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Putzfrau von New Yorker Milliardär steckt für Tage in Lift fest



Drei Tage lang hat die Putzfrau eines New Yorker Milliardärs im Fahrstuhl von dessen Haus festgesteckt. Die Feuerwehr befreite die Frau am Montag aus ihrer misslichen Lage, wie ein Sprecher der Rettungskräfte sagte.

Der das Wochenende über in dem Aufzug eingeschlossenen Frau gehe es dem Anschein nach gut, sie sei aber zur Untersuchung in ein Spital gebracht worden.

Medienberichten zufolge arbeitet die Putzfrau für den milliardenschweren Investor Warren Stephens in dessen Luxus-Haus in der Upper East Side in Manhattan. Sie wollte den Aufzug am Freitag benutzen, während die Familie Stephens über das Wochenende verreist war. Der Fahrstuhl blieb dann aber zwischen dem zweiten und dritten Stockwerk stecken.

Aus bislang unklaren Gründen konnte die Putzfrau niemanden alarmieren. Der Familie Stephens fiel dann am Montagvormittag nach ihrer Rückkehr in das Haus auf, dass der Aufzug nicht funktionierte. Die alarmierte Feuerwehr hebelte die Türen des Fahrstuhls auf und rettete die Frau, die «wohlauf» gewesen sei. Sie wurde dennoch zu Untersuchungen in ein Spital gebracht.

Der Hausherr äusserte sich in einer Erklärung, aus der die Zeitung «New York Post» zitierte. Darin versprach er demnach, die Ursachen für den Defekt untersuchen zu lassen und «geeignete Massnahmen» zu treffen, damit sich ein solcher Vorfall nicht wiederhole. (aeg/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hades69 29.01.2019 12:25
    Highlight Highlight Gibt viel Ueberzeit.
  • DasEchteGipfeli 29.01.2019 12:01
    Highlight Highlight Gibt es in den Fahrstühlen in den USA keine Alarmknöpfe? Hatte die Dame kein Handy mit sich?
    • Bündn0r 29.01.2019 13:40
      Highlight Highlight Kann ich mir nicht vorstellen. Gerade in den USA würde ständig Schadensersatzforderungen in exorbitanter Höhe gefordert werden.

      So bleiben noch:
      A) Defekt am Alarmsystem
      B) DAU bzw Error 40: Problem steht 40 cm vor dem Bildschirm
    • Crissie 29.01.2019 13:51
      Highlight Highlight Genau das war auch mein erster Gedanke!! Wenn auch kein Handy, aber ein Alarmknopf ist doch wohl das Mindeste an Standartausrüstung eines Fahrstuhls!
    • El Vals del Obrero 29.01.2019 14:39
      Highlight Highlight Oft gehen die halt über die ganz normale Telefonleitung (zumindest bei uns). Wenn diese oder die Stromversorgung nicht funktioniert, nützt der Knopf nichts mehr.

      Und schreien (oder die altmodische Lösung Glocke mit Seil) nützt nichts, wenn niemand sonst im Haus ist.
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