International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zwei Männer werden in einer Starbucks-Filiale verhaftet – weil sie rumsassen. screenshot: twitter.com/missydepino

Starbucks lässt zwei schwarze Männer verhaften – weil sie verdächtig rumsassen

Starbucks hat einen regelrechten Shitstorm losgetreten, nachdem Mitarbeiter in Philadelphia zwei Gäste verhaften liessen. Auf Twitter wird zum Boykott des Cafés aufgerufen.

16.04.18, 04:56 16.04.18, 06:37


In Philadelphia sassen vergangene Woche zwei schwarze Männer in einem Starbucks-Café. Sie warteten auf einen Bekannten. Plötzlich standen mehrere Polizisten vor ihnen. Ihnen wurde befohlen, aufzustehen, sich umzudrehen und die Hände hinter dem Rücken zusammenzubringen. Die Polizisten legten ihnen Handschellen an und führten die beiden ab.

Der Grund: Die zwei Männer wollten nichts bestellen, bevor ihr Kollege dazu gestossen und sie vollzählig waren. Starbucks-Mitarbeiter hatten die Polizei verständigt, weil ihnen die zwei Männer verdächtig vorgekommen sind. 

Ein weiterer Gast im Café filmte die Szene. Auf dem Video zu sehen ist, wie mehrere Personen versuchen, zu intervenieren und die Polizei nach dem Grund für die Verhaftung fragen. 

Auf Twitter ging das Handyvideo sofort viral. Inzwischen haben es über neun Millionen Menschen angeklickt. Viele sind über das Verhalten der Polizei und der Starbucks-Mitarbeiter empört und sagen, die zwei Männer seien aus rassistischen Motiven beschuldigt und verhaftet worden. 

Kurz nach ihrer Verhaftung sagte die Anwältin der beiden Festgenommen gegenüber dem US-Nachrichtensender CBS-News: «Das Video spricht im Wesentlichen für sich selbst. Diese Jungs haben getan, was Leute jeden Tag machen, sie hatten ein Treffen und sie wurden zweifellos aufgrund ihrer Hautfarbe verhaftet.»

«Diese Jungs haben getan, was Leute jeden Tag machen, sie hatten ein Treffen und sie wurden zweifellos aufgrund ihrer Hautfarbe verhaftet.»

Der Vorfall wurde inzwischen zu einer regelrechten Staatsaffäre. Der Bürgermeister von Philadelphia, Jim Kenney, sagte, er sei «untröstlich, dass Philadelphia für einen Vorfall eines Beispiels dient, das zeigt wie Rassendiskriminierung im Jahr 2018 aussieht».

Nach vielen heftigen Reaktionen auf den sozialen Medien reagierte schliesslich auch Starbucks selbst und veröffentlichte auf Twitter eine Entschuldigung.

Mit der Entschuldigung war die Angelegenheit nicht vergessen. Auf Twitter wurde zu einem Boykott von Starbucks aufgerufen. Zudem versammelten sich Aktivisten vor der Filiale in Philadelphia, um gegen Rassendiskriminierung zu protestieren.

(sar)

Das nächste Mal sollte sich Starbucks ein Vorbild an diesem Supermarkt nehmen: 

Video: srf

In den USA werden Schwarze noch immer unter Generalverdacht gestellt: 

Das könnte dich auch interessieren:

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
68
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bebra 16.04.2018 16:09
    Highlight Das ganze erinnert mich sehr an Billetkontrollen in Schweizer-OeV.
    1 1 Melden
  • swisskiss 16.04.2018 16:05
    Highlight Was wäre wenn....

