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In zwei Wochen wird in Genf wieder über Frieden für Jemen verhandelt



People inspects the site of a house damaged by Saudi-led airstrikes in Sanaa, Yemen, Monday, Jan. 4, 2016. According to U.N. figures, the war in Yemen has killed at least 5,884 people since March, when fighting escalated after the Saudi-led coalition began launching airstrikes targeting the Houthi rebels.  (AP Photo/Hani Mohammed)

Zerstörtes Gebäude nach einem Luftangriff der saudischen Koalition in Jemen: Bisherige Bemühungen um Frieden waren erfolglos.
Bild: Hani Mohammed/AP/KEYSTONE

Die nächste Runde der Friedensverhandlungen für den Jemen sollen in zwei Wochen in Genf beginnen. Als mögliches Datum nannte der jemenitische Aussenminister Abdel Malak al-Mekhlafi den 20. oder den 23. Januar.

Al-Mekhlafi machte die Angaben am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP telefonisch aus Kairo. Eine erste Verhandlungsrunde in Genf im Juni vergangenen Jahres und eine weitere im Dezember hatten keinen Durchbruch gebracht.

Im Konflikt stehen sich jemenitische Regierungstruppen, die von einer von Saudi-Arabien angeführten Allianz unterstützt werden, und schiitische Huthi-Rebellen gegenüber. Letztere sollen Unterstützung aus dem Iran erhalten. (trs/sda)

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