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Für neue Verfassung und Frieden: 2000 Regierungsanhänger demonstrieren in Caracas



In der venezolanischen Hauptstadt Caracas haben am Montag rund 2000 Regierungsanhänger für die neue verfassunggebende Versammlung und Frieden im Land demonstriert. Die Teilnehmer forderten ein Ende der seit vier Monaten andauernden Oppositionsproteste und der Unruhen, bei denen bisher mehr als 120 Menschen ums Leben kamen.

Die Demonstranten versammelten sich vor dem Gebäude des Kongresses, in dem die neue verfassunggebende Versammlung ihre Beratungen abhält.

Eine Gruppe von Hackern griff am Montag nach eigenen Angaben rund 40 staatliche Internetseiten an. Darunter war auch die der Wahlbehörde CNE, die das Referendum für die verfassunggebende Versammlung vor gut einer Woche organisiert hatte.

Auf der Seite bekundeten die Hacker Sympathie für den Aufstandsversuch einiger Soldaten am Wochenende auf einer Militärbasis in Valencia westlich von Caracas und zeigten einen Ausschnitt aus dem Charlie-Chaplin-Film «Der grosse Diktator».

Die Opposition lehnt die neue Versammlung ab, die offenbar erst durch Wahlfälschung möglich wurde. Nach ihrer Ansicht dient sie lediglich dazu, Maduro an der Macht zu halten. Sie werfen dem Präsidenten vor, für die wirtschaftliche Misere des ölreichen Landes verantwortlich zu sein und eine Diktatur anzustreben. (sda/reu)

Venezuela: Wie Maduro in nur sechs Tagen das Parlament kaltstellte

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Venezuela: Wie Maduro in nur sechs Tagen das Parlament kaltstellte
quelle: ap/ap / ariana cubillos
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