International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Machtmissbrauch» – Empörung nach Trumps Aufruf zu Ermittlungen gegen Bidens in China



President Donald Trump arrives at Andrews Air Force Base after attending an event on Medicare in Florida, Thursday, Oct. 3, 2019, in Andrews Air Force Base, Md. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Bild: AP

US-Präsident Donald Trump hat mit einer Forderung nach Untersuchungen in China gegen seinen politischen Rivalen Joe Biden Empörung hervorgerufen. Doch er beharrt auf seinem «absoluten Recht», Ermittlungen wegen Korruption anzuordnen.

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erklärte am Donnerstag (Ortszeit), Trump zeige mit seiner Forderung nach Untersuchungen gegen Biden in China erneut, dass er «seinen persönlichen Vorteil über die Verteidigung der Integrität unserer Wahlen stellt». Trump wolle erneut mit Hilfe einer ausländischen Regierung die Wahl gewinnen, kritisierte die Demokratin.

Trump entgegnete seinen Kritikern, er habe als Präsident «das absolute Recht, sogar die Pflicht», Ermittlungen wegen Korruption anzuordnen. «Das würde beinhalten, andere Länder zu bitten oder anzuhalten, uns auszuhelfen», twitterte Trump am späten Donnerstagabend (Ortszeit).

Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff, schrieb auf Twitter: «Der Präsident kann die Macht seines Amtes nicht dazu nutzen, um ausländische Staatenlenker zur Untersuchung seiner politischen Gegner zu drängen.» Biden wiederum warf dem Präsidenten «Machtmissbrauch» vor, der die Sicherheit des Landes gefährde.

Trump droht bereits Amtsenthebungsverfahren

Trump droht bereits ein Amtsenthebungsverfahren, weil er den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj in einem Telefonat Ende Juli zu Ermittlungen gegen Joe Biden und seinen Sohn Hunter ermuntert hatte.

Den Demokraten zufolge nutzte Trump zeitweise blockierte Militärhilfe als Druckmittel. Der Inhalt des Gesprächs kam allerdings erst an die Öffentlichkeit, nachdem ein anonymer Geheimdienstmitarbeiter Beschwerde bei einem internen Kontrollgremium eingereicht hatte.

Dass er keine Schuld bei sich sieht, machte Trump mit seinen Äusserungen am Donnerstag noch mal deutlich. Vor laufenden Kameras sagte er im Garten des Weissen Hauses mit Blick auf die Ukraine: «Ich würde denken, wenn sie ehrlich wären, würden sie eine umfassende Untersuchung der Bidens einleiten.»

Trump fordert Untersuchung Bidens in China

Wäre er an Stelle des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, würde er das sicherlich empfehlen. Trump fügte hinzu: «Und übrigens: China sollte ebenfalls eine Untersuchung der Bidens beginnen.»

Trump behauptet unter anderem, dass Hunter Biden ein Geschäft für einen Fonds eingefädelt habe, als er seinen Vater Ende 2013 auf einer offiziellen Reise nach China begleitete.

Die Demokraten treiben unterdessen ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren weiter voran. Am Freitag sollte der Generalinspekteur der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, vor den drei ermittelnden Ausschüssen im Repräsentantenhaus aussagen.

Am Donnerstag wurde bereits der bisherige Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, stundenlang angehört. Die Sitzungen finden hinter verschlossenen Türen statt.

Stellungnahme für Selenskyj vorbereitet

Einem Bericht der «New York Times» zufolge sollen Volker und der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, eine Stellungnahme für Selenskyj vorbereitet haben, mit der sich die Ukraine verpflichtet hätte, Ermittlungen gegen den Gaskonzern Burisma aufzunehmen.

Das Unternehmen hatte einst Joe Bidens Sohn Hunter beschäftigt. Sollte der Bericht zutreffen, wäre es ein weiteres Indiz dafür, dass die Regierung aktiv für Ermittlungen geworben hat, die Trumps Rivale Biden schaden würden.

Aussenminister Pompeo vorgeladen

Im Kongress vorgeladen werden soll auch Aussenminister Mike Pompeo. Für ihn läuft am Freitag eine Frist für die Herausgabe von Dokumenten im Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre aus, zu der er unter Strafandrohung aufgefordert wurde. Die Demokraten wollen auch das Weisse Haus unter Strafandrohung zur Herausgabe von Dokumenten zwingen.

Dafür wollten sie an diesem Freitag eine sogenannte Subpoena erlassen, sollte das Weisse Haus die bereits am 9. September angeforderten Unterlagen nicht übermitteln. Mit seinen jüngsten Aussagen in Richtung der Ukraine und China verstärke Trump die «Dringlichkeit unserer Arbeit», erklärte Ausschusschef Schiff.

USA verkauft Panzerabwehrwaffen an Ukraine

Die US-Regierung stimmte unterdessen dem Verkauf 150 modernen Panzerabwehrwaffen vom Typ Javelin an die Ukraine zu. Zu dem Paket für 39.2 Millionen Dollar (35.8 Millionen Euro) gehören unter anderem auch zehn Kontroll- und Starteinheiten, erklärte das Aussenministerium.

