International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cynthia Nixon mit ihren «Sex and the City»-Kolleginnen Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall und Kristin Davis auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2008. Bild: AP/KRAPE

«Sex and the City»-Star Nixon will Gouverneurin von New York werden

19.03.18, 21:30


Die «Sex and the City»-Schauspielerin Cynthia Nixon will Gouverneurin des US-Bundesstaats New York werden. «Ich liebe New York und heute kündige ich meine Kandidatur als Gouverneurin an», schrieb Nixon am Montag beim Kurznachrichtendienst Twitter.

«New York ist meine Heimat. Ich habe noch nie woanders gelebt», sagt die Schauspielerin in einem begleitenden kurzen Online-Video. Aber so sehr sie ihre Heimat auch liebe: «Es muss sich etwas verändern.»

In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, dass Nixon gegen den amtierenden Gouverneur Andrew Cuomo antreten wolle. Der Demokrat Cuomo, der als relativ beliebt gilt, ist derzeit in seiner zweiten Amtszeit und will in diesem Jahr für eine dritte antreten.

Nixon, die in der zwischen 1998 und 2004 ausgestrahlten HBO-Serie «Sex and the City» die zynische Anwältin Miranda Hobbes spielte, hat sich in der Vergangenheit schon öfter vor allem zu bildungspolitischen Fragen geäussert. Nixon hat zwei Kinder aus einer früheren Beziehung und ist seit 2012 mit der Aktivistin Christine Marinoni verheiratet, das Paar hat einen Sohn. (sda/dpa)

Pharrell Williams respektiert Frauen. Jetzt.

Video: watson/Emily Engkent

Stars laufen bei den Golden Globes in Schwarz auf

Das könnte dich auch interessieren:

Fluchthelferin (72): «Ich nehme die Strafe absolut in Kauf»

Babys an der Macht

Frauen, die sich trennen, sind keine Opfer – verdammt!

Lo & Leduc geben Geheimkonzert auf der kleinen Bühne – und der Gurten dreht durch

Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen

40 Jugendliche wegen Serie «13 Reasons Why» in psychiatrischen Notfall eingeliefert

Plötzlich Frieden in Eritrea: «Bei den Flüchtlingen wird es nun knallhart ums Geld gehen»

Kaum ein Land hat weniger als die Schweiz – der grosse Sommerferien-Report

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Restseele 19.03.2018 22:15
    Highlight «Es muss sich etwas verändern.»

    Mehr 'Sex in the city'?

    Bei so einem Präsidenten, wundert es mich nicht, dass jeder denkt, er könne es besser....
    13 16 Melden
  • IchHabeAuchNeMeinung 19.03.2018 21:52
    Highlight Klaro, mehr Schauspieler braucht die Politik. Wer kann schon was mit den langweiligen Politik Profis anfangen..
    17 10 Melden
    • Chrigi-B 20.03.2018 00:43
      Highlight Am Besten noch The Rock mit Kim Monsterheck als VP auflafen lassen😑
      2 0 Melden

Eine Polizeistation in den USA hat ein Tanzvideo gedreht – und Social Media flippt aus

Eine Polizeistation in Norfolk, Virginia, geht momentan viral. Grund dafür ist ein Video auf Facebook, in welchem sie zum Song «Uptown Funk» von Bruno Mars tanzen und den Songtext mimen.

Der Auslöser für das Filmen des Videos war eine Challenge, die ihnen von einer Polizeiwache aus Corinth, Texas, gestellt wurde. Diese hatte zuvor ein Video veröffentlicht, in welchem sie zum Miley Cyrus Lied «Party in the U.S.A.» tanzten. 

Das Video der Polizisten aus Norfolk wurde auf Facebook bisher über …

Artikel lesen