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The leader of Poland's main opposition party Law and Justice (PiS) Jaroslaw Kaczynski is kissed by his daughter Marta after the exit poll results are announced in Warsaw, Poland October 25, 2015. Poland's conservative opposition Law and Justice (PiS) party was ahead of the ruling Civic Platform (PO) as voting ended in Sunday's parliamentary election, an exit poll by IPSOS showed.  REUTERS/Pawel Kopczynski

Küsschen von der Tochter: Jaroslaw Kaczynski, Mitgründer der siegreichen Partei «Recht und Gerechtigkeit».
Bild: PAWEL KOPCZYNSKI/REUTERS

Nationalkonservative räumen auch bei den Parlamentswahlen in Polen ab

In Polen steht ein Machtwechsel bevor: Bei der Parlamentswahl am Sonntag stimmten Prognosen zufolge 39.1 Prozent der Wähler für die nationalkonservative Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), die damit stärkste Kraft wurde. Die liberalkonservative Bürgerplattform (PO) von Regierungschefin Ewa Kopacz kam demnach auf 23.4 Prozent der Stimmen. (tat/sda/dpa)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 26.10.2015 08:51
    Highlight Highlight 10% mehr abgeräumt als bei uns die siegreiche SVP, nämlich fast 40% aller Stimmen und somit die absolute Mehrheit im Parlament. Das wird Gegenwind für die EU und etliche ihrer Anliegen bedeuten, während Kaczynski bereits im Hinterhalt lauert, um die neue Ministerpräsidentin seiner obsiegenden Partei in absehbarer Zeit abzulösen.
  • ferox77 26.10.2015 07:52
    Highlight Highlight Absolute Mehrheit für Jaroslaw Kaczynski. Warum?
    Einer der Gründe ist, das die jetzige Regierung eingeknickt ist und versprochen hat 9000 Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur Christen. Eine überwältigende Mehrheit der Polen ist trotzdem dagegen, denn die meisten Polen haben schon westeuropäische Städte gesehen und wollen diese Zustände bei sich nicht haben.
    Warum hat die Regierungschefin trotzden zugesagt und sich unbeliebt gemacht? Vermutlich, dass es vorher abzusehen war, dass sie sowieso verlieren würde.
    • ferox77 26.10.2015 08:19
      Highlight Highlight 2)
      A. Merkel und J. C. Juncker haben ihr und ihren Mitstreitern sicher ein gutes Angebot gemacht einen Job in Brüssel zu bekommen wie ihr Vorgänger Donald Tusk.

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