    Wenn ein Weisser in Anzug das gesessen wäre, statt ein durchaus suspekter Schwarzer mit Vollbart , Jogginghose und TShirt?
    2 4 Melden
    • Saraina 16.04.2018 19:12
      Highlight Wieso ist ein Schwarzer "durchaus suspekt"? Ein Amerikaner in Jogginghose und TShirt ist jedenfalls nicht auffällig, das ist übliche Montur.
      7 0 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 23:25
      Highlight Als wäre die Jogginghose nicht schlimm genug, sind die beiden auch noch Immobilienmakler. Wahrlich die gefährlichsten aller hausbezogenen Berufgattungen, schlimmer als Einbrecher. /i
      4 0 Melden
    • swisskiss 17.04.2018 11:43
      Highlight Mit dieser Aussage will ich das Verhalten der Polizei und der Starbuckangestellten beleuchten, die genau nach diesen äusserlichen Kriterien handelten.

      Das Profiling als vorurteilsmotivierte Handlungsweise muss sich nicht unbedingt auf die Hautfarbe beschränken.

      Kleidung und Ausehen reichen durchaus.
      3 1 Melden
  • EvilBetty 16.04.2018 14:43
    Highlight «Starbucks-Mitarbeiter hatten die Polizei verständigt, weil ihnen die zwei Männer verdächtig vorgekommen sind.»

    Ihr könntet schon bitte den ganzen Sachverhalt «verschriftlichen», wenn man das MSNBC Video guckt, erfährt man nämlich die Vorgschichte. Aber dann lässt sich die Rassismus-Karte nicht mehr so schön ausspielen.
    10 3 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 21:40
      Highlight Die verlinkte Twitterin war während dem ganzen Geschehen + Vorgeschichte anwesend und hat es ja auch gefilmt. Was ja auch die eigentliche Quelle für das ganze ist und nach der gibts da gar nix zu deuteln. Das MSNBC-Video klärt da nichts mehr auf. Ja, der eine wollte während dem warten kurz aufs Klo und ja, sie wurden aufgefordert zu gehen. Darauf haben sie nur höflich zurückgefragt aus welchem Grund und keine Antwort erhalten. Auch Starbucks hat gesagt, dass all das gemäss ihrer Policy kein Trespassing oder ähnliches ist. Selbst wenns wäre: Dafür 9 stunden verhaftet zu werden ist komplett gaga
      4 1 Melden
  • Nevermind 16.04.2018 13:27
    Highlight Zwei Männer wollen die Toilette eines Restaurants benutzen und werden vom Personal darauf hingewiesen, dass die Toiletten nur Kunden zur Verfügung stehen. Das interessiert die beiden nicht. Anschliessend werden die Männer gebeten das Restaurant zu verlassen. Das wollen sie, trotz Hinweis dass man ansonsten die Polizei rufen muss, auch nicht. Daraufhin wird die Polizei gerufen, welche die Männer ebenfalls bittet das Restaurant zu verlassen. Sie weigern sich immer noch und werden verhaftet.

    Soweit so normal. Doch dann kam Twitter.

