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Rechtsextreme planten Anschlag auf den französischen Präsidenten Macron – sechs Festnahmen



In Frankreich ist Ermittlungskreisen zufolge ein mutmasslich gegen Präsident Emmanuel Macron gerichteter Anschlagsplan frühzeitig vereitelt worden. Die Planung sei noch vage gewesen, hiess es am Dienstag.

Sechs Personen seien festgenommen worden, weil sie im Verdacht stünden, einen Gewaltakt gegen den Staatspräsidenten geplant zu haben.

Der französische Fernsehsender BFM TV berichtete, die sechs Festgenommenen gehörten zu den Rechtsextremen. Eine unabhängige Bestätigung dieses Berichtes war zunächst nicht möglich.

Macron warnte vor Rechtsextremen

Die Verdächtigen wurden nach Informationen aus den Ermittlerkreisen in drei Regionen Frankreichs festgenommen: in Isère südöstlich von Lyon, in Moselle an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg sowie in Ille-et-Vilaine nordwestlich von Rennes. Es war zunächst nicht klar, worin die Verbindung zwischen den Personen bestand und wie sie in Kontakt zueinander standen.

Macron hatte erst in einem am Sonntag veröffentlichten Interview vor einer Bedrohung durch rechtsextreme Bewegungen in ganz Europa gewarnt. Die Selbstzufriedenheit in den 1930er Jahren habe den Weg freigemacht für Adolf Hitler in Deutschland und Benito Mussolini in Italien. (whr/sda/reu/dpa)

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Video: srf/SDA SRF

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zarzis 06.11.2018 17:35
    Highlight Highlight Na ist doch Logisch!
    Was Islamisten mit ihrer Kruden Ideologie können, können Rechtsextreme mit fast Identischer Ideologie auch!
    Auf den Rechtsstaat pfeifen und nur wenn ihre Ideologie Herrscht, ist der Staat keine Diktatur die Bekämpft werden muss.

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