Der Verkauf sei im nationalen Interesse der USA und werde der Ukraine helfen, ihre «Souveränität und territoriale Unversehrtheit» zu verteidigen, hiess es. Die Ukraine, die sich im Konflikt mit Russland befindet, will die Javelins seit längerem erwerben. Selenskyj hatte in dem Gespräch mit Trump darum gebeten.

In der Ukraine-Affäre werfen die Demokraten Trump vor, sein Amt missbraucht zu haben, damit sich eine ausländische Regierung zu seinen Gunsten in den Wahlkampf einmischt.

Biden bewirbt sich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten für die Wahl im November 2020. Trump beschuldigt Biden, sich als US-Vizepräsident um die Entlassung des ukrainischen Generalstaatsanwalts bemüht zu haben, um seinen Sohn Hunter vor der Justiz zu schützen. Trump hat für keine seiner Anschuldigungen Belege vorgelegt.

Machtkampf erreicht neue Dimensionen

Seit der Ankündigung der Demokraten, Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren einzuleiten, hat der Machtkampf zwischen Trump und dem von Demokraten dominierten Kongress eine neue Dimension erreicht. Trump hatte am Dienstag von einem «Putsch» gegen ihn gesprochen. (dfr/sda/dpa)

Trump: Die Beschwerde des Whistleblowers

US-Demokraten messen sich in dritter Debatten-Runde

Play Icon

Trump und das Impeachment

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Giuliani, Hearings, Syrien: Jetzt fliegt Trump alles um die Ohren

Link zum Artikel

Rudy Giulianis Gruselkabinett

Link zum Artikel

Trumps Angst, Pelosis Macht und «die richtige Zeit für eine historische Schelte»​

Link zum Artikel

Trumps Ukraine-Telefonat: Es ist alles noch viel schlimmer

Link zum Artikel

Jetzt wird's dreckig! Warum der Krieg mit Biden Trumps Ende bedeuten muss

Link zum Artikel

Wie Rudy Giuliani Donald Trump in die Sch... geritten hat

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Trump und das Impeachment

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

90
Link zum Artikel

Giuliani, Hearings, Syrien: Jetzt fliegt Trump alles um die Ohren

103
Link zum Artikel

Rudy Giulianis Gruselkabinett

46
Link zum Artikel

Trumps Angst, Pelosis Macht und «die richtige Zeit für eine historische Schelte»​

83
Link zum Artikel

Trumps Ukraine-Telefonat: Es ist alles noch viel schlimmer

108
Link zum Artikel

Jetzt wird's dreckig! Warum der Krieg mit Biden Trumps Ende bedeuten muss

151
Link zum Artikel

Wie Rudy Giuliani Donald Trump in die Sch... geritten hat

52
Link zum Artikel

Trump und das Impeachment

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

216
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

90
Link zum Artikel

Giuliani, Hearings, Syrien: Jetzt fliegt Trump alles um die Ohren

103
Link zum Artikel

Rudy Giulianis Gruselkabinett

46
Link zum Artikel

Trumps Angst, Pelosis Macht und «die richtige Zeit für eine historische Schelte»​

83
Link zum Artikel

Trumps Ukraine-Telefonat: Es ist alles noch viel schlimmer

108
Link zum Artikel

Jetzt wird's dreckig! Warum der Krieg mit Biden Trumps Ende bedeuten muss

151
Link zum Artikel

Wie Rudy Giuliani Donald Trump in die Sch... geritten hat

52
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

136
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • hein-tirol 04.10.2019 22:11
    Highlight Highlight Gleiches ist nicht gleich. Was Trump jetzt veranstaltet, ist genau dass Gleich, was die Demokraten mit ihm seit seiner Wahl veranstalten. Im Gegensatz zu Trump hatten die Demokraten nur Vermutungen, nie Beweise. Trump macht eigentlich, was die Aufgabe der Staatsanwaltschaften sind. Behindert jemand diese? Wer hat Angst vor der Wahrheit?
  • Quecksalber 04.10.2019 19:25
    Highlight Highlight Der brutale und äusserst grausame Schurke und sein Hofstaat zeigen auf seinen Gegner und alle schauen dorthin.
  • malu 64 04.10.2019 14:39
    Highlight Highlight Wie wärs, wenn alle je getätigten Geschäfte, des Trump Clans untersucht würden? Wenn er Justizfanatiker spielt, soll er den Amis mal seine Steuererklärung zeigen.
  • Magnum 04.10.2019 14:34
    Highlight Highlight Dass Trump gerne anderen vorwirft, was er selber auf dem Kerbholz hat, ist nichts Neues und nennt sich Projektion. Dass er nun den Bidens vorwirft, geschäftlichen Profit aus einem politischen Amt geschlagen zu haben, sollte daher hellhörig machen: Welche Türen sind für Trumps diverse Firmen und die Handtaschen seiner Tochter aufgegangen, seit Daddy im Oval Office sitzt? Das wäre eine Frage, deren Antwort spannend sein dürfte. Ich bin mir sicher, dass die Trumps mehr Dreck am Stecken haben als die Bidens.
  • Shamara Yoshikawa 04.10.2019 14:08
    Highlight Highlight Trumpelt sich der Typ nun ins eigene, selbst geschaufelte Grab hinein?
  • Clife 04.10.2019 14:00
    Highlight Highlight Ich wünschte, die Medien würden die anderen Präsidentschaftskandidaten noch mehr in den Vordergrund stellen, die auch „good news“ hervorheben. Im Moment dreht sich alles um Trump und Biden, während die anderen in den Schatten gedrückt werden...insbesondere Andrew Yang interessiert mich, der zumal auch eine revolutionäre Idee hat
  • alessandro 04.10.2019 13:45
    Highlight Highlight Das Problem ist doch, dass er bei den Bidens wirklich recht haben könnte. Das wäre ein phänomenaler Sieg für ihn bei seiner Fanbase. Die Demokraten schützen fehlerhaftes Verhalten aufgrund Parteizugehörigkeit auch noch, war schon bei den Verteidigungen der Clinton Foundation der Fall, einem ganz üblen Konstrukt.
    Weil er an einem Funken Wahrheit dran ist, wird er die Sache für sich drehen können.