    24 5 Melden
  • MeineMeinung 16.04.2018 13:09
    Highlight Die Männer wurden nicht verhaftet, weil sie verdächtig rumsassen!
    Den Mitarbeitern kam es Verdächtig vor, dass die beiden Männer längere Zeit nur rumgesessen haben und nicht bestellt haben. (Ob dahinter Rassismus steckt ist dann eine andere Frage
    ) Darum wurden die beiden gebeten das Lokal zu verlassen, da sie sich aber weigerten dieser Forderung nachzugehen wurde die Polizei alarmiert.
    so einfach ist das
    6 9 Melden
    • Petrarca 16.04.2018 14:33
      Highlight Hier der Haken an Deiner Logik: Die zwei Männer haben das Personal dsrauf hingewiesen, dass sie auf einen Kollegen warten und DANN bestellen werden. So wie das Weisse, die in Cafes, Restaurants etc tatgtäglich auch tun, ohne deswegen gleich verhaftet zu werden: „Möchtet Sie schomol bstelle?“ - „Nei, ich warte gern no bismer vollzählig sind.“ - „Oh, das goht leider nöd, do muessi ez aso dPolizei choloh!“
      13 6 Melden
  • fabianhutter 16.04.2018 12:37
    Highlight Ich bin enttäuscht von der Berichterstattung. Auf Facebook gibt es ein fast 7 Minuten langes Video in der der Polizeichef von Philadelphia den Vorgang aus der Sicht der Polizei schildert. Ich finde es gehört zu einer ausgewogenen Berichterstattung, dass man alle Parteien zu Wort kommen lässt, falls das möglich ist. In diesem Fall war das sehr gut möglich.
    18 2 Melden
  • Roterriese 16.04.2018 08:32
    Highlight Und täglch grüsst die tägliche Dosis Empörung. Ihr seit gute Menschen.
    47 84 Melden
    • grind 16.04.2018 10:36
      Highlight seit wann?
      26 6 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 13:48
      Highlight Besser wäre, es wäre nicht passiert. Und nun? Ist es nun besser, wenn es nicht kritisiert würde? Kann man sich dann als "Schlechtmensch" besser fühlen? Dann sollten Sie sich allerdings in Zukunft auch möglichst nie mehr über was aufregen oder kritisieren, sonst könnte man Sie ja für so einen garstigen Gutmenschen halten!
      4 2 Melden
  • Gustav.s 16.04.2018 07:37
    Highlight Ich habe auch schon oft gewartet mit der Bestellung bis alle da waren. Unterdessen Kaffee oder sonstwas getrunken.
    Aber in einem Kaffeeladen nur warten würde ich auch irgendwie seltsam finden. Dazu noch die aufgeheizte Stimmung, irgendwie nicht ganz unverständlich.
    26 84 Melden
    • Ril 16.04.2018 12:29
      Highlight Ganz klar ein Grund für eine Verhaftung.
      34 5 Melden
    • Joe Smith 16.04.2018 12:54
      Highlight Andere Länder, andere Sitten. In den USA ist das normal – falls man weiss ist.
      6 1 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 13:46
      Highlight Ich für meinen Teil habe auch schon zig mal auf jemanden gewartet, allerdings aus höflichkeit ohne etwas zu konsumieren, so wie die beiden im Artikel. Der Laden war gemäss Video ja nicht mal voll, Sitzplatzproblem gab es auch nicht. Da gab es teils auch relativ ungehaltene Bedienung, doch ich bin deswegen nie verhaftet worden. Weil das ja auch eine absolut lächerliche Überreaktion ist und warten keine verdächtige Tätigkeit. Ausser, so in den Augen dieser Starbucksianer anscheinend, wenn man dunkle Haut hat. Wieso soll so etwas bitte verständlich sein? Da muss man ja permanent paranoid sein.
      9 2 Melden
  • naherrawan 16.04.2018 06:47
    Highlight Die haben "zumindest" nicht ohne zu zögern geschossen, wie beim Vorfall von Stephen Clark!
    119 12 Melden
  • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 16.04.2018 06:21
    Highlight Ich finde es lustig wie nur über die Seite der Opfer geschrieben wird. Die Sicht der Polizei oder der Starbucks Mitarbeiter wird gar nicht erwähnt. Ich bekomme das Gefühl nicht los, dass es sich hier um einen eher subjektiven und nicht objektiven Text handelt.
    Und immer diese Erwähnungen von Twitter. Ist Twitter eine Angabe, wie stark ein rassistischer Vorfall gewichtet wird? Umso mehr Klicks umso mehr Rassismus?

    Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
    151 174 Melden
    • AdiB 16.04.2018 13:25
      Highlight moment. starbucks hat zugegeben falsch gehandelt zu haben, auch der bürgermeister schämt sich wegen dem vorfall. sprich die zwei waren unschuldig. und wenn sich andere gäste wegen der verhaftung empören, heisdt das sie haben niemanden bedrengt oder belästigt. also von welcher seite willst du jetzt ein statment. haben sich ja alle zu wort gemekdet und im artikel wird es erwähnt.
      7 4 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 13:41
      Highlight Die Sicht der Starbucksmitarbeiter steht ja gleich am Anfang des Artikels und die Polizei inkl. Chef stellt sich auf den Standpunkt: Nix passiert, kein Fehlverhalten unserer Seite. Die Stellungsnahme des Bürgermeisters, der die ganze Sache freilich ziemlich anders sieht wird ja auch zitiert +plus Video des Vorfalls. Was hier fehlt, ist der Hinweis, dass die beiden erst nach neun(!) Stunden wieder freikamen, ohne Anklage, Entschuldigung oder sonst etwas. Was bräuchte es denn genau um "objektiv" zu sein? Manchmal ist es halt wirklich ziemlich einfach.
      8 0 Melden
  • derEchteElch 16.04.2018 06:11
    Highlight „Auf dem Video zu sehen ist, wie mehrere Personen versuchen zu intervenieren und die Polizei nach dem Grund fragen“

    (auch wenn es vielleicht berechtigt war), ..da haben wir sie wieder, diese Pseudo-Gutmenschen, die sich in Polizeiaktionen einmischen..

    Leute versteht es endlich;
    IHR seid nicht hier, um euch in laufende Polizeiaktionen einzumischen! Euch fehlt das Hintergrundwissen. Dafür kann jeder Betroffene einen Jouristen beiziehen und euch als Zeugen vorladen.

    Sich einzumischen ist das dämlichste was man tun kann!
    93 279 Melden
    • wintergrün 16.04.2018 07:05
      Highlight Echt? Wir sind nur da um die Polizei mit Steuergeldern zu bezahlen?
      68 24 Melden
    • Raffaele Merminod 16.04.2018 07:08
      Highlight Das nennt man Zivilcourage mein Lieber, aber egal, denn jeder der Wörter wie "Gutmensch" verwendet, legt jedes Recht ab, ernst genommen zu werden.
      102 39 Melden
    • leykon 16.04.2018 07:08
      Highlight Genau!!!! Wegschauen, Kopf ducken und sich in sein Schneckenhaus zurückziehen! Das braucht die Menschheit! 🙈🙈🙈
      71 24 Melden
    • who cares? 16.04.2018 07:09
      Highlight Zivilcourage nennt man das. Die Polizei hat oft, aber nicht immer Recht, sind schliesslich auch nur Menschen.
      67 21 Melden
    • dä dingsbums 16.04.2018 07:15
      Highlight Sich einmischen wenn man Zeuge einer Ungerechtigkeit wird, finde ich nicht dämlich.

      Die Leute die im Starbucks neben den zwei Männern sassen, haben mehr Hintergrundwissen über die Situation als Du.

      Ausserdem, bei uns darf man der Polizei kritische Fragen stellen.

      Wenn Du andere Menschen mit dem Begriff Gutmenschen verunglimpfst, disqualifizierst Du nur Dich selber.
      82 19 Melden
    • Datsyuk 16.04.2018 07:26
      Highlight Dass jetzt du noch mit dem kommst, war klar. Manchmal solltest du einfach keinen Kommentar schreiben.
      59 21 Melden
    • Dr. Zoidberg 16.04.2018 07:34
      Highlight erstmal: was ist ein jourist? ein journalist mmit jurastudium?

      und dann: natürlich hst du recht. die von uns bezahlten, uns permanent grundrechtskonform beschützenden, niemals irgendwie illegal oder von vorurteilen gelietet handelnden staatsdiener haben selbstvertsändlich das reht, zu tun und zu lassen, was sie wollen ohne dabei von irgendwelchen dummen bürgern belästigt zu werden. der führer hatte auch einen viel besseren überblick über die situation!

