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Ab 2025 soll in allen EU-Ländern mit Euros bezahlt werden



Die Europäische Kommission plädiert dafür, dass bis 2025 alle EU-Länder den Euro einführen. Zwar könne und werde man kein Land zwingen, die Gemeinschaftswährung einzuführen, sagte Finanzkommissar Pierre Moscovici am Dienstag in Brüssel.

epa04413113 A person holds a 10 euro note in Bonn, Germany, 23 September 2014. The new ten Euro note comes into circulation. The bank note will be harder to forge and is expected to last longer.  EPA/FEDERICO GAMBARINI

Details will die Kommission am 31. Mai in einem Reformpapier zur Wirtschafts- und Währungsunion vorstellen. Bild: EPA/DPA

«Aber wir werden versuchen, einen Rahmen zu schaffen, so dass es ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann.» Details will die Kommission am 31. Mai in einem Reformpapier zur Wirtschafts- und Währungsunion vorstellen.

Moscovici sagte, ein Problem derzeit sei, dass die Eurozone nicht zur Angleichung der Wirtschaftsleistung führe. Der Franzose sprach sich klar gegen eine «Transferunion» aus, wie Deutschland sie fürchtet, also zum Beispiel eine Vergemeinschaftung der Schulden. Doch sei ein «Jeder für sich» auch nicht richtig.

Die Kommission werde einen «dritten Weg» vorschlagen. Was genau darunter zu verstehen ist, blieb offen. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • marcog 24.05.2017 08:24
    Highlight Highlight Das jetztige System ist der wirtschaftliche Tod für die südoropäischen Länder. Entweder man führt die Transferunion ein (was sicher nicht passiert, weil deutschland nicht für die "faulen" Länder bezahlen möchte), oder ein Land nach dem Andern wird den Euro verlassen.
  • Ökonometriker 24.05.2017 07:53
    Highlight Highlight So lange die EU zu schwach ist um die Euro-Staaten zum Einhalten der vertraglich zugesicherten Maastricht Konvergenzkriterien zu zwingen, ist der Beitritt zum Euro ein Spiel mit dem Feuer.
  • Barnie 24.05.2017 07:49
    Highlight Highlight Eine sehr gute Idee, damit versenkt sich die EU auf direktem Weg selbst. Nichts gelernt aus der Griechenland-Krise. Ein überschuldetes Land, dass nicht über eine Abwertung der eigenen Währung die Schulden loswerden kann, wird zum Klotz am Bein der anderen Länder. Die neuen EUR-Länder sind allesamt wirtschaftsschwach im EU-Vergleich, wie kommt man dazu, ein derart unkalkulierbares Risiko einzugehen?
  • ujay 24.05.2017 05:26
    Highlight Highlight Na endlich. Sehr gut. Ruft natuerlich wieder jede menge Hobbyoekonomen hier auf den Plan, ist aber ein logischer Schritt. EU Basher los.......😁
  • dä dingsbums 24.05.2017 00:03
    Highlight Highlight "...ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann"

    Ich hätte hier nicht unbedingt ein Zitat aus 'Der Pate' verwendet...
  • LeChef 23.05.2017 23:37
    Highlight Highlight "... so dass es ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann." Klingt für mich irgendwie wie eine Drohung...
  • Luca Andrea 23.05.2017 22:28
    Highlight Highlight das ist genau der springende punkt: fiskal- und geldpolitik müssen auf der selben ebene sein...
    • Taiyou 24.05.2017 05:37
      Highlight Highlight Ja! Warum verteht das niemand (;___;) Wenn die EU endlich näher zusammenrücken würde und eine einheitlichere Fiskalpolitik einführen, könnte sie viele Probleme lösen. Aber nein... lieber alle für sich...
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 23.05.2017 20:46
    Highlight Highlight Wie wärs wenn jedes Land seinen Euro haben kann den es Abwerten kann?

    Die Euros müssten natürlich überall akzeptiert werden

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