    Darum ist Bernie Sanders so wichtig. Er hat keine Leichen im Keller wie Joe Biden.
  • Kari Baldi 04.10.2019 13:00
    Highlight Highlight Diese Entwicklung finde ich gut. Trump stellt sich selbst immer mehr ins Offside. Je schneller er die rote Karte erhält, desto besser.
  • Spooky 04.10.2019 12:39
    Highlight Highlight Wieso sind hier so viele User dagegen, dass die Machenschaften von Vater und Sohn Biden untersucht werden?
    • RicoH 04.10.2019 13:23
      Highlight Highlight Vielleicht deswegen, weil es bereits untersucht und abgeschlossen wurde?
    • Erba 04.10.2019 13:28
      Highlight Highlight Es stellt sich niemand dagegen. Nur sind diese Untersuchungen schon lange abgeschlossen. Aber auch hier wieder ein Ablenkungsmanöver.
    • TingelTangel 04.10.2019 20:18
      Highlight Highlight Weil es einfach Quatsch ist , als ob die Chinesen irgendwas für Trump tun würden.
  • Fairness 04.10.2019 12:25
    Highlight Highlight Als wüsste China nicht sowieso bereits alles. Nur präsentieren sie es ihm nicht auf dem Teller wie gewünscht.
  • Denk-mal 04.10.2019 12:22
    Highlight Highlight Unglaublich, was da abgeht! Bald werde ich zu Sternenstaub und erlebte 9 Präsidenten. So etwas wie jetzt abgeht, dachte ich nicht im Traum daran. War früher alles besser versteckt, oder ist nun alles so verreckter/verdreckter geworden?
    • Panna cotta 04.10.2019 13:26
      Highlight Highlight Bei mir sind es zehn Präsidenten und ein Clown. Ich denke nicht, dass es früher weniger dreckig war, aber früher wäre es nicht möglich gewesen, dass ein Vollidiot mit dem Niveau eines Primarschülers das Rennen machen kann.
    • Kaishakunin 04.10.2019 13:43
      Highlight Highlight Auch wenn Politik und alles, was mit Macht in Verbindung steht, wohl nie sauber und über jeden Zweifel erhaben war, so darf man m.E. schon sagen, dass Trump et al. das Ganze schon auf ein neues Niveau hievten. Wenn Menschen, die Staaten und ihre Bürger vertreten sollten, sich statt offen zu begegnen, auf Gassenjungen-Niveau bewegen und Lügen, Narzissmus, Zwängerei und Egomanie salonfähig machen, sollte einem das schon zu Denken geben.
  • Sisiphos 04.10.2019 11:59
    Highlight Highlight Die Amerikaner sollten diesen Irren/Kriminellen unverzüglich aus dem Amt zu entfernen, sonst wird das, was man für den Überrest der Demokratie halten kann, vollends zunichte gemacht. Wenn nötig mit Gewalt!
    Es wird schon jetzt nie mehr die Demokratie sein an die wir alle glaubten - und nicht nur in den USA, sondern überall auf der Welt.
    • Neruda 04.10.2019 12:28
      Highlight Highlight Die USA ist schon länger keine Demokratie mehr. Oder wie erklärst du dir sonst, dass immer noch keine strengeren Waffengesetze verabschiedet wurden, trotz einer Mehrheit in der Bevölkerung dafür? Die Reichen und Konzerne entscheiden in Washington.
    • Sisiphos 04.10.2019 12:58
      Highlight Highlight Ich kann einfach nicht glauben, dass ich hier von Russen Bots geblitzt werde oder Trump in der Schweiz soviele treue Anhänger hat. Verdammt 😡 nochmal. Schert euch in die Populistenlöcher, denen ihr entstiegen seid, zurück
    • Sisiphos 04.10.2019 13:16
      Highlight Highlight @Neruda: bist du des Lesens mächtig? Warum schreibe ich: ...Überreste der Demokratie? Häh?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomjumper 04.10.2019 11:47
    Highlight Highlight Noch einmal für alle Trump Fans zum mitschreiben. Der Präsident ist nicht für Ermittlungen zuständig. Dafür gibt es das Justizministerium und das FBI. Ein Amtshilfebegehren ist nicht das Selbe wie eine Bitte gegen einen politischen Konkurrenten zu ermitteln. Den persönlichen Anwalt mit Ermittlungen gegen Konkurrenten zu betrauen ist erlaubt, aber andere Staaten zu nötigen diesen zu unterstützen ist Amtsmissbrauch. Was Biden getan oder nicht getan hat ist für die ganze Geschichte völlig irrelevant.
    • hein-tirol 04.10.2019 22:27
      Highlight Highlight Sie vergessen aber, dass das FBI gegen Trump arbeitet. Die Gründe sind ersichtlich: Leiter des FBI, wie auch der Geheimdienste sind politische Ämter und werden von dem Senatorenhaus besetzt. Es wird also niemand Trump helfen, Beweise heran zu schaffen. Gerade ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen wollen es sich die Dienste mit den Demokraten nicht verscherzen. Nach der nächsten Wahl, wenn Trump wieder Präsident wird, könnten allerdings deren Köpfe rollen.
    • Tomjumper 05.10.2019 10:20
      Highlight Highlight Der Leiter des FBI wurde von Trump selbst eingesetzt, der Justizminister, der Koordinator der Geheimdienste, der Generalbundesanwalt ebenfalls. Noch andere Verschwörungstheorien?
  • zeusli 04.10.2019 11:44
    Highlight Highlight Die Töchter von Obama waren einfach noch zu jung um bei der Ernte zu helfen. Die Kinder von Trump und Biden sind es nicht...
    Ich würdegerne mal zu diesem Thema von einem Journalisten lesen der dem Misthaufen von allen Seiten betrachted .
    • Magnum 04.10.2019 14:38
      Highlight Highlight "von allen Seiten" = both sides.