      gott seid ihr obrigkeitshörigen intelligenzabstinenzler nervtötend.
      63 18 Melden
    • NoCapitalism 16.04.2018 07:41
      Highlight Den polizisten fehlt das hintergrundwissen meistens ebenso. Ansonsten würden sie wohl kaum einfach zwei typen, die komischerweise schwarz sind, einfach grundlos vergaften oder? Da ist es wohl angebracht zu fragem was die zwei herren denm überhaupt verbrochen haben. Sich aus allem draus zu halten ist sehr viel dämlicher als viele glauben. Aber wem sag ich das? ^^
      50 18 Melden
    • Marlon Mendieta 16.04.2018 07:43
      Highlight Meinst du Einer, der Journalismus und Jus studiert hat.
      Das ist echt der Hammer
      27 11 Melden
    • MiezeLucy 16.04.2018 07:48
      Highlight Zivilcourage, Hilfsbereitschaft sitz aus pfui
      27 13 Melden
    • Caturix 16.04.2018 07:51
      Highlight Ja sich nicht einmischen wie früher in den 1933 + Jahren. Einfach zuschauen wie die Leute ohne Grund verhaftet werden. Es gibt immer einen Grund uns sonnst erfindet man einen. Sie waren Schwarz, sie waren Moslems, sie waren, Juden irgend etwas fällt der Polizei immer ein.
      44 18 Melden
    • aglio e olio 16.04.2018 08:34
      Highlight Ob du das auch noch so siehst wenn es dich mal erwischen sollte?
      35 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 16.04.2018 09:12
      Highlight Sich zu engagieren gegen Polizeiwillkür ist nicht verwerflich sondern von Nöten
      40 12 Melden
    • Monkey Shoulder 16.04.2018 09:22
      Highlight Was ich weiss, ist: Rassismus ist scheisse!

      Elchswurst ist übrigens sehr lecker, natürlich BIO!
      26 10 Melden
    • Ptbagm 16.04.2018 09:58
      Highlight Sie leben also nach dem Motto: Ich sehe nichts ich höre nichts und ich sage nichts" Einfach immer schön funktionieren und ja die Klappe halten!
      Übrigens bin ich gerne ein "Gutmensch"!
      24 9 Melden
    • derEchteElch 16.04.2018 11:16
      Highlight Wenn irgendwo eine Polizeiaktion stattfindet (jetz mal in Europa und USA), kann man als Aussenstehende nicht wissen, warum diese Personen kontrolliert werden!

      Man - Weiss - Es - Einfach - Nicht - Weil - Man - Nicht - In - Die - Akten -Sieht! Punkt!

      Sonst würde ja jeder über jede Ermittlung über jeden Bürger bescheid wissen und dann wäre man beim gläsernen Bürger.

      Das wollt ihr nicht!

      Die Polizei hat das Gewaltmonopol in einem Rechtsraat -> Zu Recht!

      Und zu Recht weiss man nicht über alle Ermittlungen bescheid! Also kann man als Gutmensch auch nicht urteilen und eingreifen.
      13 28 Melden
    • derEchteElch 16.04.2018 11:21
      Highlight Zivilcourage ist, wenn ihr einem Opfer hilft, der Überfallen wird, statt wegzuschauen oder euer Handy zu zücken!

      Aber dazu habt ihr wieder zu wenig Eier, man könnte ja verletzt werden. Stattdessen lieber auf Polizisten einreden von wegen Racial Progiling etc.

      Wer weiss, vielleicht waren das ja die Täter oder sind zur Fahndung ausgeschrieben?

      Nochmal: Fakt ist, zum Zeitpunkt des Geschehens im Hier und Jetzt kann man als Unbeteiligte nicht darüber urteilen.

      Im Nachhinein, wenn die Faktenlage klar ist, schon. Dafür gibts aber die Anwälte, Richter, Polizeikommandanten und Politiker..
      17 29 Melden
    • aglio e olio 16.04.2018 12:43
      Highlight "Wenn irgendwo eine Polizeiaktion stattfindet (jetz mal in Europa und USA), kann man als Aussenstehende nicht wissen, warum diese Personen kontrolliert werden!"

