leute die wirklich Hunger leiden.
      Mal eine Frage; welche Rohstoffe werden aus Eritrea exportiert, bzw. nach Ihrem Ermessen ausgeplündert?? Genau. Gar keine.
      Willst du jetzt den Europäern etwa die Schuld geben, dass in Eritrea Militärpflicht herrscht, wie in vielen anderen Ländern auch?
      Europa ist nicht verpflichtet diese Leute alle aufzunehmen. Die Aussage von wegen "die kommen alle weil wir sie ausplündern" ist einfach nur indifferenter Unsinn.
      29 6 Melden
    • Fulehung1950 14.06.2018 09:59
      Highlight @Afrika ist ein riesiger Kontinent. Und Sie picken einfach ein Land heraus, um die Zustände im übrigen Afrika zu widerlegen. Stark!

      Und der Militärdienst in Afrika bedeutet meist lebenslange Zwangsarbeit in sklavenartigen Verhältnissen. Nicht mal 2jähriger Dienst an der Waffe, nein lebenslange Schufterei für den Staat.
      4 9 Melden
  • Effersone 13.06.2018 15:50
    Highlight Hat eigentlich schon jemand eine europäische Lösung gefordert?
    31 16 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:23
      Highlight Die ist immer gefordert, nur sind die Antworten zu verschieden.
      36 8 Melden
    • Effersone 13.06.2018 17:05
      Highlight War eine rhetorische Frage mit einem Hauch Sarkasmus.
      Mein Fehler, danke trotzdem für die Antwort.
      19 4 Melden
    • Matti_St 13.06.2018 19:37
      Highlight Die Europäische Lösung ist einfach. Waffenlieferungen in Krisengebiete. Frontex arbeitet nicht an der Grenze sondern tief im Kontinent Afrika. Um Flüchtlinge schon vor dem Mittelmeer zu stoppen, verhandeln sie mit Diktatoren. Die Kosten dafür beträgt bald einmal 6 Milliarden Euro.
      Hoffe jetzt hast du ein Überblick.
      9 3 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 22:12
      Highlight Ein Lösungsvorschlag:

      Konzernverantwortungsinitiative
      https://konzern-initiative.ch/

      Däne, wo's guet geit...

      5 12 Melden
  • dding 13.06.2018 15:41
    Highlight Was mich an der Geschichte am meisten erstaunt ist, dass unsere Ministerin, Frau Sommaruga noch nicht vorgeprescht ist, und eine Luftbrücke in die Schweiz angeboten hat.
    124 84 Melden
    • Bene86 13.06.2018 16:17
      Highlight Psssst um Himmelswillen, sonst bringst du sie noch auf krumme Ideen!
      103 38 Melden
    • Fulehung1950 13.06.2018 16:24
      Highlight Dumm! Einfach nur dumm!!
      44 76 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:26
      Highlight Sinnfreie Kommentare helfen in der Flüchtlingspolitik noch weniger als das umkoordinierte Verhalten der EU Staaten.
      73 63 Melden
    • Max Dick 13.06.2018 16:34
      Highlight Wieso, tut sie das jeweils? Wär mir nie aufgefallen. Mir ist nur aufgefallen, dass SVP&Co sie immer so darstellen wollen.
      70 54 Melden
    • Hierundjetzt 13.06.2018 17:02
      Highlight dding: Dein Blocher hat bis zu seiner Kündigung durch das Parlament rein gar nichts zum Thema hingekriegt.

      Kein einziges Rückübernameabkommen, daneben 4'000 Asylanträge in der Schublade vergessen und sämtlich Zusatzkosten (800 Mio) den Kantonen aufgebürdet. Was zur Folge hatte, dass die Kantone bei den Ärmsten (KK Verbilligungen) sparen mussten.

      Ganz toll!

      Ich wäre daher sehr sehr vorsichtig in Deiner einfachen Argumentation
      48 39 Melden
    • dding 13.06.2018 17:48
      Highlight @Hierundjetzt
      Ich wäre daher sehr sehr vorsichtig in ihrer einfachen Argumentation.

      Und damit auch sie über ihren Blocher informiert sind:

      https://www.blick.ch/news/ausland/blocher-unterzeichnet-rueckuebernahmeabkommen-id1438352.html
      21 17 Melden
    • Hierundjetzt 13.06.2018 18:09
      Highlight dding: Bitte sorgfältiger Argumentieren:

      Zitat BR Somaruga: "Die Schweiz ist bereit, die Teilnahme an einem neuen Resettlement-Programm zu prüfen"

      dding: PRÜFEN. Nicht durchführen. Soviel Deutschverständnis muss sein.
      26 13 Melden
    • äti 13.06.2018 18:22
      Highlight @dding, man sollte nie Links posten die man selber nicht vollständig gelesen und verstanden hat.
      28 11 Melden
    • dding 13.06.2018 18:33
      Highlight Hierundjetzt

      Natürlich. Wir können auch zusammen Erbsenzählen gehen. 😂
      8 9 Melden
    • Hierundjetzt 13.06.2018 19:02
      Highlight dding: Wieder falsch.