      Das ist in diesem Fall verfehlt, weil "Biden" im Unterschied zu "Trump" keine Handelsmarke ist. Und weil es ja eigentlich um Amtsmissbrauch geht - und um längst widerlegte Hirngespinste aus rechtsrechten Filterblasen.
  • Sam Regarde 04.10.2019 11:40
    Highlight Highlight Einfach zuwarten. Der setzt sich selbst ab.
  • Bert der Geologe 04.10.2019 11:32
    Highlight Highlight Es gibt Anzeichen, dass die Wirtschaft in den USA zu schwächeln anfängt. Siehe Konjunkturdaten z.B. hier:$
    http://www.finanztreff.de/news/maerkte-usa-uneinheitlich-erneut-schwache-us-konjunkturdaten/17878463.
    Es bleibt die zynische Hoffnung, dass die Daten rechtzeitig vor den Wahlen einen Einfluss auf den Arbeitsmarkt haben. Dann ist er weg der Lügenbaron.
  • IMaki 04.10.2019 11:29
    Highlight Highlight Und immer wieder wird die Verteidigung der «Souveränität und territoriale Unversehrtheit» heraufbeschworen, wenn die Amis irgendwo irgendwelche Drecksgeschäfte machen wollen (Naher Osten, Afrika, Osteuropa) und beinahe in jedem Fall die Kriegsgefahr für die jeweilige Region drastisch erhöht wird. Nur: Die Opfer solcher Kriege haben die mit den Waffen bedienten Länder zu tragen und die Flüchtinge die Europäer (für die Herrliberger Fraktion: auch die Schweiz). Wann endlich will sich Europa und der Rest der Welt von den Kriegstreibern in Washington emanzipieren?
  • homo sapiens melior 04.10.2019 11:28
    Highlight Highlight Es empören sich immer dieselben. Was nützt's? Nichts! Die Reps haben Angst um Macht und Geld. Dafür lassen sie auch Land und Volk über die Klinge springen.
  • sowhat 04.10.2019 11:07
    Highlight Highlight Ich glaub, ich muss doch noch Popcorn kaufen...
  • Gummibär 04.10.2019 10:16
    Highlight Highlight Es bleibt zu hoffen, dass sich die alte Weisheit bewahrheitet : "If you through around enough shit, some will stick to yourself"
    • karl_e 04.10.2019 10:45
      Highlight Highlight through? THROW!
    • Gummibär 04.10.2019 11:40
      Highlight Highlight right you are ! My bad.
  • Nüübächler 04.10.2019 10:12
    Highlight Highlight Die Demokraten laufen Gefahr wieder sich selber am meisten zu schaden. Nachdem Muller monatelang in Sachen Russlandaffäre ermittelt und nichts gefunden hat wird es hier nochmals so laufen.
    Hunter Biden war im im Vorstand einer korrupten ukrainischen Gasfirma und bezog monatlich 50 000 Dollar nachdem Vater Biden als Aussenminister die Ukraine erpresste. In China machte dann Hunter einen milliardenschweren Deal während Papa mit Chinas Premier plauderte.
    Also machte Biden genau das was jetzt Trump auch vorgeworfen wird.
    • Bert der Geologe 04.10.2019 11:17
      Highlight Highlight @Nüübächler: definiere mal "nichts gefunden". Liefere mal die Quellen deiner "Erpressungs"These. Nur weil etwas sein könnte, ist es noch nicht wahr. Akribisch bewiesen sind jedoch die unzähligen Lügen des derzeitigen Präsidenten. Damit scheidet er als Quelle aus.
    • Sonnenschein 04.10.2019 11:19
      Highlight Highlight Können Sie Ihre Aussagen beweisen? Oder sind das auch einfach nur Behauptungen? Was nun?
    • Le French 04.10.2019 11:50
      Highlight Highlight Falsch! Muller hat nicht nichts gefunden. Im Gegenteil. Aber es liegt nicht an ihm über Schuld oder Unschuld zu urteilen
    Weitere Antworten anzeigen
  • TimUpson 04.10.2019 09:54
    Highlight Highlight Warum wird hier die Geschichte hier nie von einem neutralen Blickwinkel betrachtet und sachlich erzählt, damit die Leser ihre Meinung selber bilden können?