      Richtig. Sie beiden Herren wurden aber nicht nur kontrolliert sondern verhaftet. Scheinbar wegen "rumsitzen im Starbucks"
      Kleiner, gar nicht so feiner Unterschied.
      5 4 Melden
    • Raffaele Merminod 16.04.2018 13:08
      Highlight @derEchteElch: alles Quatsch was du da verzapfst. Lies vielleicht mal zuerst den ganze Artikel!
      Die Polizei hat in diesem Fall (auch im nachhinein nachweislich) keine Hintergrundinfos und keine Akten und wenn du jetzt sagst, woher soll man das in so einem Moment wissen, dann sage ich, woher willst du wissen das die Leute die das Zivilcourage zeigen, keine Hintergrundinformationen haben?
      Und Zivilcourage ist der Mut, für seine Meinung auch Nachteile in Kauf zu nehmen! Nicht einfach nur bei einem Überfall.
      6 2 Melden
    • Datsyuk 16.04.2018 13:23
      Highlight Am wenigsten Eier hast du. Sonst würdest du nicht täglich solche Kommentare absondern. Es ist nur peinlich, wie du dich verhältst.
      6 3 Melden
    • AdiB 16.04.2018 13:31
      Highlight @elch starbucks die diese aktion zu verantworten hat, hat sich entschuldigt und den fehler "eingesehen". der bürgermeister, der auch die örtliche polizei vertritt hat sich auch zu wort gemeldet. die menschen die dort waren haben sich scheinbar nicht bedrängt und belästigt gefühlt von den männern, ergo waren es zwei anständige normale bürger die grundlos verhaftet wurden. wir haben hier jegliches hintergrundwiessen serviert bekommen.
      mich nihmts jetzt wundern was du von wem jetzt noch hören möchtest, alle beteiligten haben sich zu woft gemeldet.
      9 2 Melden
    • Mutzli 16.04.2018 13:37
      Highlight Natürlich wussten die Umstehenden was in diesem Fall Sache war, was man ja auch ganz einfach im unedierten Video hören kann. Es war kein Geheimnis, dass sie rein aufgrund ihrer Anwesenheit verhaftet werden sollen, weshalb die Proteste der Umstehenden eben gerade auch Iherer Definition nach Zivilcourage waren: SIe wollten nämlich die beiden vor einer ungerechtfertigten Verhaftung bewahren, was ja nicht mehr als Kidnapping wäre. Sie mussten ja dann ja auch mehr als neun Stunden ausharren bis sie wieder frei kamen, ohne Entschuldigung der Polizei. Phillis Mayor hats ja deshalb klar verurteilt.
      6 3 Melden
    • dä dingsbums 16.04.2018 14:06
      Highlight @derEchteElch: Dein Vertrauen in die Institutionen des Rechtsstaats in Ehren.

      Es dürfte aber auch Dir zu Ohren gekommen sein, dass sich gerade in den USA sehr viele Fälle ereignet haben, in denen das System versagt hat. Viele unschuldige schwarze Bürger wurden verhaftet, verurteilt, erschossen und auch hingerichtet.

      Fehler im System werden nicht korrigiert indem man dem System einfach vertraut.

      Wenn die Person, die sich mit den Männern treffen wollte, die Polizisten fragt warum seine Freunde verhaftet werden, ist das übrigens auch kein Skandal.
      9 0 Melden
    • Cillit Bang 16.04.2018 14:09
      Highlight Schaust wohl ständig auf den Boden. Weiter so!
      4 1 Melden
    • fandustic 16.04.2018 14:18
      Highlight @derEchteElch: Schön, dass es immerhin noch jemanden gibt, der es genau so sagt, wie es ist. Alle welche da von Zivilcourage und Rassismus fantasieren, sollten, wie bereits erwähnt, die Hintergründe kennen. Schlimm ist mittlerweile wie Twitter als Stimmungs-und Meinungsmache instrumentalisiert wird...was dort teilweise abgeht ist mehr als bedenklich. Genauso bedenklich ist, dass die Beiträge dort ungefiltert in den Medien erscheinen und fraglos als Tatsache dargestellt werden.
      4 7 Melden
    • Petrarca 16.04.2018 14:39
      Highlight „Nochmal: Fakt ist, zum Zeitpunkt des Geschehens im Hier und Jetzt kann man als Unbeteiligte nicht darüber urteilen.“

