DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wie junge Mütter wirklich aussehen, wenn sie gerade ein Kind zur Welt gebracht haben



1 / 10
Junge Mütter mit ihren gerade geborenen Babys
quelle: «one day young» by jenny lewis, hoxton mini press / «one day young» by jenny lewis, hoxton mini press
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Die britische Fotografin Jenny Lewis hat sich mit dem intimen Moment beschäftigt, den Frauen erleben, wenn sie gerade ein Kind zur Welt gebracht haben. Für ihre Fotostrecke traf sie mehr als 150 Frauen und deren neugeborene Schützlinge innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Die besten 40 Aufnahmen wurden nun in dem Buch «One Day Young» veröffentlicht.

Kennst du schon die watson-App?

Über 130'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Mit ihrem Fotoprojekt will Lewis eine klare Botschaft überbringen: Die Geburt eines Kindes sei ein positives Erlebnis und nichts, vor dem man sich fürchten müsste. «Ich wollte die aussergewöhnliche Bindung, die Wärme und die Kraft, die zwischen Mutter und Kind entsteht, einfangen. Wenn der Mutterinstinkt zuschlägt, zeigt sich die gesamte Bandbreite an möglichen Emotionen», so Lewis über ihr Projekt. 

Ausserdem soll das Projekt eine Gegendarstellung zu all den gestellten Fotos sein, die man sonst von jungen Müttern kennt. Statt eines künstlichen Lächelns sollen hier die echten Emotionen gezeigt werden. (viw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zölibat, Frauenhass und Schmerzsuche: Wie uns die Kirche die Lust raubte

Was die Hexenverfolgung mit unterdrückten Trieben zu tun hat und warum das Kreuz die westliche Welt traumatisierte. Ein unbequemer Spaziergang durch die Geschichte der christlichen Sexualität.

Wir wollen mit Paulus beginnen, dem urchristlichen Missionar und ersten Theologen. Mit dem Mann, der auf dem Weg nach Damaskus, geblendet von einem gleissenden Himmelslicht, vom Pferd stürzte und fortan die Christen nicht mehr verfolgte, sondern taufte – wie es ihm die Stimme Jesu auftrug. So erzählt es uns zumindest die Apostelgeschichte.

Seine Auslegung der Bibel war über Jahrhunderte bestimmend – ja, ist es bedauerlicherweise immer noch. 

Es gibt eine Menge Theorien über Paulus' Vision, …

Artikel lesen
Link zum Artikel