    Sehr empfehlenswert ist sich ganz genau den folgenden Artikel durchzulesen:

    https://thehill.com/opinion/judiciary/464219-the-impeachment-agenda-of-democrats-is-a-political-coup

    • Nüübächler 04.10.2019 11:30
      Highlight Highlight Watson ist eben linkslastig. Das muss man bei allen Artikeln immer im Hinterkopf behalten.
    • rodolofo 04.10.2019 12:09
      Highlight Highlight Jaja, sehr neutral, Dein Blickwinkel...
      Bei Korruptionsvorwürfen an PolitikerInnen ist ja immer etwas dran.
      Von wem werden die unterstützt?
      Von braven und tüchtigen Bergarbeitern und Bauern, die ihnen anerkennend auf die Schultern klopfen?
      (Nach den Fernsehaufnahmen werden die Politiker-Anzüge sofort in die Chemische Reinigung geschickt...)
      Für Wahlkämpfe braucht es GELD!
      Für erfolgreiche Wahlkämpfe braucht es VIEL GELD!
      Überrascht?
      Wererliwer kann denn viel Geld spenden für die Wahlkämpfe von PolitikerInnen, die dann natürlich auch rentieren sollen?
      Das BIG BUSINESS (in Grossbuchstaben).
    • Ueli der Knecht 04.10.2019 12:22
      Highlight Highlight "Warum wird hier die Geschichte hier nie von einem neutralen Blickwinkel betrachtet und sachlich erzählt, damit die Leser ihre Meinung selber bilden können?"

      Der gelinkte Artikel ist eine parteiische, subjektive Sicht der Autorin, deren Neutralität du du ohne weiteres an ihrem Twitter-Account erkennst, wo sie praktisch eins zu eins alles von Trump nachplappert.

      https://twitter.com/jennaellisrives

      Du scheinst ein etwas seltsames Verständnis zu haben von "von einem neutralen Blickwinkel betrachtet und sachlich erzählt".

      Neutral und sachlich ist offenbar nur, was deiner Ideologie entspricht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TimUpson 04.10.2019 09:45
    Highlight Highlight Der Präsident hat doch die Pflicht, sein Land vor Korruption zu schützen. Wenn man also, durch Beweise einen dringenden Verdacht hat, dass jemand in korrupte Machenschaften verwickelt ist, ist es dann falsch, dem nachzugehen?
    Steht Joe Biden über dem Gesetz nur weil er ein Präsidentschaftskandidat ist?
    Wenn er nichts getan hat, dann können Biden die Untersuchungen doch nur von allen Zweifeln befreien, wieso also so vehement davon ablenken und die Meinung kreiieren, Trump tut dies NUR weil Biden ein Kandidat ist.
    • max julen 04.10.2019 11:21
      Highlight Highlight wieso kämpft er nur bei biden gegen korruption? wenn er korruption bekämpfen will sollte er schon mal mit seiner vetterliwirtschaft aufhören, erst dann wäre er mal glaubhaft! und die korruption wäre ja nicht in seinem land geschehen! dann müsste er auch in russland und saudiarabien mal aufräumen. ihm interessiert aber nur biden! und wieso das??? 🤡🤡🤡
    • Brett-vorm-Kopf 04.10.2019 11:29
      Highlight Highlight Basics der Staatskunde bzw. Gewaltentrennung nicht verstanden.