      Du warst nicht dabei, bist also ein Unbeteiligter, der nichts weiss. Daher kannst Du auch nicht mit Sicherheit sagen, dass Beteiligte im Starbucks (und dazu zählen Zivilisten, die das Ereignis direkt miterlebt haben) nicht wissen konnten, was da gerade geschieht. Unbeteiligte sollen sich raushalten? Dann geh doch mot gutem Beispiel voran;)
      9 2 Melden
    • NoCapitalism 16.04.2018 15:33
      Highlight @ elch
      "Die Polizei hat das Gewaltmonopol in einem Rechtsraat -> Zu Recht!" nun ja, das ist jetzt aber wieder meinungssache und ob dies zu recht ist lässt sich streiten. Aber wie immer mit dir, es hat einfach keinen sinn zum diskutieren.
      8 2 Melden
  • Ökonometriker 16.04.2018 05:55
    Highlight Hier scheint wieder sehr viel übervereinfacht zu werden. Warum fühlten sich die Mitarbeiter durch die Gäste bedroht? Warum verhaftete die Polizei sofort, ohne zu erst die Situation zu klären? Warum kamen so viele Polizisten? Was wurde der Polizei erzählt?

    Als Aussenstehender hat man eine sehr eingeschränkte Sicht. Ein Richter wüsste mehr.
    Bedenklich, wie stark über die Medien statt über die Gerichte gerichtet wird. Der Rechtsstaat ist eine Errungenschaft, die man nicht ohne Weiteres aufgeben sollte.

    191 85 Melden
    • who cares? 16.04.2018 07:13
      Highlight Medien sind die vierte Gewalt und sollten sich nicht unterordnen. Man gibt nicht den Rechtsstaat auf, nur weil man kritisch über die Polizei berichtet. Durch die Medien fühlte sich Starbucks wenigstens dazu genötigt eine Erklärung/Entschuldigung abzugeben.
      45 13 Melden
    • Roboter 16.04.2018 08:06
      Highlight Sie haben den Text gelesen? Sie haben gelesen was der Bürgermeister, welcher sich wohl informiert hat, geschrieben hat?