      Das Rückübernahmeabkommen mit der Slowakei (von dort kommen ja alle unsere Flüchtlinge, ja ne is klar...) wurde durch BR Metzler vorbereitet.



      11 3 Melden
    • dding 13.06.2018 21:19
      Highlight @Hierundjetzt

      "Die Justizministerin engagiert sich für die Evakuierung von Frauen und Kindern aus Libyen. "
      Tages Anzeiger

      Sind sie wirklich (...) so ein Erbsenzähler?

      Echt jezt?
      9 8 Melden
  • 〰️ empty 13.06.2018 15:30
    Highlight " «dass im Notfall die am nächsten gelegene Küstenregion eine Pflicht zur Aufnahme» von Flüchtlingen habe"

    Das wäre Lybien.
    176 37 Melden
    • Asmodeus 13.06.2018 16:12
      Highlight Nächstgelegene SICHERE Hafen.

      Das ist nicht Lybien.
      43 94 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 16:16
      Highlight Mit «die am nächsten gelegene Küstenregion» ist in diesem Kontext die nächste SAR-Zone gemeint. Libyen fällt daher ausser Betracht.

      Bei der Überführung Geretteter in einen sicheren Hafen muss ausserdem das Refoulement-Verbot beachtet werden (Genfer Flüchtlingskonvention, Art. 33).
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19510156/index.html#a33

      In Libyen droht den Flüchtlingen Folter und andere unmenschliche Behandlungen.
      https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-08/fluechtlinge-libyen-oxfam-bericht-vergewaltigung-zwangsarbeit

      Eine Rückführung nach Libyen wäre daher strafbar.
      46 71 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:27
      Highlight Auch Ihnen würde es helfen, wenn die das Seerecht genauer lesen würden!
      40 19 Melden
    • MacB 13.06.2018 16:35
      Highlight *Libyen - aber recht hast du.
      14 24 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:35
      Highlight Nur wenn man Libyen für die Flüchtlinge und die Retter als sicher betrachten kann. Und das ist eher unwahrscheinlich.
      29 33 Melden
    • Posersalami 13.06.2018 17:02
      Highlight Flüchtlinge nach lybien ausschaffen können wir genau dann machen, wenn sie da ihren Urlaub verbracht haben! Menschen in ein Kriegsgebiet ausschaffen wo sie noch nicht mal Zuhause sind.. ich glaube es hakt!
      27 35 Melden
    • walsi 13.06.2018 17:34
      Highlight Warum ist Libyen ein unsicherer Staat? Dank den Franzosen und der USA. Hätte man Gaddafi nicht gestürzt hätten wir die Probleme nicht.
      22 14 Melden
    • Posersalami 13.06.2018 18:40
      Highlight @ walsi: Absolut, aber sie haben noch England vergessen. Die waren in der Ersten Reihe mit dabei.


      7 9 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 20:50
      Highlight Es greift mehr als kurz zu meinen dass unter Gaddafi die Situation viel besser wäre. Gaddafi hätte nicht zum Nulltarif die Flüchtlinge von Europa fern gehalten.
      Da lohnt es sich zB nachzulesen was Italien alles dem Gaddafi versprechen musste um mit ihm ins Geschäft zu kommen.
      10 6 Melden
    • _kokolorix 13.06.2018 21:22
      Highlight Unter Gaddafi wurden die Flüchtlinge bereits im Süden des Landes ausgeplündert und abgemurckst. Heute ist das weniger gut organisiert, daher schaffen es die Flüchtlinge bis ans Meer, wo sie von der internationalen Schleppermafia gemolken werden und letztlich im Mittelmeer ersaufen. Aber Hauptsache mein Zweitauto und mein Drittcomputer gehen auch heute ohne Probleme...
      18 8 Melden
  • TanookiStormtrooper 13.06.2018 15:15
    Highlight Das passiert, weil Europa mit dem zynischen Schengen-Abkommen Italien in der Flüchtlingskrise alleine lässt. Natürlich kommen die Flüchtlinge aus südlicher Richtung und schippern nicht über die Nordsee. Flüchtlinge waren ein "Italienisches Problem" und dann haben sie eben angefangen rechtspopulistische Ar***lö**** zu wählen. Soviel zur Solidargemeinschaft, die hört bei der eigenen Brieftasche nämlich auf.
    92 49 Melden
    • Fulehung1950 13.06.2018 16:25
      Highlight Der Hauptgrund ist die Ausbeutung in Form von Rohstoffdiebstahl der Länder der Dritten Welt!
      30 80 Melden
    • Kubod 13.06.2018 16:55
      Highlight @Fulehung1950
      Der Hauptgrund ist Korruption und Clandenken.
      Alles andere ist bequeme Ausrede oder dient einigen dazu, sich selber immer wieder "Mea Culpa" vorsagen zu können.
      So die Vorstufe vor der SelbstGeisselung mit der Neunschwänzigen
      47 12 Melden
    • Hierundjetzt 13.06.2018 16:59
      Highlight Spannende These: Welche Rohstoffe haben den der Sudan, der Tschad oder Niger? Und wenn wir bereits dabei sind: Es sind die Chinesen und Araber die dort sämtliche Rohstoffe abbauen. Nicht diese pösen pösen Europäer.