      Selbst wenn Biden ein Massenmörder wäre, so liegt es nicht an Trump die Untersuchung, Festnahme oder Strafmaß festzulegen.
      Dies ist Aufgabe der vom Präsidenten unabhängig arbeitenden der Exekutive (Polizei/FBI) und der unabhängig arbeitenden Judikative, welche die per Legislative festgelegten Gesetze ausführen.

      Wenn ein Präsidentschaftskandidat (Trump) aber direkte Einflussnahme auf die Wahlen nehmen will, oder indirekt über andere Staaten, so macht er sich strafbar... Auch unabhängig davon ob Biden ein Massenmörder wäre
    • Le French 04.10.2019 11:53
      Highlight Highlight Es gibt keine Beweise für Bidens Schuld. Das wurde schon mehrfach untersucht. Nur die Ultrarechten glauben noch an diese Verschwörungstheorie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 04.10.2019 09:38
    Highlight Highlight Jedem anderen hätte man schon längst die Zwangsjacke angezogen... der führt Krieg mit dem eigenen Volk..,
  • Ridcully 04.10.2019 09:34
    Highlight Highlight Klassisches Ablenkungsmanöver: Indem er die Hauptkritikpunkte öffentlich wiederholt, verhindert er, dass im Whistleblowerfall tiefer gegraben wird und andere, möglicherweise unbequemere Dinge ans Tageslicht holt.
  • felixJongleur 04.10.2019 09:33
    Highlight Highlight Bei Biden bleibt da sicher was hängen, aber bleachy Joe ist meins Erachtens sowieso nicht mehr auf der Höhe das Ding durch zu ziehen. In dem Sinne können die Dems ihn eigentlich ganz gut nun in so einer frühen Phase nutzen um Trump aus der Reserve zu locken. Entweder Biden geht gestärkt daraus hervor oder er ist weg bevor er zu einer Belastung wird, Warren übernimmt und wird dem angeschlagenen Trump dann mehr als Paroli bieten.
    • FrancoL 04.10.2019 09:53
      Highlight Highlight Naja ob Ihr Sandkastenspiel zu abluden könnte wage ich zu bezweifeln. Es geht hier nicht um ein Mannschaftsspiel, auch bei den Dems nicht. JB meint es ernst mit dem Wahlkampf und wird sich da nicht einfach etwas beiseite schieben lassen, selbst wenn er in Rücklage ist.
      Und genau diese Ausgangslage ist für die Dems alles andere als positiv, es geht womöglich auf der Seite der Dems viel Energie verloren, Trump seinerseits kann sich leider so ziemlich alles leisten, die Fans werden in stützen.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 04.10.2019 09:32
    Highlight Highlight Da braut sich etwas zusammen.
    Unschön!
  • m00dy 04.10.2019 09:27
    Highlight Highlight Nach den Vorkommnissen rund um die Strafzölle und das zurzeit eher schlechte Verhältnis zwischen China und USA, gehe ich nicht davon aus, dass er auf deren Hilfe zählen kann, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein. Am Schluss geht es halt doch nicht ganz alleine, aber man sollte meinen ein "Geschäftsmann" seines Formats habe diese Lektion im Laufe seiner Karriere bereits gelernt.
    • FrancoL 04.10.2019 09:54
      Highlight Highlight Trump und lernen ist keine gute Verbindung.
    • rodolofo 04.10.2019 10:29
      Highlight Highlight Eigentlich logisch.
      Aber in der globalen Macht-Politik ist NICHTS logisch verständlich!
      Der "Mao II", Xi Shin Pin, braucht eine solche Comic-Figur, wie Trump sie spielt, als Vorzeige-Feind im Holzschnittartigen "Kalter Krieger-Look", wie aus "Vorwärts in die Vergangenheit, Teil 1"!
      Und wenn Trump die Demokratie-Bewegung in Hongkong unterstützt, dann leistet er dieser einen Bärendienst, denn zu Hause in den USA verteufelt und unterdrückt er ja alles, was sich "demokratisch" nennt!"
      Xi Shin Pin kann sich also über seinen trotteligen, unfreiwilligen "Orangen Freund im Weissen Haus" freuen...
    • sowhat 04.10.2019 11:01
      Highlight Highlight Wenn China merkt, das 45 mit sowas simplem, wie ein paar Anschuldigungen an seinen Gegner zu kaufen ist, werden sie genau das tun. Sie nützen einfach seine Schwastelle um Anderes rauszuholen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 04.10.2019 09:11
    Highlight Highlight Das Gefährliche daran ist, dass er damit erreichen will es normal zu machen. Er verstosst gegen ein Gesetz zuerst im verborgenen und dann macht er es öffentlich nochmal. Seine fanatischen Anhänger glauben dann es sei ja legitim, er sie jetzt sogar öffentlich dazu aufgefordert.
    • FrancoL 04.10.2019 09:55
      Highlight Highlight Ich denke genau dies will Trump erreichen und er wird es erreichen.
    • Therealmonti 04.10.2019 11:54
      Highlight Highlight " Nik G. Beim durchschnittlichen Bildungsniveau der Amis ist dies sehr wohl möglich.
  • Repplyfire 04.10.2019 09:07
    Highlight Highlight Trump versucht nun mit wildem Umherschlagen und dem Schmeissen von Dreck gegen seine mutmasslichen Kontrahenten von seinem eigenen Fehlverhalten abzulenken. Für seine Vorwürfe gegen Biden hat er ausser irgendwelchen Verschwörungstheorien aus der ganz rechten Ecke keinerlei Beweise. Das beharren und wiederholen dieser Thesen reicht jedoch schon aus, um diese "Theorie" bei seinen Anhängern fest zu verankern und diese als Wahrheit zu sehen. Diese altbekannte Whataboutismustaktik funktionierte schon im letzten Wahlkampf oder noch früher bei den Desinformationskampagnen der Sowjets.
    • Basti Spiesser 04.10.2019 09:24
      Highlight Highlight Natürlich gibts Beweise, Biden prahlte ja in aller Öffentlichkeit mit der Absetzung des Generalstaatsanwaltes.
    • Hierundjetzt 04.10.2019 09:50
      Highlight Highlight Frankreich, UK und die EU haben *vor* Biden dasselbe gefordert.