      Wieso haben Sie den Drang, die Aussage, welche auch der Bürgermeister gemacht hat zu relativieren? Wieso haben diesen Drang hier schon eine Mehrheit der Kommentatoren - seltsam nicht?
      38 13 Melden
    • Ökonometriker 16.04.2018 10:10
      Highlight @Roboter: wenn Emotionen Überhand nehmen schaltet der Verstand aus. Das ist in den letzten Jahren sehr oft Passiert - gerade auch in der Politik.
      Deswegen bekämpfe ich das Wutbürgertum.
      20 4 Melden
    • loquito 16.04.2018 10:19
      Highlight Rassismus....
      8 12 Melden
    • Barracuda 16.04.2018 10:31
      Highlight @who cares
      Ich kann den Kern der Aussage von Ökonometriker durchaus nachvollziehen. Mag sein, dass die Medien die vierte Gewalt sind. Dann sollen sie aber auch entsprechend seriös berichten und recherchieren. Ich kann mir vorstellen, dass da etwas falsch gelaufen ist, aber wissen tue ich es nicht! Mich stört es im Allgemeinen auch, dass sich viele ein Bild machen aufgrund einer Momentaufnahme oder mit bruchstückhaften einseitigen Informationen. Twitter ist eine ziemlich ungeeignete Quelle, genauso wenig sagt die Anzahl Klicks etwas über den tatsächlichen Tathergang aus. Gilt auch für watson.
      21 3 Melden
    • loquito 16.04.2018 11:56
      Highlight Mich stört es, dass bei so viel Rassismus in den USA, es immer senjenigen gibt der eine Versxhwörung sucht und es einfach nicht glauben kann...
      10 7 Melden
    • Ökonometriker 16.04.2018 14:21
      Highlight @Ioquito: ist es besser, auf Grund eines verwackelten Handyvideos einen ganzen Grosskonzern zu verurteilen?
      Besser eine saubere Untersuchung des Vorfalks durch die zuständingen Behörden. Richten durch Gerichte, nicht durch Kommentarspalten.
      1 2 Melden
    • loquito 16.04.2018 16:19
      Highlight Warum entschuldigt sich Starbucks? Wäre der Sachverhalt ganz anderes gewesen würde doch Starbucks dies berichtigen, oder? Haben Sie aber nicht gemacht und das ist doch ganz fest ein Zeichen, dass Rassismus dahintersteckt. Auch haben mehrere Anwesende gefilmt, welche nixhts mit den Verhafteten zu tun haben. Also für mich sieht das ganze nach: "2 Schwarze im Starbucks, das gibts doch nicht, etwas ist da faul, lasst uns profilaktiach die Bullen rufen" aus... also einfach Vorurteile und Rassismus....
      3 0 Melden
    • Ökonometriker 16.04.2018 17:20
      Highlight @Ioquito: schön dass es für Dich so aussieht. Für mich sieht es auch so aus. Aber wir waren nicht dort und haben sehr wenige Infos. Sind wir wirklich besser als die Rassisten wenn wir auf Grund einer schlechten Datenlage und Vorurteile (wie keine Schwarzen im Starbucks) urteilen?
      0 0 Melden
  • CASSIO 16.04.2018 05:19
    Highlight für mich gehören alle verhaftet, die bei starbucks "kaffee" konsumieren
    341 43 Melden
    • JZ4EVER 16.04.2018 08:27
      Highlight Bei der durchschnittlichren Kaffeequalität in den USA ist Starbucks noch das kleinste Übel.
      28 0 Melden
    • Sonokowitsch 16.04.2018 08:38
      Highlight Haben die ja nicht mal gemacht 🤭
      32 1 Melden
    • Darkglow 16.04.2018 08:55
      Highlight Wollte gerade sagen... dies wäre wenn, nur ein weiterer Grund Starbugs zu boykottieren
      10 0 Melden
    • Kunibert der fiese 16.04.2018 10:09
      Highlight 😂👌
      5 3 Melden
    • Skater88 16.04.2018 11:36
      Highlight Und warum? Weil Sie nicht einverstanden sind?, es ihnen nicht schmeckt?
      4 13 Melden
    • Kunibert der fiese 16.04.2018 12:35
      Highlight @jz4ever

      Stimmt. Deswegen läuft starbucks in den usa so gut. Weils überall sonst nur beschissenen kaffee gibt.
      3 0 Melden
    • D(r)ummer 16.04.2018 13:53
      Highlight *hust*
      Unternehmenssteuern...

      3 0 Melden

Warum Teenies ausserhalb der Schweiz gerade eine Existenzkrise haben

In einem deutschen Kinderzimmer spielte sich vor wenigen Tagen Dramatisches ab: Ein schluchzender Teenie liegt zusammengerollt auf dem Bett, die Mama steht ratlos daneben. Die Mutter heisst in diesem Fall Nele Heine und beschreibt auf ihrem Blog eine Situation, die sich aktuell in vielen Haushalten der EU abspielen dürfte. Denn etwas Furchtbares ist geschehen: Der unter 16-jährigen Instagram-Generation wurde ihre namensgebende Plattform weggenommen.

Der Bösewicht? Die neue …

Artikel lesen