      Der Grund liegt übrigens nicht im Rohstoffabbau sondern darin, dass es dort ausser Krieg nichts gibt. Keine Arbeit, kein Geld, keine Nahrung.

      Der Westen (ausgenommen die Schweiz, da wiedermal lustig neutral und so) versucht ja seit Jahren diese Region mittels Eingreiftruppen zu befrieden und den IS zurückzudrängen.
      35 8 Melden
    • Tikvaw 13.06.2018 17:34
      Highlight Das ist doch Blödsinn. Die EU hat hunderte Millionen an Flüchtlingshilfe geschickt. Die EU hat einen Verteilschlüssel kreiert, an den sich aber die wenigsten egoistischen Nationalstaaten halten wollen. Gerade auch Italien!
      8 21 Melden
  • Peter Silie (1) 13.06.2018 15:12
    Highlight Ich finde es ganz besonders berührend, wie Macron sofort die 52 französischen Häfen für das Schiff zur Verfügung stellte...
    134 5 Melden
    • äti 13.06.2018 18:26
      Highlight .. LeHavre und so?
      8 16 Melden
    • Peter Silie (1) 14.06.2018 12:06
      Highlight Äti: Die kommen NICHT in Le Havre an, sondern versammeln sich dort um das 'unsichere' Frankreich Richtung England zu verlassen.
      1 1 Melden
  • durrrr 13.06.2018 15:02
    Highlight Die EU sollte endlich einmal Flüchtlingszentren in Nordafrika einrichten und dort die Verfahren abwickeln. Dann könnten die aufgegriffenen illegalen Migranten direkt wieder dorthin zurückgeschifft werden und solche die Asylanspruch nach Genfer Konvention bekämen, dann über legale Wege eingeflogen werden. Nach kurzer Zeit würde sich dann kein einziger mehr in Schlauchboote setzen und das Schleppergeschäft wäre ausgetrocknet.
    Ist das eigentlich wirklich so schwer!??
    Da sind einfach viel zu viele unfähige Leute am Werk, die hohe Saläre beziehen aber nichts auf die Beine kriegen.
    204 31 Melden
    • Zumiroderzudir? 13.06.2018 17:21
      Highlight Sehr gute idee!!! Am besten macht die EU dieses Flüchtlingszentrum irgendwo in der Wüste, da können die illegalen Migranten auch gleich ein wenig aufräumen. Dann sind sie nicht so nutzlos. Die EU könnte auch noch eine Zugstrecke dorthin bauen. Dann könnte man die illegalen in einem holzigen Güterzug dorthin fahren.

      Klickert da was?

      Die Leute im Land „Nordafrika“ haben bestimmt auch viel freude daran weil die ja grad sonst keine anderen Probleme haben. Stichwort: Arabischerfrühling
      19 45 Melden
    • walsi 13.06.2018 17:36
      Highlight Nicht unfähige Leute. Zu viele unterschiedliche Interessen.
      13 2 Melden
    • äti 13.06.2018 18:32
      Highlight @durrr, du hast es erkannt. Gehe hin und richte es. Wie du sagst, simple Aufgabe und astronomisches Salär. Champagner-Job.
      13 8 Melden
  • Wilhelm Dingo 13.06.2018 14:57
    Highlight Tunis ist ein sehr naher, sicherer Hafen. Es hätte noch diverse andere sichere Häfen in Tunesien, die alle sehr viel näher liegen.
    159 20 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 15:38
      Highlight Wilhelm: "Sichere Küstenregion" heisst im diesem Fall SAR-Zone. Diesbezüglich sind in libyschen Gewässern die maltesischen und italienischen SAR-Zonen meist näher als die tunesische. Die tunesische SAR-Zone ist nur auf einem ganz schmalen streifen ganz im Westen der libyschen Grenze näher. Ich vermute aber, die Flüchtlinge werden diesen schmalen Streifen vernünftigerweise tunlichst meiden, und sich weiter östliche Routen wählen, um möglichst schnell europäische Hoheitsgewässer zu erreichen.
      28 66 Melden
    • demokrit 13.06.2018 16:20
      Highlight "Mit Search and Rescue (SAR) werden international in staatlichem Auftrag tätige Such- und Rettungsdienste für Notfälle in der Luft- und Seefahrt bezeichnet."

