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In der Stadt der Liebe erhält man künftig Kondome auf Rezept



Kondom

Bild: shutterstock

Franzosen erhalten Kondome künftig auf Rezept: Wie die Regierung am Dienstag mitteilte, können sich alle Bürger ab dem 10. Dezember Kondome vom Arzt oder von einer Hebamme verschreiben lassen.

Das Gesundheitsministerium will damit den Kampf gegen das Immunschwäche-Virus HIV verstärken. In Frankreich werden nach Angaben des Gesundheitsministeriums jedes Jahr rund 6000 neue HIV-Infektionen gezählt.

Gesundheitsministerin Agnès Buzyn sagte dem Sender France Inter, alle Franzosen könnten sich künftig «Schachteln mit sechs, zwölf oder 24 Präservativen bei einer Apotheke abholen». Dies gilt allerdings nur für die Marke «Eden». Der französische Hersteller Majorelle hatte sich im Sommer von den Gesundheitsbehörden bescheinigen lassen, seine Kondome seien erstattungswürdig.

Majorelle erklärte, Kondome auf Rezept «brächten neuen Schwung für das Image des Präservativs». Damit werde deutlich, dass es sich «nicht nur um ein Sex-Spielzeug» handele, sondern um ein «unerlässliches Mittel zur Prävention» – gerade für junge Männer, die wenig Geld hätten. (sda/afp)

Immer mehr Geschlechtskrankheiten sind auf dem Vormarsch

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • tolgito 27.11.2018 19:08
    Highlight Highlight Kommt sicher soweit, dass irgendwer versuchen wird das Kondom „oral“ einzunehmen anstelle dieses drüberzustülpen 😐
  • Lexxus0025 27.11.2018 18:38
    Highlight Highlight Gehen HIV gibts mittlerweile besseres als Kondome.

    Spare plastik, Schütz die Meere.
  • calloideae 27.11.2018 17:50
    Highlight Highlight „... gerade für junge Männer, die wenig Geld hätten.“

    Ähm, okay. Noch besser für junge Frauen ohne Geld, denn wer‘s bekommt, behält’s! ☝🏻
    • Koberto 28.11.2018 09:40
      Highlight Highlight Diese Krankheiten springen nicht nur vom Mann auf die Frau...
    • calloideae 28.11.2018 11:46
      Highlight Highlight @Koberto
      Das ist mir schon klar.
      Meinen Kommentar habe ich hauptsächlich auf eine Schwangerschaft bezogen. Möglicherweise habe ich in dieses Zitat zu viel hinein interpretiert. Dennoch verstehe ich immer noch nicht so ganz, wieso Majorelle explizit junge Männer mit wenig Geld anspricht.
  • Wander Kern 27.11.2018 17:24
    Highlight Highlight «Schachteln mit sechs, zwölf oder 24 Präservativen bei einer Apotheke abholen».
    Praktisch, das 1-, 2-, oder 4-Jahrespaket für Verheiratete.
    Dass die Dinger gegen HIV helfen, ist natürlich fantastisch, ich sah darin bisher immer mehr ein 'Sexspielzeug', ab jetzt schütz ich mich und schlucke die Dinger.
  • Guzmaniac 27.11.2018 16:15
    Highlight Highlight Auf Rezept? Wird die Nudel dann auch gemessen?! Nice!
    • El Vals del Obrero 27.11.2018 18:17
      Highlight Highlight Die Kosten für die dafür nötigen Arztbesuche werden wohl die Kosten für die Kondome selbst übersteigen ...
    • Pafeld 28.11.2018 00:43
      Highlight Highlight Nein, denn die Arztkosten sowie die Kondome werden von der Sécurité sociale rückerstattet. Die Behandlung eines HIV-Infizierten kostet im Monat deutlich mehr, als 50 Schnellbesuche beim Hausarzt mit anschliessender Kondomverschreibung. Ja, das System lohnt sich unterm Schnitt definitiv.

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