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epa06705802 President of France Emmanuel Macron (L) and Australian Prime Minister Malcolm Turnbull (R) speak following a joint press conference at Kirribilli House in Sydney, Australia, 02 May 2018. President of France Emmanuel Macron is on an official visit to Australia until 03 May.  EPA/MICK TSIKAS  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Macron nannte die Frau vom australischen Premierminister Malcolm Turnbull «köstlich». Hihi. Bild: EPA/AAP

Hing Macron zu lange mit Trump ab? In Australien bedankte er sich für «köstliche» Frau 🤭



Der französische Präsident Emmanuel Macron ist eigentlich sehr gut mit der englischen Sprache vertraut. Und auch stolz darauf, dass er sie fast ohne Akzent sprechen kann.

Doch bei seinem Staatsbesuch beim australischen Premierminister Malcolm Turnbull passierte Macron ein peinliches Malheur. Zum Abschluss einer offiziellen Rede sprach er dem Premier und dessen «delicious wife» seinen Dank aus. Sinngemäss übersetzt heisst das: köstliche oder leckere Frau. 

Premier Turnbull schien ihm den Fauxpas nicht übel zu nehmen und schüttelte Macron munter die Hand. Aber seht doch selbst:

Oh, und damit wir wissen, von wem die Rede ist: Hier ein Foto von besagter «köstlicher» Frau.

FILE - In this April 24, 2018, file photo, Lucy Turnbull, wife of Australian Prime Minister Malcolm Turnbull, visits the Sir John Monash Centre on the eve of ANZAC (Australian and New Zealand Army Corps) Day ceremonies in Villiers-Bretonneux, northern France. French President Emmanuel Macron raised eyebrows in Sydney on Wednesday, May 2, 2018, by calling Lucy “delicious.” The comment quickly sparked lighthearted reaction on social media and in the Australian press, amid lively conjecture about the French leader’s intent. (Pascal Rossignol/Pool Photo via AP, File)

Lucy Turnbull. Bild: AP/POOL Reuters

Trump und Macron zelebrieren ihre neue Freundschaft

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Heute vor 100 Jahren: So endete der 1. Weltkrieg

Am 11. November unterzeichneten die Entente und die Mittelmächte einen Waffenstillstand. Dieser sollte zwar nur für 36 Tage gelten, beendete jedoch faktisch den 1. Weltkrieg. Gleich mehrere Grossreiche zerfielen, das alte Europa stand vor einem Scherbenhaufen.

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