      Aquarius ist weder ein staatlicher Rettungsdienst, noch werden die Migranten (Flüchtlinge sind es bis zur Feststellung auch nicht) in der Nähe von Italien auf NGO-Boote umgeladen. Nichtstaatliche Notretter steuern vernünftigerweise die nächste Küste (kann auch Lybien sein) an, wenn es denn tatsächlich um eine Notrettung ginge. Die Demokratie Tunesien ist näher.
      51 7 Melden
    • religionkills 13.06.2018 17:04
      Highlight der ueli der knecht unterstützt die schlepper und es geht ihm nicht um die rettung und den nächsten hafen. ziel ist soviele migranten wie möglich nach europa zu holen. die flüchtlingsindustrie und die linken politiker leben davon.
      35 21 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 17:09
      Highlight demokrit: SAR regelt die Zuständigkeiten.

      Alle Schiffe sind zur Rettung und Bergung sind verpflichtet, egal staatlich oder privat.

      SAR verpflichtet die Staaten, auf ihren Hoheitsgewässern, die entsprechenden Mittel für die Suche und Bergung bereitzustellen. Das heisst letztlich auch, die Aufnahme von privat Geretteter zu gewährleisten.

      Libyen ansteuern geht nicht, da gilt das Refoulement-Verbot. Ausserdem gibts da nur Milizen, keinen Staat und keine SAR-Kräfte.

      Die SAR-Zone Tunesien ist nicht näher, sondern viel weiter.

      Sie gelten als Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
      16 38 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 18:14
      Highlight religionkills: Ich unterstütze das Recht, und ich bekämpfe Unrecht.

      Dein Kommentar strotzt vor lauter falschen Unterstellungen, auf die ich nicht eingehen möchte. Es kommt mir nur irgendwie etwas paranoid rüber. Offensichtlich fehlen dir sachliche Argumente, und auch beim Anstand sehe ich erhebliches Optimierungspotential.
      14 28 Melden
    • äti 13.06.2018 18:37
      Highlight @religion, ".. die linken politiker leben davon .." - wie machen die das und wieviel garnieren die denn?
      11 12 Melden
    • demokrit 14.06.2018 15:04
      Highlight Nö, Ueli, SAR regelt wie belegt nur das Handeln von staatlichen Akteuren. Das Refoulement-Verbot gilt ebenfalls nur für Staaten. Diese private NGO segelte aber, wie viele andere Betrüger und Winkeladvokaten, unter der falschen Briefkastenflagge von Gibraltar. Laut Seerecht ist immer der nächste Hafen anzufahren. Allerdings wurde die Seenotrettung hier wohl missbräuchlich herbeigeführt. Rechtsmissbrauch gewährt zum Glück nirgendwo Rechtsschutz.

      Flüchtlinge nach Genfer Flüchtlingskonvention sind sie, wenn das in einem Asylverfahren so festgestellt worden ist, vorher sind sie Migranten.
      2 0 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 15:55
      Highlight demokrit: Das SAR regelt u.a. das Handeln von staatlichen Akteuren, also auch die Schnittstelle zwischen Privaten und staatlichen SAR-Kräften.

      Nach Seerecht ist nicht der nächste Hafen anzufahren, sondern die Geretteten sollen in angemessener Zeit an einen sicheren Ort gebracht werden; konkret den nächstengelegenen stattlichen SAR-Kräfte übergeben werden.

      Nicht auf Grund der Anerkennung wird ein Flüchtling zum Flüchtling, sondern die Anerkennung erfolgt, weil er ein Flüchtling ist. Er ist bereits Flüchtling, bevor diese Eigenschaft amtlich festgestellt wird (http://bit.ly/2JBnnzA).
      0 3 Melden
  • stef2014 13.06.2018 14:55
    Highlight Vorneweg, die Haltung Italiens geht gar nicht, zumal hier Menschenleben auf dem Spiel stehen. Aber dieses Szenario war nur eine Frage der Zeit, wenn man bedenkt, was Italien seit Jahren durchmacht, während der Rest Europas sich bescheiden hinter seinem Kontingent versteckt oder dieses gar nicht mehr einhalten will, Zäune errichtet etc.. Ich bin schockiert, aber nicht erstaunt.
    77 126 Melden
  • Snowy 13.06.2018 14:51
    Highlight «Italien kann keine scheinheiligen Lehrstunden von Ländern akzeptieren, die es immer bevorzugt haben sich abzuwenden, wenn es um Immigration geht.»

    Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
    196 14 Melden
  • Juliet Bravo 13.06.2018 14:49
    Highlight Wieso lehnte Frankreich das Angebot der Korsen ab?
    113 3 Melden
    • Snowy 13.06.2018 15:15
      Highlight Weil es Macron nur vordergründig um Menschen- und Seenotrechte geht.

      Frankreich möchte die 600 jungen Nordafrikaner genauso wenig wie Italien - versteckt sich aber hinter Paragraphen.

      Absolut verständlich, dass Italien ab dem Gebaren von Frankreich und Deutschland die Nase gestrichen voll hat.
      131 11 Melden
    • Juliet Bravo 13.06.2018 16:38
      Highlight Aha. Aber: Wieso bringst du denn jetzt wieder Deutschland? Die kritieren doch alle hier immer, weil sie zu viele hineinliessen, oder nicht?
      17 16 Melden
    • Hierundjetzt 13.06.2018 16:54
      Highlight Du Snowy, also den Deutschen kann man bei diesem Thema ganz bestimmt keinen Vorwurf machen...
      14 9 Melden
    • Snowy 13.06.2018 16:55
      Highlight Der Wind hat auch in Deutschland längst gedreht.

      Niemand ausser den Parteien am linken Rand würde heute nochmals 1 Million Menschen unregistriert die Grenze passieren lassen.

      Merkel trägt die Hauptschuld für den Aufstieg der unsäglichen AfD.
      30 8 Melden
    • Zumiroderzudir? 13.06.2018 17:31
      Highlight Gut beobachtet Juliet Bravo.

      @ Snowy: Ja wieso erwähnst du genau Deutschland? Dieses Land hat sehr Vorbildlich 1 mio Menschen auf einen schlag aufgenommen. Im Gegensatz zu den anderen EU Ländern(inkl Schweiz) welche sich sehr zieren mehr Menschen aufzunehmen.
      7 20 Melden
    • Snowy 14.06.2018 08:08
      Highlight Weil Deutschland das wichtigste EU-Land ist und Merkel den Standpunkt von Macron zu 100% teilt.

      Zudem hat Deutschland eine besondere Verantwortung, weil das Land durch seine Grenzöffnung ein fatales Signal nach Afrika gesendet hat, welches noch immer nachwirkt.
      5 2 Melden
  • Waedliman 13.06.2018 14:45
    Highlight Italien kann nicht alles stemmen. Und da es in der EU Länder gibt, die nicht einen Flüchtling aufnehmen wollen, ist die Reaktion der italienischen Regierung durchaus verständlich. Die Haltung Macrons ist kaltschnäuzig, vielmehr sollte er sich mit Merkel um eine Lösung des Problems kümmern. Bei einer nächsten grösseren Flüchtlingswelle stehen wieder beide völlig verblüfft da und wissen nicht, was zu tun ist.
    118 9 Melden
    • sebi25 13.06.2018 18:32
      Highlight Ja, Italien kann nicht alles stemmen. Aber die Wohlstandsinsel Schweiz kümmert sich auch nicht um die Lösung.
      Flüchtlinge werden weiterhin zunehmen (Klima) und Europa muss dieses Problem konstruktiv bearbeiten!
      10 14 Melden
    • _kokolorix 13.06.2018 21:28
      Highlight Italien will vor allem nicht alles stemmen. Von der EU kriegen die einen schönen Batzen Geld um die Flüchtlinge unterzubringen, aber der Weg vom Norden in den Süden ist weit, für das Geld, und überall italienische Wegelagerer...
      2 7 Melden
  • Hierundjetzt 13.06.2018 14:41
    Highlight Das mit den privaten Rettern ist eben ein zweischneidiges Schwert.

    Die Libyschen Menschenhändler rechnen mit dieser privaten Rettung und setzen die Flüchtlinge daher absichtlich in hochseeuntaugliche Schlauchboote.

    Die Italiener haben nicht ganz unrecht, wenn Sie konstatieren, dass die Privaten den Menschenschmuggel gerade wegen Ihrer Hilfe begünstigen bzw. das Sie Handlanger der Mafia seien und denen auch noch helfen.