      Upsi, voll vergässe? Kann in der Wut passieren...
    • FrancoL 04.10.2019 09:56
      Highlight Highlight @Basti; Also wenn jemand zu recht des Amtes enthoben wird, darf man dies nicht kund tun?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 04.10.2019 09:01
    Highlight Highlight Ich denke, Trump bittet nun öffentlich andere Regierungen um Untersuchungen gegen Biden, damit es alltäglich wird - und somit auch der Ukrainen-Fall als normal angesehen wird.
    • FrancoL 04.10.2019 09:57
      Highlight Highlight Ja dies kann man so stehen lassen und hat Hand und Fuss.
  • Magnum44 04.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Trump weiss einfach, dass die Chance auf ein erfolgreiches Impeachment minimal ist und Biden mehr Schaden als Nutzen davon tragen wird. Den Wähler scheint die ganze Sache ja sowieso nicht zu interessieren, Donis Zustimmungswerte sind nur gering gesunken.
  • rodolofo 04.10.2019 08:58
    Highlight Highlight "Angriff ist die beste Verteidigung!"
    Oder: "Flucht nach vorn!"
    (Bei den Haaren kann das sowohl Perücke, als auch Vollrasur bedeuten.)
    Bis jetzt war Trump mit diesen Methoden immer erfolgreich, da er sich damit als "Grosser, Starker Mann" inszenierte, was wiederum die Bewunderungen von kleinen "Möchtegern-Grosser, Starker Mann-Wählern" auf sich zog.
    Die entscheidende Frage ist nun, ob so ein klassischer Schmarotzer-Superreicher-Temporär-König wirklich weiterhin gefragt sein wird, wo er doch offensichtlich nichts Konstruktives und in die Zukunft weisendes zustande bringt.
  • Kari Baldi 04.10.2019 08:58
    Highlight Highlight Wenn Trump so scharf auf die Offenlegung von Korruption ist, dann soll er endlich seine Steuererklärung offen legen.
  • sherpa 04.10.2019 08:56
    Highlight Highlight so reagiert ein Machtmensch und Dummerchen, wenn er in die Enge getrieben wird und keinen Ausweg mehr findet.
  • Vanessa_2107 04.10.2019 08:53
    Highlight Highlight "Ich habe als Präsident das absolute Recht". Der Diktator hat wieder einmal gesprochen. Er checkt einfach nicht, dass auch er nicht über dem Gesetz steht. Wie oft hat dieser Typ als Präsident wohl schon das Gesetz gebrochen? Und wie gelingt es ihm immer wieder Leute um sich zu scharen, die auch bereit sind dazu, trotz langjähriger Karriere? (z. B. Barr). Auf jedem Fall hat man nun sicher bemerkt, dass ein Präsident viel zu viel Macht hat und dass es da einige Änderungen geben werden muss.
    • Bruuslii 04.10.2019 10:07
      Highlight Highlight ich verstehe eigentlich auch nicht, warum in den usa der präsident immer wie ein könig behandelt wird (siehe die vielen kinofilme).
      offensichtlich hat trump nun das gefühl, dass gefälligst auch als könig behandelt werden soll.
      ich hoffe auch, dass die da drüben mal ihr politik-system reformieren.
    • sowhat 04.10.2019 11:05
      Highlight Highlight ach ja, träumen ist erlaubt :)
  • bruno.zehr 04.10.2019 08:52
    Highlight Highlight And then... Nothing happens
  • Gonzolino_2017 04.10.2019 08:47
    Highlight Highlight Nur weil Biden als Demokrat Präsidentschaftskandidat ist, darf man keine Untersuchung gegen ihn machen und leitet deshalb ein Amtsenthebungsverfahren ein? Und wenn da doch etwas ist? Grundlos und ohne Informationen steht so etwas nicht im Raum ... sollte wirklich etwas sein, wird es irgendwann kommen - dann ist Trump aber der grosse Sieger und wiedergewählt und die Demokraten sind weg ... ob dass dann der Welt hilft?
    • Wandervogel 04.10.2019 09:23
      Highlight Highlight Es gab ja bereits eine Untersuchung gegen Biden und diese brachte keine Erkenntnis ans Tageslicht, dass dieser sich etwas hat zuschulde kommen lassen...
    • swisskiss 04.10.2019 09:36
      Highlight Highlight Gonzolino_2017: Jetzt bin ich ein wenig verunsichert. Merkst Du es nicht, oder ignorierst Du es vorsätzlich?
      Es geht nicht um Bidens Vergehen, die durch die Staatsanwaltschaften der betreffenden Länder zu untersuchen sind, sondern den Gesetzbruch den Trump durch die Aufforderung an einen fremden Staat begangen hat, aktiv durch Informationen, den Wahlkampf in den USA zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Ein Gesetz, dass Trump gegen Russland einsetzte um Prigoshin und seine Putintrolle in St. Petersburg zu sanktioieren
    • Dong 04.10.2019 09:59
      Highlight Highlight @Wandervogel: das könnte aber auch damit zu tun haben, dass der neue, “nicht mehr korrupte” Staatsanwalt in der Ukraine die Ermittlungen ratzfatz eingestellt hatte.
      Ausserdem haben die Russland-Ermittlungen auch nichts gegen Trump ans Tageslicht gebracht, interessiert auch kein Schwein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 04.10.2019 08:42
    Highlight Highlight Ich kann mir gut das breite Grinsen in etlichen Hauptstädten vorstellen wenn da die neusten Trump News hereinkommen.
    • Bruuslii 04.10.2019 12:18
      Highlight Highlight hier noch ein beitrag auf deutsch
      Play Icon
    • Bruuslii 05.10.2019 00:43
      Highlight Highlight sorry, gehört eigentlich zur oberen disskussion.
  • hämpii 04.10.2019 08:33
    Highlight Highlight Haha :-D Was für ein Trauerspiel! Die ganze Welt echaufiert sich, aber keiner macht etwas. Die Leute brauchen einfach etwas über das sie sich aufregen können.
  • m00dy 04.10.2019 08:32
    Highlight Highlight Und immer wenn man denkt, es geht nicht dümmer, kommt Trump um die Ecke und sagt "hold my beer".
  • Noblesse 04.10.2019 08:27
    Highlight Highlight Amtsmissbrauch und ziemlich dumm! Wie kommt es zur 2/3 Mehrheit für das Impeachment, wäre hier noch die Frage????
    • swisskiss 04.10.2019 09:44
      Highlight Highlight Noblesse: Wird nie kommen, solange der Senat in Hand der Republikaner ist. Es ist auch nicht zu erwarten, dass selbst bei einer eindeutigen Beweislage Trump impeached wird. Viel zuviele schwache republikanische Senatoren, die nur mit Hilfe von Trump und seinen Geldgebern, ihren Senatssitz bei den Wahlen 2020 halten können.

