International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wegen Gewalt: Macrons ehemaliger Sicherheitsmitarbeiter Benalla in U-Haft



Die französische Justiz hat Alexandre Benalla, einen früheren Sicherheitsmitarbeiter von Staatschef Emmanuel Macron, in Untersuchungshaft genommen. Das bestätigten Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur am Dienstagabend in Paris.

Benalla und ein Bekannter waren zuvor von Ermittlungsrichtern befragt worden. Benalla war Mitte vergangenen Jahres vorgeworfen worden, bei Strassenprotesten am 1. Mai gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen zu sein. Nach Medienberichten über den Vorfall musste er das Präsidialamt verlassen.

Das Video:

abspielen

Video: YouTube/Le Monde

Die Justiz leitete auch Ermittlungen ein, weil Benalla nach seinem Rausschmiss aus Macrons Amtssitz Diplomatenpässe ungerechtfertigt benutzt haben soll. Der Radionachrichtensender Franceinfo berichtete nun, Benalla habe sich nicht an bestimmte Justizauflagen gehalten.

Der französische Senat – das Oberhaus des französischen Parlaments - will am Mittwoch einen Bericht des Untersuchungsausschuss zu Benalla vorlegen. (leo/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Das könnte teuer werden: Schwerer Rückschlag für Monsanto in wichtigem Glyphosat-Prozess

Der zum deutschen Bayer-Konzern gehörende US-Saatgutriese hat einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup verloren. Damit geht der Prozess nun mit der selben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfragen geklärt werden sollen. Sollte Monsanto für haftbar befunden werden, könnte dies Bayer viel Geld kosten.

Die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand am Dienstag (Ortszeit), dass das Produkt mit dem umstrittenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel