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Nicolas Sarkozy, head of France's Les Republicains political party and former French president, delivers a speech during a meeting with Les Republicains party members in Brumath near Strasbourg, France, July 9, 2016. REUTERS/Vincent Kessler/File Photo

Nicolas Sarkozy. Bild: VINCENT KESSLER/REUTERS

Kärcher reloaded - Sarkozy will 2017 wieder Präsident sein

Frankreichs Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy will sich bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr wieder aufstellen lassen. Der 61-Jährige werde in einem Buch, das am Mittwoch erscheinen soll, seine Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der konservativen Republikaner verkünden, verlautete am Montag aus seinem Umfeld.

Auch auf seiner Facebook-Seite postete Sarkozy einen Hinweis auf sein neues Buch «Alles für Frankreich». «Ich habe mich entschieden, Kandidat für die Präsidentschaft 2017 zu werden», heisst es auf der Seite. «Ich fühle, dass ich die Kraft habe, diesen Kampf in einem so schwierigen Moment unserer Geschichte zu führen.»

Dieselbe Nachricht verschickte er auch auf Twitter:

In Frankreich wird im Frühjahr 2017 ein neuer Präsident gewählt, Sarkozy muss sich zuvor den Vorwahlen der Konservativen stellen. (sda/afp/meg)

In Kürze folgt mehr.



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    Alle Leser-Kommentare
  • Gähn on the rocks 22.08.2016 20:30
    Highlight Highlight Das muss aber wirklich ein geiler Job sein, dieses Präsidentenamt.
  • Gurgelhals 22.08.2016 20:19
    Highlight Highlight Das nennt man dann wohl vom Regen in die Traufe und dann wieder zurück in den Regen...

    Da sich Hollande eine Wiederwahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abschminken kann, hoffe ich mal, dass sich der z.Z. in den Umfragen vorne stehende Alain Juppé in den Vorwahlen gegen Sarkozy durchsetzen kann. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob Juppé fürs Amt wirklich taugt, aber besser als nochmals fünf Jahre Petit Nicolas wird er wohl schon sein.
    • NWO Schwanzus Longus 22.08.2016 23:18
      Highlight Highlight Ich glaube das er gegen Marine Le Pen wenig Chancen hat. Soviel ich weiss soll sie Umfragen führend sein. Denn alle anderen Kandidaten stehen für Kriegseinsätze und die Franzosen haben es satt damit. Hollande ist ja auch Spezialist in dem.
    • Gurgelhals 23.08.2016 22:31
      Highlight Highlight Wenn es Marine Le Pen in die Stichwahl schafft (was durchaus im Rahmen des Wahrscheinlichen liegt), wird der andere Kandidat im zweiten Wahlgang mit grossem Mehr gewählt werden, weil sich dann - wie schon 2002 bei Chirac vs. Le Pen (damals noch der Papa) - die Links- und Rechtswähler zwar zähenknirschend aber zuverlässig gegen Rechtsextrem verbünden werden.

      Das Wahlsystem in Frankreich mit zwei Wahlgängen hat bisher eigentlich immer zuverlässig funktioniert, wenn es darum ging Extremparteien draussen zu halten (auch bei den Parlamentswahlen).
  • rodolofo 22.08.2016 20:14
    Highlight Highlight Louis de Funés zum wievielten Mal?
  • Schläfer 22.08.2016 19:38
    Highlight Highlight Mja. Genau den hat Frankreich und die Welt jetzt noch (mal) gebraucht.
  • Fabio74 22.08.2016 18:56
    Highlight Highlight Vorher wenig gebracht dem Land. Eine weitere Nullnummer für Frankreich?

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