    Andererseits gibt es da die Ethik, die es gebietet Schiffbrüchige zu retten und die peinlichen Osteuropäer die sich gegen Aufnahmen aussprechen.
    122 8 Melden
  • D.L. 13.06.2018 14:39
    Highlight Warum kann man nicht jetzt schon prüfen, ob es sich um Menschen handelt, die den Flüchtlingsstatus erhalten werden? Nachher wird die Rückschaffung noch viel schwieriger als die Hinschaffung.
    109 13 Melden
    • Saraina 13.06.2018 14:49
      Highlight Das glaube ich nicht. Die Richter eines Landes müssen den Asylentscheid fällen, und jemand muss die Rückführungen bezahlen. Die Idee, dass das Schiff die Menschen in irgendeinen Hafen in Lybien bringen könnte, ist naiv. Lybien muss eine Landung nicht akzeptieren, würde es auch nicht. Die Schiffsbesatzung und die Ärzte an Bord wären gefährdet.
      15 58 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 15:02
      Highlight D.L.: Es geht in erster Linie um Menschen in Seenot, um deren Rettung und Bergung gemäss dem Seerecht (SAR und SOLAS). Die Klärung des Asylstatus oder anderen Aufenthaltsrechte ist nachrangig. Safety first!
      32 94 Melden
    • ghawdex 13.06.2018 15:40
      Highlight "Safety first!" ist aber nicht wenn man sich in eine Nussschale setzt die anstatt 400km nur die ersten 40 schafft weill dann werden sie eh aufgefischt. Das ist eher erzwingen von einer Leistung (der Rettung) die eigentlich nicht sein müsste.
      und ja mir ist bewusst das es mich gleich ordentlich blitzdingst.
      111 18 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 16:09
      Highlight ghawdex: Das Seerecht behandelt alle Menschen gleich. Alle haben den gleichen Anspruch auf Rettung.

      Egal ob Freund oder Feind, ob legal oder illegal, ob selber schuld oder fremdverschuldet. Egal warum jemand in Seenot geriet. Das Seerecht macht absolut keinen Unterschied. Menschen sind Menschen. Kein Mensch ist illegal. Vorbildlich!
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20040579/index.html#a98

      Bei der Rückführung Geretteter in einen fremden Hafen muss ausserdem das Refoulement-Verbot beachtet werden.
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19510156/index.html#a33
      19 38 Melden
    • Bene86 13.06.2018 16:26
      Highlight Ne irgendwann ist mal fertig mit "safety first"!

      Wir können nicht die weiteren Jahren jeden wie und wos ihm gerade in Europa einreisen lassen.

      Sorry, ich verstehe die Italiener.

      Man könnte Frauen und Kinder an Land lassen. Die restlichen 90% der Männer gehören aber genaustens überprüft und allenfalls in Lybien abgeladen!

      Und jetzt blitzt mich.
      53 19 Melden
    • Juliet Bravo 13.06.2018 16:44
      Highlight ghawdex: sie in dieser Lage ersauffen zu lassen, ist aber auch keine Lösung. Es geht um diese konkrete Situation und wie jetzt gehandelt wird.
      11 25 Melden
    • durrrr 13.06.2018 17:08
      Highlight @UeliderKnecht
      Jetzt hör doch mal auf mit diesem SAR/SOLAS-Quatsch!
      Es bestreitet ja keiner, dass man Menschen in Seenot nicht retten muss. Wenn sie dann aber auf sicheren Schiffen sind und versorgt werden, sind sie gerettet und eben nicht mehr in Seenot!
      Die Frage die sich stellt ist, wo diese Schiffe die Migranten hinbringen sollen. Wenn dies Europa sein soll, werden nur noch mehr Menschen ermutigt in Schlauchboote zu steigen. Es braucht sichere Zentren in Nordafrika!
      36 10 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 18:02
      Highlight durrr: "Wenn sie auf sicheren Schiffen sind und versorgt werden, sind sie gerettet und nicht mehr in Seenot!"

      Das stimmt nur halb. Private Schiffe sind verpflichtet, Menschen in Seenot unverzüglich Hilfe zu leisten und die unmittelbare Lebensgefahr möglichst schnell zu beenden.

      Nach Ziff. 3.1.9 des Annexes zum SAR sowie nach dem neu eingeführten Abs. 1.1 der Regel
      V/33 des SOLAS sind die Geretteten

      innerhalb angemessener Zeit an einen „sicheren Ort“ zu bringen.

      Das SAR verpflichtet die Staaten, "sichere Orte" bereitzustellen. Die müssen nicht zwingend im verpflichteten Staat sein.
      6 22 Melden
    • Juliet Bravo 13.06.2018 18:39
      Highlight Also müssten zuerst Verträge mit sicheren Staaten verhandelt werden (jaha das kostet was) und dann solche Zentren gebaut werden.
      10 2 Melden
  • Bündn0r 13.06.2018 14:34
    Highlight Aber liebend gerne sollen sie jeweils den nächsten Hafen anlaufen.
    Der liegt (mit sehr wenigen Ausnahmen) weder in Italien, Frankreich oder Spanien. Nicht einmal auf dem europäischen Kontinent, sondern in Afrika.
    172 35 Melden
    • Matti_St 13.06.2018 14:42
      12 58 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 15:21
      Highlight Da irrst du dich, Bündn0r. Die Häfen und Küstenregion von Lybien gelten nicht als sicher. Die libysche Küstenwache wird von der EU organisiert (nur Grenzschutz, ohne SAR).

      Es geht beim Seerecht auch darum, welcher Staat für die Bergung und Rettung (SAR) zuständig ist. Das ist im Mittelmehr ziemlich genau geregelt. Die maltesischen und Italienischen SAR-Zonen sind "näher", sofern die Bergung in libyschen Gewässern stattfand. Sonst wäre der Fall sowieso klar, und der enstprechende Staat (Malta oder Italien) wäre zur Rettung der in Seenot geratenen Menschen verpflichtet.
      18 60 Melden
    • Fulehung1950 13.06.2018 16:22
      Highlight Jaja, zurück ins Elend, für das Europa und USA verantwortlich sind! Sollen die doch verrecken, HUptsache ich habe unter dem Arm und in der Tasche all das, was so aus Rohstoffen aus diesem verrotenden Kontinent zusammengeklaut wird!

      Sorgt dafür, dass die Reichtümer dort Wohlstand schaffen, wo sie vorkommen und ihr habt keinen Grund mehr, Euch über Flüchtlinge aufzuregen.

      Hört auf, Regionen mit Krieg zu destabilisieren und ihr sehr keine Muslime mehr.