      Sich gegen Trump zu stellen, ist in der republikanischen Partei politischer Selbstmord.

      Das weiss Trump und das wissen die republikanischen Politiker.
    • Bruuslii 04.10.2019 10:15
      Highlight Highlight traurig, nicht wahr?
    • Noblesse 04.10.2019 14:38
      Highlight Highlight Eben, eben... Es droht alles nur lauhwarme Luft zu werden!!
  • Doppelpass 04.10.2019 08:26
    Highlight Highlight Und was stellt er China dafür in Aussicht? Die Strafzölle zu senken?
    Darum geht wohl gar nicht, aber er verknüpft geschickt China (riesig, bedrohlich), Korruption und Biden in den Köpfen der Wähler.
  • Therealmonti 04.10.2019 08:15
    Highlight Highlight Die USA könnten einen Wilhelm Tell brauchen.
    • sowhat 04.10.2019 11:07
      Highlight Highlight pschscht.., das ist Aufruf zu Terrorismus
    • Therealmonti 04.10.2019 11:57
      Highlight Highlight Uuups! Wirklich? ;-)

Alles rot, oder was? Trump postet Wahl-Karte und verzerrt die Realität

Donald Trump ist seit einer Woche von einer Twitter-Tollwut besessen. Tag für Tag probiert er den Ukraine-Skandal kleinzureden und die Demokraten zu denunzieren. Kürzlich postete er eine Wahlkarte, die stutzig macht.

US-Präsident Donald Trump ist dafür bekannt, es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Gerne legt er sich die «Wirklichkeit» so zurecht, wie sie ihm zugutekommt. Kürzlich postete Trump dieses Bild auf Twitter:

«Try to impeach this» – «Versucht, das hier zu impeachen» steht in weissen Lettern vor einer Karte der USA, die in Wahlbezirke unterteilt ist. Die roten Bezirke stehen für solche, in denen Trump bei seiner Wahl 2016 gewonnen hat, die blauen für jene, in der Hillary Clinton die …

Artikel lesen
Link zum Artikel