      Meine Güte, seid Ihr Blindgänger!
      22 56 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 13.06.2018 14:27
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Flughund 13.06.2018 14:15
    Highlight Frankreich hat so schöne Mittelmeerhäfen...
    Übrigens, egal auf wessen Seite man steht, mittlerweile zeigt sich das das Thema Flüchtlinge die gesamte EU zerreißt.
    321 20 Melden
    • Waedliman 13.06.2018 14:47
      Highlight Das Thema Flüchtlinge ist nicht der Grund für den Riss innerhalb der EU, sondern legt lediglich offen, was das Problem ist: Es gibt Länder, die wollen kooperative Arbeit und es gibt Länder, die wollen Nationalismus und die Hand aufhalten. Diese Länder haben in einem Verbund nichts verloren und sollten ihre Suppe alleine löffeln. Also, liebe Ungarn, Polen etc. - entscheidet, was ihr wollt und dann sagt Adieu, baut euer eigenes Haus und schaut, wie lange es steht.
      49 53 Melden
    • Erba 13.06.2018 14:58
      Highlight Es sind die Rechtspopulisten die auf Kosten der Flüchtlinge die Werte westlicher Gemeinschaften angreifen. Meine Empfehlung an die EU wäre: Werft diese Länder einfach aus der EU und konzentriert euch auf die vernünftigen.
      41 89 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 16:55
      Highlight Naja wenn auch in der Schweiz eine grosse Diskrepanz zwischen Pro und Kontra besteht, was erwartest Du von eine Gemeinschaft die noch gegensätzlichere Voraussetzungen hat?
      14 9 Melden
    • FrancoL 13.06.2018 17:33
      Highlight @Waedliman; Sehe ich genau so, denn der Osten macht gleich x fach Kasse:
      A) Keine Flüchtlinge, dabei müssten gerade die Ungarn sich erinnern wieviele von ihnen flüchteten und nicht alle wegen der Gefahr, sondern ein guter Teil weil er im Westen sein Glück suchte. Die Tschechen dito.
      B) Zahlungen von der EU Kasse
      C) Billigstlöhne als Konkurrenz zu den alten EU Mitgliedsländern. Und dies ohne viel von Arbeitsrecht zu halten oder gar dieses einzuhalten.
      8 14 Melden
    • Smeyers 13.06.2018 22:22
      Highlight Tschechen und Ungaren, waren politischen Flüchtlinge in Europa und sind Innerhalb von Europa geflohen. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund Arabische oder Afrikanische Flüchtlinge aufzunehmen. Dubai oder Saudi-Arabien sind mindestens so reich wie Europa und sind gleich neben an. Auch Südafrika wäre eine Option...
      9 8 Melden
    • bibi2005 15.06.2018 11:07
      Highlight Die sollten einfach alle mal zusammen arbeiten und nicht gegeneinander. Aber das wär ja wohl zu einfach...
      0 0 Melden
    • FrancoL 15.06.2018 15:13
      Highlight @Smeyers; und wieso genau hatte man etwas gegen die jugoslawischen Flüchtlinge? war das nicht innerhalb Europas?
      0 0 Melden
  • ahaok 13.06.2018 14:14
    Highlight "Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warf Italien wegen der Weigerung, die Flüchtlinge aufzunehmen, Zynismus und Verantwortungslosigkeit vor." Wieso lässt Macron das Boot dann nicht nach Korsika. Lieber gibt er seine Verantwortung weiter und schiebt die Flüchtlinge nach Valencia ab. Seine Handlungen zeigen, dass ihm in Wirklichkeit die Flüchtlinge egal sind, viel eher sieht er das Dubliner Übereinkommen in Gefahr.
    369 32 Melden
    • Hans007 13.06.2018 18:38
      Highlight Das sind Migranten, keine Flüchtlinge, und die sollen sich ein Land suchen, wo Migranten willkommen sind und über die kontrollierte Grenze mit Visum dort einreisen. Man muss nicht politisch rechts sein, um das so zu sehen.
      24 5 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 21:12
      Highlight Hans007: Gemäss UNHCR gelten rund ein Drittel dieser Menschen als Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.
      0 1 Melden
  • Pasch 13.06.2018 13:59
    Highlight Die französische Küste wäre ja näher wie Spanien!
    343 22 Melden
    • Eskimo 13.06.2018 14:11
      Highlight Die lybische ist auch nicht sehr weit...
      154 25 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 13.06.2018 14:41
      Highlight Lybien wäre näher gewesen.
      75 17 Melden
    • Waedliman 13.06.2018 14:43
      Highlight Kommt drauf an, wo man losfährt. Von Marokko ist Spanien ein Katzensprung.
      26 4 Melden
    • Richu 13.06.2018 14:43
      Highlight @Pasch: Richtig analysiert, aber die franz. Regierung will dieses Schiff nicht und hat die korsische Regionalregierung zurückgepfiffen, weil Korsika sich bereit erklärt hat, das Rettungsschiff "aufzunehmen"!
      57 1 Melden
    • Ueli der Knecht 13.06.2018 15:23
      Highlight Die libysche Küsten gilt nicht als sicher. Die libysche Küstenwache (von der EU organisiert) hat auch keine SAR-Kapazitäten.
      18 55 Melden
    • Ms. Pond 13.06.2018 15:43
      Highlight Korsika verfügt nicht über die Infrastruktur um die Flüchtlinge aufzunehmen. Dazu kommt, wenn man einmal so ein Schiff aufgenommen hat, kommen immer mehr.
      34 12 Melden
    • Smeyers 13.06.2018 17:29
      Highlight Klar, es zeigt auch das Frankreich keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr aufnehmen will, mit dem zusätzlichen Risiko noch mehr Terroristen in das Land zu lassen.
      22 7 Melden
    • Smeyers 13.06.2018 22:18
      Highlight @Ueli; warum soll Lybien nicht sicher sein? Die haben den ganzen weiten Weg mit Schleppern durch Afrika gemacht und in Libyen auf die Weiterreise gewartet?!
      14 5 Melden
    • Ueli der Knecht 14.06.2018 17:32
      Highlight Zeit-Online, 23.11.2017:
      "In Libyen ist Sklaverei nichts Neues, die Berichte sind EU und UN bekannt. Ein Video, das die Versteigerung von Menschen zeigt, erzeugt nun aber politischen Druck.

      Dass es Sklavenhandel in Libyen gebe, sei zwar "leider nichts Neues", sagte die EU-Außenbeauftragte.

      Selbst wenn Flüchtlinge in Libyen nicht versklavt werden, landen sie in Lagern, in denen dem Auswärtigen Amt zufolge die "allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen" geschehen – von KZ-ähnlichen Verhältnissen schrieben deutsche Diplomaten in einem internen Bericht."
      http://bit.ly/2HNp2fM
      0 4 Melden
    • Pasch 14.06.2018 21:04
      Highlight Wer war den an der Spitze mit dabei als es darum ging Gaddafi zu beseitigen? Waren die Zustände nicht besser als dieses jetzige Elend?
      3 0 Melden

Wie sich Migranten über verschneite Pässe von Italien nach Frankreich kämpfen

Afrikanische Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien kommen und weiter nach Nordeuropa wollen, werden an der italienisch-französischen Grenze blockiert. Seit 2015 kontrolliert Frankreich seine Grenzen mit Italien. Seitdem verweigern französische Polizisten, afrikanischen Migranten ohne Visum an der italienisch-französischen Grenze kategorisch die Einreise. Auch dann, wenn sie erklären, einen Asylantrag stellen zu wollen. Wie ist das möglich?

Frankreichs damaliger Präsident François …

Artikel lesen